Physik ohne Einstein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Chief burnt out

Beitragvon Yukterez » Do 21. Jul 2016, 18:38

Ich glaube Chief würden ein paar Wochen Urlaub im Alltopic auch ganz gut tun.

Mir sicher dass sein Zwilling sich auch über einen Besuch von seinem Bruder freuen würde,

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Die goldene Nase

Beitragvon Yukterez » Do 21. Jul 2016, 19:10

Beavis hat geschrieben:Was glaubst du wie viel Harald mit Klicks verdient? Er könnte bald Google überholen!

Der Einzige der hier vielleicht etwas an Klicks verdient ist höchstens Highway, zumindest könnte man das fast glauben wenn man sich so ansieht wie viel Werbung er hier überall für Rosch, Keshe & Gaia macht.

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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Mikesch » Do 21. Jul 2016, 22:25

Chief hat geschrieben:
Troll hat geschrieben:...Blaa, blaa, blaa...

:lol: :lol: :lol:

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Theorie der Molekularwirbel des Äthers nach James Clerk Maxwell:
AB bedeutet einen elektrischen Strom von A nach B, die kleinen Kreise
stellen elektrische Teilchen dar, die großen Räume dazwischen
sind die Molekularwirbel.
Dazu Maxwell 1872 in Treatise on Electricity and Magnetism S. 21 dass eine mechanische Deutung möglich sei, es aber beliebige Analogie-Modelle konstruierbar sind. FitzGerald betonte, dass es nur Analogien seien, von denen nur wenige Wahrheitsähnlich sind. Hertz ergänzte, die Maxwellsche Theorie entspricht damit den Maxwellschen Gleichungen. Auf Molekularwirbel und Äther kann verzichtet werden: Ist hypothetisch und nicht beweisbar.
In den Gleichungen ist kein Äther drin! Stattdessen ist die Wellengleichung nicht einmal auf die GT anwendbar, ohne Verletzung der Invarianz.
War wohl nichts, chief. Die alten Herren sprachen von mechanischen Analogien und Zahnradmodellen, nicht von Ihrem Äther. Jetzt kramen Sie also schon die alten Klamotten aus, die Maxwell so auch nicht vertrat. Nur weil Sie keine Lesekompetenz haben. Ein Schicksal, das Sie mit Dissler teilen.
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Re: Was Maxwell wirklich dachte und schrieb

Beitragvon Mikesch » Fr 22. Jul 2016, 06:29

Highway hat geschrieben:
...Zu dieser Zeit glaubte Maxwell, die Ausbreitung des Lichtes erfordere ein Medium, in welchem die Wellen sich fortpflanzen könnten. Über dieses Medium, das Lichtäther genannt wurde, verfasste Maxwell einen 1878 in der Encyclopædia Britannica erschienen Eintrag mit folgender Zusammenfassung am Ende:[9] [10]

„Welche Schwierigkeiten auch immer wir haben, eine schlüssige Vorstellung von der Beschaffenheit des Äthers zu entwickeln, so kann es doch keinen Zweifel daran geben, dass die interplanetarischen und interstellaren Räume nicht leer, sondern von einer materiellen Substanz oder einem Körper erfüllt sind, der mit Sicherheit der größte und wahrscheinlich der einheitlichste Körper ist, von dem wir wissen.“...

Genau. Glauben an den Äther. Maxwell versuchte seine Theorie mit der Äthertheorie in Einklang zu bringen, schaffte es aber aus bekannten Gründen nicht, was ja im ersten Satz deutlich zum Ausdruck kommt. Erst über ein Vierteljahrhundert später lösten sich die Widersprüche mit der Entwicklung der SRT auf. Damit war die Idee der Maxwellschen Äthertheorie vom Tisch. Beweisbar war die ja sowieso nicht. Danke für den deutlichen Text.
Mit den Molekularwirbel hat das jetzt allerdings etwas weniger zu tun, denn das war ein mechanisches Analogiemodell, um sich die Maxwellschen Gleichungen vorzustellen. So, wie häufig elektrischer Strom mit Wasserfall und strömenden Wasser erklärt wird.
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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Mikesch » Fr 22. Jul 2016, 06:34

Chief hat geschrieben:
Troll hat geschrieben:... Maxwell 1872...
:lol:

Was will uns der chief damit sagen? Das er fehlerfrei :lol: schreiben kann?
Braver chief. Hier ein Bärchen.
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Re: Hier geht's weiter!

