Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon julian apostata » Do 2. Nov 2023, 13:21

Kurt hat geschrieben:Gerne beantworte ich deine Frage:
Es spielt keine Rolle ob die Erde im Äther rotiert, oder dieser mitgezogen wird.
Eine Messung der Erdrotation ist möglich, so und so.


Wieso behauptest, du würdest gerne antworten und tust es dann doch nicht. Beispiel Äthermitführung.
Da müsstest du erst mal erklären, welcher der beiden Strahlen zuerst wieder an Ausgangspunkt ist. Der gegen, oder der mit dem Uhrzeigersinn rotiert.

An diesem wichtigen Punkt weichen du und bumbum ständig aus.
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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon Kurt » Do 2. Nov 2023, 13:54

julian apostata hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Gerne beantworte ich deine Frage:
Es spielt keine Rolle ob die Erde im Äther rotiert, oder dieser mitgezogen wird.
Eine Messung der Erdrotation ist möglich, so und so.


Wieso behauptest, du würdest gerne antworten und tust es dann doch nicht. Beispiel Äthermitführung.
Da müsstest du erst mal erklären, welcher der beiden Strahlen zuerst wieder an Ausgangspunkt ist. Der gegen, oder der mit dem Uhrzeigersinn rotiert.

An diesem wichtigen Punkt weichen du und bumbum ständig aus.


Das was du als wichtige Punkte anschaust sind keine wichtigen Punkte.
Du bist gedanklich eindeutig bei MMI.
Das hat aber hier bei der Erdrotationserkennung nichts zu suchen.
Ausserdem verstehe ich nicht wieso du mich dauernd zu bumbum in die Schüssel wirfst.

Ich habe dir doch geschrieben das es keine Rolle spielt ob der Äther mitrotiert oder die Erde in ihm rotiert.
Beidemale ist die Erdrotation zu erkennen.

Ausserden geht du davon aus, so wie es beim MMI der Fall ist, dass die beiden Strahlen sozusagen zum Ausgangspunkt zurückkehren müssen, also jeder die Lichtlaufstrecken komplett durchläuft.
Das ist bei dem SI, um das es hier geht, nicht notwendig und auch nicht der Fall.
Es laufen zwei "Lichtstrahlen" vom Lichterzeuger weg und interferrieren dann am Ende der beiden Leitungen gegenüber der Erzeugerstelle.
Da geht keiner zurück zum Erzeugungsort.

In diesem Zusammenhang habe ich mehrere Fragen gestellt, mehrere Szenarien zu Beantwortung angesetzt.
An Hand deren Beantwortung kann ich feststellen wieweit der jeweilige Schreiberling versteht was Sache ist.
Anscheinend kann/will keiner das beantworten bzw. kapiert überhaut nicht was ich da abfrage.

Es wäre schön wenn du diese Fragen beantworten würdest.

Kurt
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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon bumbumpeng » Do 2. Nov 2023, 18:54

julian apostata hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Gerne beantworte ich deine Frage:
Es spielt keine Rolle ob die Erde im Äther rotiert, oder dieser mitgezogen wird.
Eine Messung der Erdrotation ist möglich, so und so.


Wieso behauptest, du würdest gerne antworten und tust es dann doch nicht. Beispiel Äthermitführung.
Da müsstest du erst mal erklären, welcher der beiden Strahlen zuerst wieder an Ausgangspunkt ist. Der gegen, oder der mit dem Uhrzeigersinn rotiert.

An diesem wichtigen Punkt weichen du und bumbum ständig aus.
Du lügst!!!

Ich habe geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:Wettzell ist fest installiert, da stellen wir nichts um. Erklär uns mal lieber, wie Rotation nachgewiesen
werden könnte, wenn es einen mitrotierenden Äther gäbe.
Ganz einfach, bei Differenz würde M&M am Äquator nämlich Interferenz haben. Wieso zeigt aber M&M nichts an?

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... tionDE.gif
Bild

Wo ist deine Antwort?
In der Animation links werden die Felder mitgenommen. Es gibt keine Differenzbewegung.
In der Animation rechts werden die Felder NICHT mitgenommen. Es gibt eine Differenzbewegung in der Waagerechten.

Am Äquator würde nämlich nichts gemessen mit dem Wettzell-Ringlaser, weil es dort eben keine Differenzbewegung gibt, weil die Felder mit umlaufen, weil jeder Magnet auch sein Feld mitnimmt.

Wettzell funktioniert nach diesem Bild:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... es.svg.png
Bild

Deine Animation ist Kagge hoch unendlich !!!
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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon julian apostata » Fr 3. Nov 2023, 14:45

Bild
@Kurt
So ein Quadrat ist auch in Wettzell in Betrieb.
Am Anfang ist da ein Lichtstrahl. Aus dem Strahlteiler links unten werden dann 2 Lichtstrahlen. Würde jetzt ein Äther mit rotieren,
dann hätten beide Lichtstrahlen den selben Weg zurück zum Strahlteiler und damit zum Detektor.

Wenn du jetzt unbedingt behaupten willst, damit könne man auch bei mitrotierendem Äther eine Erdrotation nachweisen,
dann musst du dich für einen der beiden Strahlen entscheiden (welcher wieder zuerst zurück am Strahlteiler ist).

Also, wo bleibt deine Entscheidung? Wer von den beiden macht das Rennen?
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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon Kurt » Fr 3. Nov 2023, 17:02

julian apostata hat geschrieben:Bild
@Kurt
So ein Quadrat ist auch in Wettzell in Betrieb.

