Frage an die SRT-Kritiker

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Frage an die SRT-Kritiker

Beitragvon Mikesch » Fr 27. Feb 2015, 07:22

Herr Mauerer hat es Ihnen erklärt, ich habe es Ihnen erklärt.
Glaube Sie allen ernstes, daß bei einer solchen simplen Rechnerei, der angebliche Fehler nicht schon in den letzten 100 Jahren, seitdem Poincare und Lorentz die Lorentztransformation entwickelt haben, aufgefallen wäre? Ausgerechnet ein >>Highway<< kommt auf den Fehler? Träumen Sie weiter.
Highway hat geschrieben:So berechnet die Transformation das aber nicht! Transformiert wird ja formal nach x'=(x-vt)γ und y'=y.

Ihre verwendete Formel ist auschliesslich gültig für Bewegungen auf der x-Achse des Bezugssystem S', wenn das Bezugssystem S' genauso ausgerichtet ist, wie das Bezugssystem S und sich mit der Geschwindigkeit v auf der x-Achse des Bezugssystems S bewegt.
Wenn Sie damit also eine Bewegung oder Beschleunigung in y-Achse haben, dann ist diese Formel nicht anzuwenden. Dann nehmen Sie besser die von mir angegebene Formel, die unter diesen Umständen gültig ist oder wenden Sie die Transformationsschritte - wie von Herrn Mauerer gezeigt - nacheinander an.
Und wenn die Bezugssysteme auch noch verdreht und veschoben zueinander sind, dann nimmt man die allgemein gültige Grundformel. Die funktioniert für alle Fälle, auch für die o.g. Fälle.
Sie sollten dringend selber die Formel einmal herleiten oder nachlesen wie das geht, damit Sie sehen, daß Sie komplett auf dem Holzweg sind.
Highway hat geschrieben:Ein senkrecht im Zug fallendes Objekt, wird nach Transformation nach Galileo zu einer Parabel im Bahnhofsystem transformiert. In der SRT wird der gleiche Vorgang nach Transformation in eine Senkrechte transformiert! Von Parabel keine Spur. Dafür merkwürdige herbei gelogene Veränderungen in Länge und Zeit. :lol:

Allenfalls wird hier von Ihnen gelogen. Nach SRT kommt auch eine Parabel heraus (Wenn die Ursache der senkrechten Beschleunigung mal nicht ausgerechnet durch Gravitation begründet ist).
Highway hat geschrieben:Zur Verdeutlichung die violette Diagonale gibt es in der SRT nicht! Die darf es auch nicht geben, da die Diagonale eine Länge, bei Objektgeschwindigkeit = 1c und Relativgeschwindigkeit der Systeme von 0,5c von γ *c = 1.15c bedeutet. Das ist Überlichtgeschwindigkeit, und das gibt es ja per Definition nicht!
Da haben Sie recht. Allerdings ist ja auch Ihre Annahme falsch.

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Re: Frage an die SRT-Kritiker

Beitragvon Mikesch » Fr 27. Feb 2015, 09:54

Highway hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:...
Die Relativisten (Physik-Terroristen) "transformieren" tatsächlich so dass sie aus dem roten Kreis den blauen erhalten (mit RdG). Deswegen haben sie auf der linken Seite t'>t und auf der rechten t'<t.

Genau, denn eigentlich müsste sich Px' auch auf dem roten Kreis befinden. Das sind ja zwei gleich schnelle Objekte. Das wird durch die RdG "repariert".
Manchmal denke ich die Relativisten sind einfach nur zu blöde zwei Gedankengänge logisch hintereinander formuliert zu bekommen. Zumeist sind sie nur spritzeblöde. Eine Position aus einem System in ein dazu bewegtes System fehlerfrei zu transformieren ist offensichtlich schon zuviel verlangt.
Entweder sind die unglaublich bescheuert, oder unglaublich niederträchtig, oder vielleicht sogar beides. :lol: :lol: :lol:

Süß und Tapfer. Erst auf der ganzen Linie krachend auf die Bretter geschlagen, aber dann den gleichen Quatsch weiter treiben. Jetzt auf der Suche nach Verbündeten? >>Chief<< hat schon versucht zum v noch ein v' zu erfinden, um irgenteinen Quatsch zu fabulieren. Da passen Sie dazu.
Hier kriegen sie beide einen Lolli :mrgreen: :mrgreen: . Geben Sie >>Chief<< einen ab. Und jetzt ab, husch husch.
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Re: Frage an die SRT-Kritiker

Beitragvon Harald Maurer » Fr 27. Feb 2015, 09:56

Highway hat geschrieben:Zur Verdeutlichung die violette Diagonale gibt es in der SRT nicht! Die darf es auch nicht geben, da die Diagonale eine Länge, bei Objektgeschwindigkeit = 1c und Relativgeschwindigkeit der Systeme von 0,5c von γ *c = 1.15c bedeutet. Das ist Überlichtgeschwindigkeit, und das gibt es ja per Definition nicht!