Beitragvon Mikesch » Fr 22. Jul 2016, 06:46

Chief hat geschrieben:Das Licht breitet sich im ruhenden Äther (oder relativ zur nicht rotierenden Erde) mit c aus.
Ruhende

Bewegte Quelle

Wie groß ist die Lichtgeschwindigkeit in einem Bezugssystem welches sich mit v der Lichtquelle nähert?
Armer chief. Jetzt schon das dritte Mal den selben Unsinn gepostet. Ob er es selber merkt? Ist er am Ende seiner Argumentation angekommen und verfällt in den Brabbelmodus? Oder ein pathologisches Problem? Vielleicht sind auch Drogen im Spiel? Tabletten nicht genommen?
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Re: Hier geht's weiter!

Beitragvon Kurt » Fr 22. Jul 2016, 07:38

Mikesch hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Das Licht breitet sich im ruhenden Äther (oder relativ zur nicht rotierenden Erde) mit c aus.
Ruhende

Bewegte Quelle

Wie groß ist die Lichtgeschwindigkeit in einem Bezugssystem welches sich mit v der Lichtquelle nähert?
Armer chief. Jetzt schon das dritte Mal den selben Unsinn gepostet. Ob er es selber merkt? Ist er am Ende seiner Argumentation angekommen und verfällt in den Brabbelmodus? Oder ein pathologisches Problem? Vielleicht sind auch Drogen im Spiel? Tabletten nicht genommen?
Mike


Gratulation zu deiner Selbstdarstellung, sie zeigt die Unsicherheit in deinem ganzen Sein.
Ein wenig Logikverstand reicht (bei den meissten) schon aus um das was du da von dir gibst zu durchschauen.
Eingentlich steckt Angst dahinter dass das was dir eingebläut worden ist, und was du wohl auch glaubst/glauben musst, doch nicht stimmen könnte.
Du kannst "beruhigt" sein, es stimmt nicht.


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Re: Hier geht's weiter!

Beitragvon Mikesch » Fr 22. Jul 2016, 07:42

Kurt hat geschrieben:Gratulation zu deiner Selbstdarstellung, sie zeigt die Unsicherheit in deinem ganzen Sein.
Ein wenig Logikverstand reicht (bei den meissten) schon aus um das was du da von dir gibst zu durchschauen.
Eingentlich steckt Angst dahinter dass das was dir eingebläut worden ist, und was du wohl auch glaubst/glauben musst, doch nicht stimmen könnte.
Du kannst "beruhigt" sein, es stimmt nicht. Kurt
Hugh! Der Küchenpsychologe hat gesprochen! Ein Sack Reis ist in China umgefallen!
Aha.
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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Kurt » Fr 22. Jul 2016, 09:02

Ralf Maeder hat geschrieben:Ich zaehle mich weder als Befuerworter noch als Gegner der Speziellen und Allgemeinen Relativitaetstheorie Einsteins. Ich bin fortgeschrittener Laie und versuche stets kritisch an einen Sachverhalt anzugehen, bis ich ihn fuer mich zufriedenstellend als plausibel einstufen kann.

Es werden hier in diesem Forum oftmals sehr konkrete Szenarien vorgestellt, wo die einen sagen, die Theorie zeigt Fehler auf und die anderen sagen, alles ist 100% stimmig.

