Hallo zusammen,
Ich verweise auf meinen heutigen Blog-Eintrag:
Weiß Frau Dr. Annette Schavan wie Bürger vom Albert Einstein Institut behandelt werden?
Viele Grüße
Jocelyne Lopez
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Hallo zusammen,
Ich verweise auf meinen heutigen Blog-Eintrag:
Weiß Frau Dr. Annette Schavan wie Bürger vom Albert Einstein Institut behandelt werden?
Viele Grüße
Jocelyne Lopez
Zitat von Jocelyne Lopez:
Dr. Markus Pössel konnte in seine E-Mail-Antwort an Peter Ripota die Existenz der Autoren-Widersprüche nicht bestreiten, sondern nur geschmäcklerisch sagen, was unter den aufgelisteten und verlinkten Autoren ihm besser zusagt – als ob das maßgebend sein könnte… Was er von den Widersprüchen hält, ob das branchentypisch oder theorietypisch ist und was besagt es über die Theorie, darüber hat er kein einziges Wort verloren.
Im Gesamtkontext dieser Problematik, die seit 100 Jahren besteht, könnte man sich hier fragen, ob der Autoren-Wirrwarr von der akademischen Wissenschaft sogar gefördert oder organisiert, damit die Theorie unkritisierbar wird, denn einen Wirrwarr kann man gar nicht kritisieren, weil der Kritiker bei jedem Argument gegen einen der Wirrwarre an eine anderen widersprüchliche Auffassung verwiesen werden kann. Besteht die wirkliche Stärke der Theorie darin, daß sie sich hinter Wirrwarr versteckt und niemand sie zwingen kann, sich ohne Wirrwarr – mit eindeutiger Aussage – zu zeigen? Der Wirrwarr als sehr effektiver Tarnanzug?
Zitat Jocelyne Lopez:
Auch mit seiner Initiative zur eindeutigen Klärung der Kernaussagen der Theorie ”Längenkontraktion” und der “Zeitdilatation” in seinem Blog im Dezember 2010 zeigte Dr. Markus Pössel genauso wenig Bereitschaft, die längst überfälligen Fragen gezielt zu behandeln: Bei langatmigen, allgemeingehaltenen Ausführungen über die Grundbegriffe der Längenmessung in der klassischen Physik in seinem Artikel Einstein verstehen: Ein Blogexperiment, Teil I bemühte sich Dr. Pössel sorgfältig jegliches „Vorgreifen“ (!) auf die Natur der Längenkontraktion in der Speziellen Relativitätstheorie zu verhindern, die erst in künftigen Abschnitten tiefgehend und verständlich erörtert werden sollte. Ob künftige Abschnitte noch folgen und ob dabei gezielte, relevante Fragen gestellt werden dürfen, sowie Antworte ohne Ausweichen und ohne Pflege von Missverständnissen gegeben werden, bleibt offen. Ich zweifle persönlich sehr stark daran: Sogar seine absolut unmissverständliche Aussage in einer 6-monatigen Korrespondenz „Die Längenkontraktion geht nicht mit materiellen Veränderungen des Körpers einher;“ versuchte Dr. Markus Pössel als Sinnentstellung anzuprangern und drohte mir unterschwellig mit gerichtlichen Folgen.
Artie hat geschrieben:Jocelyne Lopez hat geschrieben:Um alle Deiner Fragen zu beantworten, müsste man die gesamten Auseinandersetzungen im Internet um die Kritik der Relativitätstheorie seit 6-7 Jahren wiederholen. Ich passe.
Ach was?
Schade, denn das wirft ein sehr interessantes Bild auf Sie.
Informationen zu Jocelyn Lopez lassen sich auf "esowatch" finden....
M.S hat geschrieben:Ich verstehe diese Vorgangsweise nicht, denn der Herr Dr. Pössel wäre der ideale Ansprechpartner gewesen (ein geduldiger Relativist, der seine Gesprächspartner nicht persönlich attackiert).
Chief hat geschrieben:M.S hat geschrieben:...
Ich habe mir die (wahrscheinlich) gesamte Korrespondenz von Herrn Pössel durchgelesen und da findet man seinerseits in keinster Weise irgendwelche persönlichen Ressentiments. Die Erklärungen sind relativ schlüssig und er scheint auch gewillt zu sein mit Kritikern
konstruktiv zu diskutieren ...
