Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Do 1. Aug 2019, 21:40

Lagrange hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Egal, mit welcher Relativgeschwindigkeit sich S' gegen S bewegt: der Wert der LG ist konstant und unabhängig vom Bewegungszustand dieser Systeme.

Nein. Nicht in den Systemen. Und das zeigen alle deine Bilder.
Konstante LG in allen IS ist klassisch nicht machbar. Dazu benötigt es die Zauberei der SRT.
.
.

Ernst hat geschrieben:Zasada betrachtet das Problem anders. Wie ich es verstehe, er meint, die LG ist relativ zum System S immer c, unabhängig von welchem System aus betrachtet wird.

Wenn von S' nach S transformiert wird und S das Ruhesystem der Quelle ist.
Das wäre dann allerdings eine bahnbrechende Erkenntnis. ;)

Er sagt, aber das die LG invariant ist.
Die Relativität von Geschwindigkeiten ist klassisch nicht verhandelbar..


Die Relativität ergibt sich sekundär. Primär gilt: Bezugssysteme haben überhaupt keinen Einfluss auf die Geschwindigkeit, mit der sich das Licht ausbreitet.
Das! ist Konstanz Der LG.

Autos B,C,D haben keinen Einfluss auf die Konstanz der Geschwindigkeit von A, egal welche ist ihre Eigengeschwindigkeit relativ zur Strasse und egal welche ist ihre Relativgeschwindigkeit untereinander...!paraphrasiert!

c ist eine Geschwindigkeit, welche an keine Bezugssysteme gebunden ist. Auch nicht an die, welche bezüglich der Lichtquelle ruhen, obwohl sich das Licht in S symmetrisch ausbreitet.
Reiner Zufall, kein Effekt der Existenz oder Nichtexistenz der Bezugssysteme.
Zasada
 
Beiträge: 5352
Registriert: Fr 19. Okt 2018, 05:00

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Do 1. Aug 2019, 21:44

Franceso Schettino hat geschrieben:Es muss also in S, S', S'' usw. gleich schnell gemessen werden können, das heist jedes der baugleichen Messgeräte muss den gleichen Wert anzeigen. Sonst ist es nicht gleich schnell in allen Bezugssystemen.


Nicht "gleich schnell gemessen werden", das Licht muss sich gleich schnell ausbreiten!
Das ist die Forderung des Postulats (Das Licht breitet sich in einem homogenen Medium und in allen beliebig gegeneinander bewegten Bezugssystemen gleich schnell aus).

Damit ist dieses erfüllt, und eben, das schreib ich die ganze Zeit.
Sag ich doch, Francesco.
Du bist gleich da, wo ich dich haben will, "Gewinner".
Zuletzt geändert von Zasada am Do 1. Aug 2019, 22:46, insgesamt 2-mal geändert.
Zasada
 
Beiträge: 5352
Registriert: Fr 19. Okt 2018, 05:00

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Do 1. Aug 2019, 22:28

Der Wert der LG ist invariant, dieser verändert sich in den beliebig gegeneinander bewegten Systemen selbstverständlich.
Hat mit der Relativgeschwindigkeit der Systeme bezüglich der konstanten Lichtgeschwindigkeit zu tun.
Die Lichtgeschwindigkeit ist konstant. Sie ist nicht relativ in bezug auf die Geschwindigkeit der Bezugssysteme, sie ist absolut und invariabel.
Göttchen Göttchen wie schwierig.
Und totaaaaaal unlogisch.
Dass ich nicht lache.
Zasada
 
Beiträge: 5352
Registriert: Fr 19. Okt 2018, 05:00

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Do 1. Aug 2019, 22:33

Vollständige Umkehrung der Bedeutung der "Konstanz der LG".

Wenn wir postulieren: "das Licht bewegt sich in allen Bezugssystemen im Vakuum gleich schnell", dann haben wir zwei Möglichkeiten dieses Postulat zu deuten:

1) Seien A und B Strahler kugelförmiger Lichtsignale. Sei p der Abstand zwischen A und B. Sei M der Mittelpunkt der Strecke, die A und B verbindet.
Sei S das Bezugssystem, in dem A und B ruhen.
Seien A' und B' Strahler kugelförmiger Lichtsignale. Sei p' der Abstand zwischen A' und B'. Sei M' der Mittelpunkt der Strecke, die A' und B' verbindet.
Sei S' das Bezugssystem, in dem A' und B' ruhen.

Seien S' und S gegeneinander bewegt. Wir vereinbaren, dass sich S im relativen Ruhezustand befindet und dass sich S' bezüglich S mit der Geschwindigkeit v bewegt.

Es werden in S und in S' an den Punkten M und M' Messgeräre installiert, welche die Gleichzeitigkeit des Eintreffens der gleichzeitig aus AB und A'B' ausgesandten Lichtsignale registrieren.
Das Messgerät in S empfängt Signale aus AB das Messgerät in S' Signale aus A'B'. Der Wert der LG, welcher in beiden Systemen gemessen wird, ist derselbe und beträgt x.
Die Beobachter in S und in S' messen denselben Wert der LG, unabhängig davon, mit welcher Geschwindigkeit sich S' bezüglich S bewegt.

