Das Uhrenparadoxon

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Di 20. Jun 2023, 23:13

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Da die Flugzeuguhren mal langsamer, mal schneller takteten als die Referenzuhren auf der Erdoberfläche ist gezeigt das die Erdoberfläche nicht den Ruhepol für Uhren darstellt.

Dass die Oberfläche zwingend "den" Ruhepol darstellt hat auch nie jemand behauptet. Es existiert kein von der Natur besonders als ausgezeichnetes Ruhesystem. Das ist ja gerade der Clou der RT.

H&K haben aber genau das gezeigt, gezeigt dass ein, zumindest lokaler, Bezug besteht.

Nein. Sie haben gezeigt, dass die gemessene Zeitdilatation gemäß SRT von der Relativgeschwindigkeit bestimmt wird und der zurückgelegten Strecke.

Kurt hat geschrieben:Es zeigte sich immer das gleiche Verhalten der Uhren, mal gingen die Flugzeuguhren schneller als die Referenzuhren, mal langsamer.

Ja, und ich habe dir erklärt wieso, siehe oben. Das steht im Einklang mit der SRT und widerspricht dem Kurtschen "Bezug". Damit ist er widerlegt.

Kurt hat geschrieben:Was in der Märchenwelt existiert ist Sache der an diese Glaubenden.
Das hat mit der Realität wohl nichts zu tun.

Das ist die Realität und man muss man es nicht glauben sondern nur geistig folgen können und im Experiment prüfen. Ist alles logisch einwandfrei zu verstehen und in unzähligen Experimenten hoch bestätigt, auch mit dem H&K-Experiment.

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:a) Das Flugzeug fliegt gegen die Erddrehung nach Westen, so dass vom Cockpit aus gesehen die Sonne am westlichen Horizont stehen bleibt und nicht untergeht. Man fliegt ihr sozusagen hinterher.

Interessiert nicht, die Strecke ist gleich, die Höhe ist gleich, der Uhrengang ist unterschiedlich.

Falsch. Die Strecke ist verschieden und auch die Relativgeschwindigkeit. Geschwindigkeit und Strecke sind aber entscheidend und kein Kurtscher "Bezug".

Frau Holle hat geschrieben:Die logische Konsequenz habe ich dir geschrieben.

Du hast keine korrekte logische Konsequenz gezogen. Das geht nicht, weil schon die Voraussetzung falsch ist, die du postulierst.

Frau Holle hat geschrieben:Wenn du das was sie gemessen haben nicht akzeptierst dann stellst du sie, und all die anderen Wissenschaftler, als Lügner und Betrüger hin.

Blödsinn. Ich akzeptiere die Messungen und kann sie auch erklären, siehe oben. Das beweist mal wieder, dass es Zeitverschwendung ist dir etwas zu erklären. Du fantasierst dir lieber deine eigene "Erklärung" zusammen. Damit stellst du dich als Dummkopf hin.

Kurt hat geschrieben:Sie (H&K) haben das Vorhandensein eines Bezuges, in dem die Erde rotiert, anhand des Uhrengangs bewiesen.

Nur in deiner Märchenwelt. In Wahrheit haben sie die Berechnungen gemäß RT bestätigt gefunden.

Kurt hat geschrieben:Dabei ergibt sich halt, dass die RT falsifiziert wurde.

Nur in deiner Märchenwelt.
 
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Mi 21. Jun 2023, 17:28

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Erzähl' das, wem du willst, aber verschone mich mit solchem Unsinn. Koordinatensysteme, Werte und Punkte lernt man in der 5. Klasse. Ich hab' Mathe-Abitur und kenne mich da aus.

Nein kennst Du nicht, ist so, wie man ja an einigen Aussagen von Dir unmissverständlich erkennen kann.

Falsch. Ich kenne mich aus. Dass du meine Aussagen dauernd missverstehst beweist, dass sie nicht unmissverständlich sind. Wenn man es mit Leuten wie dir zu tun hat, ist halt gar nichts unmissverständlich.


Du kennst Dich ganz sicher nicht aus, zwei Aussagen alleine nur zum Ruhesystem und wie das definiert ist:

Frau Holle » Do 8. Jun 2023, 10:08 hat geschrieben:
So ist es natürlich nicht. Das so erkannte Ruhesystem ist nicht absolut von der Natur festgelegt, sondern ergibt sich einfach dadurch, dass der reisende Zwilling seine einzige Borduhr mit verschiedenen zueinander ruhenden Uhren an der Strecke vergleicht. Das Ruhesystem ist nur durch diese willkürlich gewählte Art der Vergleiche festgelegt und durch nichts anderes. Meine Rede schon immer.
Frau Holle » Mo 12. Jun 2023, 08:29 hat geschrieben:
Bevor du wieder "nein falsch" rufst, hier ist kein absolutes Ruhesystem gemeint, sondern eins für dieses spezielle Szenario zur Beschreibung der Zeitdilatation, wo man üblicherweise ein Ruhesystem hat und ein darin bewegtes Objekt mit dilatierter Zeit. Durch die Auswahl der genannten Objekte ergibt sich ganz natürlich dieses Ruhesystem. Es ist immer das, worin zwei der drei Objekte zueinander ruhen, wie schon 100 mal erklärt. Hier ist es ganz natürlich und eindeutig das System S mit E und M in konstantem Abstand.



