Expansion des Universums

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Egovergleich: Jondalar gewinnt (der Klügere gibt nach)

Beitragvon Yukterez » Fr 16. Mai 2014, 12:52

Jondalar hat geschrieben:Ja, lassen wir da mal kein Gras drüber wachsen. Du verstehst nicht einmal im Ansatz, was ich geschrieben habe.

Was du geschrieben hast habe ich zitiert, so dass jeder weiß, worum es geht, auch wenn du jetzt natürlich lieber

Jondalar hat geschrieben:wieder von Birnen

erzählen willst, um von der Sache abzulenken.

Jondalar hat geschrieben:Aber großmäulig Dinge einstellen, die ich nie erwähnt habe.

Ich habe deine Zitate gebracht, abstreiten hilft dir deshalb auch nicht mehr viel (:

Jondalar hat geschrieben:Wie klein ist eigentlich Dein Ego

Naja bevor ich mich mit so einem Großen wie deinem abschleppe...

Bescheiden,

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Aussage gegen Aussage

Beitragvon Yukterez » Fr 16. Mai 2014, 13:29

Die Autoren der russischen Wikipedia werden da aber anderer Meinung sein.

Eher denen als dir glaubend,

Yukterez

PS und apropos:

der allgemeine Konsens hat geschrieben:Linksfaschismus ist ein politischer Kampfbegriff, der ohne Bedeutung verwendet wird.
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Chiefs Waffe sind seine Stinkdrüsen

Beitragvon Yukterez » Fr 16. Mai 2014, 14:24

Lehrbub hat geschrieben:Holodomor...

Nachdem du gegen Einstein und Putin so übel abgebissen hast, packst du natürlich deinen alten Jewpacabra aus...

Davonlaufend,

Yukterez
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon McDaniel-77 » Fr 16. Mai 2014, 15:47

Chief,

das Bild zeigt eine gescannte Oberfläche und deren elektrische Struktur. Wie man schön erkennen kann, wirkt die EM-WW über Distanzen und schwächt sich dann ab, es entstehen wellenartige Muster.
Bild
Die Helligkeitsunterschiede sind nichts anderes als sichtbar gemachte Spannungsunterschiede, wenn man so will.

Lieber Yukterez,

manchmal muss ich über Deinen Wortwitz und Humor schon lachen, an andere stelle möchte ich Dich nur in den Arm nehmen und mit Dir mal das mit dem Hubble-Bubble durchgehen.

In Deinem von Dir geposteten Pamphlet steht drin, dass:
Galaxies with recession velocities exceeding the speed of light exist but we cannot see them
http://www.mahag.com/neufor/download/file.php?id=2558

Das ist einfach nur falsch und widerspricht der Einstein'schen Relativitätstheorie. Angenommen der irrationale Fall, dass sich eine Galaxie schneller als das Licht von uns entfernt, sei zutreffend, können wir dann die Galaxie sehen oder nicht?

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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Yukterez » Fr 16. Mai 2014, 16:00

McDaniel-77 hat geschrieben:In Deinem von Dir geposteten Pamphlet steht drin, dass:
Galaxies with recession velocities exceeding the speed of light exist but we cannot see them

http://www.mahag.com/neufor/download/file.php?id=2558

Nein, dort steht

Misconception #3: Galaxies with recession velocities exceeding the speed of light exist but we cannot see them

mit Betonung auf das Misconception.

McDaniel-77 hat geschrieben:Das ist einfach nur falsch und widerspricht der Einstein'schen Relativitätstheorie.

Dass das falsch ist steht auch in dem Artikel, aber es ist nicht falsch weil es der Einsteinschen RT widerspricht, sondern weil es die FLRW bzw das λCDM (mit Betonung auf λ) nicht berücksichtigt.

McDaniel-77 hat geschrieben:Angenommen der irrationale Fall, dass sich eine Galaxie schneller als das Licht von uns entfernt, sei zutreffend, können wir dann die Galaxie sehen oder nicht?

Das hängt davon ab.

Auf meine dies betreffenden Rechnungen verweisend,

Yukterez
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon McDaniel-77 » Fr 16. Mai 2014, 17:02

Yukterez Du Mathematiker,

da hast Du aber einige hübsche Formeln hingeschrieben und auch bunte Kurven "geplottet".
Ob das alles physikalisch rational erklärbar ist, stellt sich für einen Mathematiker nicht.

Alle Annahmen sind reine Phantasie bzw. irrationale Interpretationen von tatsächlichen Beobachtungstatsachen.