In Wettzell ist ein Laserkreisel in Betrieb.

julian apostata hat geschrieben:Am Anfang ist da ein Lichtstrahl. Aus dem Strahlteiler links unten werden dann 2 Lichtstrahlen. Würde jetzt ein Äther mit rotieren,
dann hätten beide Lichtstrahlen den selben Weg zurück zum Strahlteiler und damit zum Detektor.

Wenn du jetzt unbedingt behaupten willst, damit könne man auch bei mitrotierendem Äther eine Erdrotation nachweisen,
dann musst du dich für einen der beiden Strahlen entscheiden (welcher wieder zuerst zurück am Strahlteiler ist).

Also, wo bleibt deine Entscheidung? Wer von den beiden macht das Rennen?


Nochmal, es spielt bei dem SI in Wettzell keine Rolle ob die Erde im Äther rotiert, oder ob die Erde in ihm ruht.
Beidemale entsteht das Messsignal.

Diese Fragen habe ich schon mehrmals gestellt, hier die wichtigsten nochmal.

Ein Laserkreisel vom Typ "Wettzell", liegt direkt am Äquator, die Ausrichtung ist so das die "Lichtstrahlen" in Drehrichtung zur Erde laufen. (andersrum geht es auch, ist egal)
Der Kreisel (seine Lichterzeugungsstelle) liegt direkt am Äquator. Das Lichtsignal läuft dann oberhalb und unterhalb dessen zur Überlagerungsfläche.

Ich muss die einzelnen Fragen wohl auf mehrere Beiträge aufteilen.

a) Der Kreisel liegt in OW-Ausrichtung

Kommt da ein Messsignal zustande?

Kurt

.
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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon Frau Holle » Fr 3. Nov 2023, 17:30

Kurt hat geschrieben:Nochmal, es spielt bei dem SI in Wettzell keine Rolle ob die Erde im Äther rotiert, oder ob die Erde in ihm ruht.
Beidemale entsteht das Messsignal.

Der Äther hat also keine Auswirkung, ist völlig unnötig, existiert nicht.

Ich muss die einzelnen Fragen wohl auf mehrere Beiträge aufteilen.
a) Der Kreisel liegt in OW-Ausrichtung
Kommt da ein Messsignal zustande?

Zuletzt stand er noch am Äquator und lag nicht. Wenn er liegt, kann die Erddrehung nicht gemessen werden. Ansonsten längst beantwortet: Kannst du denn nicht lesen?
 
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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon bumbumpeng » Fr 3. Nov 2023, 17:46

Kurt hat geschrieben:In Wettzell ist ein Laserkreisel in Betrieb.

a) Der Kreisel liegt in OW-Ausrichtung
Kurt
Von welchem Kreisel sprichst du? Wie sieht der aus? Wie ist der aufgebaut?
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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon bumbumpeng » Fr 3. Nov 2023, 17:53

julian apostata hat geschrieben:Bild


Das ist das Sagnac Interferometer mit 4 Spiegel, M1 bis M4. Bei dir sind es nur 3.
Und die Spiegel bewegen sich im Kreis.
Und nochmal::: Das Sagnac Interferometer hat nichts, aber auch gar nichts zu tun mit der Erdrotation!!!
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... ometer.png
Bild
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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon Kurt » Fr 3. Nov 2023, 17:54

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Und nun stellen wir das SI senkrecht auf.
Und zwar einmal in OW-Richtung, dann in NS-Richtung.
Wann kommt ein Messsignal zustande?

a) gar keins
b) in OW-Richtungg
c) in NS-Richtung
d) in beide

Nun denn: Nur bei b) kann man am Äquator die Erddrehung um ihre Achse messen. Dazu sollte die quadratische Fläche des aufgestellten Laserkreisels nach Norden zeigen, d.h. die schmale Seite muss in OW-Richtung ausgerichtet sein.

Jetzt du, Kurt: Welche Rolle spielt dabei dein Lichtmedium? Raus mit der Sprache.

Kannst du das jetzt erklären oder nicht?
 


Hab deinen Beitrag nicht gesehen.

Nur bei b) sagst du, oK.

Dann frägst du welche Rolle der Äther dabei spielt.
Ohne den weiß das Licht nicht wie es laufen sollte, er bestimmt sowohl die Lichtgeschwindigkeit durch die Mediumsgeschwindigkeit, also auch das Auftreten von "Wellen".

Warum gibts denn bei liegendem SI kein Signal? Bzw. warum muss das Lichtlaufen in OW-Richtung sein?
Und welcher Art ist das Signal das da entsteht?`

Kurt

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Re: Manuels Widerlegungsversuch zur Widerlegung der RT

Beitragvon bumbumpeng » Fr 3. Nov 2023, 18:02

julian apostata hat geschrieben:Bild
@Kurt
So ein Quadrat ist auch in Wettzell in Betrieb.
Am Anfang ist da ein Lichtstrahl. Aus dem Strahlteiler links unten werden dann 2 Lichtstrahlen. Würde jetzt ein Äther mit rotieren,
dann hätten beide Lichtstrahlen den selben Weg zurück zum Strahlteiler und damit zum Detektor.

Mit dieser Skizze funktioniert GAR NICHTS, weder das eine noch das andere!!! Die Skizze ist genau solcher Müll, wie deine Animation.

Die Original-Skizze von Sagnac, die funktioniert.

Und jetzt die Frage, die du nicht beantworten willst:
Wieso zeigt dann die Wettzell Apparatur kein Ergebnis am Äquator, wenn nach deiner Rechnung der Äther sich eben nicht mit der Erde mitdrehen würde?
Wieso nimmt ein Magnet seine Felder mit?
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