Du kennst Dich ganz sicher nicht aus, ein paar Aussagen alleine nur zum Relativitätsprinzip und wie das definiert ist:

Frau Holle » Sa 27. Mai 2023, 13:26 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Eben zu Kurt, Du hast erklärt, er könne mit seiner Methode nicht feststellen, ob der Zug wirklich bewegt sei, oder die Gleise, er wollte damit das Relativitätsprinzip widerlegen und damit die SRT. Und da kamst Du und hast behauptet, seine Methode geht nicht, was ja richtig ist, die geht nicht, aber Du hättest eine Methode, mit der man genau das feststellen könnte, dafür müsste man aber auf die Uhren aus dem Fenster auf der Wegstrecke schauen.

So ist es auch und es widerspricht nicht dem Relativitätsprinzip. Beim Relativitätsprinzip geht es um geschlossene "Kisten" oder sowas. Wenn man rausschauen kann, dann erkennt man natürlich eine Bewegung. Siehe Galileis ursprüngliches Beispiel mit einem Segelschiff, wo er das ganz deutlich sagt.
Frau Holle » So 28. Mai 2023, 12:19 hat geschrieben:
Beim Relativitätsprinzip geht es darum, dann man ein einem geschlossenen Inertialsystem überhaupt keine Relativbewegung des Systems erkennen kann, weil die Naturgesetze in jedem Inertialsystem gleich sind. Könnte man das, dann wäre es eine absolute Bewegung. Im Beispiel kann man beim Rausschauen natürlich eine Relativbewegung erkennen, u.a. durch Uhrenvergleich, aber trotzdem keine absolute. Das widerspricht in keiner Weise dem Relativitätsprinzip.
Frau Holle » So 28. Mai 2023, 12:19 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Wo steht da, man darf nicht rausschauen? Wenn man nicht rausschaut, wie soll man dann überhaupt was davon erfahren, dass es eine relative Bewegung gibt?

Man kann genau nichts davon erfahren. Das sagt das Relativitätsprinzip. Könnte man etwas davon erfahren, dann wäre es eine absolute Bewegung und keine relative. Dass man nicht Rausschauen darf schreibt Galileo Galilei, der das Relativitätsprinzip zuerst beschrieben hat, freilich ohne es so zu nennen (das kam erst später):

Galileo Galilei (Hervorhebung von mir) hat geschrieben:
Schließt Euch in Gesellschaft eines Freundes in einen möglichst großen Raum unter dem Deck eines großen Schiffes ein. Verschafft Euch dort Mücken, Schmetterlinge und ähnliches fliegendes Getier; sorgt auch für ein Gefäß mit Wasser und kleinen Fischen darin; hängt ferner oben einen kleinen Eimer auf, welcher tropfenweise Wasser in ein zweites enghalsiges darunter gestelltes Gefäß träufeln läßt. Beobachtet nun sorgfältig, solange das Schiff stille steht, wie die fliegenden Tierchen mit der nämlichen Geschwindigkeit nach allen Seiten des Zimmers fliegen. Man wird sehen, wie die Fische ohne irgend welchen Unterschied nach allen Richtungen schwimmen; die fallenden Tropfen werden alle in das untergestellte Gefäß fließen. Wenn Ihr Euerem Gefährten einen Gegenstand zuwerft, so braucht Ihr nicht kräftiger nach der einen als nach der anderen Richtung zu werfen, vorausgesetzt, daß es sich um gleiche Entfernungen handelt. Wenn Ihr, wie man sagt, mit gleichen Füßen einen Sprung macht, werdet Ihr nach jeder Richtung hin gleichweit gelangen.

Achtet darauf, Euch aller dieser Dinge sorgfältig zu vergewissern, wiewohl kein Zweifel obwaltet, daß bei ruhendem Schiffe alles sich so verhält. Nun laßt das Schiff mit jeder beliebigen Geschwindigkeit sich bewegen: Ihr werdet – wenn nur die Bewegung gleichförmig ist und nicht hier- und dorthin schwankend – bei allen genannten Erscheinungen nicht die geringste Veränderung eintreten sehen. Aus keiner derselben werdet Ihr entnehmen können, ob das Schiff fährt oder stille steht. […] Die Ursache dieser Übereinstimmung aller Erscheinungen liegt darin, daß die Bewegung des Schiffes allen darin enthaltenen Dingen, auch der Luft, gemeinsam zukommt. Darum sagte ich auch, man solle sich unter Deck begeben, denn oben in der freien Luft, die den Lauf des Schiffes nicht begleitet, würden sich mehr oder weniger deutliche Unterschiede bei einigen der genannten Erscheinungen zeigen.

Probleme mit Prosa? Ich übersetze mal, Der letzte Satz sagt aus, das man nicht rausschauen darf, sonst erkennt man natürlich eine Relativbewegung.



Und Du hast es wirklich nicht drauf:

Frau Holle » Fr 20. Jan 2023, 21:10 hat geschrieben:
... Wie man auch in den Grafiken deutlich sieht, werden die verschiedenen Uhren entlang der Strecke nicht dilatiert abgelesen, ganz und gar nicht.