Du hast meinen Beitrag viewtopic.php?f=6&t=703&start=180#p87918 offenbar nicht genau genug gelesen. Wenn Du dir die Werte aus der LT ansiehst, die sich aus der Tranformation der senkrechten Bewegung in S nach S' ergeben, würdest Du sofort sehen, dass es nur eine Diagonale sein kann, die da beschrieben wird.
Ich schrieb:
Wir sehen jetzt sofort, dass S' die Bewegung des Objekts über die Strecke von 10000 km verlangsamt annehmen muss (10000/1,1547), und zwar hat das Objekt offenbar die Geschwindigkeit w'= 8660,25... km/s. Wir sehen aber auch an der x'-Koordinate, dass S' die Bewegung des Objekts in einer Diagonalen sieht, die bei y=y'=10000 km und x=0 beginnt und bei x'= -173085,25... und y=0 endet. Für S' hat das Objekt also 2 Geschwindigkeitskomponenten, eine in y-Richtung und eine in x-Richtung.

Da kann doch nur eine Diagonale beschrieben sein!

Relativistisch addiert muss dasselbe herauskommen wie mit der LT. Überprüfen wir das mal:
Wir berechnen die Geschwindigkeitskomponente in x-Richtung mit
u'= u-v/1-(uv/c²) und das ergibt u'= -149896,229 km/s
Und die y-Komponente mit
w'= w*sqrt(1-(v²/c²))/1-(uv/c²) und das ergibt 8660,25...km/s (also wie schon oben mit t' festgestellt).
Die Gesamtgeschwindigkeit in der Diagonalen beträgt daher sqrt(u'²+w'²) =
150146,1936 km/s. Und das ergibt sich auch genau in dieser Diagonalen von y=10000 km bis x'= -173085,25... km mit der Laufzeit von 1,1547 s!


Das hätte eigentlich genügen müssen, um zu sehen, dass hier von einer Diagonalen die Rede ist und nicht von einer Senkrechten. Rechnet man noch die Länge dieser Diagonalen aus (173373,88433 km) und rechnet mit der sich aus der rel. Addition resultierenden Geschwindigkeit (150146,1936 km/s), ergibt sich die von der LT angegebene Laufzeit (1,1547 s) . Es IST also eine Diagonale beschrieben und keine Senkrechte. Also gibt es die violette Diagonale in der SRT doch und dennoch keine Überlichtgeschwindigkeit wg. der relativistischen Addition.

Chief hat geschrieben:...
Die Relativisten (Physik-Terroristen) "transformieren" tatsächlich so dass sie aus dem roten Kreis den blauen erhalten (mit RdG). Deswegen haben sie auf der linken Seite t'>t und auf der rechten t'<t.

Das wäre nicht extra merkwürdig, weil zwei gleichzeitig in S gemessene Ereignisse nicht gleichzeitig in S' gemessen werden, und das kann man ja auch machen, wenn S an S' vorbeizieht. Dann misst S' eben zuerst den Anfangspunkt einer Länge und danach den Endpunkt - währenddessen bewegt sich S und die Uhr in S' läuft. Die Merkwürdigkeit an den Zeitpunkten, an denen lt. LT gemessen wird ist aber auf Grund des Umstandes, dass t=0 auch t'=0 sein kann, das Auftreten von Zeitpunkten vor t=t'=0 ! Ist damit zu verstehen, dass S' etwas sehen kann, was in S erst geschehen wird, haben wir eine Kausalitätsverletzung. Wäre damit zu verstehen, dass bei ein und demselben Ereignis sich die Uhren von S und S' in ihrer Zeitanzeige unterscheiden, dann sieht man aber auch, dass dieser Unterschied aus der Synchronisationsmethode stammt - und dann haben wir leider keine Relativität von Raum und Zeit sondern bloß eine Relativität in der Synchronisation von Uhren.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Frage an die SRT-Kritiker

Beitragvon Ernst » Fr 27. Feb 2015, 10:13

Harald Maurer hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Wenn ein Photon sich mit Lichtgeschwindigkeit in Bewegungsrichtung der Systeme, üblicherweise x-Richtung bewegt, dann sorgt die Längenkontraktion, in Verbindung mit der Zeitdilatation dafür, dass die Lichtgeschwindigkeit nicht überschritten wird. Die Zeitdilatation führt dann im Nachgang zur RdG usw. usf.