Nun frage ich die Kritiker von Einstein's Theorien: was sind die grundlegenden Forderungen, die fuer unser Universum zutreffen muessen? Ist Zeit konstant? Gibt es eine Geschwindigkeitsgrenze fuer Materie und elektromagnetische Wellen? Gilt ebenso, dass Naturgesetze absolut gleich sind in jedem Bezugssystem oder etwa nicht? Sind elektromagnetische Wellen davon ausgenommen?

Wie sieht eine Physik aus, die die Konzepte von Zeit, Relativitaet und Lichtgeschwindigkeit anders als Einstein beschreibt?

Gruss Ralf Maeder


Grosse Worte und dann ..., kein guter Ansatz um da als glaubwürdig zu gelten.
Drei Fragen, Fragen die als absolut selbstverständlich gelten, werfen die Vorsätze schon in den Graben.

Wie sieht eine Physik aus, die die Konzepte von Zeit, Relativitaet und Lichtgeschwindigkeit anders als Einstein beschreibt?


Darauf gibts eine ganz einfache Antwort: "Anders". (als bisher)

Anders in dem Sinne dass nicht irgendwelche Vorstellungen über "Dinge" die nicht exisieren zu Grunde liegen, sondern Vorstellungen die einen Bezug zur Realität haben, zeigen wie die Natur wohl funktionieren könnte/funktioniert wenn man sie näher betrachtet.

Um diese Vorstellungen auch vermitteln zu können sind erstmal sie bisherigen nund zuküntig verwendeten Begriff zu klären, ihnen einen Sinn zu geben der nicht aus irgendwelchen Alltagsbezeichnungen herrührt, sondern im Sinne von/auf "Wissenschaft" gründet.

Allein der Versuch drei davon zu "beackern" führte zu dem was hier wiedermal sichtbar wurde, zu Polarisation und zu gegenseitigen Beschimpfungen/Beleidigungen.
Wer ein echtes Interesse daran hat die Meinug Anderer zu erfahren/verstehen der macht sowas nicht!
Wie soll sich da das entwickeln was anfangs gesagt wurde!
Geht nicht, ist nicht möglich.
Also war der Anfang schon nicht ehrlich gemeint.

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Re: Was Maxwell wirklich dachte und schrieb

Beitragvon Mikesch » Fr 22. Jul 2016, 09:45

Highway hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Genau. Glauben an den Äther. Maxwell versuchte seine Theorie mit der Äthertheorie in Einklang zu bringen, schaffte es aber aus bekannten Gründen nicht, was ja im ersten Satz deutlich zum Ausdruck kommt. Erst über ein Vierteljahrhundert später lösten sich die Widersprüche mit der Entwicklung der SRT auf. Damit war die Idee der Maxwellschen Äthertheorie vom Tisch. Beweisbar war die ja sowieso nicht. Danke für den deutlichen Text.
Mit den Molekularwirbel hat das jetzt allerdings etwas weniger zu tun, denn das war ein mechanisches Analogiemodell, um sich die Maxwellschen Gleichungen vorzustellen. So, wie häufig elektrischer Strom mit Wasserfall und strömenden Wasser erklärt wird.
Mike


Dann ist deine Behauptung von neulich, und das war ja der Ausgangspunkt, Blödsinn - oder?

Mikesch hat geschrieben:Bei Maxwell steht nichts von Äther....
Dann suchen Sie mal den Äther in den Gleichungen und machen Sie gleich einen Beweis der GT Invarianz. Die Molekularwirbel sind eine Analogie und hat mit der Äthertheorie nichts zu tun. Maxwell hat seinen Versuch, eine Äthertheorie im Einklang mit seinen Gleichungen zu bringen, nicht hinbekommen.
Wo steht eine Lösung der Maxwellschen Gleichungen mit dem Äther im Einklang?
Das ist der Stand der Diskussion mit chief, wo Sie sich mit Ihrem Quatsch eingemischt haben, um zu demonstrieren, das Sie nicht in der Lage sind, etwas längere Texte als :lol: zu verstehen.
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