Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Mordred » Mi 20. Jul 2011, 12:23

Veritatibus hat geschrieben:Die Sternatmosphäre sind die äußeren Schichten eines Sterns, aus denen wir elektromagnetische Strahlung empfangen.
Und eM- Strahlung wird vom Äther übertragen.
Stern emittiert, Äther überträgt.

Veritatibus hat geschrieben: Bei der Sonne sind dies die Photosphäre, die Chromosphäre und die Korona .
Und nichts davon beeinflusst die Übertragungsgeschwindigkeit von elektromagnetischer Strahlung.
Somit wird sich die "Sternathmosphäre" auch nicht auf die Geschwindigkeit der Lichtübertragung auswirken.

Gruß
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Mordred » Mi 20. Jul 2011, 12:49

Um das mal aufzuklären, Sie haben drei Medien, Sternatmosphäre, Erdeatmosphäre und Vakuum
Ich kann da nur ein Medium erkennen. Die Erdatmosphäre! Sternathmosphäre und Vakuum ist Äthergleich.
Denn wenn ich alles entferne was einen Einfluss auf die Dichte und/oder der Zusammensetzung einer Atmosphäre hat, bleibt einzig der Lichtäther.
Es bleibt also der Lichtäther, und das Mischmedium Erdathmosphäre.
Um das mal aufzuklären...........

Gruß Mordred
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Mi 20. Jul 2011, 14:59

Hallo Roland !
Ihre These ist lange verstanden, dass habe ich nicht jetzt erst verstanden, die ist mir schon sein Wochen klar. Sie vertreten eine ganz normale Äthertheorie. Was das addieren von Geschwindigkeiten angeht, und die Medien und die IS, sei mal gesagt, wenn Sie im Beobachter IS nicht addieren, haben Sie die SRT.


Bin ich eigentlich nicht der Meinung: Die SRT setzt eine konstante, invariante LG
voraus,und ich sage: Die LG ist variabel.
Rechnerisch kommt da ohneweiters dasselbe heraus, ob ich sage:
Die Straße ist einmal länger und dann kürzer gewesen, oder die Uhr ist schneller oder lasngsamer gelaufen, als ob ich sage:
Die Fahrtgeschwindigkeit hat sich geändert.
Die Ursache, die LG als invariant zu betrachten, liegt schon weiter zurück, vor Einstein, als man annahm, das Licht bestünde aus Partikeln und diese Teilchen würden sich wie Schrotkugeln fortbewegen. Auch Eistein musste diese Ansicht akzeptieren.
Jetzt stellt sich aber immer deutlicher heraus, dass die Welleneigenschaft der elmag-Wellen dominant ist, wenngleich auch Teilcheneigenschaften beobachtet werden.

Wenn Sie also sagen: Die Rechnung stimmt, ist das nicht einmal in Frage zu stellen: Unterm Strich kommt dasselbe heraus.

Also muss sich die LG für den Beobachter ja wohl ändern, nach ihrer These, wenn dieser dem Licht entgegenfliegt.

Ja, das dürfte der springende Punkt sein.
Wenn ich mich gegen irgendetwas bewege, so kommt mir dieses Irgendetwas schneller entgegen, Ist doch ganz logisch. Aber die Geschwindigkeit dieses Irgendetwas ändert sich gegenüber seiner ursprünglichen Umgebung nicht.

Bei der Variabilität der Lichtwellen geschieht jedoch etwas, was bei anderen Objekten nicht der Fall ist: In dem Moment die Lichtwellen in meinen Bereich gekommen sind, haben sie ihre Geschwindigkeit sofort und spontan an mich angepasst (oder sie wurden durch mein mitgeführtes Medium angepasst).

Rechnerisch dasselbe wie wenn ich sage: Ich habe mich verkürzt oder der Gang meiner Uhr hat sich verändert. (LK odser ZD).

Zu der Messstrecke, Sie hatte was von „im Auge“ geschrieben, wir können eine fiktive Messtrecke im Raum haben, die kein „Vakuum“ mitführt.

