Ich hechele dir nicht hinterher.
Aussagen verdrehen tust du, nicht ich. Mir zum Lebensinhalt zu machen deine Irrtümer zu korrigieren liegt mir fern. Da gibt es bessere Dinge zu tun. Aber wenn du schon so dreist lügst, dann nehme ich mir auch mal die Zeit, dir und Anderen das deutlich zu machen.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Und ich habe übrigens auch nie gesagt, dass es einen Unterschied gibt, ob sich ein Beobachter auf eine Quelle bewegt oder die Quelle auf den Beobachter.Die Stalkerin Britta ist wieder am Werk, die kann es nicht lassen mir hinterher zu hecheln und alles zu verdrehen was ich sage, das ist wohl ihr Lebensinhalt geworden, das arme Ding.
Ich habe nämlich nie und nirgendwo gesagt, dass es einen Unterschied gibt, ob sich ein Beobachter auf eine Quelle bewegt oder eine Quelle auf einen Beobachter. Das ist eine reine Erfindung von Britta. Es handelt sich nämlich dabei um einen ganz klaren Fall von Symmetrie, es gibt überhaupt keinen Unterschied, kein bisschen, es gibt ja nur eine einzige Relativgeschwindigkeit zwischen zwei zueinander bewegten Objekten.
So, so hast du also nicht, du verstehst ja nicht mal deine eigenen Aussagen. Ein so schlechtes Textverständnis wie deines ist mir noch nie begegnet.

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Die Annahme der Unabhängigkeit der LG von der Geschwindigkeit der Quelle hat absolut nichts zu tun mit der Annahme der Unabhängigkeit der LG von der Geschwindigkeit des Beobachters. Es sind zwei verschiedene Annahmen. Wenn man so etwas Grundsätzliches die ganze Zeit nicht einmal verstanden hat, sollte man sich nicht einbilden, man habe die RT verstanden. Man sollte erst einmal still nachdenken und versuchen zu verstehen, woraus der Unterschied besteht. Die Kritiker sind geteilter Meinung was die Unabhängigkeit der LG zur Quelle angeht, sie sind aber einig, und zwar seit Anfang an, dass die Unabhängigkeit der LG zur Geschwindigkeit des Beobachters auf gar keinen Fall gültig sein kann!
Quelle:
viewtopic.php?f=6&t=296&p=16029#p16029Jocelyne Lopez » So 22. Aug 2010, 21:16 hat geschrieben:Britta » So 22. Aug 2010, 11:21 hat geschrieben:Willst Du behaupten, die SRT macht einen Unterschied in der den Annahmen?
1.Lichtgeschwindigkeit ist unabhängig zu der Geschwindigkeit der Quelle
2.Lichtgeschwindigkeit ist unabhängig zu der Geschwindigkeit des Beobachters
Dann zeige das mal. Es gibt zwei IS, einmal das der Quelle und einmal das des Beobachters. Zwischen ihnen gibt es nun eine Geschwindigkeit. Und auch die SRT macht hier keinen Unterschied, aus der Sicht der Quelle bewegt sich der Beobachter auf diese zu, aus der Sicht des Beobachters bewegt sich die Quelle. Das ist beides gleichwertig und nur eine einzige Sache, es gibt nicht beide Fälle einzeln, wo sich nur das eine IS absolut bewegt.
Wenn ein Lichtstrahl sich zwischen einer Lichtquelle und einem Beobachter bewegt
1. existiert eine Relativgeschwindigkeit zwischen Lichtstrahl und Lichtquelle (c +/- v_Quelle oder c konstant?)
2. existiert eine Relativgeschwindigkeit zwischen Lichtstrahl und Beobachter (c +/- v_Beobachter oder c konstant?)
Das sind zwei verschiedenen Geschwindigkeiten. Die SRT behauptet (2. Postulat), dass die Geschwindigkeit eines Lichtstrahles sowohl relativ zur Quelle als auch relativ zum Beobachter konstant sei, es soll immer nur c gelten und nie c +/- v_Quelle und nie c+/- v_Beobachter.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Ich habe also nie und nirgendwo gesagt, wie die Stalkerin Britta es hier behauptet, dass es einen Unterschied gibt, ob eine Quelle sich auf einen Beobachter bewegt oder ein Beobachter auf eine Quelle, aber das arme Ding und sein Hintergrundsheld machen aus was ich sage ganz was Anderes, das ist wohl deren gemeinsames Lebensinhalt geworden.