Das ist ja auch genau das, was Peter Kroll sagt und was ich dir schon am Minkowski-Diagramm bewiesen habe. ...
Frau Holle » Di 9. Mai 2023, 22:03 hat geschrieben:
Man kann in Kurts Zug feststellen wer sich bewegt und wer nicht, wenn man rausschaut auf die Bahnhofsuhren.
Frau Holle » Do 11. Mai 2023, 01:55 hat geschrieben:
Das geht durch Uhrenvergleich wie beschrieben mit Fall A: Im Bus lese ich die eigene Uhrzeit ab und gleichzeitig die Uhrzeit draußen vom Kirchturm, der gerade vorbeikommt. Das mache ich später nochmal in der nächsten Ortschaft mit meiner Uhr und der Kirchturmuhr dort. Wenn auf meiner Uhr dann weniger Zeit vergangen ist als draußen, dann weiß ich, dass sich nicht die Orte draußen an mir vorbei bewegen, sondern ich mich mit dem Bus von einem ruhenden Ort zum anderen bewege. Denn: Bewegte Uhren gehen langsamer als ruhende. Meine ist langsamer, das habe ich ja sicher festgestellt, also ruhen die relativ schnelleren draußen und ich bewege mich mit dem Bus, q.e.d.
Frau Holle » Mi 31. Mai 2023, 23:01 hat geschrieben:
Ich will nur zeigen, dass man im selben System (zum Beispiel einem langen Zug) sowohl eine eigene Uhr (zu der man ruht) als auch eine fremde Uhr (zu der man nicht ruht) dilatiert sehen kann.



Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Du bist mit einer einfachen Notation für ein Ereignis überfordert ...

Belege mal, dass das eine übliche oder geläufige Notation sein soll. Ist bloß auf deinem Mist gewachsen und gefällt mir halt nicht.

Ist doch infantil jetzt, ein Punkt wird P (x|y) notiert, wir haben ein Ereignis, also E (x|y) und Anstelle von y haben wir eben t, also E (x|t). Ich habe einfach eckige Klammern genommen und das "|" durch ein ";" ersetzt also E [x; t]. So, dazu dann der Index für das konkrete Ereignis also Eₓ [xₓ; tₓ] für den Ursprung also E₀₀ [x₀₀; t₀₀] auch trivial. Nun mit Werten, E₀₀ [x₀₀ = 0 Ls; t₀₀ = 0 s] das ist doch nun echt einfach. Und nun eben für zwei Systeme, E₀₀ [x₀₀ = 0 Ls; t₀₀ = 0 s | x'₀₀ = 0 Ls; t'₀₀ = 0 s] ganz einfach, hatte ich erklärt und Dich gefragt, welche Notation Dir denn lieber wäre, da kam ja nichts von Dir. Und es geht ja nicht darum, dass es Dir nicht gefällt, es geht darum das Du es nicht verstehst.


Frau Holle hat geschrieben:
Du solltest nicht dauernd über mich nachdenken sondern über die Tatsachen, die ich erkläre.

Du erklärst keine Tatsachen, sondern stellst falsche Behauptung auf falsche Behauptung auf, offenkundig bist Du überfordert.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Du bist ja schon alleine durch die Wahl von S und S' "irritiert" ...

Weil du sie falsch rum verwendest. Üblich ist es anders. Das ist Tatsache.

Unfug, es ist egal wie herum man es verwendet, es gibt da keine Vorgabe wie man welches System richtig bezeichnet, darum kann ich es nicht falsch herum verwenden, und fertig. Und es ist doch eh egal, wenn wer durch die Wahl von S und S' "irritiert" ist und nicht damit klar kommt, ist er überfordert. Bisher noch nie wen getroffen, der damit irgendein Problem gehabt hätte.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben: 
Dass dir "invariant" nichts sagt lässt tief blicken, was deine RT-Kenntnisse angeht. Viel scheinst du nicht darüber gelesen oder gehört zu haben, denn invariant wird immer und überall in der RT so verwendet, es ist ein ganz normales Adjektiv mit der Bedeutung unabhängig vom Beobachter = für alle Beobachter gleich. Es ist einer der ersten Fachbegriffe, die man antrifft.

Es geht um "nicht invariant" und wenn es einer der ersten Fachbegriffe ist den man antrifft, dann müssten doch die Erklärungen zur SRT im Netz voll davon sein ...

Guckst Du selber zum mathematischen Begriff der Invarianz. Für Quellen und Belege muss ich angesichts deiner notorischen Sturheit ein Gehalt verlangen.

Es geht um Physik, die SRT, nicht Mathematik, Du hast erklärt, es wäre fachlich total üblich in der SRT von "invariant" und "nicht invarianten" Koordinatenwerten zu sprechen, belegen kannst Du das nicht, weil es falsch ist.


Frau Holle hat geschrieben:
Da du keine Prosa verstehst würden Quellen aber nichts nützen, wie z.B. folgendes natürlich nichts nützt:

Wikipedia » Metrischer Tensor » Minkowski-Raum (Spezielle Relativitätstheorie) (Hervorhebung von mir) hat geschrieben:
... wenn man einen physikalischen Vorgang in zwei verschiedenen, gleichförmig gegeneinander bewegten Inertialsystemen beschreibt, können sie verschiedene Werte annehmen. Invariant unter Lorentztransformationen ist hingegen der sogenannte Viererabstand, der räumliche und zeitliche Abstände zusammenfasst.