Das Postulat wird erfüllt. Der Wert der LG ist unter allen Umständen in beiden Bezugssystemen gleich.

2) Sei A ein Strahler kugelförmiger Signale.
Sei S ein Bezugssystem, der bezüglich A in Ruhe verharrt.
Seien S', S" Bezugssysteme, die sich relativ zu S und A, mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten bewegen.
In jedem Bezugssystem ist ein LG-Messgerät der gleichen Bauart installiert. Alle Messgeräte sind auf den Empfang der Lichtsignale eingestellt, die aus A gesendet werden.
Es zeigt sich, dass der in S' und S" gemessene Wert der Lichtgeschwindigkeit variiert, während der in S gemessene konstant bleibt.
Das Experiment zeigt, dass die Lichtgeschwindigkeit einen invarianten Wert besitzt, der auch im Bezugssystem S, das bezüglich der Lichtquelle ruht, unmittelbar nachgewiesen wird. Dieser Wert ist offenbar auch in S' und S" gültig, denn bewegen sich diese Systeme mit v, so werden in ihnen die LG-Werte zwischen c+v und c-v gemessen. Diese Werte entsprechen dem jeweiligen Bewegungszustand und Bewegungsrichtung von S' und S".

Das Postulat wird erfüllt. Der Wert der LG gilt unter allen Umständen in allen beteiligten Systemen, denn dieser gilt für die Lichtstrahlen der Quelle A unabhängig von eigenem Bewegungszustand der Systeme S, S' und S".

Deutungen 1) und 2) sind sich gleichgestellt.

Deutung 1) führt zu Asymmetrien.
Bild

Deutung 2) besitzt keine logischen Schwächen, die mühsam zu begradigen wären. Darin ist die Lichtgeschwindigkeit von der Existenz der Bezugssysteme logisch entkoppelt.
BildDu
Zasada
 
Beiträge: 5352
Registriert: Fr 19. Okt 2018, 05:00

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon McMurdo » Fr 2. Aug 2019, 02:14

Zasada hat geschrieben:
Nicht "gleich schnell gemessen werden", das Licht muss sich gleich schnell ausbreiten!
Das ist die Forderung des Postulats (Das Licht breitet sich in einem homogenen Medium und in allen beliebig gegeneinander bewegten Bezugssystemen gleich schnell aus).

Da waren wir auch scho, das Licht muss sich also in S, S' und S'' gleich schnell ausbreiten:
Nun, da Zasada die Krone der Dummheit an doingbylearning verloren hat kann er ja mal aufzeigen mit welcher Geschwindigkeit sich Licht ausbreitet wenn die Messung ebendieser Geschwindigkeit 299 792 458 m / s ergibt.
Und welchen Wert diese Ausbreitungsgeschwindigkeit in den anderen beiden Systemen haben muss damit sie in allen 3 Systemen gleich ist.
McMurdo
 

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Fr 2. Aug 2019, 04:43

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
Nicht "gleich schnell gemessen werden", das Licht muss sich gleich schnell ausbreiten!
Das ist die Forderung des Postulats (Das Licht breitet sich in einem homogenen Medium und in allen beliebig gegeneinander bewegten Bezugssystemen gleich schnell aus).

Da waren wir auch scho, das Licht muss sich also in S, S' und S'' gleich schnell ausbreiten:
Nun, da Zasada die Krone der Dummheit an doingbylearning verloren hat kann er ja mal aufzeigen mit welcher Geschwindigkeit sich Licht ausbreitet wenn die Messung ebendieser Geschwindigkeit 299 792 458 m / s ergibt.
Und welchen Wert diese Ausbreitungsgeschwindigkeit in den anderen beiden Systemen haben muss damit sie in allen 3 Systemen gleich ist.


Man muss sich nicht durch McSchettino irritieren lassen. McSchettino ist mit seinem Schiff "MS KATEGORIENFEHLER" genau an dieser Stelle verunglückt, die Intelligenzbestie.

Der König der Unbezwingbaren.
Als postuliert gilt das Postulierte, keine Wünsche, keine Kategorienfehler.
c gilt in jedem BS.

Mit konstant 299 792 458 m/s breitet sich das Licht in jedem Bezugssystem. Dies gilt.
Oder meinen die Herren wirklich, die Geschwindigkeit, mit der es sich ausbreitet, von ihrer Relativgeschwindigkeit der anderen Bezugssysteme abhängig ist?
Verändert sich das, was McTitan(ic) aufm Tacho sieht (60km/h), nur weil Zasada mit 199 Sachen an ihm vorbeifährt? Fragt sich Zasada "hm, komisch, mein Tacho zeigt 199km/h und alles saust entsprechend schnell an mir vorbei, nur dieses eine komische Auto nicht. Dieses scheint langsamer als die Strassenbäume zu sein, warum bloß???"
Ach Göttchen, totaaaal unlogisch. Totaaal schwierig. Totaaal dumm...
Hilfeee
Zuletzt geändert von Zasada am Fr 2. Aug 2019, 05:10, insgesamt 1-mal geändert.
Zasada
 
Beiträge: 5352
Registriert: Fr 19. Okt 2018, 05:00

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon McMurdo » Fr 2. Aug 2019, 05:08

Zasada hat geschrieben:Mit konstant 299 792 458 m/s breitet sich das Licht in jedem Bezugssystem. Dies gilt.

