Harald Maurer hat geschrieben:Chief hat geschrieben:Ein Reisender bewegt sich im waagerechten der andere im senkrechten Arm. Wenn Reise in einem Arm länger dauert als im anderen treffen sich am Treffpunkt zwei Reisende die nicht gleichzeitig gestartet sind. Die Phasenlage hängt linear von der Zeitdifferenz ab.
Es gibt keine Reisenden, die nicht gleichzeitig gestartet sind!
Es sind viele Reisende unterwegs, wenn sie unterschiedlich lange unterwegs waren treffen sie sich nicht.
Wenn sich welche treffen die unterschiedlich lange unterwegs waren dann sind sie nicht gleichzeitig gestartet.
Harald Maurer hat geschrieben: An welchem Spiegel auch immer ein Reisender startet, startet am anderen Spiegel gleichzeitig ein Reisender.
Das ist nicht zwingend, kann sein, muss nicht.
Wenn MMI ruht, die Wege zu den Spiegeln gleich lang sind, dann kommen Reisende gleichzeitig beim Spiegel an, reisen gleichzeitig ab.
Wenn MMI bewegt ist, die Arme in gleichgem Winkel zur Bewegungsrichtung stehen, die Wege zu den Spiegeln gleich lang sind, dann kommen Reisende gleichzeitig bei den Spiegeln an, reisen gleichzeitig bei ihnen ab.
Wenn MMI bewegt ist, die Winkel der Arme zur Bewegungsrichtung nicht gleich sind, die Wege zu den Spiegeln gleich lang sind, dann kommen Reisende nicht gleichzeitig bei den Spiegeln an, reisen nicht gleichzeitig bei ihnen ab.
Harald Maurer hat geschrieben:Weil sie alle der Reihe nach mit derselben Frequenz starten! Konstante Frequenz !!!
Konstante Frequenz sagt überhaupt nichts zu irgendwelchen Phasenlagen von Frequenzen zueinander.
Wärend der Drehung des MMI entsteht Doppler, wenn Wind geht, sich also die Phasenlagen an den einzelnen Orten zueinander ändern.
Harald Maurer hat geschrieben:Eine unterschiedliche Anzahl von Reisenden in den Armen spielt auch keine Rolle, denn maßgeblich ist, wieviele Reisende innerhalb einer Sekunde abreisen und wieviele am nächsten Reflexionspunkt im gleichen Zeitraum ankommen.
Nicht am nächstem Reflexionspunkt, sondern an der Vergleichsfläche.
Und da wird ihre Phasenlage zueinander, aufgrung der ev. jetzt unterschiedlichen Laufdauer, verglichen.
Harald Maurer hat geschrieben:Und diese Anzahl muss in beiden Armen gleich sein, andernfalls wäre die Frequenz nicht konstant.
Die Anzahl spielt bei der Frequenzaussage überhaupt keine Rolle, auch nicht die Phasenlage der Verglichenen.
Entscheidend ist in welchem "Takt" die Ereignisse festgestellt werden.
Welche Phasenlage sie dabei haben ist irrelevant.
Nur beim gegensätzlichem Vergleich an der leuchtfläche spielt das eine Rolle, ansonnsten nicht.
Beim MMI wird ein Anfangszustand eingerichtet, ob sich dabei gleiche Anzahlen im Arm befinden oder nicht ist vollkommen irrelevant.
Es wird geschaut ob sich im Eintreffen der gelaufenen Wirkungen zueinander bei/nach Drehung was ändert/verändert hat.
Harald Maurer hat geschrieben: Wurde alles schon zig-mal von mir erklärt. Es ist aber sinnlos, hier etwas zu schreiben, weil sich mit der Wellenlehre offenbar niemand befasst hat. Ist auch klar, denn Wellen gibt's ja gar nicht
Eine Wellenlehre mag es ja geben, Wellen nicht.
Und weil es keine Wellen gibt die irgendwo im MM-Arm über die Strecke laufen, sich dabei verändern, also mit der "Wellenfreuenz" weiter -wellen- gibt es auch keine gemeinsames Verhalten wen nungleiche "Wellen" aufeinander treffen.
es gibt halt nunmal nur wirkungen, diese wur´den erzeugt und breiten sich aus.
Dabei sind sie so wie sie erzeugt wurden.
Bis zu ihrem bitterem Ende.
Jetzt ist es dunkel, geh morgen zum Weiher, wirf einen Stein rein, beweg dich gedanklich mit dem Wellenberg mit.
Dann überlege wie sich dieser auf seiner/euerer Reise verändert.
Verändert er sich mit der "Wellenfrequenz", oder bleibt er so wie er ist.
Analoges gilt für die "Lichtwellen" im MMI.
Gruss Kurt