letztlich verschieben die nur Werte und bilanzieren damit das Universum. Das ist alles. Sie glauben, dass sie die Werte erklären können, allerdings resultieren diese Ergebnisse aus Umwandlungsvorschriften, die einen rein mechanischen Ursprung haben.
Hier ist der Knackpunkt zu deiner Theorie zu sehen, weil deine Theorie keine mechanischen Anteile besitzt. Es ist also sinnlos direkte Vergleiche zu ziehen.
Um aber ordentlich bilanzieren zu können, muss man die Funktion einer BILANZ (Aktiva/Passiva) erst mal verstehen. Wenn man gar nicht weiß, dass man an einer Bilanz bastelt, dann schiebt man solange die Werte hin und her, bis man merkt, dass im Gesamtkonzept wertbezogene Widersprüche entstehen. Diese gleicht man dann mit erfundenen Positionen aus (z. B. der Dunkelwert). Insgesamt ist diese Darstellung des Universums aber eine in sich geschlossene Darstellung (Zirkelschlussprinzip).
Diese statischen Werte erhalten eine Dynamik (Werteverwendung) durch die Energie, um Bewegung in den ganzen Wertesalat zu bringen. Keiner weiß wo diese Energie ihren Ursprung hat. Wie auch, wenn man im Prinzip nur Bewegung als Basis hat, die aus sich selbst nicht entstehen kann. Es ist doch auch unstrittig, dass die Eröffnungsbilanz des Universums nur Null-Positionen hat. Diese Bilanz ist leer, ohne Ansatzpunkt. Sie ist aber trotzdem VOLL, nämlich voll LEER.
Überlege mal, was ein Photon ist. Ein Photon ist ein wertbezogenes Instrument mit statischen (stehenden) Eigenschaften, wenn man seine selbstbezügliche mathematische Struktur betrachtet. Es kennt nur Weg und keine Zeit. Diese Bewegung bedeutet zeitlicher Stillstand. Wo ist die Zeit? Weg.
Woher kommt die Dynamik, die so ein Photon zeitlich berechenbar macht?
Na? Ist das so SCHWER?
Gruß
All

, Yukterez