Was da steht, ist auch richtig, Du verstehst das so wenig, wie meine Worte, da steht kein Wort von "nicht invarianten Koordinatenwerten". Was "nicht invariant" ist, ist zum Beispiel der Abstand im Raum zwischen zwei Ereignissen, eben 18,14 Ls in S und 13,44 Ls in S'. Das ist aber ein ganz anderer Schuh, hab ich Dir zigmal erklärt, hier geht es um eine Differenz, eine Variable die errechnet wird, Du hast da zwei Ereignisse und für jedes eben Koordinatenwerte und das in zwei Systemen, man errechnet also die Abstand Erde/Mond in beiden Systemen und vergleicht dann beide Ergebnisse und kann dann sagen, die sind nicht invariant. Dabei ändert sich aber natürlich nicht ein Koordinatenwert. Du hingen beziehst das "nicht invariant/invariant" direkt auf Koordinatenwerte einzelner Ereignisse, konkret Punkte in der Raumzeit und das ist eben falsch.


Frau Holle hat geschrieben:
Dass der invariante Viererabstand ein Wert ist, steht nicht extra dabei. Für dich sicher ein Grund zu behaupten, dass da nicht die Rede von einem invarianten Wert ist und dass die erwähnten verschiedenen Werte nicht invariant sind bestreitest du sicher auch, genau wie 0s in S und 12,19 s in S' beim Mond.

Der Viererabstand ist einfach der Abstand von zwei Ereignissen in der Raumzeit, also nicht nur im Raum und nicht nur in der Zeit, sondern beides, in der Raumzeit und der ist invariant, aber auch das ist ein Abstand und nicht ein einzelner Koordinatenwert eines einzigen Ereignisses. Und es gibt viele Werte, unterschiedliche Werte und nicht jeder Wert ist ein Koordinatenwert Holle! Du hast aber von nicht invarianten und invarianten Koordinatenwerten geschwurbelt.


Frau Holle hat geschrieben:
Diese sind aber, mathematisch korrekt gesprochen, "nicht invariant unter Lorentztransformation" (0 s ≠ 12,19 s). Dagegen sind die Werte 0 s in S und 0 s in S' bei der Erde, mathematisch korrekt gesprochen, "invariant unter Lorentztransformation" (0 s = 0 s). Das kostet dich 100 € + MwSt. Habe nämlich etwas meiner wertvollen Lebenszeit aufgewendet, um es dir mal wieder zu erklären, zum x-ten mal jetzt.

Also 0 s in S bei der Erde ist und 0 s in S' bei der Erde ist t₀₀ = ± 00,00 s und t'₀₀ = ± 00,00 s des einen Ereignisses E₀₀

E₀₀ (V/E) [x₀₀ = ± 00,00 Ls; t₀₀ = ± 00,00 s | x'₀₀ = ± 00,00 Ls; t'₀₀ = ± 00,00 s] ➞ Startort: V/E beide Uhren das erste Mal auslesen

Man vergleicht so gar nicht die beiden einzelnen Beträge eines einzigen Ereignisses zwischen beiden Systemen auf "nicht invariant" oder "invariant" sondern die Differenzen zweier Ereignisse. Denn was Du machst, macht gar keinen Sinn, man könnte ein anderes System S'' definieren und dort ist bei dem Mond dann t'' = 0 s. Du bist so verpeilt wie bumbumpeng und genau so arrogant, Deine "Erklärung" ist für den, ich sage mal fürs Klo, keinen Pfennig wert, eben weil Du gar nichts verstanden hast, Du gar nicht weißt, was am nun wie und wo warum genau vergleicht. Du stocherst das blind im Nebel.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Ach Holle, Du hast die SRT nicht verstanden und das Relativitätsprinzip,, seit über einem halben Jahr hängst Du fest. Du glaubst wirklich, es gibt fest ein eindeutig bewegtes System, in dem dann die eigene Uhr langsamer läuft als die Uhren im anderen System, welches Du dann für das richtige Ruhesystem hältst.

Falsch. Du weißt nicht, was ich verstanden habe und was ich glaube.

Doch ist richtig, habe ich belegt mit Deinen Aussagen, und ich habe da noch so viel mehr, eventuell mach ich mal einen Beitrag "Best of Holle 2022 - 2023". :mrgreen:


Frau Holle hat geschrieben:
Wenn ich etwas erkläre verstehst du es nicht. Seit über einem halben Jahr hängst Du fest, kapierst nicht mal das mit den drei Uhren oder "ahnst" es nach eigener Aussage jetzt (endlich mal). Vorher hattest du also buchstäblich keine Ahnung, obwohl es gefühlt 100 mal erklärt wurde.

Falsch, Du verwechselst ausbleibende Zustimmung mit Unverständnis, ich stimme Dir nicht zu, gerade weil ich das verstanden habe, und das mit den "drei Uhren" habe ich Dir schon mal zerlegt und zerlege ich Dir die Tage auch noch mal. Nur kein Stress, Du bist ja nicht mal bereit eine einfache Grafik anzusehen, mit vier Ereignissen, was Dich ja geistig völlig überfordert. Was Du bei Deinen "drei" Uhren einfach nicht schnallst ist, dass es nicht nur drei Uhren sind, Du bekommst die "vierte" Uhr nicht weg, nur weil Du sie nicht zeigst, jeder Uhr ist doch nur die Orts- oder Koordinatenzeit für ein Ereignis, die Uhr am Mond, die fiktive kannst Du durchstreichen, dennoch bleibt da der Koordinatenwert für die Zeit eben vom Ereignis E₀₂ t₀₂ = + 12,19 s.

