Du sollst doch die beiden gelernten Profi-Trolle nicht immer bei ihrer verantwortungsvollen Arbeit stören.Kurt hat geschrieben:Nochmal die Aufforderung, zeige was daran falsch sein soll!
Du sollst doch die beiden gelernten Profi-Trolle nicht immer bei ihrer verantwortungsvollen Arbeit stören.Kurt hat geschrieben:Nochmal die Aufforderung, zeige was daran falsch sein soll!
bumbumpeng hat geschrieben:Du sollst doch die beiden gelernten Profi-Trolle nicht immer bei ihrer verantwortungsvollen Arbeit stören.Kurt hat geschrieben:Nochmal die Aufforderung, zeige was daran falsch sein soll!
Lt. Yuki soll doch die Kartoffel von Mumpitz und zu Gaga bei allmyllerie eine Pause eingelegt bekommen haben. Da haben die sich aber Zeit gelassen. Bei dem Kagg, den der verzapft.Kurt hat geschrieben:bumbumpeng hat geschrieben:Du sollst doch die beiden gelernten Profi-Trolle nicht immer bei ihrer verantwortungsvollen Arbeit stören.Kurt hat geschrieben:Nochmal die Aufforderung, zeige was daran falsch sein soll!
Die brauchen doch mal eine Pause, man sieht ja: sie können schon nicht mehr logisch denken, die einfachsten Aussagen versteht einer schon falsch.
So, mal grundsätzlich, warum Uhren asynchron gehen, stelle Dir vor Du hast einen Bahnhof von 13,44 Ls Ruhelänge,
der Zug mit Ruhelänge 18,14 Ls auf 13,44 Ls lorentzkontrahiert fährt durch den Bahnhof
So, mal grundsätzlich, warum Uhren asynchron gehen, stelle Dir vor Du hast einen Bahnhof von 13,44 Ls Ruhelänge, der Zug mit Ruhelänge 18,14 Ls auf 13,44 Ls lorentzkontrahiert fährt durch den Bahnhof, und Du stehst genau in der Mitte auf dem Bahnsteig und mittig im Zug steht Holle. Ihr schaut Euch in die Augen und ein Blitz schlägt durch die Mitte des Zuges ins Gleisbett des Bahnhofs. Das Licht läuft nun für Dich zu den beiden Enden des Bahnhofs mit c über 6,72 Ls in 6,72 s und da Du den Abstand weißt, startest Du Deine Uhr in der Mitte des Bahnsteigs eben mit 6,72 s.
Für Dich am Bahnhof startet Holle im Zug seine Uhren aber nicht gleichzeitig, das eine Ende des Zuges ist für Dich ja nur 6,72 Ls von Holle entfernt und bewegt sich mit 0,672 c dem Signal entgegen, in Summe also 1,672 c
Daniel K. hat geschrieben:sanchez hat geschrieben:
Was mich interessiert, System AB fliegt an Uhr C vorbei. Hier Erde und Mond fliegen an Uhr Vorne vorbei.
Gibt es da einen Vorlauf?
Ja, die Uhr auf dem Mond zeigt 12,19 s mehr an, als die Uhr auf der Erde, im Ruhesystem S' der Uhr V.
FEIFIphysik (Hervorhebung von mir) hat geschrieben:
Relativität der Gleichzeitigkeit
Finden in einem Inertialsystem zwei Ereignisse an verschiedenen Orten gleichzeitig statt, so finden diese Ereignisse in einem dazu bewegten Inertialsystem zu verschiedenen Zeiten statt.
Daniel K. hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:
Kannst du nicht mal aufhören immer ellenlang den gleichen Sch... zu posten? Man kann auch verlinken!
Wenn Du zugibst, dass diese Aussagen von Dir falsch sind, könnte man drüber reden.
AllMystery (zur Sperrung) hat geschrieben:es findet sich immer noch zu Hauf Userbezug. Zudem machst du dich selbst permanent zum Thema, während du gleichzeitig bei anderen Usern angeblich fehlende Sachlichkeit bemängelst.
Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
... und ja Du musstest dann zähneknirschend nach vielen Monaten der Erklärungen von mir zugeben, dass es so nicht geht, Deine Grafiken falsch sind ...
Nicht zähneknirschend und ich musste nur einräumen, dass ich eine Uhr zu viel eingezeichnet hatte – man braucht genau drei und nicht vier – und die unnötige Uhr aus Versehen auch am falschen Ort. Na und? Das ist lange her und war ein kleiner, unbedeutender Flüchtigkeitsfehler, der an der Sache gar nichts ändert. Wie lange willst du noch darauf herumreiten?. "Du hast Fehler gemacht, du hast Fehler gemacht" – einfach nur lächerlich und kindisch ist das.
Frau Holle Fr 20. Jan 2023, 21:10 hat geschrieben:
... Wie man sieht, vergeht zwischen den absolut selben Ereignissen (H bei der Erde → H beim Mond) im Fall A weniger Zeit im S'-System (H 00:20, Mond 00:27) und im Fall B weniger Zeit im S-System (Mond 00:20, H 00:27), q.e.d.
