Frage zur Lorentz-Transformation

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon DerDicke » Di 7. Jan 2014, 18:57

Ernst hat geschrieben:Die Formel der LK gilt für eine in S ruhende Länge, welche dann in S' bewegt und dort kontrahiert ist.

Richtig. Die Atmosphäre ruht in S (Erdsystem) und ist in S' (Myonensystem) bewegt und nach LK-Formel kontrahiert.


Ernst hat geschrieben:Ist hier erfüllt; Die Länge vom Startpunkt der Erde im Myonensystem und dem Koordinatenursprung des Myonensytems ist eine ruhende Länge.

Nun ist plötzlich von einer angeblich in S' (Myonensystem) ruhenden Länge die Rede

So ein Pech, der Ernstel kriegt einfach nix konsistent auf die Reihe.
DerDicke
 
Beiträge: 887
Registriert: So 13. Mai 2012, 21:22

Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon Jondalar » Di 7. Jan 2014, 19:41

Kann man jetzt vielleicht endlich mal mit dem rethorischen Dreck aufhören?

Das Myon entsteht genau 10 Km von der Erde entfernt - die Erde ist vom Myon 10 Km entfernt und das Myon ist 10 Km von der Erde entfernt und Punktum - das kann man theoretisch sogar fotografieren und sehen.

Wenn die Dicken-Fraktion und die Raumschaumschläger da etwas entgegen setzen möchten, dann komme ich nochmal auf die Frage zurück, welches der beiden Raumschiffe welche Zeit anzeigen. Das eine kann sich nämlich auch als ruhend sehen und umgekehrt. Also mal zum Kern des Problems und keine Ausreden mehr.

Für wen geht die Zeit warum langsamer oder schneller?

Kann die Schlaumeierfraktion dazu jetzt endlich mal was aussagen oder geht's nur ums rumpupsen und um idiotische Rechthabereiversuche?

Herzliche Grüße
Jondalar
 
Beiträge: 1592
Registriert: Di 25. Jun 2013, 17:03

Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon Ernst » Di 7. Jan 2014, 20:06

DerDicke hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Die Formel der LK gilt für eine in S ruhende Länge, welche dann in S' bewegt und dort kontrahiert ist.

Richtig. Die Atmosphäre ruht in S (Erdsystem) und ist in S' (Myonensystem) bewegt und nach LK-Formel kontrahiert.


Ernst hat geschrieben:Ist hier erfüllt; Die Länge vom Startpunkt der Erde im Myonensystem und dem Koordinatenursprung des Myonensytems ist eine ruhende Länge.

Nun ist plötzlich von einer angeblich in S' (Myonensystem) ruhenden Länge die Rede

So ein Pech, der Ernstel kriegt einfach nix konsistent auf die Reihe.

Was bist du nur für ein yyy. Als Ruhesystem S setze aus gutem Grund ich schon seit gefühlten 100 posts das Myonenruhesystem. Nicht mal das konntest du schnallen.

Du hast 'ne Macke.
.
.
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon Jondalar » Di 7. Jan 2014, 23:36

Highway hat geschrieben:Haben sie ja. Letzte Meldung war: Es wird die gleiche Zeit angezeigt, was die Behauptung "bewegt Uhren gehen langsamer" ein weiteres Mal in geradezu grandioser Weise bestätigt! :lol:


Oh, das hab ich ganz übersehen - aber das zeigt auch nur, dass die Raumschaumschläger nicht mal das kapieren. Wie soll man da dann erst über komplizierte Sachverhalte sprechen ? ? ?

Herzliche Grüße
Jondalar
 
Beiträge: 1592
Registriert: Di 25. Jun 2013, 17:03

Das Paradoxon der “SRT-Kritik”

Beitragvon julian apostata » Mi 8. Jan 2014, 07:19

Eine kleine Müllprobe reicht…

Ernst hat geschrieben:t=0;x=10km; x1'=280km
t=30µs; x=0; x2'= -252km
……………..
Alle Werte stark gerundet


Bild

Er kommt in Zeile 2 deswegen auf ein negatives Ergebnis für x‘2, weil er das negative Vorzeichen bei t_2 unterschlägt. Ein Minus kommt deswegen hin weil ja selbiges schon in der Geschwindigkeit drin steckt (v=-0,9994*c), somit muss, damit ein positiver Zeitraum raus kommt, das Minus durch ein weiteres Minus ausgeglichen werden. Mit den Zeiten macht er übrigens denselben Blödsinn.