Du hast einfach nicht nur "drei" Uhren, aber auch das wirst Du nie begreifen, weil Du gar nicht nur im Ansatz Dir vorstellen kannst, dass Du total die Dinge falsch verstanden hast. Wobei es Dir, wenn Du Dich nicht wirklich völlig belügst, in Teilen dann doch schon klar werden müsste.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Wenn man sich Deine Aussagen so vom Ende des letzten Jahres und vom Anfang diesen Jahres anschaut, dann sind die Dinge einfach klar.

Falsch. Was klar sein sollte, ist für dich gar nicht klar. Du hast einfach nichts davon kapiert. Meine Aussagen sind offenbar nicht invariant unter Psychotransformation.

Witzig bist Du auch nicht, nicht mal das ...


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Du hast das Video von Peter Kroll auch falsch verstanden, Du bist auch der Meinung, der "Vorlauf" belegt, dass die Uhren im "Ruhesystem" ja schneller laufen, als die im "bewegten" System der Rakete dilatiert laufende Uhr.

Falsch. Ich habe das richtig verstanden. Du verstehst meine "Meinung" nicht. Die ist auch ganz egal, Du solltest nicht dauernd über mich nachdenken sondern über die Tatsachen, die ich erkläre, und im Video auch Peter Kroll.

Natürlich hast Du das Video falsch verstanden, habe ich ja gerade erst wieder belegt, Beiträge werden so lang, wenn man alles was Du so an Unfug geschwurbelt hast, immer noch zitieren muss.


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Ganz genau das ist das was Du einfach falsch verstanden hast, Du glaubst, es gibt ein System in dem die Uhr eben fest langsamer geht und ein System - eben das wirkliche Ruhesystem - in dem die Uhren schneller laufen. Und Du glaubst, dass Du das direkt durch das Ablesen von Uhren ermitteln kannst. Diese Vorstellung ist falsch und widerspricht dem Relativitätsprinzip.

Falsch. Du weißt nicht was ich glaube und da widerspricht auch nichts dem Relativitätsprinzip. Du solltest nicht dauernd über mich nachdenken sondern über die Tatsachen, die ich erkläre. Es geht nicht um mich. Es geht um physikalische Fakten.

Nein ist richtig, habe ich auch erst hier wieder zitiert gehabt. Und ja es geht um Fakten, und um Dich, weil Du die eben nicht kennst.


Frau Holle hat geschrieben:
Lerne die Basics über die Raumzeit, über Invarianz und Minkowski-Metrik. Das sind die Basics der SRT, und nicht deine RdG. Die ist bloß eine Konsequenz. Und höre endlich auf dich lächerlich zu machen und endlos ad hominem zu proleten und zu darüber fantasieren, was jemand glaubt und nicht verstanden hat. Du überschätzt maßlos deinen "mathematischen Einblick" und unterschätzt maßlos deine Diskussionspartner, jedenfalls mich. So sieht's aus.

Unfug, die Basics habe ich recht gut drauf, Du nicht mal im Ansatz, Du scheiterst am Ruhesystem, Relativitätsprinzip, SRT, RdG und schon am Koordinatensystem, am Ereignis, am Punkt, an Koordinatenwerten, und sicher unterschätze ich Dich nach einem halben Jahr von Deinem Geschwurbel kein Stück, ist ja auch alles belegt. Lustig ist immer wie Du so schreibst, Du hast mir das ja 100 Mal erklärt und ich verstehe das alles nicht, dabei hast Du zugeben müssen, Deine Grafiken waren falsch, Deine Aussagen dazu waren falsch, ich habe es Dir aufgezeigt, Du erkennst meine Rechnungen und Ergebnisse als richtig an, was sie ja auch sind. Du hast das mit dem Ortskoordinatenwert x'₀₁ = + 24,49 Ls von E₀₁ nicht geschnallt und so vieles andere auch nicht. Aber auch Kurt glaubt ja der Held zu sein und es voll drauf zu haben ...


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Mi 21. Jun 2023, 17:43

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Du hast geschrieben das man anhand von Uhren durchaus erkennen kann wer der Bewegte ist und wer nicht.
Beispiel Bahnhöfe und Zug.

Ich habe geschrieben, dass man mit einer Uhr im Zug und zwei Uhren an zwei Bahnhöfen durchaus erkennen kann, dass man mit dem Zug der Bewegte ist gegenüber den Bahnhofsuhren, die zueinander ruhen: Die Zuguhr zeigt am Ende weniger Zeit an.


Schauen wir doch einfach mal, was Du so geschrieben hast:

Frau Holle » Di 27. Dez 2022, 22:48 hat geschrieben:
Ein Typ im schnellen Zug rast am Bahnhof A vorbei, sieht draußen auf der großen Bahnhofsuhr genau 12 Uhr mittags und startet seine Stoppuhr. Er kommt nach einer Weile an Bahnhof B vorbei, sieht draußen auf der großen Bahnhofsuhr genau 13 Uhr und stoppt seine Stoppuhr. Was glaubst du zeigt die Stoppuhr an? Mehr als 1 Stunde? Weil alle Bahnhofuhren langsamer gehen?