1. Was versteht man unter "relativ schlüssig"?
2. Wie erklärt man die sog. "Längenkontraktion" relativ schlüssig?
Gruß
Zur Realitaet der Laengenkontraktion: Das Ergebnis einer Laengenmessung ist in der Speziellen Relativitaetstheorie keine intrinsische Eigenschaft eines Koerpers, sondern vom Bezugssystem abhaengig (denn, wie gesagt: Laenge ist relativ). Die Laengenkontraktion geht nicht mit materiellen Veraenderungen des Koerpers einher; die Verschiedenheit der Werte ergibt sich allein daraus, dass von unterschiedlichen Bezugssystemen aus gemessen wird – ganz analog dazu, wie sich die verschiedenen Werte fuer Relativgeschwindigkeiten ergeben. Die gemessenen Laengenwerte sind selbstverstaendlich real – so real wie die Messungen von Relativgeschwindigkeiten. Es handelt sich nicht um optische Taeuschungen oder dergleichen, sondern um die Ergebnisse konkreter Messungen.
M.S hat geschrieben:
So, und jetzt nochmal der Text ohne Fremdwort:
Zur Realitaet der Laengenkontraktion: Das Ergebnis einer Laengenmessung ist in der Speziellen Relativitaetstheorie keine von innen kommende Eigenschaft eines Koerpers, sondern vom Bezugssystem abhaengig (denn, wie gesagt: Laenge ist relativ). Die Laengenkontraktion geht nicht mit materiellen Veraenderungen des Koerpers einher; die Verschiedenheit der Werte ergibt sich allein daraus, dass von unterschiedlichen Bezugssystemen aus gemessen wird – ganz analog dazu, wie sich die verschiedenen Werte fuer Relativgeschwindigkeiten ergeben. Die gemessenen Laengenwerte sind selbstverstaendlich real – so real wie die Messungen von Relativgeschwindigkeiten. Es handelt sich nicht um optische Taeuschungen oder dergleichen, sondern um die Ergebnisse konkreter Messungen.
Also, ich kann nicht erkennen, was an diesem Text unklar ist. Es wurde eine klare Frage gestellt, und diese wurde ebenso klar
beantwortet.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:M.S hat geschrieben:
So, und jetzt nochmal der Text ohne Fremdwort:
Zur Realitaet der Laengenkontraktion: Das Ergebnis einer Laengenmessung ist in der Speziellen Relativitaetstheorie keine von innen kommende Eigenschaft eines Koerpers, sondern vom Bezugssystem abhaengig (denn, wie gesagt: Laenge ist relativ). Die Laengenkontraktion geht nicht mit materiellen Veraenderungen des Koerpers einher; die Verschiedenheit der Werte ergibt sich allein daraus, dass von unterschiedlichen Bezugssystemen aus gemessen wird – ganz analog dazu, wie sich die verschiedenen Werte fuer Relativgeschwindigkeiten ergeben. Die gemessenen Laengenwerte sind selbstverstaendlich real – so real wie die Messungen von Relativgeschwindigkeiten. Es handelt sich nicht um optische Taeuschungen oder dergleichen, sondern um die Ergebnisse konkreter Messungen.
Also, ich kann nicht erkennen, was an diesem Text unklar ist. Es wurde eine klare Frage gestellt, und diese wurde ebenso klar
beantwortet.
Nein, nichts ist unklar in der Grundaussage von Dr. Pössel, habe ich auch nicht behauptet, ganz im Gegenteil, ich sage doch die ganze Zeit, dass sie unmissverständlich ist: Ich wollte ja die ganze Zeit wissen, ob die Objekte in der SRT sich materiell verkürzen, und Dr. Pössel hat unmissverständlich geantwortet, dass die Objekte sich in der SRT nicht materiell verkürzen. Punkt fertig aus. Das ganze Tralala mit "Missverständnissen" und "Sinnentstellung" kommt ja nicht von mir. Ich habe eine unmissverständliche Antwort von Dr. Pössel auf meine Frage bekommen: Die bewegten Objekte veränderen sich materiell nicht in der SRT (zum Beispiel im Gegensatz zu Lorentz). Wo soll das Missverständnis dabei sein? Ich sehe keins. Wozu die ganze Aufregung von Pössel mit "Sinnentstellung"? Ich sehe keine. Die Objekte verkürzen sich in der SRT nicht materiell. Punkt fertig aus. Das ist das, was zu klären war und es wurde unmissverständlich geklärt. Ich habe mich sogar dafür bedankt. Wo hat Pössel ein Problem damit?
Viele Grüße
Jocelyne Lopez
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 9 Gäste