Jetzt könnte man meinen, dass bei diesem Vorzeichenfehler rauskommen müsste x_2‘=-x_1‘ Aber nicht mal das kriegt er hin, weil er ja ständig rundet, anstatt einfach nur 3 übersichtliche Texifyzeilen hin zu schreiben.

Der ganze Müll steht hier.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=624&start=240#p66480

Jetzt könnte man sich fragen, warum macht er das? Warum erzeugt er denn einen solch wirren Verhau von Variablen und gerundeten Zahlen, den niemand lesen will?

Will er denn überhaupt gelesen werden? Nein, will er nicht. Er hat ja keine Argumente, also muss er sich auf Täuschungsmannöver verlegen.

Er schmeißt uns irgendwelchen Müll vor die Füße und behauptet, darin stünden Argumente.

Und da es niemand liest (außer mir), kann ihm auch niemand widersprechen (außer mir).

Das ist ja sowieso gängige Strategie in der “SRT-Kritik”. Niemand will dieses dämliche Zeug lesen!

Ja, man könnte es auch als das Paradoxon der “SRT-Kritik” bezeichnen.

Man schreibt nicht meterlange Texte deswegen, weil man will, dass man gelesen wird. Nein das soll ja keiner lesen! Und man kann nicht irgendwas kritisieren, was man nicht gelesen hat.

Also gestaltet man die Texte absichtlich derart unattraktiv, dass sie keiner lesen will und damit man sagen kann: “Die Relativisten haben keine Argumente”

Wer mit solchen Methoden arbeiten muss, zeigt aber deutlich, in welch einem Argumentationsnotstand er sich befindet.
julian apostata
 
Beiträge: 1920
Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Wohnort: Nürnberg

Re: Das Paradoxon der “SRT-Kritik”

Beitragvon julian apostata » Mi 8. Jan 2014, 09:33

Highway hat geschrieben:...und x2'-x1'=0. :lol:


Genau das kommt raus, wenn man richtig rechnet.

Aber machen wir zwecks der Gaudi noch mal ein paar kleine Müllanalysen

Da Ernst vorgegeben hat:v=-0,9994*c

muss es also heissen:

Ernst hat geschrieben:t'=(t-vx/c²)*g


t’=(t+0,9994*x/c)

Ernst hat geschrieben:t=0;x=10km; t1'= -v*10/c²*g= -33µs *g


Ein negativer Wert kann also gar nicht raus kommen

Ernst hat geschrieben:t=30µs; x=0; t2'=30µs*g
t2'-t1' = 66µs*28= 1848µs


(stark gerundeter Wert)-(falscher Wert)=Ernstquatsch

Das wäre richtig gewesen
t_1’=33,33639us*g
t_2’=33,37643us*g
t_2’-t_1’=0,04004us*g

Ernst hat geschrieben:x'=(x-vt)*g


Also x’=(x+0,9994*c*t)*g

Da bekommt er auch wieder ein richtiges und ein falsches Ergebnis. Richtig dann, wenn t=0, dann wirkt sich nämlich das fehlerhafte Vorzeichen nicht aus.

Ernst hat geschrieben:t=0;x=10km; x1'=280km
t=30µs; x=0; x2'= -252km
abs(x2'-x1')=532km

v'=532km/1848µs=290000km/s=v

Noch Fragen?


Nein, von meiner Seite nicht. Von euch noch?
julian apostata
 
Beiträge: 1920
Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Wohnort: Nürnberg

Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon Mikesch » Mi 8. Jan 2014, 10:43

Ernst hat geschrieben:Was bist du nur für ein yyy. Als Ruhesystem S setze aus gutem Grund ich schon seit gefühlten 100 posts das Myonenruhesystem.

