Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Do 19. Dez 2013, 05:33 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Beiträge: 1920
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Gerhard Kemme hat geschrieben:
Das Problem ist nur, dass die Behauptung einer ominösen Zeitdilatation im Rahmen der RT durch solche Beobachtungen an Myonen nicht gestützt wird, denn die Kenntnisse über solche sehr kurzlebigen Elementarteilchen sind zu gering,


Unsere Kenntniss über Myonen sind zu gering. Na und? Was hat das mit der Sache zu tun, wenn wir nur das wissen, was von Bedeutung ist?

Es sei N_0=100% Tau=durchschnittliche Lebensdauer(~2,19us=1,52Us/ln(2)) v=0,9994*c

Bild

Für s=10 000m/s erhalten wir 0,000024%

Für s=346 Meter erhalten wir 59%

346 Meter, das sind 10 000 Erdmeter verkürzt auf 346 Meter im Myonensystem, berechnet nach LT (und nicht nach Ernst oder Harald)

Langer Rede kurzer Sinn: Über die Hälfte der Myonen die oben entstehen, kommen unten an.


Zuletzt geändert von julian apostata am Do 19. Dez 2013, 14:37, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Do 19. Dez 2013, 07:14 
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Registriert: Di 25. Jun 2013, 17:03
Beiträge: 1592
julian apostata hat geschrieben:
Na und? Was hat das mit der Sache zu tun, wenn wir nur das wissen, was von Bedeutung ist?



Das frage ich mich jetzt schon seit 175 Seiten.

Was zum Henker haben sinnlose Diskussionen über nicht vorhandene Efffekte hier zu tun, wenn wir doch wissen, dass es ZD und LK gar nicht gibt?

Wenn ich behaupte, mein rosarotes unsichtbares Einhorn trifft sich jeden Freitag mit dem Spaghettimonster auf nen Kaffee - diskutieren wir dann auch 175 Seiten lang, welchen Kaffee die konsumieren oder vielleicht doch lieber, ob es beide überhaupt gibt?

Herzliche Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Do 19. Dez 2013, 09:10 
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Registriert: So 13. Mai 2012, 21:22
Beiträge: 887
Gerhard Kemme hat geschrieben:
Die Phantasie reicht bei weitem nicht aus, um Möglichkeiten zu erdenken, was ein Myon konkret sein könnte, so dass es bei Geschwindigkeit nahe c länger lebt (und als Uhr somit langsamer ginge) als im Ruhezustand.

Richtig beobachtet: Die SRT vermeidet ad-hoc Annahmen, von denen sich ein einigermaßen phantasiebegabter Mensch sicher 1001 und mehr aus den Fingern saugt.
Stattdessen wird die geschwindigkeitsabhängige Lebensdauer des Myons auf Basis des 2. Einsteinschen Postulates erklärt, das gleichzeitig zur Erklärung zahlreicher anderer Messungen genutzt wird.
Das entscheidende Argument pro RT ist Ockhams Rasiermesser.


Ernst hat geschrieben:
der Dicke ist das Problem

Die Beiträge DesDicken ist nicht "das Problem", sondern Ihr Problem, Herr Ernst.


Ernst hat geschrieben:
Die Atmosphäre tut nichts zur Sache

neeee ... außer, daß nichts im Myonenszenario ohne sie funktioniert.


Chief hat geschrieben:
Was ist mit der Symmetrie der LT?

Transformation symmetrisch, Szenario asymmetrisch.


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 Betreff des Beitrags: Quassler
BeitragVerfasst: Do 19. Dez 2013, 13:43 
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Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05
Beiträge: 2729
DerDicke hat geschrieben:
Die SRT vermeidet ad-hoc Annahmen, von denen sich ein einigermaßen phantasiebegabter Mensch sicher 1001 und mehr aus den Fingern saugt.
Stattdessen wird die geschwindigkeitsabhängige Lebensdauer des Myons auf Basis des 2. Einsteinschen Postulates erklärt,

Die Einsteinschen "Postulate" hat sich halt Eintein aus den Fingern gesaugt. Das kommt auf das gleiche heraus wie wenn das sonst jemand tut.

DerDicke hat geschrieben:
Ockhams Rasiermesser

Ockhams Rasiermesser ist kein Argument sondern etwas für einen Haufen Quassler.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Do 19. Dez 2013, 14:41 
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Beiträge: 1920
Wohnort: Nürnberg
Und keiner merkt, dass ich in der Gleichung oben ein Minus vergessen habe, was ich inzwischen nachgeliefert habe.

Jondalar hat geschrieben:
Was zum Henker haben sinnlose Diskussionen über nicht vorhandene Efffekte hier zu tun, wenn wir doch wissen, dass es ZD und LK gar nicht gibt?