Ich sage dir:

Seine Stoppuhr zeigt weniger als 1 Stunde an und jeder, der im Bahnhof A oder B den Zug vorbeirasen sah kann bestätigen, dass er genau um 12 bei A war und um 13 Uhr bei B. Es waren einmalige Ereignisse. Der Typ mit der Stoppuhr im Zug weiß das natürlich auch und weiß dann auch, dass er es ist der sich bewegt und nicht die Bahnhöfe. Die Symmetrie ist gebrochen, wenn er immer eine andere Uhr abliest. Spare dir die Erklärung, warum es deiner Meinung nach anders sein müsste. Ich nehme dir nichts ab. Es reicht nicht, wenn man nur etwas über die SRT liest. Mitdenken sollte man auch. Aber ich weiß jetzt wenigstens woher du es hast, Die Website mit der blauen Grafik erklärt es grottenschlecht und unüblich. Das mit den Uhren am Weg wird sogar ganz falsch erklärt. Das Gegenteil ist richtig.

Ganz eindeutig, der Typ weiß, er ist bewegt und nicht die Bahnhöfe, die Symmetrie ist gebrochen, durch die Art die Uhren abzulesen, Du widerspricht dem Relativitätsprinzip.


Und wir haben noch viel mehr von Dir, dass genau das eindeutig belegt:

Frau Holle » Di 3. Jan 2023, 00:48 hat geschrieben:
Kurt hat sich zwar geirrt mit der Annahme, dass man auch im geschlossenen Zug die Bewegung erkennen könnte, aber du irrst dich im ganzen Rest und behauptetest, dass man es auch im offenen Zug auf keinen Fall erkennen könnte. Man kann aber, wenn man es richtig anstellt, und zwar ganz ohne Widerspruch zur SRT. Leider bist du extrem beweisresistent, crank-verdächtig, ganz im Ernst.

Ja schon immer frech, arrogant und großkotzig, ja beleidigend, aber egal, Fakt ist, weder Kurt noch Holle können das Relativitätsprinzip aushebeln.


Noch ein paar Aussagen von Holle als Beleg, dass hier weder die RdG richtig verstanden wurde noch das Relativitätsprinzip:

Frau Holle » Fr 13. Jan 2023, 11:42 hat geschrieben:
Versteh' doch:

Die RdG spielt nur dann eine Rolle, wenn man verschiedene Orte mit ihren Uhren in S und S' betrachtet. Das passiert hier aber nicht. Man betrachtet pro Ereignis E₁ und E₂ immer nur genau einen Ort mit seinen Uhren und liest genau diese gleichzeitig ab. Da gibt es nichts rumzuschwurbeln mit der RdG oder einem Vorlauf oder was immer. Ein Ruhesystem S' (Rakete) existiert hier praktisch nicht. Es existiert nur eine einzige S'-Uhr, die sich in S bewegt von einer S-Uhr (Erde) zur anderen (Mond).

So, so, ein Ruhesystem existiert da also praktisch gar nicht mehr für die Rakete. Ist natürlich Unfug, oder kurz gesagt, einfach nur falsch, natürlich ruht die Rakete in ihrem Ruhesystem und natürlich gehen dort die für sie bewegten Uhren langsamer.


Noch mehr:

Frau Holle » Mi 28. Dez 2022, 14:33 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle » Di 27. Dez 2022, 22:48 hat geschrieben:
Die Website mit der blauen Grafik erklärt es grottenschlecht und unüblich. Das mit den Uhren am Weg wird sogar ganz falsch erklärt. Das Gegenteil ist richtig.

Ich vermute, wenn dem so ist, hast Du sicher eine bessere Webseite zur Hand, die das Gegenteil erklärt und dann richtig ist? Wäre nämlich doch mal was, ... ;)

Ja klar, hier wird das mit den Uhren am Weg richtig erklärt. Die zeigen vor Ort immer mehr Zeit an als die Borduhr des Reisenden, und daran kann er überall unterwegs bereits erkennen was Sache ist.

Auf der der Website mit der blauen Grafik wird es falsch gesagt, oder zumindest sehr irreführend:

Wikibooks » Spezielle Relativitätstheorie: Teil II hat geschrieben:
Bild

Und tatsächlich gehen die Uhren in einem relativ zu einem Beobachter bewegten System nicht wirklich langsamer – wie sollten sie auch? Sie gehen nur für den relativ zu ihnen bewegten Beobachter langsamer. Der Grund dafür ist, dass der Beobachter die Anzeige seiner Uhr U im Lauf der Zeit nicht mit der Anzeige einer und derselben Uhr U’ im bewegten System vergleicht, sondern mit der Anzeige verschiedener Uhren U’1, U’2, ..., die sich an ihm vorbeibewegen. Und diese Uhren bleiben tatsächlich immer mehr gegenüber seiner eigenen Uhr zurück.

Das Gegenteil ist richtig:

Wenn man mit jeweils einer anderen Uhr vor Ort am Weg vergleicht (erst A dann B oder diese versch. Ug am Gleis), dann bleiben diese eben nicht zurück, sondern haben einen "Vorlauf", wie du es nennst. Der Reisende erkennt daran, dass die Uhren im anderen System schneller gehen als die eigene Borduhr. Es ist genau so, wie es Peter Kroll erklärt, und nicht anders.
:P

Das hier ist richtig gut, der Reisende erkennt am "Vorlauf", das die Uhren im anderen System schneller als die eigne Uhr an Bord geht, mal eben krass eine Aussage die im Widerspruch zur SRT steht. Jede im System zum Beobachter bewegte Uhr geht natürlich langsamer und nicht schneller. Man muss die nur richtig ablesen, eben jede Uhr zweimal und nicht unterschiedliche Uhren, denn die gehen bewegt eben asynchron.


