Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Mo 24. Dez 2018, 23:02

McMurdo hat geschrieben:Du kannst dich den Gesetzen dieses Universums nicht entziehen.

Du auch nicht. Die Natur wird sich an die Theorie nicht anpassen.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon julian apostata » Di 25. Dez 2018, 09:14

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Das Gravitationspotential nimmt mit der Höhe ab.


https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitdilat ... d_der_Erde



Auf der Erde kann (solange die Höhe klein ist gegenüber dem Erdradius von ca. 6400 Kilometern) das Gravitationspotential durch ϕ = g h angenähert werden.


m/s²*m macht m²/s². Die obere Uhr läuft um so schneller gegenüber der unteren Uhr, je größer der Höhenunterschied ist. Und wenn der nur wenige Meter beträgt, dann kann die Gravitationsfeldstärke auch geringfügig höher oder geringer ausfallen. Das spielt aber überhaupt keine Rolle. Der Höhenunterschied macht's.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Di 25. Dez 2018, 10:36

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Wer entzieht sich denn den Tatsachen?

Immer noch du. Alles was du erzaehlst ist empirisch nicht haltbar.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Di 25. Dez 2018, 17:24

julian apostata hat geschrieben:https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitdilatation#Zeitdilatation_im_Schwerefeld_der_Erde



Auf der Erde kann (solange die Höhe klein ist gegenüber dem Erdradius von ca. 6400 Kilometern) das Gravitationspotential durch ϕ = g h angenähert werden.


m/s²*m macht m²/s². Die obere Uhr läuft um so schneller gegenüber der unteren Uhr, je größer der Höhenunterschied ist. Und wenn der nur wenige Meter beträgt, dann kann die Gravitationsfeldstärke auch geringfügig höher oder geringer ausfallen. Das spielt aber überhaupt keine Rolle. Der Höhenunterschied macht's.
Hör auf hier rumzulamentieren. Ich habe nie etwas Anderes behauptet.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Di 25. Dez 2018, 17:28

McMurdo hat geschrieben:
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Wer entzieht sich denn den Tatsachen?

Immer noch du. Alles was du erzaehlst ist empirisch nicht haltbar.
Empirisch nicht haltbar ist die Tatsache, Atomuhren gingen super hyper genau, weil man genau weiß, dass eben dies nicht der Fall ist. Denn gingen sie auper hyper genau, würde man weder bei H&K noch bei ähnlichen Experimenten, die bewiesen haben, das deren Gangrate von Bewegung und Gravitation abhängen, unterschiedlich gehende Uhren festgestellt haben können. :lol:
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon julian apostata » Mi 26. Dez 2018, 17:14

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Hör auf hier rumzulamentieren. Ich habe nie etwas Anderes behauptet.


Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Das Gravitationspotential nimmt mit der Höhe ab.


Nein, du hast gelogen. Je größer der Höhenunterschied, desto größer der Unterschied im Gravitationspotential.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 26. Dez 2018, 18:23

julian apostata hat geschrieben:
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Das Gravitationspotential nimmt mit der Höhe ab.


Nein, du hast gelogen. Je größer der Höhenunterschied, desto größer der Unterschied im Gravitationspotential.
Nein, habe ich nicht, wie man sieht. Man kann es höchstens anders ausdrücken. Je weiter man sich von einem Gravitationspotential entfernt, desto weniger wirkt es und das schlägt sich in geringerer Gravitationsbeschleunigung nieder. Korrekter wäre also, dass die Wirkung des Gravitationspotentials mit steigender Höhe bzw. größerem Abstand abnimmt.

Also nochmal: Hör auf hier dämlich rumzulamentieren.
Nicht von Bedeutung
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Mi 26. Dez 2018, 21:28

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitdilatation#Zeitdilatation_im_Schwerefeld_der_Erde



Auf der Erde kann (solange die Höhe klein ist gegenüber dem Erdradius von ca. 6400 Kilometern) das Gravitationspotential durch ϕ = g h angenähert werden.


m/s²*m macht m²/s². Die obere Uhr läuft um so schneller gegenüber der unteren Uhr, je größer der Höhenunterschied ist.

Wer weiß ob die Formel stimmt. Das hat noch niemand gemessen.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mi 26. Dez 2018, 21:39

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Empirisch nicht haltbar ist die Tatsache, Atomuhren gingen super hyper genau, weil man genau weiß, dass eben dies nicht der Fall ist.
Das ist doch albern. Die Uhren die heute eingesetzt werden können sind so genau das du es dir vermutlich gar nicht vorstellen kannst. Und sie werden immer genauer.
https://www.mdr.de/wissen/optische-uhr-104.html

Denn gingen sie auper hyper genau, würde man weder bei H&K noch bei ähnlichen Experimenten, die bewiesen haben, das deren Gangrate von Bewegung und Gravitation abhängen, unterschiedlich gehende Uhren festgestellt haben können. :lol:

Gerade weil die Uhren immer genauer gehen lassen sich diese winzigen Unterschiede überhaupt messen. Und zwar genau gem. den Voraussagen der RT.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Mi 26. Dez 2018, 21:40

Lagrange hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:Du kannst dich den Gesetzen dieses Universums nicht entziehen.

Du auch nicht. Die Natur wird sich an die Theorie nicht anpassen.

Muss es auch nicht denn es ist genau andersherum.
McMurdo
 

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