Nach gefühlten 99 Posts wird versucht, Ihnen die richtige Anwendung der LT beizubringen.
1. So setzen Sie immer wieder im Myonenruhesystem ein bewegtes Myon ein.
2. So setzen Sie immer wieder die im Erdsystem ruhenden Ereignisse E1 (Myon entsteht) und E2 (Myon zerstrahlt) auch im Myonensystem als ruhend ein.
3. Sie transformieren den ruhenden Masstab aus dem Myonensystem in das Erdsystem und behaupten fälschlich, dass es sich um die aus dem Myonensystem ins Erdsystem transformierten Ereignisse E1 und E2 handelt. Diese sind im Myonensystem aber bewegt. Das ein im Myonensystem ruhender Masstab im Erdsystem rund 20m lang gemessen wird, ist keine bahnbrechende Erkenntnis.
4. Ihre Rechnungen sind unvollständig, konfus, fehlerhaft, widersprüchlich, unkommentiert und sind kaum nachvollziehbar. Sie erwecken vielmehr den Eindruck, dass Ihre Vorstellung von der LT ähnlich strukturiert sind, wie Ihre Rechnungen. Wird Ihnen ein Fehler nachgewiesen, können Sie ja jederzeit aufgrund der fragmentierten Darstellung das Gegenteil behaupten. Das ist schwach.
5. Die LT sollte schon korrekt angewendet werden, nur weil man irgentwelche Zahlen einsetzen kann, ergibt das noch keine sinnvolle Nutzung der Transformation. So bleibt das in S ruhendes Objekt für jeden Beobachter immer gleichlang (dx=10km, dx'=346m) , egal wie häufig transformiert wird und in welchem System begonnen wird. Führen Sie doch einfach mal zu den Systemen S und S' bewegtes drittes System S" ein. Welche Länge soll dx in S dann bloß haben? 10km aus S, 20m aus S', xkm aus S"? Das erinnert stark an die Diskussion über die Zentrifugalkraft und den Scheinkräften, wo Sie vergeblich versuchten, der hier im Forum versammelten Expertenschaft das Thema näherzubringen. Diesmal sind Sie derjenige, der auf Biegen und Brechen irgentwelche Werte in die LT eingibt, um dann wildestes Schlüsse daraus zu ziehen.
6. Ihre Beschimpfungen der Diskussionspartner erwecken nur den Eindruck, das Ihnen die Argumente ausgegangen sind - was jetzt nicht überraschend ist - oder ist Ihnen klargeworden, wie unhaltbar Ihre Position ist und Sie haben keine Ahnung, wie Sie aus dieser Nummer wieder rauskommen sollen? Da muss dann schon Herr Maurer einschreiten und SRT-Verfechter wie Superluminar aus dem Forum werfen, damit Sie nicht ganz in Bausch und Bogen fachlich zerlegt werden.

Ich schlage vor, das sich alle jetzt mal wieder beruhigen und zu einem sachlichen-fachlichen Ton zurückfinden.*

Mike

*Frommer Wunsch, aber die forumbekannten Krawallbrüder habe ich geplonkt.
Mikesch
 
Beiträge: 8047
Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20

Re: Das Paradoxon der “SRT-Kritik”

Beitragvon Ernst » Mi 8. Jan 2014, 12:29

julian apostata hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:...und x2'-x1'=0. :lol:

Genau das kommt raus, wenn man richtig rechnet

Nachdem der Oberstümper im Nirwana gelandet ist, übernimmst du nun als gedienter Vizedepp.

Du verstehst von der ganzen Geschichte nicht die Spur. Alles was du von dir gibst, ist ahnungslose Stümperei.
Daß aus unterschiedlichen Orts-Koordinaten, welche die Enden einer Strecke in S angeben, in S' gleiche Koordinaten entstehen sollen, und damit die Strecke mirnichtsdirnichts eliminiert wird, kannst du deiner Kindergärtnerin erzählen. Auch die glaubt es nicht.

Die komplett richtige Rechnung nochmal wiederholt:

t'=(t-vx/c²)*g
t=0;x=10km; t1'= -v*10/c²*g= -33µs *g
t=30µs; x=0; t2'=30µs*g
t2'-t1' = 66µs*28= 1848µs

x'=(x-vt)*g
t=0;x=10km; x1'=280km
t=30µs; x=0; x2'= -252km
abs(x2'-x1')=532km

v'=532km/1848µs=290000km/s=v

(Alle Werte stark gerundet.)

Jetzt könnte man sich fragen, warum macht er das? Warum erzeugt er denn einen solch wirren Verhau von Variablen und gerundeten Zahlen, den niemand lesen will?

Da mach dir mal keine Sorgen. Es wird gelesen. Du jedoch mußt es nicht lesen, weil du den Inhalt ohnehin nicht verstehen kannst .
.
.
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon Ernst » Mi 8. Jan 2014, 12:32

Mikesch hat geschrieben:...

Alles unzutreffend und daher alles Quatsch.
Es geht um den anfänglichen Abstand Erde-Myon, welcher in beiden IS vorhanden ist. Das können alle diese Möchtegernrelativisten nicht verstehen.
Dieser Abstand ist im Myonensystem bekannt, weil die Ruhe-Lebensdauer des Myons bekannt ist und die Geschwindigkeit, mit welcher sich die Erde dem Myon nähert. Damit ist die Weglänge bekannt, welche die Erde während der Lebensdauer des Myons zurücklegt.
Dieser Abstand wird nun vom Ruhesystem Myon ins zum Myon relativ bewegte System Erde transformiert.
Mit den gezeigten Konsequenzen.

Daß diese Möchtegerne nun dauernd die Koordinaten der beiden Enden dieses anfänglichen Abstandes Erde-Myon im Erdsystem x1' und x2' mit der Position des Myons in seinem Ruhesystem verwechseln, dokumentiert nur ihre Denkschwäche. Anstatt auf sowas reinzufallen solltest du lieber selbst denken.
.
.
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: Das Paradoxon der “SRT-Kritik”

Beitragvon Mikesch » Mi 8. Jan 2014, 13:36

Ernst hat geschrieben:Die komplett richtige Rechnung nochmal wiederholt:
t'=(t-vx/c²)*g
t=0;x=10km; t1'= -v*10/c²*g= -33µs *g

Wo sind die Ursprünge der IS?
t ist genau was?
x ist genau was?
v ist genau was? Wieso eigentlich t1'< 0? Vorzeichenfehler, v ist schon ein negativer Wert. Ansatz falsch.
Ernst hat geschrieben:t=30µs; x=0; t2'=30µs*g

Oben ist t=0, kann also nicht jetzt nicht 30µs sein!
Oben ist x=10km, kann also nicht jetzt nicht 0 sein!
Sollte wohl t1, x1, t2 und x2 sein.
Ernst hat geschrieben:t2'-t1' = 66µs*28= 1848µs

t2'-t1' = 1,15µs bei x1'=x2'. Fehler in der Bestimmung von dt'
Ernst hat geschrieben:x'=(x-vt)*g
t=0;x=10km; x1'=280km
t=30µs; x=0; x2'= -252km
abs(x2'-x1')=532km

x2'-x1' = 346m bei t1'=t2'. Fehler in der Bestimmung von dx'
Was soll das abs() denn? Möglicherweise ist der Betrag |x2'-x1'| gemeint? Wozu ist das denn nötig? Weil v falsch eingesetzt ist.
Wundbar sparsam mit den Indizes. Ist aber nicht nötig und kontraproduktiv.
Ernst hat geschrieben:v'=532km/1848µs=290000km/s=v

Aha, da ist ja v. Wunderbar, von x1=10km nach x2=0km in v=290000km/s. Fragt sich nur, in welche Richtung das gehen soll. Denn bei v>0 fliegt das Myon weg von der Erde und kommt nie bei x2=0km an.
Ernst hat geschrieben:(Alle Werte stark gerundet.)

Jetzt könnte man sich fragen, warum macht er das? Warum erzeugt er denn einen solch wirren Verhau von Variablen und gerundeten Zahlen, den niemand lesen will?

Da mach dir mal keine Sorgen. Es wird gelesen. Du jedoch mußt es nicht lesen, weil du den Inhalt ohnehin nicht verstehen kannst ..

Runden hilft da auch nichts mehr. Es ist nachgewiesen,
1. dass Ihre Rechnung falsch ist: Bitte v < 0 oder x1= 0, x2=10km
2. dass Ihre Rechnung nicht vollständig ist: Definitionen und Indizes fehlen schon im Ansatz.
3. dass Ihre Zeitdauerbestimmung falsch ist: Die Zeitmessung zwischen zwei Ereignissen erfolgen am gleichen Ort x1'=x2' oder weisen Sie nach, das Ihre Rechnung richtig ist. Oben steht was anderes.
4. dass Ihre Längenbestimmung falsch ist: Die Längenmessung zwischen zwei Ereignissen erfolgen zur gleichen Zeit t1'=t2' oder weisen Sie nach, das Ihre Rechnung richtig ist. Oben steht was anderes.

Sie haben wieder ausser Beschimpfungen nichts zu bieten.
Machen Sie sich ein vollständiges Bild von dem System und zeichnen Sie sich das auf. Was setzt man wo ein? Welche RB unterliegt die LT, schreiben Sie die Berechnungen vollständig auf und wundern Sie sich nicht, wenn Sie die gleichen Ergebnisse wie aus dem Nachbarthread vom September 2013 bekommen: dx'=346m, dt'=1,15µs
Setzen Sie bei der Transformation vom Myonsystem S' zum Erdsystem S die Ereignisse ein und - wieder unter der Berücksichtigung der RB der LT - wundern Sie nicht, wenn Sie dx = 10km und dt=33µs herausbekommen. Tipp: In welchem IS ist das ruhende Objekt und in welchem das Bewegte, das von den Ereignissen E1/E2 begrenzt wird?
Wenn Sie mögen, können Sie die Indizes auch wechseln: Myonensystem S und Erdsystem S'. Das Ergebnis ist dasselbe.

Mike
Mikesch
 
Beiträge: 8047
Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 25 Gäste

cron