Mikesch hat geschrieben:Miaaauuuuu...
Mikesch hat geschrieben:Miaaauuuuu...
Man kann auch einen Elementarteilchen-Zerfall als Uhr nehmen. Da sind deine ganzen Überlegungen einfach nur Unsinn. τ ist völlig überflüssig, man nimmt gleich den Zahlenwert t.Sciencewoken hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:Nie würde er behaupten, es gäbe in der Definition einen Zirkelschluss
Und? Gibt es denn nun einen Zirkelschluss? Kann man womöglich einen Solchen nachweisen? Wenn ja, wie in etwa?
Lösung:
Ja, es gibt diesen Zirkelschluß und nachweisbar ist er an jeder verdammten sich im Raum absolut bewegenden Uhr, die umso langsamer gehen, je schneller sie sich im Raum bewegen, was sie genau deswegen tun, weil die Geschwindigkeit, mit welcher sich Wechselwirkungen in diesem Raum ausbreiten (Lichtgeschwindigkeit) eine Konstante ist, welche relativ zu wechselwirkenden Objekten, die sich ebenfalls im selben Raum bewegen, im geometrischen Mittel nur geringer werden kann. Das kann man nur leider nicht messen, solange man nur Uhren hat, die Takte t in zeitlichen Abständen τ zählt, dann aber nur t anzeigt. Nach etwa 31 (30,6633...) Takten legt eine Uhr nicht die Strecke s=1m zurück, sondern L=s*γ. Die Geschwindigkeit, die lokal mit c gemessen wurde ist in Wirklichkeit viel langsamer - nicht
sondern
und τ kennen wir nach wie vor nicht wirklich, wissen aber, dass es mit zunehmender Bewegung immer größer wird!
Mikesch hat geschrieben:τ ist völlig überflüssig, man nimmt gleich den Zahlenwert t.
Das war zumindest sehr schlecht formuliert.Ernst hat geschrieben:Da steht nirgends m=1/c, du Lügner.
Da steht Meterdefinition 1/c, du Legastheniker.
Mikesch hat geschrieben:Das war zumindest sehr schlecht formuliert.Ernst hat geschrieben:Da steht nirgends m=1/c, du Lügner.
Da steht Meterdefinition 1/c, du Legastheniker.
...
Mikesch hat geschrieben:ein sehr dünnes Brett, auf dem du dich bewegst
...
Halte mal den Ball flach.
τ ist ein einheitenloser Skalar. Er hat also keinerlei physikalischen Eigenschaften. Damit ist τ nicht von τ' unterscheidbar.Sciencewoken hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:τ ist völlig überflüssig, man nimmt gleich den Zahlenwert t.
Und dann? Dann bekommt man nicht mit, dass für identische Zeitabschnitte
gilt und denkt deswegen, dass Baugleiche Uhren stets gleich schnell gehen, obwohl alle Experimente etwas Anderes zeigen.
Und weil man die Sache mit dem τ nicht begreift, benötigt man Hirngespinste wie Längenkontraktion.
Willst du mir drohen?Sciencewoken hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:ein sehr dünnes Brett, auf dem du dich bewegst
...
Halte mal den Ball flach.
Was denkst du wohl, wie dünn das Brett ist, auf dem du dich bewegst? Zum Ball flachhalten ist es für dich jedenfalls zu spät.
Mikesch hat geschrieben:τ ist ein einheitenloser Skalar. Er hat also keinerlei physikalischen Eigenschaften. Damit ist τ nicht von τ' unterscheidbar.
Deine Rechnung lautet, was so sinnig ist wie t = t'
Baugleiche Uhren ist in der SRT so konkret gar nicht gemeint. Es geht allgemein um die Messung von Zeit. Man kann auch radioaktiven Zerfall nehmen oder Elementarteilchenzerfall oder biologische Prozesse...
Die LK ergibt sich einfach aus dem RP, der Konstanz der LG, der linearen Abbildung, der Raumzeit. Genauso wie ZD, RdG.
Der dämliche Kater hat geschrieben:...
Baugleiche Uhren ist in der SRT so konkret gar nicht gemeint. Es geht allgemein um die Messung von Zeit. Man kann auch radioaktiven Zerfall nehmen oder Elementarteilchenzerfall oder biologische Prozesse...
Die LK ergibt sich einfach aus dem RP, der Konstanz der LG, der linearen Abbildung, der Raumzeit. Genauso wie ZD, RdG.
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