Eben und deshalb muss auch eine Messung der Lichtgeschwindigkeit in jedem beliebigen Bezugssystem genau diesen Wert ermitteln, sonst wäre die Ausbreitungsgeschwindigkeit in diesem Bezugssystem nicht gleich. Da kann also sich am Wert nix verändern.


Verändert sich das, was McTitan(ic) aufm Tacho sieht (60km/h), nur weil Zasada mit 199 Sachen an ihm vorbeifährt?

Natürlich nicht. Aber meine Geschwindigkeit relativ zu dir ist eine andere als relativ zur Straße. Nur was interessiert dich die Straße wenn du wissen willst wie schnell ich mich von dir entferne?

Fragt sich Zasada "hm, komisch, mein Tacho zeigt 199km/h und alles saust entsprechend schnell an mir vorbei, nur dieses eine komische Auto nicht. Dieses scheint langsamer zu sein, als die Strassenbäume, warum bloß???"

Und jetzt die Preisfrage: Mit welcher Geschwindigkeit entfernt sich mein Auto von dir, also mit welcher Geschwindigkeit breitet es sich von dir aus?
Mit 60km/h? Das müsste es ja wenn dein Postulat gelten soll, das die Ausbreitungsgeschwindigkeit in jedem Bezugssystem gleich bleibt, denn mein Auto breitet sich relativ zur Straße ja eindeutig mit 60km/h aus.
McMurdo
 

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » Fr 2. Aug 2019, 05:48

McMurdo hat geschrieben:
Fragt sich Zasada "hm, komisch, mein Tacho zeigt 199km/h und alles saust entsprechend schnell an mir vorbei, nur dieses eine komische Auto nicht. Dieses scheint langsamer zu sein, als die Strassenbäume, warum bloß???"

Und jetzt die Preisfrage: Mit welcher Geschwindigkeit entfernt sich mein Auto von dir, also mit welcher Geschwindigkeit breitet es sich von dir aus?

Immer exakt mit Lichtgeschwindigkeit. :lol: :lol: :lol:
Lagrange
 
Beiträge: 17794
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Fr 2. Aug 2019, 05:53

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Mit konstant 299 792 458 m/s breitet sich das Licht in jedem Bezugssystem. Dies gilt.

Eben und deshalb muss auch eine Messung der Lichtgeschwindigkeit in jedem beliebigen Bezugssystem genau diesen Wert ermitteln, sonst wäre die Ausbreitungsgeschwindigkeit in diesem Bezugssystem nicht gleich. Da kann also sich am Wert nix verändern.


Dann verändert sich die Anzeige deines Autos, das konstant 60km/h fährt, weil ich an dir mit 199km/h vorbeifahre...sie muss nämlich auch bei mir 60km/h betragen, denn "Da kann also sich am Wert nix verändern"

Frage: um wieviel?
Gesucht wird der Wert der konstanten Geschwindigkeit von Francescos Auto in dem Moment, in dem ich mit meinem Auto an ihm mit 199 Sachen vorbeiziehe.

Sinnloses Gefasel des notorischen "Gewinners"

Lichtgeschwindigkeit ist absolut, als solche kann sie an keine Relativgeschwindigkeit eines Bezugssystems bezogen werden. Sie wäre dann nicht mehr absolut, sondern relativ.

Totaaal schwierig.
Zuletzt geändert von Zasada am Fr 2. Aug 2019, 06:05, insgesamt 1-mal geändert.
Zasada
 
Beiträge: 5352
Registriert: Fr 19. Okt 2018, 05:00

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » Fr 2. Aug 2019, 06:04

Lagrange hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Egal, mit welcher Relativgeschwindigkeit sich S' gegen S bewegt: der Wert der LG ist konstant und unabhängig vom Bewegungszustand dieser Systeme.

Nein. Nicht in den Systemen. Und das zeigen alle deine Bilder.
Konstante LG in allen IS ist klassisch nicht machbar. Dazu benötigt es die Zauberei der SRT.
.
.

Zasada betrachtet das Problem anders. Wie ich es verstehe, er meint, die LG ist relativ zum System S immer c, unabhängig von welchem System aus betrachtet wird.

Ernst hat geschrieben:Wenn von S' nach S transformiert wird und S das Ruhesystem der Quelle ist.
Das wäre dann allerdings eine bahnbrechende Erkenntnis. ;)

Er meint, wenn in S LG=c gilt, dann gilt LG=c in S (oder relativ zu S) und nicht in S' (also nicht relativ zu S').

Keine Transformation.
Was soll man da transformieren?
c aus c+v machen?
Einfach nur durch Behauptung dass die Zeit "relativ" wäre.
Nur weil Einstein nicht wusste wie Uhrensynchronisation funktioniert.

Bild
Lagrange
 
Beiträge: 17794
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 13 Gäste