Aber genau das passiert in dazu senkrecht stehende Richtung eben nicht! Wenn dort die Geschwindigkeit ebenfalls c sein soll, aber die Längenkontraktion nicht stattfindet, dann muss die Zeit senkrecht (y-Richtung) anders verlaufen als im waagerecht (x-Richtung).

Die senkrechte Bewegung existiert nur im Ruhesystem S. Vom Ruhesystem des bewegten Systems S' gesehen gibt es diese senkrechte Bewegung nicht, denn sie wird zur Diagonale! Und da hat das Licht lt. SRT eben c! Es ist für S' müßig, sich Gedanken über eine senkrechte Bewegung zu machen, die gar nicht vorliegt! Nun könnte S' zwar aus der Diagonalen berechnen, wie hoch die Geschwindigkeit des Lichts in der Senkrechten in S sein müsste, aber der berechnete Wert ergibt sich ebenfalls aus der gleichen ZD wie in der Diagonalen. Nur würde S' da ein Phantom berechnen, denn für S' bewegt sich ja nichts in der Senkrechten von S!
Es gibt daher in der SRT keine unterschiedlichen Zeitverläufe in ein und demselben System.

Natürlich ist in S' eine senkrechte Bewegung möglich. Die entsprechende Bewegung in S ist dann diagonal.

Zudem sind LK und ZD unternnbare Zwillinge; jeweils eines bedingt das andere.

Highway hat mit seienem Einwand daher recht. In y-Richtung tritt keine LK auf. Daher gibt es in dieser Richtung auch keine ZD. Es gibt daher in S' zwei Zeiten; eine für Bewegungen in v_richtung und eine andere senkrecht dazu.
Die LT ist ja auch nur für Bewegung des Lichts in v_Richtung hergeleitet.
.
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Re: Frage an die SRT-Kritiker

Beitragvon fallili » Fr 27. Feb 2015, 11:17

@Spacerat
Das Grusenik Experiment fand ich sehr spannend und hab damals etwas weiter danach herumgeschaut.
Gestört hat mich vor allem, das Grusenik das 2009 gemacht hat und in der Zwischenzeit keine weiteren Experimente dazu gezeigt hat.
Wenn man so einen Effekt wirklich untersucht, wäre ja zumindest sinnvoll die vertikale Rotation bei Ausrichtung nach verschiedenen Himmelsrichtungen der Apparatur auch zu untersuchen, mal die Armlänge variieren etc. - da gibt's aber nix weiteres.

Es gibtaber 2010 ein Tube Video in dem das Grusenick Experiment auch nachgemacht wurde https://www.youtube.com/watch?v=aNEryiOKkrc.
Dabei wird die ganze Apparatur auf einer Steinplatte montiert - was ich für überzeugender halte als bei Grusenick, da dies natürlich enorm viel stabiler ist und keine Durchbiegungen (oder garantiert vernachlässigbare) auftreten.
Es gab dann keinen "Grusenick- Effekt" mehr und damit ist das Thema für mich erledigt.

Ich fand es spannend, dass man inzwischen mit so einfachen Mitteln bereits MM nachmachen kann, und wenn da wirklich reproduzierbare Verschiebungen auftreten würden, hätten sich sicher schon viel mehr Leute darauf gestürzt.

Ich seh daher auch diese Experimente nur als Bestätigung für MM (Grusenick hat bei horizontaler Ausrichtung ja auch nix gefunden) was bedeutet, dass das Licht zumindest nicht über einen absoluten, also zur Erde irgendwie bewegten Äther "transportiert" wird.
Ob es einem von der Erde mitgeführten "Äther" gibt, kann dadurch natürlich nicht ausgeschlossen werden.

Und Deine Auffassung, dass die mitgeführte Atmosphäre eine Rolle spielt und man daher nix erkennen könnte, teile ich ja sowieso nicht.
Ich habs ja schon mal begründet - und wenn man so was wie Grusenick unter evakuierbaren Verhältnissen macht, müsste man auch bei abnehmendem Druck überhaupt keine Verschiebung der Interferenzstreifen sehen und - sobald der Druck wirklich Null wird - müsste schlagartig eine Verschiebung auftreten.
Was heißt dann dabei "bei Druck ist Null" ?
Wäre 1 Atmosphärenmolekül in der Apparatur zu viel? 10, 100, 1000, 10000 etc? Wieviele Moleküle sind erlaubt?
fallili
 
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Re: Frage an die SRT-Kritiker

Beitragvon Mikesch » Fr 27. Feb 2015, 11:20

Ernst hat geschrieben:Highway hat mit seienem Einwand daher recht. In y-Richtung tritt keine LK auf. Daher gibt es in dieser Richtung auch keine ZD. Es gibt daher in S' zwei Zeiten; eine für Bewegungen in v_richtung und eine andere senkrecht dazu.
Die LT ist ja auch nur für Bewegung des Lichts in v_Richtung hergeleitet.
.
.