Die Hubble-Konstante, der Hubble-Parameter oder Hubble-Fluss, wie in Wiki zu lesen, beschreibt "die Rate der Expansion des Universums zum heutigen Zeitpunkt".

Angegeben wird der Wert als
Bild

(74.300 +-2.100) m/s * 3,08567758 × 10^22 m

Meter kürzt sich raus und der Wert der Hubble-Konstante ist:

2,4*10^-18 s^-1 bzw. 2,4*10^-18 Hz

Was soll uns das sagen, eine Zeitdauer von 2,4 Trillionstel Sekunden, was soll das sein?
Oder sollen wir es so verstehen, dass das fiktionale Urknall-Universum sich mit 74.300 Kilometer pro Sekunde pro 3,1 × 10^19 Kilometer (Mpc) ausdehnt?

Der Hubble-Parameter wurde anhand von sog. Cepheiden ermittelt. Was sind Cepheiden?
Wiki - Cepheiden hat geschrieben:Die Cepheiden sind eine Gruppe der Pulsationsveränderlichen Sterne, bei denen die Schwankungen in der Helligkeit streng periodisch erfolgen. Sie haben besondere Bedeutung für die Astrophysik, weil sie als Indikator für die Leuchtkraft und damit für die Entfernungen von Sternen dienen. Die Cepheiden sind Riesensterne und teilen sich in mehrere verwandte Gruppen.

Die Lichtkurve eines Cepheiden:
Bild

Bei dieser Bestimmung wurden Cepheiden benutzt, welche sich in unserer Milchstrasse oder in direkter Nachbarschaft zu unsere Milchstraße befinden. Alle Beobachtungstagsachen sprechen aber eine deutliche Sprache, Galaxien expandieren nicht, sie sind über Ewigkeiten formstabile Gebilde.

Die relative Bewegung der Magellanschen Wolken zu unsere Milchstraße hat überhaupt nichts mit der fiktionalen Urknall-Hypothese zu tun. Muttergalaxien, wie unsere Milchstraßen spucken schon mal kleinere Tochtergalaxien aus. Das hat man schon vielfach beobachtet.
Unsere Nachbargalaxie, die Andromedagalaxie, gehört zur Lokalen Gruppe und ist mit der Milchstraße die größte Galaxie (Sternanzahl).
Laut Wiki ist...
... die Lokale Gruppe ... in der Astronomie der Galaxienhaufen, dem die Milchstraße angehört. Sie hat einen Durchmesser von 5 bis 8 Millionen Lichtjahren. Sie nimmt damit etwa einen 100 Millionstel Teil des beobachtbaren Universums ein.


Innerhalb der Lokalen Gruppe wollen sog. Wissenschaftler etwas über den Urknall herausgefunden haben, z.B. wie schnell das Universum expandiert? Die Galaxien sind miteinander verbunden, da expandiert nichts, mal fliegt eine weiter weg, mal kommt eine auf uns zu. Die Andromedagalaxie weißt eine Blauverschiebung zu uns auf, d.h. sie bewegt sich auf uns zu. Expansion? Keine Spur!

Ich bin jetzt nur auf die fragwürdigen Grundlagen des Hubble-Bubble-Parameters eingegangen. Und schon jetzt ist es ersichtlich, dass es so nicht sein kann.

Die Beobachtungstatsache der Rotverschiebung immer noch mittels der widersprüchlichen Doppler-Interpretation zu erklären, ergibt keinen Sinn.

Galaxien die sich mit Überlichtgeschwindigkeit von uns entfernen und zwar in allen Richtungen von uns aus betrachtet, das ist schon Wahnsinn, wenn man so etwas tatsächlich Ernst meint und propagiert.

Die Urknall-Theorie ist in sich unlogisch und gar keine Theorie sondern einfach nur grober Unfug. Ein Wunder, dass sie sich so lange halten konnte, aber das ist leider mit religiösen Behauptungen so. Man kann die Nichtexistenz nicht beweisen.

Grüße

McDaniel-77
Zuletzt geändert von McDaniel-77 am Sa 17. Mai 2014, 22:33, insgesamt 1-mal geändert.
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McDs Widerlegungen bauen auf Rechenfehlern seinerseits auf

Beitragvon Yukterez » Fr 16. Mai 2014, 17:49

McDaniel-77 hat geschrieben:Ob das alles physikalisch rational erklärbar ist, stellt sich für einen Mathematiker nicht.

