Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Die Frage war ja auch, wie man auf den Wert 14,81 s kommt und welche Rolle er spielt. Als etwas das Du nicht erklären kannst und willst.
Das kann ich natürlich schon, will aber nicht, sehr richtig.
Wenn Du es jetzt kannst, dann gern geschehen, würde mich ja freuen, wenn meine Erklärungen bei Dir doch was gebracht haben. Immerhin erkennst Du ja die Ergebnisse selber vom Wert in zwischen als richtig an, verstehst die 12,19 s und die 14,81 s zumindest so zugeordnet zu einem Ereignis und weißt auch warum der Wert der einen Ortskoordinate mit 24,49 Ls auch richtig ist und nicht falsch, wie Du ja mal behauptet hast.
Frau Holle hat geschrieben:
Es ist doch einfach:
Zwei IS A und B bewegen sich relativ zueinander, gleichförmig und geradlinig.
Das ist sicher einfach, aber warum änderst Du nun wieder die Notation, ist ja nicht falsch, aber warum bleibst Du nicht bei S und S'. Für Leser, mag sicher eventuell einen oder zwei geben, wäre das wohl einfacher, wenn sich die Notation einheitlich durch den Faden zieht.
Frau Holle hat geschrieben:
Während in A die Zeit t₀ vergeht, vergeht aus Sicht von A die Zeit τ₀ = t₀/γ in B.
Geht doch, und wie schön, nachdem ich nun das Symbol für die Eigenzeit
τ ins Rennen gebracht habe, greifst Du es auf, sogar die kleine Null weiß zu gefallen.
Frau Holle hat geschrieben:
Während in B diese Zeit τ₀ = t₀/γ vergeht, vergeht aus Sicht von B die Zeit t₁ = τ₀/γ = t₀/γ² in A.
Während in A diese Zeit t₁ = t₀/γ² vergeht, vergeht aus Sicht von A die Zeit τ₁ = t₁/γ = t₀/γ³ in B.
... usw. usf. ad infinitum. Und jetzt? Was soll das bringen?
Schade, da steigst Du dann doch wieder aus, aber gut angefangen. Wenn Du etwas sinnfreies machst, musst Du danach nicht fragen, wo darin der Sinn liegen soll.
Du bist ja mal mit dem richtigen Ansatz selber ins Rennen gegangen:Frau Holle Fr 20. Jan 2023, 21:10 hat geschrieben:...
Wie man sieht, vergeht zwischen den absolut selben Ereignissen (H bei der Erde → H beim Mond) im Fall A weniger Zeit im S'-System (H 00:20, Mond 00:27) und im Fall B weniger Zeit im S-System (Mond 00:20, H 00:27), q.e.d.
Du hast Dich in der Annahme geirrt, man könnte die Zeiten einfach tauschen, aber generell wolltest Du eine Szene, dieselbe eben, aus beiden Systemen zeigen.
In S haben wir nun eben 27 s Eigenzeit auf der dort ruhenden Uhr, jeder dort ruhenden Uhr und nach der SRT misst jede dort mit 0,672 c bewegte Uhr eben 27 γ⁻¹ s = 20 s Koordinatenzeit, jede in S bewegte Uhr zählt in den 27 s eben 20 s hoch.
Und man kann das natürlich auch aus S' beschreiben, hier ruht nun die Uhr, welche die 20 s zählt, hier ist das die Eigenzeit und nun sind die anderen Uhren eben bewegt und somit gilt auch hier 20 γ⁻¹ s = 14,81 s.
Ja und fertig, man muss das nun nicht endlos hin und her spielen, kann man, wenn man darin einen Sinn sieht, wenn man etwas bestimmtes zeigen will. Man kann sich auch die Systeme einfach mal bei 12,19 s und bei 14,81 s genauer ansehen, schauen wie es kommt, das der Abstand Erde und Mond in S' eben auf 13,44 Ls lorentzkontrahiert ist.
Frau Holle hat geschrieben:
Üblicherweise erklärt man die Symmetrie einfach wie folgt, z.B. konkret mit γ = 1,35:
Während in S die Zeit t = 27 s vergeht, vergeht aus Sicht von S die Zeit τ = t/γ = 20 s in S'.
Während in S' die Zeit t = 27 s vergeht, vergeht aus Sicht von S' die Zeit τ = t/γ = 20 s in S.
⇒ Die Zeit im jeweils anderen System vergeht scheinbar langsamer. Das kann man auch ganz anschaulich in einem Minkowski-Diagramm darstellen, wie es üblicherweise eben gemacht wird.
Nein so macht man es üblicherweise eben genau nicht, weil das mathematisch identisch ist, und nichts bringt. Üblicherweise verfolgt man Deinen ersten Ansatz, den ich oben mal wieder zitiert habe, macht es dann aber eben richtig. Man nimmt zwei Ereignisse, und man nimmt zwei Uhren und einen Vorgang und schaut sich genau den eben aus beiden Systemen an. Das ist dann eben nicht mathematisch identisch, weil die Szene nicht symmetrisch ist.
Man zeigt so die Symmetrie der SRT und auch wo sie es nicht ist, in dem System S gibt es eine Bewegung einer Uhr über 18,14 Ls und in S' eine über 13,44 Ls, es macht hier Sinn, genau das so richtig zu zeigen, man zeigt, die Zeitdilatation ist die andere Seite derselben Medaille der RdG, die Lorentzkontraktion. Das geht so richtig gut, in S' hat man eben eine Bewegung über 13,44 Ls mit 0,672 c und das dauert natürlich auch nach Newton 20 s. Und in S sieht man, die bewegte Uhr geht langsamer. Und dann zeigt man zusätzlich, dass trotzdem auch in S' die Aussage der SRT gilt, und die dann dort bewegte Uhr M gegenüber der dort ruhenden Uhr V dilatiert läuft und in den 20 s Eigenzeit eben 20 γ⁻¹ s = 14,81 s misst.