Frau Holle hat geschrieben:
Ich habe aber auch geschrieben, dass man mit einer Uhr am Bahnhof und zwei Uhren an zwei Enden im Zug durchaus erkennen kann, dass der Bahnhof der Bewegte ist gegenüber den Zuguhren, die zueinander ruhen: Die Bahnhofsuhr zeigt am Ende weniger Zeit an. Es ist eben nicht so wie du meinst, dass grundsätzlich weniger Zeit im Zug vergeht. Es existiert kein bestimmtes Bezugsystem, das den Gang von Uhren irgendwie beeinflussen könnte. Es sieht nur im direkten Vergleich so aus, je nachdem, wie man die Vergleiche anstellt. Tatsächlich takten Uhren immer gleich.

Das sagst Du nun so, aber Du hast vor wenigen Tagen noch genau das Gegenteil behauptet, eben so wie in Deinen Zitaten oben auch.


Frau Holle » Mi 31. Mai 2023, 23:01 hat geschrieben:
Ich will nur zeigen, dass man im selben System (zum Beispiel einem langen Zug) sowohl eine eigene Uhr (zu der man ruht) als auch eine fremde Uhr (zu der man nicht ruht) dilatiert sehen kann. Je nachdem, wie man die Vergleiche anstellt, so wie mit Fall A oder anders wie mit Fall B beschrieben. Das widerlegt zum Beispiel Kurts Behauptung, dass ein von der Natur ausgezeichnetes Bezugsystem existiert und die Uhren im Zug auf jeden Fall langsamer laufen als am Bahnhof. 8-)



Du meinst Deine Unlogik und falschen Behauptungen, schon recht gaga was Du so über die Zeit schwurbelst:

Frau Holle » Mi 31. Mai 2023, 23:01 hat geschrieben:
Ich will nur zeigen, dass man im selben System (zum Beispiel einem langen Zug) sowohl eine eigene Uhr (zu der man ruht) als auch eine fremde Uhr (zu der man nicht ruht) dilatiert sehen kann.

Voll gescheitert, der Glaube man könnte im selben System die eigene Uhr, zu der man ruht, dilatiert sehen kann ist falsch, steht im Widerspruch zur SRT, das ist die Theorie, die Du nicht verstanden hast.


Darum schreibst Du auch weiteren Unfug:

Frau Holle » Fr 20. Jan 2023, 21:10 hat geschrieben:
... Wie man auch in den Grafiken deutlich sieht, werden die verschiedenen Uhren entlang der Strecke nicht dilatiert abgelesen, ganz und gar nicht.

Das ist ja auch genau das, was Peter Kroll sagt und was ich dir schon am Minkowski-Diagramm bewiesen habe. ...
Frau Holle » Di 9. Mai 2023, 22:03 hat geschrieben:
Man kann in Kurts Zug feststellen wer sich bewegt und wer nicht, wenn man rausschaut auf die Bahnhofsuhren.
Frau Holle » Do 11. Mai 2023, 01:55 hat geschrieben:
Das geht durch Uhrenvergleich wie beschrieben mit Fall A: Im Bus lese ich die eigene Uhrzeit ab und gleichzeitig die Uhrzeit draußen vom Kirchturm, der gerade vorbeikommt. Das mache ich später nochmal in der nächsten Ortschaft mit meiner Uhr und der Kirchturmuhr dort. Wenn auf meiner Uhr dann weniger Zeit vergangen ist als draußen, dann weiß ich, dass sich nicht die Orte draußen an mir vorbei bewegen, sondern ich mich mit dem Bus von einem ruhenden Ort zum anderen bewege. Denn: Bewegte Uhren gehen langsamer als ruhende. Meine ist langsamer, das habe ich ja sicher festgestellt, also ruhen die relativ schnelleren draußen und ich bewege mich mit dem Bus, q.e.d.

Du liegst im Rennen mit Kurt um die Deppenkrone 2023 aber Meilen weit vorne, immerhin etwas auf das Du stolz sein kannst. :mrgreen:


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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Mi 21. Jun 2023, 19:41

Daniel K. hat geschrieben:Du rechnest als echt für die in S' bewegte Uhr 20 s γ = 27 s. was nun mal krass im Widerspruch zur SRT steht, darum ist es lustig wie Du meinst Kurt bügeln zu können, aber selber keinen Schimmer hast.

Blödsinn. Da steht nichts im Widerspruch zu SRT. Wer keinen Schimmer hat, bist eindeutig du.

Es ist z.B. im Einklang mit der SRT allgemein bekannt, dass theoretisch ein Mensch trotz seiner begrenzen Lebenszeit locker zu einen 200 Lj entfernten Stern reisen könnte, wenn er nur schnell genug unterwegs wäre. Wenn er ankommt, sind im Ruhesystem der Erde dann Δt > 200 Jahre vergangen und im Ruhesystem des Reisenden nur Δt / γ Jahre. Er ist noch frisch und munter, während seine "Zeitgenossen" auf der Erde längst tot und begraben sind. Eine dortige, mit der Erde permanent synchrone Uhr würde ihm das auch korrekt anzeigen: Δt > 200 Jahre. Ist so.

