Gerhard Kemme hat geschrieben:Ich bevorzuge eine Äthertheorie, die einen anschaulichen mechanischen Äther zum Gegenstand hat.
Im vorletzten Posting hast du allerdings noch geschrieben, dass dieser “anschauliche” Äther der Masse einen Widerstand entgegensetzt. Wie ist es dann möglich, dass uns kosmische Strahlung erreicht, die ihren Ursprung tausende Lichtjahre von uns entfernt liegt?
Wenn du derartig ins Auge springende Widersprüche nicht aufklären kannst, dann erübrigt sich jegliche weitere Diskussion!
Hannes hat geschrieben:Warum lassen die Techniker des LHC zwei gegenläufige Protonenstrahlen aufeinanderprallen ? Die denken sich doch etwas dabei !
Richtig, sie denken sich was dabei.
Hannes hat geschrieben:Nach der SRT würde doch ein Protonenstrahl auf ein "ruhendes" Target genügen
Im Gegensatz zu Hannes, der wieder mal alle Vorurteile bestätigt, die ich gegenüber “SRT-Kritikern” hege, nämlich dass sie das, was sie “kritisieren” überhaupt nicht kennen.
Die Magnete in Cern reichen gerade noch aus, um ein Proton bis zu 0,999999991*c zu kontrollieren.
Dann bringt ein einzelnes Proton
m*c²/wurzel(1-0,999999991²)~7453*m*c² an Energie mit sich, aber nur dann wenn sie gegenläufig aufeinander prallen.
Würde man ein Proton ruhen lassen und das Andere mit obiger Geschwindigkeit aufprallen lassen, dann wäre das in etwa so als ob sie im Mittelpunktsystem mit der relativistischen Hälfte aufeinander prallten, wobei sich die Energie des einzelnen Protons so errechnen würde.
m*c²/wurzel(1-0,9998658449²)~61*m*c²
Ein Higgs-Teilchen zu entdecken könnte man sich da abschminken.
Diese vielen Milliarden Euro, die dieses Projekt verschlingt, wären völlig für die Katz, würde man die Ratschläge von “SRT-Kritkern” befolgen.