Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Mi 23. Mär 2011, 20:17

Highway hat geschrieben: Fällt dir was auf?

Nö, jeder Strahl legt gleiche Wege im Äther zurück.

Dann ist ja nun im Äther alles klar. Ist aber ein Nebenschauplatz, weil beim MMI niemand im Äther sitzt. Alle sitzen im MMI System und dort rechnen, messen und bewerten sie. Wenn Dir die Sache im Äther klar ist, sollte das ja für das MMI ebenfalls machbar sein. Alle Rechnungen und Bilder (betrachte mein letztes dazu) geben genau das wieder, was im MMI System passiert. Ist ansich einfacher zu verstehen als im Äther System.

http://www.mahag.com/neufor/download/file.php?id=719


Vergleiche einfach mit Deinem besser ersten Bild (allerdings hin+rück vertauschen). Auf Deinem Hinweg passen 4 Punktabstände in den Hinweg und 1,3 Punktabstände in den Rückweg. Bei mir passen 1,4 Punktabstände in den Hinweg und 3,7 Punkte in den Rückweg, wenn eine Wellenlänge einen Punktabstand darstellt (ich hatte v=0,4c, du hast v=0,5c). Alles so ca. Werte aus der Grafik.
Alles klar?

Gruß
Ernst
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Do 24. Mär 2011, 00:27

Hallo Mordred,

Mordred hat geschrieben:Was sagt mein Satz nun anderes aus als Deiner um von Dir als falsch eingestuft zu werden ?


Nichts, du solltest aber beide Sätze gemeinsam bewerten.

Mordred hat geschrieben:Somit zeigt sich doch bei Quer ct` und längs ct``.
Ersichtlich, dass nun ct`` also längs länger braucht als ct` quer ?
Letztlich sage ich doch nix anderes, oder ?


Heisst das nun dass:

Kurt hat geschrieben : Da eine Zweiwegbewegung (Schifferl im Fluss) gegen das Medium grundsätzlich länger braucht ist auch damit zu rechenen dass die Frequenz im Resonator niedriger wird wenn Wind weht.


Du dazu: Das kannst Du aber nicht ermessen. Denn wenn überhaupt, dann ermessen wir zweiweg.
Und im Zweiweg (hin und Rückweg) kompensieren sich die Differenzen auf.


dass das nun nicht mehr gilt!?
Es dauert also länger wenns gegen den Wind geht.
Und zwar sowohl quer als auch längs?

Mordred hat geschrieben:Du postulierst also einen nichtmaterieller Träger ?


Ja.

Mordred hat geschrieben:Ein nichtmaterieller Träger gibt also eine Druckdichteschwankung des Lichts weiter ?


Ja, wobei ich mir die Option offen lasse dass da nochmal was dazwischengeschaltet ist.
Läuft unter dem Strichwort: -Bezugsbildung im Träger-.
Ich bin mir nicht sicher ob ich das auch aufrechterhalten kann, momentan gilt es aber.

Mordred hat geschrieben:Nun, ich sage, es hängt von der Potenz ab, ob der Atom-/Molekül/Kristall-aufbau Diese weiterleitet oder nicht. Je höher die Potenz also, desto eher die Chance dass der Atom-/Molekül/Kristall-aufbau geringere Potenz benötigt. Somit alles an zu hoher Potenz an die anliegenden Elektronen weitergeleitet wird..


Warum redest du in Potenz, nimm doch gleich den Begriff Energie.
Denn weder das Wort Potenz noch Energie sagt etwas darüber aus was ist.
Und wir müssen uns doch nicht über Rechenhilfsvariablen unterhalten, oder?

Elektronen leiten weder Potenz noch Energie weiter, sie leiten überhaupt nichts weiter, denn sie haben keine Ablageplätze damit sie das Weiterzuleitende zwischenlagern könnten.
Also lassen wir doch einfach diese Ersatzvorstellungen, sie bringen nichts.

Mordred hat geschrieben:Wir beschreiben also Beide warum Licht durch Materie geleitet wird.


Eigentlich nicht, ich versuche die Vorgänge zu verstehen, zu beschreiben, die dazu führen dass das was Licht genannt wird sein kann.
Es wird nicht Licht weitergeleitet, sondern es ergibt sich das was wir Licht nennen.

Mordred hat geschrieben:Warum glaubst Du nun, die treffende Variante zu haben ?


Trifft das nicht auf jeden zu?


Mordred hat geschrieben:Außer Deiner Vermutung hast Du doch letztlich nicht mehr in der Hand wie ich auch, oder ?


Ich weiss nicht was du in der hand hast, das was ich habe ist mir selber viel zu wenig.
Es könnte aber mehr werden wenn sich Leute darum bemühen würden.
Das bedeutet aber dass sie sich von den (meine Bezeichnung/Behauptung) Falschvorstellungen ums Licht trennen würden.
Ob ich das erlebe weiss ich nicht.
Jedenfalls ist der Photoeffekt an der Photoplatte vollkommen falsch dargestellt und sollte dringend berichtigt werden.



Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wenn die Materie der ALU-Folie (oder jeder anderen Materie), ihre Atome, Moleküle, Anordnungsstruktur, auf die Lichtfrequenz reagiert dann geht kein Licht durch,


Wenn die Potenz gleich oder unter dem liegt was die Atome/Moleküle benötigen, wird diese aufgenommen. Nun liegt es an der Intensität. Ist diese hoch, kann das Atom/Molekül nicht alles verarbeiten. Ein Teil wird reflektiert. Ein weiterer Teil wird bis zur Sättigung aufgenommen.
Ein weiterer Teil dieser Potenz wird an benachbarte Elektronen abgegeben/durchgereicht.. Dabei wird wiederum ein Teil kinetisch gewandelt. (Es entsteht Wärme).
Ist die Intensität entsprechend hoch, können die Atome die Masse an „Energie“ nicht mehr verarbeiten.
Die Elektronen kreisen so schnell um den Kern, doch können sie zu wenig abgeben. Die benachbarten Empfängerelektronen sind gleichermaßen überlastet.
Nun ändert sich der Zustand von fest auf flüssig.
Du sagst, es hängt von der Frequenz und dem Atom-/Molekül/Kristall-aufbau ab ob was durchgeht oder nicht.
Aber genaueres weißt Du auch nicht.
Du behauptest halt, weil Du denkst eh recht zu haben.

Ich wollte Dir nur mal zeigen, dass auch ich eine Vermutung habe.
Und ich kann Dir sogar den mechanischen Vorgang beschreiben.
Bis, in diesem Fall hin zu der Antwort, warum ein Laser schneiden kann.

Warum soll nun also meine Vermutung schlechter sein als Deine ?



Ganz einfach, weil du auf Begriffe und Umstände aufsetzt die nicht sind.

Wenn die Potenz

Eine freie Erfindung, es existiert keine Potenz.
Also ist alles an Überlegungen und Erklärungen die darauf aufgebanut sind auf Nichts aufgebaut.

Ein Teil wird reflektiert. Ein weiterer Teil wird bis zur Sättigung aufgenommen

Etwas das nicht existiert kann nicht aufgenommen werden.
Du müsstest erstamal die Existenz der Potenz zeigen, darlegen dass es sowas gibt, dann die Vorgänge erklären wie denn dieses Ding gespiegelt, aufgenommen, nicht aufgenommen, in die Sättigung geht...
Dazu will dargelegt sein wie das in der Natur abläuft, überhaupt ablaufen kann.
Geht nicht, es gibt halt keine Potenz, und Schlagwörter kommen nur bei solchen Leuten an die von der Realität wenig Ahnung haben.

Dabei wird wiederum ein Teil kinetisch gewandelt. (Es entsteht Wärme).

Kinetisch gewandelt!
Wie geht denn der Vorgang der Wandlung?
Allein da bricht die Potenzvorstellung schon in sich zusammen.
Wärme entsteht, so sagst du.
Nun, was ist denn Wärme überhaupt?

Ist die Intensität entsprechend hoch, können die Atome die Masse an „Energie“ nicht mehr verarbeiten

Welche Intensität denn?
Die der Potenz?
Und plötzlich taucht dann auch, wenn auch in Gänsefüsschen, der nächste Schlagwortbegriff auf.
Energie ist eine Rechenvariable, wenn auch eine geniale, mehr nicht.

Die Elektronen kreisen so schnell um den Kern, doch können sie zu wenig abgeben

Übereg dir mal wie sinnlos diese Aussage ist.
Elektronen kreisen nicht um den Kern, bestimmt nicht in einer Aluminiumfolie.
Denn dann würde deren Zusammenhang flugs das Weite suchen.
Denn die Elektronen sind das Bindeglied zwischen den Atomen.
Wenn sie wegdüsen weil sie kreisen müssen, dann ist die Bindung futsch, die Molelüle zerfallen und es gibt nur mehr Gas.

Die benachbarten Empfängerelektronen sind gleichermaßen überlastet

Es gibt keine überlasteten Elektronen, wovon sollten sie denn überlastete sein? Von der zu grossen Potenz!
Es gibt Elektronen die aus ihrer Bindung geworfen werden.
Aber da wären wir ja schon beim äusseren Photoeffekt.

Nun ändert sich der Zustand von fest auf flüssig.

Zustand von was, von Elektronen?
Oder meist du den von Atomen.
Nun, ob Flüssig oder fest hängt von Umständen ab die bestimmt nichts mit einer "Potenz" zu tun haben.
Es hängt mit der Elektronenbindung und Anordnung im Atom/Molekül, und deren "Wärmezustand" ab.

Du sagst, es hängt von der Frequenz und dem Atom-/Molekül/Kristall-aufbau ab ob was durchgeht oder nicht.

Natürlich hängt es von der Frequenz der longitudinalen Druckwirkungen im Medium (Träger) ab.
Wovon denn sonnst!

Aber genaueres weißt Du auch nicht.

Natürlich, ich vermute.

Du behauptest halt, weil Du denkst eh recht zu haben.

Natürlich, schliesslich ist das die Antriebsfeder unserer Beiträge und Aktionen.


Ich wollte Dir nur mal zeigen, dass auch ich eine Vermutung habe.
Und ich kann Dir sogar den mechanischen Vorgang beschreiben.
Bis, in diesem Fall hin zu der Antwort, warum ein Laser schneiden kann.



Naja, wenn du aber auf solchen Argumenten wie oben aufsetzt dann überzeugt das nicht besonders.

Warum soll nun also meine Vermutung schlechter sein als Deine ?


Weil sie auf "Dingen" aufbaut die nicht sind.

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Denn die dann sich aufbauenden Resonanzen, dann wenn Resonanzkörper vorhanden sind, nehmen die Druckschwankungen im Träger auf und die sind dann erstmal weg.

Um etwas in Schwingung zu bringen, also Resonanz zu bekommen, brauchst Du etwas, das schwingt.


Du brauchst einen Resonanzkörper der eine passende Frequenz hat und der angestossen wird und der nicht allzusehr bedämpft ist.
Dann kanns resonante Schwingung geben.

Mordred hat geschrieben:Deinen Träger. Der soll nun aber nicht materiell sein.


Und? was hat das mit einem Resonanzkörper zu tun?
Es gibt Resonanzkörper die auf Materie aufgebaut sind, und solche die auf -Trägersubstanz- beruhen.
Letztendlich besteht Materie auch nur aus Resonanzkörper der Menge(n) "Trägersubstanz".
Nur wir hier unterscheiden zwischen materiell und nichtmateriell.

Mordred hat geschrieben:Also ein nichtmaterieller Träger der schwingt.


Warum darf denn ein materieller Träger schwingen, ein nichtmaterieller nicht?
Gründe?

Mordred hat geschrieben:Nachweisen kann man ihn nicht, denn er ist ja nicht materiell….Aber stimmen tut´s halt trotzdem ?


Nachweisen, wie denn, womit denn?
Es reicht das was erkennbar ist um von einem solchen "Ding" auszugehen.

Mordred hat geschrieben:Der Träger schwingt also.


Eine ungenügende Ausage.
Ohne Erläuterungen nichtssagend.

Mordred hat geschrieben:Wenn Licht mit c unterwegs ist, dann sollte auch der imaginäre Träger mit c schwingen.


Was soll ich aus deiner Aussage rauslesen?
Mit c schwingen, mit c unterwegs sein. Was ist denn c für eine Frequenz, was für eine Geschwindigkeit wo?

Mordred hat geschrieben: Gut dass es kein Teilchen ist……es müsste sich dann ja, wenn auch nur auf ganz kurzer Strecke, mit c hin und her bewegen.


Gut ja.
Du solltest dir mal Gedanken machen was Licht ist, was du da überhaupt siehst.
Tip: Licht ist ein rein mechanischer Vorgang, sowohl seine Erzeugung als auch Detektion ist rein mechanischer art, und auf Materie aufgebaut.
Die -Übertragung-, also die Weiterleitung im Medium geschieht durch longitudinale Druckunterschidsweitergabe.
Vergleichbar mit Schall, jedoch nicht auf Materiebasis, sondern direkt im Medium.


Mordred hat geschrieben:Du sprichst also von Resonanzkörpern, die nicht materiell sind.


Natürlich, typisches Beispiel ist eine Dipolantenne.

Mordred hat geschrieben:Druckschwankungen nehmen die Resonanz“Körper“ im Träger auf.


Schreibs halt richtig:
Das Schwingen des Resonanzkörpers wird als Druckschwankung/Störsignal im Medium weitergereicht.

Mordred hat geschrieben:Wenn ich Deinen Satz:
Kurt hat geschrieben:Denn die dann sich aufbauenden Resonanzen, dann wenn Resonanzkörper vorhanden sind, nehmen die Druckschwankungen im Träger auf und die sind dann erstmal weg.

noch mal durchlese, dann muss ich feststellen, dass da weder was von Hand, noch von Fuß für mich raus zu lesen ist.
Zumal es bei Dir (beim Licht im z.B. Universum) weder materielle Körper noch materielle Träger gibt.


Nun, dann gibts für dich noch ettliches zu verstehen.
Mit Hilfsbegriffen die dann -wirken- kann ich nicht dienen.
Wozu brauchst du denn materielle Körper im Universum? Um Licht zu leiten?
Naja, ich frag dich dann wie denn das Licht da wo keine Materie ist über die Strecke kommt!
Mit anschiebenden Engeln?

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wenn hinter der Folie eine bestimmte Farbe noch durchkommt, dann sind für diese Farbe keine Resonanzkörper vorhanden.

Kannst Du das belegen ?
Oder denkst Du Dir das einfach so, und darum ist es auch so ?


Schau halt mal die Resonanzfrequenzen von Atomen an, das müsste doch reichen ums zu verstehen.
Aber ist sehs ja, es reicht anscheinend nicht, denn wenn man Alberts Vorstellungen um den Photoeffekt anschaut, naja kein Wunder.

Mordred hat geschrieben:Wenn ich sage, jedes Atom hat eine bestimmte Potenz, und jede Farbe hat eine bestimmte Potenz, und Farbe ist, die Potenz des Atoms, dann gibt das Atom auch nur seine Potenz weiter. Somit ist rot die bestimmte Energiepotenz eben dieses Atoms.
Im Klartext. Trifft weißes Licht auf eine rote Wand, wird jede Potenz unter Rot verarbeitet.
Rot, also die Potenz des Objekts, wird je nach Intensität, reflektiert. Und an innen anliegende Atome weiter gegeben.
Alles weitere bestimmt die Höhe der Potenz und die Intensität.


Wenn du das sagst dann redest du fernab jeder Realität.
Denn schon die erste Frage, die nach der Potenz, bringt das Gedankenkonstrukt zum durchhängen.
Erst recht die Nachfrage wie denn die Weitergabe so geht.

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wenn hinter der Folie eine bestimmte Farbe noch durchkommt, dann sind für diese Farbe keine Resonanzkörper vorhanden.

Also wenn rot durchkommt, sind keine roten Resonanzkörper vorhanden ?
Was soll den nun die Schwingung von Rot weiter leiten ?
Wenn nicht ein Resonanzkörper ?
Nichts ?
Wo ist das Prinzip dann noch gleich ?


Wenn hinter einer Folie eine Farbe durchkommt dann sind für diese Farbe keine Resonanzkörper vorhanden.
Denn die Folie ist immer noch als eine Atom/Molekülansammlung von vielen Lagen/Schichten anzusehen.
Und wenn sich darin Resonanzkörper für diese Farbe befinden dann reagieren diese auch darauf.
Das bedeutet dass diese Resonantoren die longitudinal einkommenden Druckschwankungen im Medium aufnehmen und rausnehehmem und daraus ihre Resonanz speisen.
Aus ihrer resonaten Bewegung wird letztendlich Wärme in der Folie weil sie aufgrund der vielen Resonanzkörper nicht mehr als Licht abgestrahlt werden kann.
So ist es bei der (ALU)folie, so beim Polfilter.

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wenn nur eine Farbe rausgenommen wird, dann sind nur für diese Farbe Resonanzkörper vorhanden.

Also wenn Blau nicht durch geht, (sonst aber alles) dann sind nur blaue ResonanzKörper vorhanden ?


Klar.

Mordred hat geschrieben:Mit anderen Worten, für jeden Farbton seinen bestimmten Resonanzkörper ?
Für jeden Ton ein anderes, eigenes Instrument ?


Genau.
Oder einige die auf mehreren Frequenzen als R-Körper wirken.


Mordred hat geschrieben:Wie sollte dann der Resonanzkörper des „Trägers“ beschaffen sein ?


"Den" Resonanzkörper des Trägers gibts nicht.
Im Träger können sich Resonanzkörper bilden.
Ein BT ist ein solcher, ein stabiler.
Es besteht aus Trägersubstanz, diese ist nicht materiell.

Eine Substanz ist in der Lage unter "Druck" zu sehen, in ihr Druckunterschiede wieterzureichen.
Warum in alles in der Welt muss die denn materiell sein?

Überleg doch mal wie du Licht mit fast immer gleicher Geschwindigkeit über Enfernungen bringst.
Materie kann das nicht, denn die ist viel zu -weich-.
Materie reagiert grundsätzlich auf Licht mit resonanz.
Denn wenn sie das nicht macht hast du kein Licht.
Licht ist die Bezeichnung für erkennbares Schwingen von Materie.
Ohne Materie kein Licht.
Lichtsender - Übertagungsmedium - Lichtempfänger.
Wenn eins davon fehlt ists im wahrstem Sinne des Wortes dunkel.

Also! Was ist Licht!


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » Do 24. Mär 2011, 09:33

Hallo Chief !
Auf der anderen Seite zeigt sich auch dass eine einfache Diskussion (wie z.B. in diesem MMX Thread) zu keinem Ergebnis führen kann wenn man unwillig ist die einfachsten logischen und mathematischen zusammenhänge anzuerkennen.

Leider hast du recht, dass eine Diskussion in einem MMX-Thread fast nichts erreichen kann. Besonders dann, wenn mein Spruch zur Geltung kommt:
Es gibt zweierlei Nichtvertsteher:

Die,die verstehen wollen, aber nicht verstehen
und die, die verstehen, aber nicht verstehen wollen.

Und solche Nichtverstehenwollende gibt es leider genug.
Mit Gruß
Hannes
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Do 24. Mär 2011, 14:43

Highway hat geschrieben: Leider noch nicht ganz.

Na gut, dann nehmen wir Dein Bild:

Bild

und konvertieren den Lauf des Punktes 1:1 vom Äther ins MMI- System:

Lauf im MMI.png
Lauf im MMI.png (2.65 KiB) 3586-mal betrachtet

Oben Zustand ohne Ätherwind. Unten mit Deinem Ätherwind v=0,5 c.

Oben in Ruhe im Hin und Rückweg 4 Wellenlängen entsprechend einer Zeit von 4 Periodendauern 4*T
Unten 5,33 Wellenlängen entsprechend einer Laufzeit von 5,33 Periodendaueren 5,33*T

Nun blätter mal in meinen posts etwas zurück. Da findest Du die Herleitung für die Anzahl der Wellen im Laufweg des MMI:
n1+ n2 = n_0 / (1 -v²/c²)

Da rechnen wir frisch Deine Werte
n1+n2=4/(1-0,5²) = 5,33 Wellenlängen

Und noch diel Laufzeit
t2 = 4T/(1-0,5²) = 5,33*T

voiala

Da hast Du nun mit Deinem Ätherbezug alles richtig nachempfunden. Die Laufzeit im Ätherwind ist größer und die Wellenanzahl im Laufweg ist ebenfalls größer.
Noch Fragen?

Gruß
Ernst
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Do 24. Mär 2011, 21:48

Highway hat geschrieben: Insofern verstehe ich dein "violà" nicht so recht.

Ist nur noch ein kleiner Schritt.

Also ich meine 5,33 Längeneinheiten / 5,33 Zeiteinheit ergeben halt 1c.

Aufpassen. Es sind nicht 5,33 Längeneinheiten, sondern 5,33 Wellenlängen, wobei die einzelnen Wellenlängen unterschiedlich sind.
Die Angabe Wellenlängen und Zeiteinheiten ist eigentlich gleichwertig, weil jede Wellenlänge die konstante Periodendauer T repräsentiert.
Im Laufweg sind statt 4 jetzt 5,33 Wellen unterwegs. Und jede einzelne Welle benötigt nun 5,33 statt 4 Zeiteinheiten vom Start ins Ziel. Gerade weil letzteres so ist, sind ja nun mehr Wellenlängen auf dem Weg. Ist doch logisch, je langsamer die Wellen durch den Weg laufen, desto mehr Wellen sind unterwegs.

Es geht doch nicht darum wie lange oder wie weit das Licht zwischen Strahlteiler und Reflektor unterwegs ist, sondern es geht doch darum, ob sich die Summe in Weg und Zeit bei Drehung des Ganzen verändert.

Richtig. Aber der Lauf-Weg im MMI System ist ja konstant. Die Laufzeit aber ändert sich von 4 auf 5,33 Einheiten, was gleichbedeutend damit ist, daß sich statt 4 nun 5,33 Wellen im Laufweg befinden. Das ergibt am Ziel eine bestimmte Phasendifferenz zum senkrechten Arm, wo gleichzeitig die Laufzeit nur 4,61 Zeiteinheiten beträgt.
Bei Drehung verändern sich die Verhältnisse und bei Drehung um 90° drehen sich die Verhältnisse um. Das ist zwangsläufig mit einer stetigen Änderung der Phasendifferenz am Ziel verbunden. Die auftretenden Phasenwechsel werden gezählt.

Übrigens die Darstellung in Deinem Bild ist wirklich Klasse. Die Konvertierung daraus führt ja auf meine Darstellung der Wellen. Ich hoffe nur, daß Harald das verfolgt hat.

Gruß
Ernst
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Do 24. Mär 2011, 22:10

Ernst hat geschrieben:
Bei Drehung verändern sich die Verhältnisse und bei Drehung um 90° drehen sich die Verhältnisse um. Das ist zwangsläufig mit einer stetigen Änderung der Phasendifferenz am Ziel verbunden. Die auftretenden Phasenwechsel werden gezählt.


Und genau das blendet er aus.
Und zwar dadurch dass er nicht bereit ist die Interferenz zu betrachten.
Denn wenn ihm diese klar wäre, er verstanden hätte wie sie zustande kommt, wie die Striche zustandekommen, dann wäre sein Versuchen es in der jeweiligen Laufstrecke zu kompensieren, geschehen zu lassen, auch für ihn als sinnlos zu erkennen.

Lieber schweigt er als das er auf Argumente und Fragen/Hinterfragen eingeht.

Denn solange es für ihn einen Weg gibt die Wellen aufeinaderzulegen ("Bild1 und 2"), solange gibts ja für ihn keine Interferenz.
Ein fataler, aber anscheinend hartnäckig festsitzender Fehler.
Denn sobald er sie aufeinanderlegen kann, sie gleiche Frequenz haben, besteht ja kein Grund für eine Differenz die ja die Interferenz ergeben muss.
Dass es aber die Laufzeitveränderung ist die die Striche wandern lässt, wenn denn mal Wind geht, das ist in den/seinen Überlegungen nicht vorgesehen.


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Do 24. Mär 2011, 23:03

Hallo Kurt
Mordred hat geschrieben: Was sagt mein Satz nun anderes aus als Deiner um von Dir als falsch eingestuft zu werden?
Kurt hat geschrieben:Nichts, du solltest aber beide Sätze gemeinsam bewerten.

Mordred hat geschrieben: Somit zeigt sich doch bei Quer ct` und längs ct``.
Ersichtlich, dass nun ct`` also längs länger braucht als ct` quer ?
Letztlich sage ich doch nix anderes, oder ?


Kurt hat geschrieben:Heisst das nun dass:
Kurt hat geschrieben : Da eine Zweiwegbewegung (Schifferl im Fluss) gegen das Medium grundsätzlich länger braucht ist auch damit zu rechenen dass die Frequenz im Resonator niedriger wird wenn Wind weht.
...das nun nicht mehr gilt!?
Es dauert also länger wenns gegen den Wind geht.
Und zwar sowohl quer als auch längs?
Natürlich. Jedoch wird nicht die Frequenz (die Potenz) niedriger, sondern nur die Intensität.
Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Du postulierst also einen nichtmaterieller Träger ?
Kurt hat geschrieben: Ja.
Mordred hat geschrieben: Ein nichtmaterieller Träger gibt also eine Druckdichteschwankung des Lichts weiter ?
Ja, wobei ich mir die Option offen lasse dass da nochmal was dazwischengeschaltet ist.
Ja was denn ?
Wieder etwas nicht materielles ?
Kurt hat geschrieben:Läuft unter dem Strichwort: -Bezugsbildung im Träger-.
Ein Stichwort ohne jegliche Aussagekraft…..
Kurt hat geschrieben:Ich bin mir nicht sicher ob ich das auch aufrechterhalten kann, momentan gilt es aber.
Aber nur für Dich ? Der Träger bildet einen Bezug ?
Einen Bezug zu was ? Zur einer Druckdichteschwankung ?
Der Träger nimmt bBezug zur einer Druckdichteschwankung ? Je nach Gusto entweder zum Schall, zum Licht, oder zu beidem zugleich ?
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Nun, ich sage, es hängt von der Potenz ab, ob der Atom-/Molekül/Kristall-aufbau Diese weiterleitet oder nicht. Je höher die Potenz also, desto eher die Chance dass der Atom-/Molekül/Kristall-aufbau geringere Potenz benötigt. Somit alles an zu hoher Potenz an die anliegenden Elektronen weitergeleitet wird..

Warum redest du in Potenz, nimm doch gleich den Begriff Energie.
Energie setzt sich aus 2 Größen zusammen. Der Potenz und der Intensität.
Kurt hat geschrieben:Denn weder das Wort Potenz noch Energie sagt etwas darüber aus was ist.
Was sagt denn „Bezugsbildung im Träger“ darüber aus was ist ?
Du bist Dir ja nichtmal selbst im klaren ob Du diesen Begriff aufrecht erhalten kannst/magst.
Kurt hat geschrieben:Und wir müssen uns doch nicht über Rechenhilfsvariablen unterhalten, oder?
Solange Du genau das darunter verstehst, eine Rechenhilfsvariable, wirst Du auch nicht verstehen können dass Energie tatsächlich variabel ist. Zusammengesetzt aus Potenz und Intensität.
Mit diesen beiden Variablen kannst Du jede Energieform, von kaum merklich, bis Gammastrahlung zusammen setzen.

Kurt hat geschrieben:