Dafür stelle ich mir die Frage, was das jetzt wieder soll:

McDaniel-77 hat geschrieben:Meter kürzt sich raus und der Wert der Hubble-Konstante ist:
2,4*10^-18 s
Was soll uns das sagen, eine Zeitdauer von 2,4 Trillionstel Sekunden, was soll das sein?

Da hast du falsch gekürzt. Bei mir kommt wenn ich deinen veralteten Wert nehme 2.4e-18 sek⁻¹ heraus. Eigentlich sind es aber nicht 74 sondern 67km/sek/Mpc. Das ist nichts anderes als (m/sek)/m, eine Beschleunigung nach Raum also. Eine Beschleunigung nach Zeit wäre im Vergleich (m/sek)/sek. So einfach ist das! Der Kehrwert dieser Frequenz ist übrigens 13 Mrd. Jahre, soviel zu deinen Trillionstel Sekunden. Dividierst du c durch diese Frequenz, erhältst du den passenden Abstand zur gesuchten Geschwindigkeit (Hubbleradius), was auch mit jeder anderen v funktioniert (Rezessionsgeschwindigkeit). Mulitiplizierst du sie mit der Dichtefunktion nach t, a oder z, erhältst du den passenden Hubbleparameter zur jeweiligen Epoche, Ausdehnung oder Rotverschiebung. Das wurde hier in diesem Faden alles schon mehrfach durchgekaut.

Nach der Einleitung den Hauptteil gleich gar nicht erst lesend,

Yukterez
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Kurt » Fr 16. Mai 2014, 22:34

McDaniel-77 hat geschrieben:Danke Kurt,

kein schlechter Gedankengang, vor allem das mit dem Druck und der Ausbreitungsgeschwindigkeit.

Ich sehe da aber Widersprüche, z.B. ist Licht in Wasser nur 225.000 km/s schnell, obwohl die Dichte in Wasser unendlich höher ist, als im Vakuum.
Also blödsinnigerweise mathematisch formuliert ;-). In Diamant, dem Härtesten was wir kennen, ist Licht gar nur 124.000 km/s schnell. Die Dichte von Diamant ist 3,52-mal höher als bei Wasser.


Bei Materie geht es nicht darum wie schnell Licht in ihr ist, da bremst ja die Dichte, sondern wie schnell Schall darin weitergereicht wird.
Der Vergleich mit der Dichte von Materie und Licht soll prinzipiell aufzeigen wie dicht der Träger sein muss um die 300 000 zu erreichen.
Solch eine Dichte des Trägermediums (Trägermedium ist keine Materie!!) kann nur gewaltig sein und muss auch ungeheuer hart sein.
Eine Bewegung von irgendwas darin dürfte unmöglich sein.

McDaniel-77 hat geschrieben:Wenn Atome aus BT bestehen, dann sollten darin mehr BT als im Vakuum vorhanden sein oder nicht?


Vakuum steht für: -Abwesenheit von Materie-, da sind also keine BT drinnen.

McDaniel-77 hat geschrieben:In meinen Überlegungen geschieht die EM-WW durch die Elementarladungen selbst, sie sind die EM-WW.


Bei mir ist das ganz anders, da es ja keine Ladungen gibt können diese auch nichts ausrichten.
Das was unter EM läuft ist nichts weiter als das was die als Elektronen und Protonen bezeichneten BT-Ansammlungen an Wirkungen abgeben.
Diese Wirkungen werden von anderen BT-Ansammlungen, z.B Elektronen, -gespürt- und es kommt zum Lichtdruck, so wie ich es bei meinem "Atom" aufzuzeigen versuche.
Da Elektronen und Protonen unterschiedliche Kennfrequenzen benutzen sehen sie sich auch nicht direkt, das bedeutet dass sie sich nicht abstossen.
Es kann das wirken was Materie aufeinander_zu_beschleunigt (darauf ist auch mein Atom aufgebaut, dort wo sich die Kräfte aufheben gibt's einen "Knoten". Das Aufheben geschieht bei den Punkten/Knoten wo die Stehwelle passt).

Das was als notwendig angenommen wurde um die Abstossung und "Anziehung" zu erklären, die unterschiedlichen Ladungen, sind also garnicht notwendig (und es gibt auch keine).

McDaniel-77 hat geschrieben:Ein Elektron hat keinen Rand und wirkt deshalb in die Ferne.