Frau Holle » Mo 15. Mai 2023, 21:16 hat geschrieben:
Dass im Fall B nicht H bei der Erde ist und im Fall A nicht V beim Mond, das ist schon sehr lange klar. Das hatte ich am Anfang so nicht auf dem Schirm, stimmt, und daher sind es auch in A und B nicht die absolut selben Ereignisse, wie ich zuerst geschrieben hatte. Das war falsch. Du hast mich aber darauf aufmerksam gemacht ...
Frau Holle hat geschrieben:
Schau' lieber auf deine Fehler und hartnäckig falschen Behauptungen über den Widerspruch zum Relativitätsprinzip, zur Invarianz und und und. Du hast haufenweise Fehler gemacht, ganz gravierende sogar.
Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Und darum kannst Du das einfach auch nicht ohne RdG erklären, weil die Ursache für die höhere Anzeige der Uhr B eben die RdG ist und nicht, dass die Uhr C im eigene System dilatiert gelaufen ist.
Nein. Die Ursache ist, dass A und B zueinander ruhen und C zu keiner von beiden ruht. In dem Fall gilt für die Eigenzeiten zwischen den Treffpunkten der bekannte Merksatz: "Die bewegten Uhren gehen langsamer". Und das ist hier eindeutig die Uhr C.
Wikipedia » Zeitdilatation » Verwendung der Eigenzeit bei zwei Inertialsystemen hat geschrieben:
Im Inertialsystem S′ sind A und B aufgrund der Relativität der Gleichzeitigkeit nicht synchron, wobei B gegenüber A vorgeht. Obwohl hier die „bewegten“ Uhren A und B langsamer ticken, reicht der Zeitvorsprung von B, damit auch hier C gegenüber B bei der Zusammenkunft nachgeht.
Frau Holle hat geschrieben:
Dass beim "Start"-Ereignis in S' die Uhr B bereits mit einem Vorlauf von 1,7 startet und daher inzwischen nur 1,3 hochzählt ist ja richtig (in der Grafik rechts). So kann man auch erklären, dass das Relativitätsprinzip nicht verletzt ist, die Uhren gehen natürlich wechselseitig langsamer. Aber das ist kalter Kaffee und darum geht es genau nicht bei meiner Fallunterscheidung mit den Eigenzeiten.
Frau Holle hat geschrieben:
Denn trotzdem ist bei jedem Treffpunkt in allen Systemen bekannt (nicht nur in S oder S') wie die beiden Zeitspannen zwischen den Treffen sind, nämlich C = 2 - 0 = 2 und B = 3 - 0 = 3. Diese Invarianz sieht man in der Grafik sowohl beim "Start" mit C = 0 s und A = 0 s sowie beim "Zusammentreffen" mit C = 2 s und B = 3 s (rot eingerahmt):
Frau Holle hat geschrieben:
Nicht invariant beim ersten Treffen ist dagegen die Zeit von B, links in S gilt B t₀₁ = 0,00 s und rechts in S' gilt B = t₀₂ = 1,67 s.
Frau Holle hat geschrieben:
Und nicht invariant beim zweiten Treffen ist die Zeit von A, links in S gilt A t₀₃ = 3,00 s und rechts in S' gilt A t₀₅ = 1,33 s.
Frau Holle hat geschrieben:
Also nochmal, RdG hin oder her:
Wenn sich invariant in allen allen Systemen ergibt, dass die Eigenzeit zwischen zwei Ereignissen in S' kleiner ist als in S, dann kann man mit gewissem Recht sagen, dass die Zeit in S' langsamer vergangen ist als in S => Mein Fall A. Und wenn sich invariant in allen Systemen ergibt, dass die Eigenzeit in S kleiner ist als in S', dann kann man mit gewissem Recht sagen, dass die Zeit in S langsamer vergangen ist als in S' => Mein Fall B.
Frau Holle hat geschrieben:
Darum geht es und das habe ich gezeigt mit meiner Fallunterscheidung, von Anfang an seit Monaten und auch am Beispiel von Sanchez' Animation. Und nein, es ist kein Widerspruch zum Relativitätsprinzip oder zur SRT oder zur RdG.
Frau Holle hat geschrieben:
Was bei den Ereignissen objektiv invariant eben in allen Systemen gilt ist in meinen Augen wertvoller als eine gewisse Sicht aus S', die obendrein wegen der RdG nur ein in S zukünftiges oder vergangenes Ereignis "sieht" und nicht das, was objektiv hier und jetzt für alle gilt. Die Musik spielt vor Ort, weshalb man auch sagt, dass die RT eine lokale Theorie ist.
Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:
Die Zeiten der Treffpunkte werden in beiden Systemen von fiktiven, Wheelerschen Druckern ausgedruckt. Es gibt ja nur einen einzigen Ort in der Raumzeit, wo sich beide befinden. Der Ort existiert natürlich in allen Systemen.
Ohne den Drucker gehst Du echt nicht mehr auf die Straße, wieder unnötiges Geschwafel, bleibt dabei, gibt zwei Ereignisse, zwei Punkte die mit Koordinatenwerten in S und S' beschrieben sind, braucht keinen Drucker.