Das ist falsch. Eine Bewegung in eine beliebige Richtung hat immer eine LK und ZD in den korrespondierenden Achsen des Koordinatensystems des Beobachters zur Folge.
Selbstverständlich ist die LT für alle Konstellationen von IS zu IS' und irgentwelchen Richtungen des Lichts gültig.
http://en.wikipedia.org/wiki/Lorentz_transformation#Boost_in_any_direction
Daraus ist leicht abzulesen, daß >>Highway<< und Sie unrecht haben.
MIke
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Re: Frage an die SRT-Kritiker

Beitragvon Ernst » Fr 27. Feb 2015, 12:07

Mikesch hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Highway hat mit seienem Einwand daher recht. In y-Richtung tritt keine LK auf. Daher gibt es in dieser Richtung auch keine ZD. Es gibt daher in S' zwei Zeiten; eine für Bewegungen in v_richtung und eine andere senkrecht dazu.
Die LT ist ja auch nur für Bewegung des Lichts in v_Richtung hergeleitet.
.
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Das ist falsch. Eine Bewegung in eine beliebige Richtung hat immer eine LK und ZD in den korrespondierenden Achsen des Koordinatensystems des Beobachters zur Folge.
Selbstverständlich ist die LT für alle Konstellationen von IS zu IS' und irgentwelchen Richtungen des Lichts gültig.
http://en.wikipedia.org/wiki/Lorentz_transformation#Boost_in_any_direction
Daraus ist leicht abzulesen, daß >>Highway<< und Sie unrecht haben.
MIke

Wenn du die Gültigkeit von Koordinatensystemen in der Physik einschränkst, so daß jegliche Bewegung immer in x-Richtung erfolgt, wäre das richtig. Das wäre dann eine Manipulation zugunsten eines gewünschten Ergebnisses. Real ist es aber so, daß Koordinatensysteme in der Physik frei wählbar sein und dabei stets die gleiche Wirklichkeit (lediglich in anderen Koordinaten) beschreiben müssen.

Erklär einfach, wieso in y-Richtung keine LK, jedoch eine ZD auftreten soll. Und das kompatibel damit ist, daß in x-Richtung sowohl LK als auch ZD auftreten.
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Re: Frage an die SRT-Kritiker

Beitragvon Mikesch » Fr 27. Feb 2015, 12:23

Ernst hat geschrieben:Erklär einfach, wieso in y-Richtung keine LK, jedoch eine ZD auftreten soll. Und das kompatibel damit ist, daß in x-Richtung sowohl LK als auch ZD auftreten.

Das behaupte ich gar nicht. Reden wir aneinander vorbei?
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Re: Frage an die SRT-Kritiker

Beitragvon julian apostata » Fr 27. Feb 2015, 12:34

Chief hat geschrieben:Sehr schlau! Kann man nicht Koordinatensystem beliebig drehen so dass x und v parallel oder antiparallel werden? Was ändert sich wenn man parallel zu antipatrallel macht? :mrgreen: Die beiden Beobachter vertauschen ihre Rollen und damit auch ihre Transformationen!


Und genau aus diesem Grund hab ich auch schon öfters mal für das Rechnen mit Matritzen plädiert.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=686

Der reisende Zwilling hat in seinem Raumschiff die Koordinate x'=0

Und mit Hilfe der Lt-Matrix errechnet er, welche Zeit t(=Solzeit) jeweils nach seiner Bordzeit t' vergeht.

Natürlich muss er bei der Rückreise eine andere Matrix hernehmen als bei seiner Hinreise.

Macht aber nix. An der Zd ändert sich da nix.

Bild
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Re: Frage an die SRT-Kritiker

Beitragvon Ernst » Fr 27. Feb 2015, 12:39

Mikesch hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Erklär einfach, wieso in y-Richtung keine LK, jedoch eine ZD auftreten soll. Und das kompatibel damit ist, daß in x-Richtung sowohl LK als auch ZD auftreten.

Das behaupte ich gar nicht. Reden wir aneinander vorbei?

Glaub nicht. Wenn du dem zustimmst, gibt es in einem IS zwei unterschiedliche Zeitmaßstäbe.
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