2c: Geschwindigkeit, mit der sich Information ausbreitet.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Fr 2. Nov 2018, 10:22

Mikesch hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Mit der Ausnahme, dass sich die Strahlen, welche von M ausgesandt werden, exakt entlang der Strecke AB ausbreiten.
Und darum geht es: es können zwei Strahlen extrahiert werden, welche sich entgegengesetz bezüglich M entlang der Strecke AB ausbreiten. Zeig mal, dass sich dasselbe auch über Strecken CD und EF sagen lässt...
Hat keine wirkliche Bedeutung, ob die Strahlen sich um 180° oder um 90° oder umsonst was zueinander bewegen. Das ist eine rein willkürliche Wahl von dir, es gibt keinen Grund, genau diese auszuwählen, außer du machst eine Grenzwertbetrachtung. Das ist alles. Ich kann den anderen Extremwert nehmen (Tangente) und komme statt auf 2c dann auf 0c.

Aus die Maus.


Du kommst auf 0km/h, weil dann keine logische Verbindung zwischen den geraden Ausbreitungsstrecken, welche die Strahlen nehmen, die aus M versendet werden, und den unsinnigen Strecken, die Du wählst, existiert.
Ex falso quodlibet in Galamogelpackung.
Schon wieder ein Paradebeispiel einer peinlichen Kategorienverwechslung.

Wenn die Polizei eine Radarfalle aufstellt, dann ist die Richtung des Verkehrs entgegengesetzt der Ausrichtung der versendeten Radarstrahlen. Eine Radarmessung quer zur Verkehrsrichtung ergäbe stets 0km/h, wie in deinem Beispiel.
Aber "aus die Maus" schreien. Peinlich ist das.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Kurt » Fr 2. Nov 2018, 10:40

Zasada hat geschrieben:Kurt, wenn Du von mir wissen willst, was selbstverstãndlich der Fall ist, dann unterlasse das bitte.
Komm zum Punkt.


Was ist der Punkt?

Kurt

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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon McMurdo » Fr 2. Nov 2018, 11:07

Zasada hat geschrieben:Nein. Die Information y liegt in 2 Sekunden sowohl bei A, als auch bei B vor. Die Entfernung der Punkte beträgt 1.200.000km.
Rechne aus, wie schnell y unterwegs war

2 Sekunden in die eine und 2 Sekunden in die andere Richtung. Überall mit Lichtgeschwindigkeit.
McMurdo
 

Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Kurt » Fr 2. Nov 2018, 11:17

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Nein. Die Information y liegt in 2 Sekunden sowohl bei A, als auch bei B vor. Die Entfernung der Punkte beträgt 1.200.000km.
Rechne aus, wie schnell y unterwegs war

2 Sekunden in die eine und 2 Sekunden in die andere Richtung. Überall mit Lichtgeschwindigkeit.


Ergibt 2 s

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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Mikesch » Fr 2. Nov 2018, 11:40

Zasada hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Hat keine wirkliche Bedeutung, ob die Strahlen sich um 180° oder um 90° oder umsonst was zueinander bewegen. Das ist eine rein willkürliche Wahl von dir, es gibt keinen Grund, genau diese auszuwählen, außer du machst eine Grenzwertbetrachtung. Das ist alles. Ich kann den anderen Extremwert nehmen (Tangente) und komme statt auf 2c dann auf 0c.
Aus die Maus.
Du kommst auf 0km/h, weil dann keine logische Verbindung zwischen den geraden Ausbreitungsstrecken, welche die Strahlen nehmen, die aus M versendet werden, und den unsinnigen Strecken, die Du wählst, existiert.
Klar habe ich eine logische Verbindung zwischen den Punkten: Alle Punkte haben die Information aus M zur selben Zeit vorliegen. Unsinnig ist es eine zu bevorzugen und zu behaupten, sie ist gleicher als andere anderen. Es gibt dafür keinen sachlogischen Grund, außer eine Maximalstrecke zu untersuchen.
Zasada hat geschrieben:Ex falso quodlibet in Galamogelpackung.
Schon wieder ein Paradebeispiel einer peinlichen Kategorienverwechslung.
Welche Kategorien? Neues Wort gelernt? Reine Rethorische Buzzwordsammlung, null Fachlichkeit.
Zasada hat geschrieben:Wenn die Polizei eine Radarfalle aufstellt, dann ist die Richtung des Verkehrs entgegengesetzt der Ausrichtung der versendeten Radarstrahlen. Eine Radarmessung quer zur Verkehrsrichtung ergäbe stets 0km/h, wie in deinem Beispiel.
Aber "aus die Maus" schreien. Peinlich ist das.
Penlich ist eher, dass du jetzt dein Beispiel mit einer Radarmessung vergleichst. (Davon, das das auch noch fachlich Quatsch ist, weil ich natürlich den transversalen Doppler messen kann). Bei der Radarmessung wird eine Information hin und hergeschickt. Das ist bei deinem Beispiel - ausdrücklich von dir erwähnt - nicht der Fall.
Merke: Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.