Das beweist nur wieder, dass du kein Minkowski-Diagramm lesen kannst. Es zeigt nicht nur Punkte. Es zeigt die Relativbewegung von Objekten mit ihren Orten und Zeiten. Ein Bild von den Dingern hast du ja selber gebracht. Jetzt willst du sie nicht mehr kennen, weil du Gefahr läufst, dass dir ein Licht aufgeht beim Betrachten von zwei Treffpunkten von drei Uhren, die inzwischen vor sich hin getickt haben und sogar drucken können. Das musst du unbedingt vermeiden, gelle. Lieber weiter im Dunkeln tappen und bloß von nebulösen, omnipräsenten Punkten und Koordinaten schwurbeln. Braucht keine Uhr.
Frau Holle hat geschrieben:
Was hat das noch mit Physik zu tun? Wer oder was trifft sich denn deiner Meinung nach an den Treffpunkten, bei den zwei Ereignissen? Nichts und niemand. Punkte halt, abstrakte Systeme fliegen in der Gegend rum, wenn überhaupt, eigentlich bewegt sich ja gar nichts für dich, und du rechnest ein bisschen im Viereck ohne jeden Bezug zur Natur oder zu einer Realität. Ganz toll K... Blödsinn im Quadrat. Es braucht kein Hirn.
Frau Holle hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Aber ganz kurz, nein ist falsch, die 5 die der "bewegte" Drucker anzeigt, ist nur ein ... Wert, keine zeitliche Distanz, welche im Ruhesystem des Reisenden gilt.
Der Neinsager wieder in voller Fahrt. Da ist nichts falsch. Es ist derselbe Drucker, der in S ruht, bei A1 genau 0 zeigte und bei B eben 5 zeigt. Es ist die zeitliche Distanz in S von 0...5. Der Reisende ruht zwar in S', reist aber immerhin zu diesem Drucker und kollidiert mit ihm bei B. Dabei sieht er diese 5 ganz eindeutig vor Ort, genau wie er seine eigene 4 ganz eindeutig sieht. Diese Zeiten sind invariant! Eindeutig in beiden Systemen an Ort und Stelle präsent! Du kapierst gar nichts. Das ist handfeste Physik, nicht bloß Punkte in einem Diagramm. Es geht um Objekte mit ihren Orten und Zeiten in ein- und derselben Raumzeit. Das lernst du wohl nie.![]()
sanchez hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
So, mal grundsätzlich, warum Uhren asynchron gehen, stelle Dir vor Du hast einen Bahnhof von 13,44 Ls Ruhelänge, der Zug mit Ruhelänge 18,14 Ls auf 13,44 Ls lorentzkontrahiert fährt durch den Bahnhof ...
Das klingt doch sehr nach Garagenparadoxon. Eine Auto das mit hoher Geschwindigkeit durch eine Garage fährt, mit einem Tor am Anfang und ein Tor am Ende hat. Das Auto hat eine Ruhelänge von 18,14 Ls und ist auf 13,44 Ls kontrahiert. Die Garage selbst ist nur 13,44 Ls lang. Passt das Auto in die Garage?
sanchez hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
So, mal grundsätzlich, warum Uhren asynchron gehen, stelle Dir vor Du hast einen Bahnhof von 13,44 Ls Ruhelänge, der Zug mit Ruhelänge 18,14 Ls auf 13,44 Ls lorentzkontrahiert fährt durch den Bahnhof, und Du stehst genau in der Mitte auf dem Bahnsteig und mittig im Zug steht Holle. Ihr schaut Euch in die Augen und ein Blitz schlägt durch die Mitte des Zuges ins Gleisbett des Bahnhofs. Das Licht läuft nun für Dich zu den beiden Enden des Bahnhofs mit c über 6,72 Ls in 6,72 s und da Du den Abstand weißt, startest Du Deine Uhr in der Mitte des Bahnsteigs eben mit 6,72 s.
Aha, ich muss also wissen, dass ich meine Uhr mit 6,72 s starten muss?
sanchez hat geschrieben:
Nee. Wir haben also eine Uhr C, die wir als ruhend betrachten, zwei Uhren A und B mit konstantem Abstand, die relativ zu C bewegt sind. Ich starte die Messung beim Rendezvous von C und A, und stoppe die Messung beim Rendezvous von C mit B.
sanchez hat geschrieben:
Ich habe dann vier Zeiten, zweimal C und die Zeit von A und einmal von B. Ich lese Zeiten ab, ich starte oder stoppe, wenn sich zwei Uhren treffen.
sanchez hat geschrieben:
Ich zweifle daran, dass Uhr A und B asynchron gehen, wenn sie bewegt sind. A und B haben beide die gleiche Relativgeschwindigkeit zu C.
sanchez hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Für Dich am Bahnhof startet Holle im Zug seine Uhren aber nicht gleichzeitig, das eine Ende des Zuges ist für Dich ja nur 6,72 Ls von Holle entfernt und bewegt sich mit 0,672 c dem Signal entgegen, in Summe also 1,672 c
1,672 c ist das möglich?
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