Umgekehrt, alle Materieteilchen haben einen extrem scharfen Rand und wirken in die Ferne, und zwar deswegen weil sie eine Eigenschwingung ausführen, die sog. Spinschwingung.
Dieses Schwingen breitet sich im Träger longitudinal aus und ist das was den Atomaufbau/Stabilität überhaupt erst ermöglicht.

McDaniel-77 hat geschrieben:Wird eine Elementarladung beschleunigt (hin und her bewegt), gibt sie EM-Strahlung ab, es pflanzt sich quasi die EM-WW der Elementarladung in eine konkrete Richtung fort und wird dann von einer anderen Elementarladungen absorbiert, wenn es zur Resonanz kommt.


Geht nicht, es gibt kleine Elementarladungen.

Licht nutzt Resonanzerscheinungen von Atomen/Atombausteinen/Molekülen/Gitteranordnungen,
Elektronen -sehen- sich gegenseitig weil sie eine eigene Frequenz benutzen, ihre Spinschwingungsfrequenz.

McDaniel-77 hat geschrieben:Dieses Prinzip der EM-WW führt auch zur uns bekannten Rotverschiebung. Licht, also EM-Strahlung, wird praktisch immer ins Rote verschoben durch die zahllosen Wechselwirkungen mit anderen Elementarladungen.


Nein, passiert nicht weil es diese Ladungen nicht gibt.
Eine einmal erstellte Schwingung ist durch nichts und niemanden veränderbar, es sei denn sie wird vernichtet (absorbiert) und neu erzeugt.
Das ist aber bei der -Rotverschiebung nicht der Fall! Da kommt das an was gesendet wurde.

Die beobachtbare Rotverschiebung kann ich, ohne das sich unser Universum/All ausdehnen muss, erklären.
Ich gehe sogar davon aus dass es sich seit "geraumen Zeit" verdichtet.

McDaniel-77 hat geschrieben: Das Weltall ist ja eben nicht leer.


Richtig! Unser Weltall ist eines von vielen und alle sind Teil einer Menge an Substanz, der Trägersubstanz.

McDaniel-77 hat geschrieben:Zeug wie die BT bringen meiner Ansicht nach keinen Informationsgewinn und sind für mich nur zusätzliche Erfindungen, ähnlich der Dunklen Materie, aus der irgendwas bestehen soll, unsichtbar aber Schwerkraft und so Humbug.


Warum soll die DM Humbug sein? Ganz im Gegentum, sie ist sogar als zwingend anzusehen, denn sie ist eine Vorstufe der Elektronen/Protonen/Atombausteine usw.

McDaniel-77 hat geschrieben:Warum sollten sich aus BT Elektronen und Protonen bilden, aus was bestehen die BTs? Das verschiebt nur die Fragen, eine Stufe weiter.


Nur dann wenn man keinen Plan hat der mit der Natur in Einklang steht.

Das BT ist eine Menge der Trägersubstanz die durch ihr Schwingen als solche, als Menge also, erhalten bleibt.
Materie an sich gibt's nicht, das was wir als Materie bezeichnen ist nichts weiter als die Substanz (Träger) selber.

Ein BT ist eine Schwingung, und daraus lassen sich alle Materieelemente und das was in der Natur sichtbar ist, wie Trägheit usw. ableiten.

McDaniel-77 hat geschrieben:Woraus Elektronen bestehen wissen wir anscheind - nämlich aus Elektron :-).


Und woraus bestehen Elektronen?
(aus BT halt)


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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Yukterez » Fr 16. Mai 2014, 23:06

McDaniel-77 hat geschrieben:Woraus Elektronen bestehen wissen wir anscheind - nämlich aus Elektron.

So kann man es natürlich auch ausdrücken ohne damit falsch zu liegen, aber ein Elektron besteht zuerst einmal aus seinen Eigenschaften, die da wären

Bild

Da gibt es dann gewisse Erhaltungszahlen, die zB eine Rolle spielen, wenn man aus einem Neutron ein Proton+Elekron+Antineutrino erzeugen will. Das Elektron muss nicht schon immer ein Elektron gewesen sein. Nur die betreffende Zahl war schon immer da und bleibt auch für immer erhalten.

Trotzdem keine Einsicht erwartend,

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Beitragvon Yukterez » Sa 17. Mai 2014, 00:45

Zum Glück kann man sowas Leuten von deinem Schlag nicht erklären, sonst wäre die erste Atombombe wohl ganz wo anders gelandet.

Froh, dass in die betreffenden Gleichungen eine Art Deppensicherung eingebaut wurde, die du sicher niemals knacken wirst,

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