Und dann, so für die, die es richtig verstehen wollen, zeigt man, die RdG und wie die bewegten Uhren im System asynchron gehen, nachdem man gezeigt hat, dass eine bewegte Uhr im System eben x γ⁻¹ s zählt, zeigt man zwei und mehr bewegte Uhren in einem System und dass sie nicht gleichzeitig gleiche Werte zeigen, man zeigt die Relativität der Gleichzeitigkeit. Wenn man schon mal die SRT erklärt, weil sonst kann man ja auch Newton erklären.
Frau Holle hat geschrieben:
Das Netz ist voll von ziemlich guten Erklärungen dieser Art, mit mathematischer Herleitung und allem drum und dran. Auch Erklärungen zur RdG gibt's schon viele. Warum muss man das alles hier im Forum nochmal erklären? Meinst du, du könntest es besser als Peter Kroll oder Josef Gassner oder Markus Pössel und wie sie alle heißen?
Pössel ist schon richtig gut, auch Joachim, und ob besser oder nicht, die Frage stelle ich mir so gar nicht. Ich sehe da keinen Wettbewerb, was ich aber recht sicher sagen kann, so wie ich die Dinge nun verstehe, so wie ich es erkläre, habe ich es bisher nicht wirklich wo im Netz gefunden. Insbesondere die Tatsache, dass man am Ziel den "Vorlauf" durch die RdG einfach übernehmen kann. Meine Erklärung zum Zwillingsparadoxon hab ich so auch nicht wirklich wo im Netz gefunden.
Habe etwas in der Art neulich gefunden, werde es die Tage mal zitieren und verlinken.
Fakt ist, die Dauer, oder der auf der Uhr am Zielort angezeigte Wert, eben die 27 s, setzt sich aus zwei Teilen zusammen, der erst Teil sind die 12,19 s, die man am Start durch die RdG einfach mal so "geschenkt" bekommt, wo der Zielort eben in die Zukunft rutscht, und darauf kommen dann im eigenen Ruhesystem die 14,81 s, eben die 20 γ⁻¹ s = 14,81 s was dann den Wert von 27 s ergibt, und dass ist dann ja auch wirklich der Wert, und man kann ja dort auch ins andere System wechseln. Die Unterscheidung zwischen Alter und Jahre gealtert wurde bisher nie wo so im Detail herausgearbeitet, wie ich es hier nun getan habe. Eben darum fing ich ja mit dem Uhrenparadoxon an, und hatte dazu ja erklärt, ich will sehen wo das dann zum Zwillingparadoxon kippt, wo die Zeit hin geht, die dem reisenden Zwilling fehlt. Nun weiß ich das ganz genau und die Antwort war schon überraschend.
Frau Holle hat geschrieben:Ich habe solches Wissen einfach vorausgesetzt und mit meiner Fallunterscheidung ein sehr einfaches, etwas unkonventionelleres Szenario gezeigt, wie man es so eben nirgends findet. Und was habe ich dafür geerntet? Hohn und Spott und "Blödsinn, Schwachsinn, Falsch, Lüge, SRT nicht verstanden, RdG nicht verstanden, dem Relativitätsprinzip widersprochen" und und und. Der einzige, der da monatelang leider gar nichts verstanden hat bist du. So sieht's doch aus.
Du bist ein Quatschkopf, ohne Ende, ein so sieht es nicht aus, Du bist stur und kommst einfach nicht mit den Tatsachen klar, dass Du einiges oder vieles nicht verstanden hattest. Dein Ego ist auch mit Dein Problem. Du lügst Dir hier schon wieder so was in die Tasche, Du hast mit den beiden Fällen etwas falsches gezeigt, Grafik war falsch, die Aussage dazu war falsch. Dann hast Du das geändert und bekamst somit zweimal mathematisch das identische Szenario, zwei mathematisch identische Fälle die nur durch das Lametta zu unterscheiden sind, was eben mal nicht das belegt und zeigt, was Du ja zeigen wolltest.
Und wieder lügst Du so was von, redest Dir ein, Du hast da was "geniales" gezeigt, immer alles verstanden, gewusst und es mir erklärt, und ich habe die ganze Zeit nichts verstanden, keine Ahnung gehabt und Dich beschimpft.
Es ist genau, aber so was von ganz genau, andersherum, Du hast die Dinge nicht verstanden gehabt, falsche Aussagen troffen, bist ausgeflippt als ich Dir Deine Fehler aufgezeigt habe, es gewagt habe Dir zu widersprechen und Dir nicht zuzustimmen. Du hast Dich von da an immer mehr wie eine Tüte Dreck verhalten, bis hin zur Aussage, Du würdest mir gerne mal auf Maul hauen, oder es soll Scheiße auf mich regnen. Ich habe die Dinge richtig erklärt und Dir immer wieder die Sachebene angeboten, hast Du immer wieder verweigert, als Du sie selber dann mir angeboten hast, habe ich Dir sofort die Hand gerecht. Aber Du fingst dann gleich wieder an Lügen zu erzählen, so wie genau das hier, ich hätte die ganze Zeit ja nicht begriffen worum es geht und Du bist die Blitzbirne und der Erklärbär. Natürlich habe ich da dann interveniert und Dich mal wieder auf den Teppich geholt und schon bist Du verbal wieder entgleist. So sind die Fakten, so sieht es doch aus ...
Das ist der Weg ...