Deine Idee ist platt.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon McMurdo » Fr 2. Nov 2018, 12:01

Kurt hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Nein. Die Information y liegt in 2 Sekunden sowohl bei A, als auch bei B vor. Die Entfernung der Punkte beträgt 1.200.000km.
Rechne aus, wie schnell y unterwegs war

2 Sekunden in die eine und 2 Sekunden in die andere Richtung. Überall mit Lichtgeschwindigkeit.


Ergibt 2 s

Kurt

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Also wenn ich 2 Sekunden für eine Teilstrecke und 2 Sekunden für die andere Teilstrecke benötige, benötige ich für die gesamte Strecke 4 Sekunden.
Ansonsten: siehe das Beispiel von Mikesch, wenn A und B direkt nebeneinander liegen. Da würde diese ominöse Informationsausbreitungsgeschwindigkeit gegen 0 laufen. Und das ist natürlich kompletter nonsens.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Kurt » Fr 2. Nov 2018, 12:07

McMurdo hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
2 Sekunden in die eine und 2 Sekunden in die andere Richtung. Überall mit Lichtgeschwindigkeit.


Ergibt 2 s

Kurt

.

Also wenn ich 2 Sekunden für eine Teilstrecke und 2 Sekunden für die andere Teilstrecke benötige, benötige ich für die gesamte Strecke 4 Sekunden.


Teilstrecken?
Es sind zwei Strecken, eine von M nach A, eine von M nach B.
Beide Strecken werden zeitgleich bedient.

Kurt

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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Fr 2. Nov 2018, 12:18

Klar habe ich eine logische Verbindung zwischen den Punkten: Alle Punkte haben die Information aus M zur selben Zeit vorliegen. Unsinnig ist es eine zu bevorzugen und zu behaupten, sie ist gleicher als andere anderen. Es gibt dafür keinen sachlogischen Grund, außer eine Maximalstrecke zu untersuchen.
Nein. Es ist nicht unsinnig, wenn man die Geschwindigkeit des aus M versendeten Signals beurteilen will, gerade diejenigen Strecken auszuwählen, entlang derer sich das Signal ausbreitet und nicht diejenigen, die quer zu ihrer Ausbreitungsrichtung stehen.
Zasada hat geschrieben:
Ex falso quodlibet in Galamogelpackung.
Schon wieder ein Paradebeispiel einer peinlichen Kategorienverwechslung.
Welche Kategorien? Neues Wort gelernt? Reine Rethorische Buzzwordsammlung, null Fachlichkeit.

1. Kategorie: Geschwindigkeit+Strecke
2. Kategorie: Gleichzeitigkeit.
Übrigens: rhetorisch.
Zasada hat geschrieben:
Wenn die Polizei eine Radarfalle aufstellt, dann ist die Richtung des Verkehrs entgegengesetzt der Ausrichtung der versendeten Radarstrahlen. Eine Radarmessung quer zur Verkehrsrichtung ergäbe stets 0km/h, wie in deinem Beispiel.
Aber "aus die Maus" schreien. Peinlich ist das.

Penlich ist eher, dass du jetzt dein Beispiel mit einer Radarmessung vergleichst. (Davon, das das auch noch fachlich Quatsch ist, weil ich natürlich den transversalen Doppler messen kann). Bei der Radarmessung wird eine Information hin und hergeschickt. Das ist bei deinem Beispiel - ausdrücklich von dir erwähnt - nicht der Fall.
Merke: Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.

Deine Idee ist platt


Transversaler Bimbam.
Bei meinem Beispiel geht es um die Bestimmung der Ausbreitungsgeschwindigkeit des sich aus M kugelförmig in alle Richtungen gleichmäßig ausbreitenden Lichtsignals, dessen bestimmte Anteile sich exakt entlang der Strecke AB ausbreiten. In meinem Beispiel geht es ausdrücklich nicht darum, den transversalen Doppler zu messen und nicht darum zu bestimmen, mit welcher Geschwindigkeit sich Strahlen entlang Strecken ausbreiten, entlang derer sich keine Strahlen ausbreiten...
Deine Argumentation ist kindisch und Du verlässt den Grund einer sachlichen Auseinandersetzung, deshalb verzichte ich darauf, in Worten auszudrücken, was ich von ihr (deiner "Argumentation") halte.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Zasada » Fr 2. Nov 2018, 12:26

@McMurdo
Also wenn ich 2 Sekunden für eine Teilstrecke und 2 Sekunden für die andere Teilstrecke benötige, benötige ich für die gesamte Strecke 4 Sekunden.

Es sei denn die Teilstrecken werden simultan innerhalb von 2 Sekunden überwunden, dann benötigst Du für die gesamte Strecke genau soviele Sekunden, wieviele die Simultanüberwindung in Anspruch nahm, nämlich 2.
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Re: 2c: Geschwindigkeit der Informationsübertragung

Beitragvon Kurt » Fr 2. Nov 2018, 12:29

Zasada hat geschrieben:Es ist nicht unsinnig, wenn man die Geschwindigkeit des aus M versendeten Signals beurteilen will, gerade diejenigen Strecken auszuwählen, entlang derer sich das Signal ausbreitet


Genau, es ist richtig sinnig.

Zasada hat geschrieben:und nicht diejenigen, die quer zu ihrer Ausbreitungsrichtung stehen.


Das wäre unsinnig.
Grund: da breitet sich nichts aus.
Also kann auch nichts gemessen werden.
Es gibt auch keine quer zur Ausbreitungsrichtung gehenden Signale.

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