Ich habe dagegen gesagt und bleibe dabei, dass es einen Unterschied gibt ob ein Lichtstrahl sich relativ zu einer Quelle oder zu einem Beobachter bewegt. Ganz was Anderes.
Das ist hier ein ganz anderer Fall, nicht ein Fall mit nur zwei Bezugssystemen wie von Britta dargestellt (Quelle und Beobachter = 2), sondern ein Fall mit drei Bezugssystemen (Lichtstrahl, Quelle, Beobachter = 3), die man bekanntlich nur paarweise in Relation jeweils setzen darf: Relativgeschwindigkeit Lichtstrahl/Quelle und Relativgeschwindigkeit Lichtstrahl/Beobachter.
Hier gilt natürlich das Relativitätsprinzip jeweils nur zwischen den symmetrischen paarweise Beziehungen, langweilig:
Lichtstrahl/Quelle ist identisch mit Quelle/Lichtstrahl
Lichtstrahl/Beobachter ist identisch mit Beobachter/Lichtstrahl
aber Lichtstrahl/Quelle muss nicht identisch mit Lichtstrahl/Beobachter sein... Hier gilt das Relativitätsprinzip natürlich nicht. Wo wäre hier die notwendige Symmetrie?
Dass du das immer noch nicht begriffen hast: Es gibt kein IS oder Bezugssystem Lichtstrahl in der SRT. Alleine damit ist deine ganze Geschichte schon wieder am Ende, weil du die Aussagen der SRT nicht verstehst.
Dann noch mal für dich: Du glaubst, du kannst Geschwindigkeit absolut messen. Du läufst als Beobachter auf eine Stehlampe zu, dann kommst du dem Licht entgegen. Und du unterscheidest ob dir nun jemand eine Taschenlampe an den Kopf wirft, dann kommt die Quelle auf dich zu und somit auch das 'Licht'. Du rechnest immer c + v_quelle oder c + v_beobachter, kann man so doch oft bei dir lesen, und das unterscheidest du eben.
Ach und seit wann gibt es denn deine 'Eigengeschwindigkeit' nicht mehr? Hast du wirklich was gelernt? Wäre ja ein Wunder. In alten Texten kann man eh lesen, dass du das noch nicht lange begriffen hast, mal sehen wie lange es denn anhält.
Aber schön, lassen wir das, du kannst nur drei Geschwindigkeiten bestimmen:
Quelle/Beobachter
Licht/Quelle
Licht/Beobachter
Ist Quelle/Beobachter = 0 ist es eh egal.
Du kannst Licht nur in Bezug zu Quelle und Beobachter messen, und zwischen Quelle und Beobachter gibt es nur eine 'Realtiv'- Geschwindigkeit, wie du offenbar nun nach Jahren endlich auch erkannt zu haben scheinst.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Lichtstrahl/Quelle muss nicht identisch mit Lichtstrahl/Beobachter
Ach echt? Welch ein Wunder, Licht bewegt sich von der Quelle weg, und auf den Beobachter zu. Wenn sich was auf mich zu bewegt ist das schon ein Unterschied, zu: es bewegt sich von mir weg. Das hast du gut erkannt.
Dann mal zum Betrag, der Beobachter kann nicht feststellen ob er es ist, der sich auf die Quelle zu bewegt, oder sich diese auf ihn. Also sagt er, ich ruhe, die Quelle kommt auf mich zu. Darf er nach den RP. Und nun kann er die LG von der Quelle bestimmen. Die ist immer c, nur die Farbe wird verschoben sein. Der Beobachter kann ja nun nicht die Quelle zu einer wirklich absolut bewegten erklären, die dem Lichtstrahl noch eine Geschwindigkeit mitgibt, also c + v_quelle. Denn es gibt ja nur v_quelle/beobachter.
Die Quelle hat nach dem RP dasselbe Recht zu sagen, ich ruhe. Mir doch egal wie viele Beobachter da auf mich zu kommen. So kann die Quelle mit Recht behaupten, alles Licht entfernt sich von mit c.
