McDaniel-77 hat geschrieben:Danke Kurt,
kein schlechter Gedankengang, vor allem das mit dem Druck und der Ausbreitungsgeschwindigkeit.
Ich sehe da aber Widersprüche, z.B. ist Licht in Wasser nur 225.000 km/s schnell, obwohl die Dichte in Wasser unendlich höher ist, als im Vakuum.
Also blödsinnigerweise mathematisch formuliert

. In Diamant, dem Härtesten was wir kennen, ist Licht gar nur 124.000 km/s schnell. Die Dichte von Diamant ist 3,52-mal höher als bei Wasser.
Bei Materie geht es nicht darum wie schnell Licht in ihr ist, da bremst ja die Dichte, sondern wie schnell Schall darin weitergereicht wird.
Der Vergleich mit der Dichte von Materie und Licht soll prinzipiell aufzeigen wie dicht der Träger sein muss um die 300 000 zu erreichen.
Solch eine Dichte des Trägermediums (Trägermedium ist keine Materie!!) kann nur gewaltig sein und muss auch ungeheuer hart sein.
Eine Bewegung von irgendwas darin dürfte unmöglich sein.
McDaniel-77 hat geschrieben:Wenn Atome aus BT bestehen, dann sollten darin mehr BT als im Vakuum vorhanden sein oder nicht?
Vakuum steht für: -Abwesenheit von Materie-, da sind also keine BT drinnen.
McDaniel-77 hat geschrieben:In meinen Überlegungen geschieht die EM-WW durch die Elementarladungen selbst, sie sind die EM-WW.
Bei mir ist das ganz anders, da es ja keine Ladungen gibt können diese auch nichts ausrichten.
Das was unter EM läuft ist nichts weiter als das was die als Elektronen und Protonen bezeichneten BT-Ansammlungen an Wirkungen abgeben.
Diese Wirkungen werden von anderen BT-Ansammlungen, z.B Elektronen, -gespürt- und es kommt zum Lichtdruck, so wie ich es bei meinem "Atom" aufzuzeigen versuche.
Da Elektronen und Protonen unterschiedliche Kennfrequenzen benutzen sehen sie sich auch nicht direkt, das bedeutet dass sie sich nicht abstossen.
Es kann das wirken was Materie aufeinander_zu_beschleunigt (darauf ist auch mein Atom aufgebaut, dort wo sich die Kräfte aufheben gibt's einen "Knoten". Das Aufheben geschieht bei den Punkten/Knoten wo die Stehwelle passt).
Das was als notwendig angenommen wurde um die Abstossung und "Anziehung" zu erklären, die unterschiedlichen Ladungen, sind also garnicht notwendig (und es gibt auch keine).
McDaniel-77 hat geschrieben:Ein Elektron hat keinen Rand und wirkt deshalb in die Ferne.
Umgekehrt, alle Materieteilchen haben einen extrem scharfen Rand und wirken in die Ferne, und zwar deswegen weil sie eine Eigenschwingung ausführen, die sog. Spinschwingung.
Dieses Schwingen breitet sich im Träger longitudinal aus und ist das was den Atomaufbau/Stabilität überhaupt erst ermöglicht.
McDaniel-77 hat geschrieben:Wird eine Elementarladung beschleunigt (hin und her bewegt), gibt sie EM-Strahlung ab, es pflanzt sich quasi die EM-WW der Elementarladung in eine konkrete Richtung fort und wird dann von einer anderen Elementarladungen absorbiert, wenn es zur Resonanz kommt.
Geht nicht, es gibt kleine Elementarladungen.
Licht nutzt Resonanzerscheinungen von Atomen/Atombausteinen/Molekülen/Gitteranordnungen,
Elektronen -sehen- sich gegenseitig weil sie eine eigene Frequenz benutzen, ihre Spinschwingungsfrequenz.
McDaniel-77 hat geschrieben:Dieses Prinzip der EM-WW führt auch zur uns bekannten Rotverschiebung. Licht, also EM-Strahlung, wird praktisch immer ins Rote verschoben durch die zahllosen Wechselwirkungen mit anderen Elementarladungen.
Nein, passiert nicht weil es diese Ladungen nicht gibt.
Eine einmal erstellte Schwingung ist durch nichts und niemanden veränderbar, es sei denn sie wird vernichtet (absorbiert) und neu erzeugt.
Das ist aber bei der -Rotverschiebung nicht der Fall! Da kommt das an was gesendet wurde.
Die beobachtbare Rotverschiebung kann ich, ohne das sich unser Universum/All ausdehnen muss, erklären.
Ich gehe sogar davon aus dass es sich seit "geraumen Zeit" verdichtet.
McDaniel-77 hat geschrieben: Das Weltall ist ja eben nicht leer.
Richtig! Unser Weltall ist eines von vielen und alle sind Teil einer Menge an Substanz, der Trägersubstanz.
McDaniel-77 hat geschrieben:Zeug wie die BT bringen meiner Ansicht nach keinen Informationsgewinn und sind für mich nur zusätzliche Erfindungen, ähnlich der Dunklen Materie, aus der irgendwas bestehen soll, unsichtbar aber Schwerkraft und so Humbug.
Warum soll die DM Humbug sein? Ganz im Gegentum, sie ist sogar als zwingend anzusehen, denn sie ist eine Vorstufe der Elektronen/Protonen/Atombausteine usw.
McDaniel-77 hat geschrieben:Warum sollten sich aus BT Elektronen und Protonen bilden, aus was bestehen die BTs? Das verschiebt nur die Fragen, eine Stufe weiter.
Nur dann wenn man keinen Plan hat der mit der Natur in Einklang steht.
Das BT ist eine Menge der Trägersubstanz die durch ihr Schwingen als solche, als Menge also, erhalten bleibt.
Materie an sich gibt's nicht, das was wir als Materie bezeichnen ist nichts weiter als die Substanz (Träger) selber.
Ein BT ist eine Schwingung, und daraus lassen sich alle Materieelemente und das was in der Natur sichtbar ist, wie Trägheit usw. ableiten.
McDaniel-77 hat geschrieben:Woraus Elektronen bestehen wissen wir anscheind - nämlich aus Elektron

.
Und woraus bestehen Elektronen?
(aus BT halt)
Kurt