Und wo, zum Henker bleibt dann die Alternativbegründung für diesen Effekt?

julian apostata hat geschrieben:
Langer Rede kurzer Sinn: Über die Hälfte der Myonen die oben entstehen, kommen unten an.


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 Betreff des Beitrags: Re: Quassler
BeitragVerfasst: Do 19. Dez 2013, 16:53 
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Registriert: Di 12. Apr 2011, 17:07
Beiträge: 918
rmw hat geschrieben:
DerDicke hat geschrieben:
Ockhams Rasiermesser

Ockhams Rasiermesser ist kein Argument sondern etwas für einen Haufen Quassler.


Wenn du dir diese (deine) Aussage nochmals gründlich durchdenkst, wirst du feststellen, daß es sich genau umgekehrt verhält.
(Wenn du dich an Ockham hältst, wird eben weniger gequasselt).


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 Betreff des Beitrags: Doch Gequassel
BeitragVerfasst: Do 19. Dez 2013, 17:33 
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Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05
Beiträge: 2729
Wiki hat geschrieben:
1. Von mehreren möglichen Erklärungen desselben Sachverhalts ist die einfachste Theorie allen anderen vorzuziehen.
2. Eine Theorie ist einfach, wenn sie möglichst wenige Variablen und Hypothesen enthält, die in klaren logischen Beziehungen zueinander stehen, aus denen der zu erklärende Sachverhalt logisch folgt.

Zu 1.
Die einfachste Theorie muß keineswegs die richtige sein, es gibt keinen Grund dafür. Die einfachste Theorie kann ohne weiteres auch die dümmste sein.
Zu 2.
Man kann sich daher ruhig ersparen zu definieren was einfach ist.

Also doch ganz einfach ein Haufen Gequassel, nichts sonst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Do 19. Dez 2013, 17:37 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
DerDicke hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Die Atmosphäre tut nichts zur Sache

neeee ... außer, daß nichts im Myonenszenario ohne sie funktioniert.

Die Atmosphäre spielt in der physikalischen Beschreibung der Relativbewegung Erde-Myon überhaupt keine Rolle.
Daß du diese simple Tatsache selbst nach mehrmaligen Erklärungen nicht annähernd begreifst, zeigt, daß du noch viel dümmer bist, als bisher schon angenommen.

Du hast 'ne Macke.
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Do 19. Dez 2013, 18:36 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 19:19
Beiträge: 1136
Wohnort: Hamburg
julian apostata hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:
Das Problem ist nur, dass die Behauptung einer ominösen Zeitdilatation im Rahmen der RT durch solche Beobachtungen an Myonen nicht gestützt wird, denn die Kenntnisse über solche sehr kurzlebigen Elementarteilchen sind zu gering,


Unsere Kenntniss über Myonen sind zu gering. Na und? Was hat das mit der Sache zu tun, wenn wir nur das wissen, was von Bedeutung ist?

Es sei N_0=100% Tau=durchschnittliche Lebensdauer(~2,19us=1,52Us/ln(2)) v=0,9994*c

Bild

Für s=10 000m/s erhalten wir 0,000024%

Für s=346 Meter erhalten wir 59%

346 Meter, das sind 10 000 Erdmeter verkürzt auf 346 Meter im Myonensystem, berechnet nach LT (und nicht nach Ernst oder Harald)

Langer Rede kurzer Sinn: Über die Hälfte der Myonen die oben entstehen, kommen unten an.


Es geht doch hier um drei Themen:
1. Die Aufstellung allgemeiner Naturgesetze.
2. Die Zuordnung eines physikalischen Sachverhaltes zu einem allgemeinen Naturgesetz.
3. Die Begründung eines allgemeinen Naturgesetzes durch die Beobachtung physikalischer Vorgänge desselben Typs.

Zu 1. Die Aufstellung eines allgemeinen Naturgesetzes bedarf der Formulierung bestimmter Bedingungen und Eigenschaften.
zu 2. Wenn ein allgemeines Naturgesetz eindeutig formuliert und definiert vorhanden ist, dann müßten doch zwischen dem physikalischen Sachverhalt und dem Naturgesetz Bezüge hergestellt werden, die überzeugend sind.
zu 3. Wie soll es gehen, dass aus der Beobachtung einzelner Vorgänge in messtechnischen Grenzbereichen dann ein allgemeines Gesetz hergeleitet wird.

Wie oft wiederholt, Sprache ist beliebig, auf Begründungen mit Überzeugungskraft würde es ankommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Do 19. Dez 2013, 18:41 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
Ernst hat geschrieben:
Die Atmosphäre spielt in der physikalischen Beschreibung der Relativbewegung Erde-Myon überhaupt keine Rolle
.

Doch die Atmosphäre spielt eine wichtige. Ihre Höhe legt die Strecke fest, die die Muonen bis zum Erdboden zurücklegen.


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