Bleibt also nur wieder der Beobachter. Der müsste nun sagen, die Quelle ruht absolut, und ich bewege mich auf die Quelle zu, und so addiert sich meine absolute Geschwindigkeit auf die des Lichts auf. Das gibt es aber eben nach dem RP nicht.
Es gibt keinen absolut zu einer Quelle bewegten Beobachter. Nach dem RP kann der Beobachter ohne wenn und aber eben sagen, ich ruhe. Wenn sich was bewegt dann die Quelle auf mich zu. Dann muss sie eben das Licht 'anschubsen'. Nach dem RP gibt es einfach keine absolute Geschwindigkeit des Beobachters auf die Quelle zu. Und nur diese Geschwindigkeit könnte sich auf die des Lichts addieren. Man würde dem Licht 'entgegen' fliegen.
Dass RP sagt aber eben ganz klar, der Beobachter kann sich genauso als ruhend betrachten, wie die Quelle, beides ist gleichwertig. Darum macht er es auch. Der Beobachter hat eben keine 'Eigengeschwindigkeit' im Raum.
Und das ist dass, was bestimmte Kritiker die meinen sie hätten das RP verstanden eben nicht begreifen können.
Angenommen es gibt einen zweiten Beobachter, der eine geringere Geschwindigkeit zur Quelle hat, und der sich genauso wie der erste Beobachter als ruhend definiert. Dann hat die Quelle zwei unterschiedliche Geschwindigkeiten und müsste das Licht für jeden Beobachter ja unterschiedlich schnell 'anschubsen'.
Im Grunde ist es ganz einfach, der Beobachter sagt nach dem RP immer, ich ruhe und somit bewegt sich eh immer nur der Lichtstrahl auf den Beobachter zu. Aus dem System des Beobachters könne es dann nur unterschiedlich schnelles Licht geben.
Die Aussage, Beobachter bewegt sich auf Lichtstrahl zu, oder diesem entgegen, geht nur, wenn es ein absolutes System gibt, zu dem man das bestimmen kann. Das widerspricht aber eben genau dem RP.
Jocelyne, du begreifst es immer noch nicht, du kannst einfach nach dem RP nicht sagen, der Beobachter fliegt dem Licht entgegen, und darum muss sich seine 'Eigengeschwindigkeit' auf die des Lichtstrahls addieren. Im Grunde können wir die Quelle weg lassen. Gibt nur noch Lichtstrahl und Beobachter. Und da es eben nach dem RP kein absolutes Bezugsystem gibt, in dem du nun sagen kannst, der Strahl bewegt sich in dem schon mit c auf den Beobachter zu, und nun auch noch der Beobachter dem Strahl entgegen, ist das was du schreibst weiterhin nur Unfug. Zu was willst du die Geschwindigkeit des Beobachters denn absolut bestimmen?
Du kannst einfach nie die Aussage treffen, der Beobachter fliegt dem Lichtstrahl entgegen. Genau das sagt ja eben das RP aus.
Der Poet hat dir das schon vor Monaten ganz genau erklärt:
http://forum.alltopic.de/viewtopic.php?f=16&t=48#p1494Und hier noch mal in Kurzform:
http://forum.alltopic.de/viewtopic.php?f=16&t=48#p1510Und dass du das RP nicht begriffen hast, kann man hier gut erkennen, da hast du noch deine tollen 'Eigengeschwindigkeiten'
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Ein Fall für Konstellation 2, wo A ruht und B bewegt sich könnte sein: Auto A parkt und Auto B fährt
Ein Fall für Konstellation 3, wo B bewegt sich und A ruht könnte sein: Auto B fährt und Auto A parkt.
Strand- und Raumschiff/Asteroid-Gedankenexperimente stellen die 4. Konstellation dar: Hier bewegen sich beide Objekte mit Eigengeschwindigkeiten zueinander, auch per Definition (das wäre die Konstellation, wo Auto A und Auto B jeweils mit Eigengeschwindigkeiten zueinander fahren). Hast Du genug Vorstellungskraft, Dir auch diese Konstellation vorzustellen und zu erkennen, dass sie anders als die 3 anderen Konstellationen ist?
Und arrogant wie immer.