Du schwurbelst nur blöd um den heißen Brei mit deiner Koordinatenzeit, weil du nicht zugeben kannst, dass ich damit Recht habe. So sieht's doch aus. Da helfen dir auch deine Textwände und Zitatefluten nicht aus der Patsche, mit denen du nur immer neu beweist, dass du die Kernaussage gar nicht kapiert hast. Du bist entlarvt. :P
 
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon bumbumpeng » Mi 21. Jun 2023, 19:51

Frau Holle hat geschrieben:
Es ist z.B. im Einklang mit der SRT allgemein bekannt, dass theoretisch ein Mensch trotz seiner begrenzen Lebenszeit locker zu einen 200 Lj entfernten Stern reisen könnte, wenn er nur schnell genug unterwegs wäre. Wenn er ankommt, sind im Ruhesystem der Erde dann Δt > 200 Jahre vergangen und im Ruhesystem des Reisenden nur Δt / γ Jahre. Er ist noch frisch und munter, während seine "Zeitgenossen" auf der Erde längst tot und begraben sind. Eine dortige, mit der Erde permanent synchrone Uhr würde ihm das auch korrekt anzeigen: Δt > 200 Jahre. Ist so.
Es ist allgemein bekannt, dass das totaler Schwachsinn ist.

Erstens wird es keine sehr schnellen Raumschiffe geben.
Zweiten ist erwiesen, dass der Mensch auf längere Zeit eine Beschleunigung über 2 G gar nicht verträgt. Wobei schon 2 G kritisch sind.
Drittens leiden die Astronauten, die längere Zeit auf der ISS waren, an so manchen Erscheinungen, die im Alter auftreten.
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Mi 21. Jun 2023, 19:57

@bumbum: Ich schrieb theoretisch, im Spiel namens SRT. Wir spielen nur. Die Spielregeln, die du halt nicht verstehst, erlauben das. Also halt' dich da raus. Jeder weiß, dass es praktisch nicht geht. Das ist nicht der Punkt.
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Kurt » Mi 21. Jun 2023, 20:37

Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Man kann in Kurts Zug feststellen wer sich bewegt und wer nicht, wenn man rausschaut auf die Bahnhofsuhren.


Wenn man von den Bahnhofsuhren auf die U2 schaut dann sieht man das sie alternierend langsamer taktet als die Bahnhofsuhren.

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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Kurt » Mi 21. Jun 2023, 20:38

bumbumpeng hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Es ist z.B. im Einklang mit der SRT allgemein bekannt, dass theoretisch ein Mensch trotz seiner begrenzen Lebenszeit locker zu einen 200 Lj entfernten Stern reisen könnte, wenn er nur schnell genug unterwegs wäre. Wenn er ankommt, sind im Ruhesystem der Erde dann Δt > 200 Jahre vergangen und im Ruhesystem des Reisenden nur Δt / γ Jahre. Er ist noch frisch und munter, während seine "Zeitgenossen" auf der Erde längst tot und begraben sind. Eine dortige, mit der Erde permanent synchrone Uhr würde ihm das auch korrekt anzeigen: Δt > 200 Jahre. Ist so.
Es ist allgemein bekannt, dass das totaler Schwachsinn ist.

Ist es nicht.

Kurt

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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon bumbumpeng » Mi 21. Jun 2023, 20:42

Frau Holle hat geschrieben:@bumbum: Ich schrieb theoretisch, im Spiel namens SRT.

Wir spielen nur.

Die Spielregeln, die du halt nicht verstehst, erlauben das.

Also halt' dich da raus.

Jeder weiß, dass es praktisch nicht geht.
Im Spiel namens Schwachsinn.

Die Jungs an den 2 Versuchsanlagen für Fusion, spielen auch nur. Die verbraten Millionen, ihr müllt das Forum zu.

Sandkastenspiele sollen nach Möglichkeit einigermaßen der Realität entsprechen.

Jeder weiß, dass es praktisch nicht geht. Heißt übersetzt, dass die RT totaler Müll ist.
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Kurt » Mi 21. Jun 2023, 20:51

Daniel K. hat geschrieben:
Man kann in Kurts Zug feststellen wer sich bewegt und wer nicht, wenn man rausschaut auf die Bahnhofsuhren.

Frau Holle » Do 11. Mai 2023, 01:55"]

Das geht durch Uhrenvergleich wie beschrieben mit Fall A: Im Bus lese ich die eigene Uhrzeit ab und gleichzeitig die Uhrzeit draußen vom Kirchturm, der gerade vorbeikommt. Das mache ich später nochmal in der nächsten Ortschaft mit meiner Uhr und der Kirchturmuhr dort. Wenn auf meiner Uhr dann weniger Zeit vergangen ist als draußen, dann weiß ich, dass sich nicht die Orte draußen an mir vorbei bewegen, sondern ich mich mit dem Bus von einem ruhenden Ort zum anderen bewege. Denn: Bewegte Uhren gehen langsamer als ruhende. Meine ist langsamer, das habe ich ja sicher festgestellt, also ruhen die relativ schnelleren draußen und ich bewege mich mit dem Bus, q.e.d.

Du liegst im Rennen mit Kurt um die Deppenkrone 2023 aber Meilen weit vorne, immerhin etwas auf das Du stolz sein kannst. :mrgreen:


Da du wohl andeuten willst, dass das von Holle Geschriebene nicht stimmt gebührt dir die Krone.


Kurt


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