Eine solche Meßstrecke gibt es im ganzen Weltall nicht, daher auch nicht fiktiv. Wenn sonst nichts da ist, ist Vacuum vorhanden und das kann ich nicht abpumpen.

Also einfach zwei Lichtsensoren, die einen Lichtimpuls messen, wenn er vorne den ersten trifft, und nach 10m eben den zweiten dahinter. Aus der Laufzeit könnte man dann die LG errechnen

Warum hat das noch niemand versucht ?Geht nicht! Das Vacuum ist immer da !
Und man kann immer noch sagen : Ja, da hat sich eben die Zeit verändert.

Es wäre nun schön und auch nur fair, wenn ihre „Kollegen“ ihnen das auch mal in der Form erklären würden, oder bestätigen, anstatt hier „anderen“ Dingen nachzugehen. Frau Lopez will zum Beispiel auch v = v_licht (in Bezug zum Medium) + v_beobachter (in Bezug zum Medium) haben, sie glaubt das ja sogar bei einer Laserpistole zu haben.


Auch meine Kollegen fallen auf diesen Trugschluss herein ! Dieser Trugschluss ist so alt, dass er sich in die Gehirne der Menschen einebrannt hat und man selbst immer wieder darauf hereinfallen kann.

Dann wird addiert ohne zu addieren und andere seltsame Dinge.


Das kommt daher, dass man eine Ausbreitungsgeschwindigkkeit nicht addieren kann.

Jedenfalls hat es mich gefreut, dass Sie so ruhig und auch sachlich an die Frage herangegangen sind.

Ernst vertritt die Emissionstheorie und dazu muss er die Partikeleigenschaft des Lichtes in den Vordergrund stellen.

Gehen wir mal davon aus, dass die Physiker nun ein Experiment machen, und nun feststellen die Lorentz-Invarianz würde in einem Bereich gebrochen.

Wir können doch nicht zur Galilei-Transformation zurückgehen, denn diese verlangt ja eine Partikelstrahlung , die wir mit der Fortbewegung von Schrotkugeln vergleichen könnten. Wir brauchen in unserer Rechnung einen variablen Term.
Da die Gleichung für die LG nur drei Parameter hat, (c= s/t) haben wir die Wahl, entweder die LG variabel anzunehmen oder Weg und Zeit. Bei einer Wellenausbreitung ist es schon vorteilhafter, die Welle als variabel anzunehmen und nicht die durch Konvention vereinbarten Maße von Weg und Zeit.

Was man machen kann, ist von Seiten der Physik eben Erklärungen und Beschreibungen zu suchen und zu formulieren, damit die Menschen die begreifen und verstehen wollen, dieses auch können. Markus Pössel hat so ein Projekt aufgestellt, es gibt noch andere im Web.


Markus Pössel erkennt genau den Erklärungsbedarf einer besseren Beschreibung der Natur.Ich hoffe, dass es ihm gelingt, auch seine Relativisten zu überzeugen.Dann werden die Menschen diese Vorgänge auch richtig verstehen können.

Mit Gruß Hannes


-
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Mi 20. Jul 2011, 17:21

Chief hat geschrieben:Und für x=100pi auch, oder? :mrgreen: :mrgreen:

Weil Deine Brille wieder mal beschlagen ist, wiederhole ich in Großschrift. Geht dann eventuell ohne Brille :

für kleinste x

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Mi 20. Jul 2011, 19:19

Chief hat geschrieben: Auch falsch! :mrgreen:
Beide Gleichungen sind nur für x=0 identisch


Beginnende Demenz? Du selbst hattest geschrieben:

Wenn man eine Gleichung durch eine andere Gleichung in einem bestimmten Bereich (sehr kleine Werte von v) annähern kann heißt es nicht automatisch das die Gleichung für alle Werte der Variablen gelten muss.


Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Mi 20. Jul 2011, 19:34

Chief hat geschrieben:Und das zeigt dass die sog. relativistische "Addition" auf Fizeau-Versuch nicht anwendbar ist.

Wenn zwei Gleichungen für kleine Werte praktisch identische Ergebnisse liefern, kann man nicht vorhersagen, welche bei großen Werten die richtigen (mit der Erfahrung übereinstimmenden) Ergebnisse ergibt. Da muß ein entsprechendes Experiment her. Wäre eine gute Prüfmethode pro oder kontra SRT.

Gruß
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Mi 20. Jul 2011, 19:39

Hallo Roland !

Es geht um die gesamte Strecke. Darum habe ich ja die Beispiele gemacht, und Sie sollten es einfach mal durchrechnen. Da kann man ihnen ja auch bei helfen.

Ich habe doch vor einiger Zeit genau gesagt, der Lichtweg vom Stern bis zum Meßgerät auf der Erde soll datailliert beschrieben werden. Haben Sie das nicht gesehen ?

Nach ihrer Rechnung würde also ein Objekt eine falsche Position am Himmel haben.

Ich habe doch keine detaillierte Rechnung aufgestellt. Ich weiß nur, dass die Astronomen so rechnen. Astronom bin ich nicht.

Nein, haben Sie es nachgerechnet? Die Dinge die mit der ZD/LK erklärt werden, können Sie nicht mit einer variablen LG erklären.

Wenn Sie die SRT-Gleichungen nehmen, kann das schon stimmen. Es wird in gewissen Fällen schon eine andere Formel notwendig sein.

Das hat nichts mit dem Vakuum zu tun. Beschäftigen Sie sich mal mit der Theorie eines mitgeführten Äthers.

Nicht jede Theorie ist eine Offenbarung.

Ich habe ihnen das mit dem „Trugschluss“ schon erklärt. Die Experimente zeigen etwas anders, und Sie können es nicht mit einer variablen, LG berechnen. Rechnen Sie es doch einfach mal durch, ich helfe ihnen auch gerne.


Ja, aber mit SRT-Formeln.

Sie müssen die gesamte Strecke berücksichtigen, und da kann es noch nicht angepasst sein, oder Sie beschreiben die SRT.

Warum kann ich nicht den ganzen Lichtweg beschreiben ? So viele Abschnitte von einem Stern bis zum Meßgerät auf der Erde sind es wieder auch nicht.

Markus Pössel erkennt genau den Erklärungsbedarf einer besseren Beschreibung der Natur. Ich hoffe, dass es ihm gelingt, auch seine Relativisten zu überzeugen. Dann werden die Menschen diese Vorgänge auch richtig verstehen können.

Wieso seine „Relativisten“? Er beschreibt die Dinge, wie sie eben in der Natur sind, und er beschreibt nicht ihre These. Er beschreibt die SRT.

Es würde mich sehr wundern, wenn Markus Pössel meine armselige These beschreiben würde. Er weiß aber, dass die SRT ein Erklärungsdefizit hat und er sich bemühen muss, den Menschen die Theorie verständlich zu machen . Lassen wir ihn doch !

Bis auf Weiteres
Beste Grüße
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Mi 20. Jul 2011, 19:47

Hannes hat geschrieben: Er weiß aber, dass die SRT ein Erklärungsdefizit hat

Erklärungsdefizite :?: :?: :?:
Bist Du Hellseher oder woraus entnimmst Du das?
Wenn Du Hellseher bist, dann siehst Du hier was ganz falsches.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Mi 20. Jul 2011, 19:48

Chief hat geschrieben:Dann sollten die Relativisten das Experiment mit z.B. v=0,5c wiederholen!

Eher doch wohl wir Kritiker.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Mi 20. Jul 2011, 20:18

Highway hat geschrieben: Ich hoffe du kannst es auch vertragen. ;-)

Klar doch.
Das Experiment wäre unabhängig davon aufschlußreich. Pro oder Kontra SRT eben.

Gruß
Ernst
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