Hier ist es noch deutlicher zu erkennen:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Und es ist klar: Ein Bewegungzustand existiert prinzipiell nur zwischen (paarweise) zwei Objekten und es können folgende Bewegungszustände (relativ zu einem gemeinsamen Bezugssystem) konkret und physikalisch in der Natur vorliegen:
1. A und B ruhen zueinander
2. A ruht und B bewegt sich
3. B bewegt sich und A ruht
4. A und B bewegen sich beide zueinander
Die Konstellationen 1 bis 3 sind nicht strittig, es herrscht völliger Konsens. Allein die 4. Konstellation ist stark strittig und allein die 4. Konstellation ist diejenige, die wir hier mit zwei ähnlich gelagerten Gedankenexperimenten untersuchen (Strandexperiment und Raumschiff/Asteroid)
Genauer kann man nun nicht zeigen, dass man das RP nicht begriffen hat. Was Du da geschrieben hast, ist der größte Unfug. Nicht ich unterstelle dir was. Du hast das RP nicht begriffen. Nach dem RP gibt es nämlich nur eine Bewegung von A und B. Fall 2 und 3 sind nämlich nicht zu unterscheiden. Du hast aber das Bild von zwei Spielzeugautos die sich auf einem Teppich bewegen können. Absoluter Schwachsinn. Gibt es im RP nicht. Kannst den Teppich gleich entsorgen. Entweder A und B ruhen zueinander, oder es gibt eine Geschwindigkeit zwischen ihnen. Es gibt aber mit Sicherheit nicht den Fall, das A ruht und sich B bewegt und sich das von 'B bewegt sich und A ruht' unterscheiden lässt. So ein Schwachsinn kann nur von jemandem kommen, der das RP nicht im Ansatz begriffen hat.
Auch toll:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Mirko hat geschrieben:
Und worauf bezieht sich dann "Eigengeschwindigkeit" im Raum?
Auf die Geschwindigkeit eines Objekts
auf einer Strecke im Raum, ganz einfach.
Wenn man sagt, ein Raumschiff bewegt sich mit 0,7 c auf einen Asteroid zu, der sich wiederum mit 0,5 c auf das Raumschiff bewegt, dann solltest Du Dir zum Beispiel eine gemeinsame, virtuelle Autobahn im Raum vorstellen, wo sich die beiden Objekt zueinander bewegen, vielleicht hilft Dir das. Das ist eigentlich eine ganz leichte Vorstellung, finde ich zumindest.
Wie genial lustig. Raumschiff kann sich mit 0,7c auf einen Asteroid zu bewegen, und der sich gleichzeitig mit 0,5c auf das Raumschiff zu.

Weißt Du Jocelyne, ich habe mir angewöhnt, wenn ich irgendwo solchen Schwachsinn von wem lese, mir das ins AT mit Link zu kopieren, da muss man dann eben nur mal kurz nachsehen, und findet was. Schwer ist es, von deinen Beiträgen die zu finden, die man sich nicht merken muss.

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
0,7 c ist die Eigengeschwindigkeit eines Raumschiffes (relativ zum Raum)
0,5 c ist die Eigengeschwindigkeit eines Asteroiden (relativ zum Raum)
Die Relativgeschwindigkeit zwischen den beiden ist die Addition der beiden Eigengeschwindigkeiten
Und dann dazu noch mal:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Ich habe nämlich nie und nirgendwo gesagt, dass es einen Unterschied gibt, ob sich ein Beobachter auf eine Quelle bewegt oder eine Quelle auf einen Beobachter. Das ist eine reine Erfindung von Britta. Es handelt sich nämlich dabei um einen ganz klaren Fall von Symmetrie, es gibt überhaupt keinen Unterschied, kein bisschen, es gibt ja nur eine einzige Relativgeschwindigkeit zwischen zwei zueinander bewegten Objekten.
Sicher, sicher, nie hast du da einen Unterschied gemacht. Wie nennt man die Krankheit, wenn man immer wieder so schnell vergisst?

Ist aber eh egal, du willst es ja nicht begreifen. Fakt ist aber, deine Aussage steht im Widerspruch zum RP. Aber was soll man da von dir schon erwarten, du begreifst auch nicht wie eine Radarpistole funktioniert, nicht mal was eine Geschwindigkeit von 0 ist, begreifst du.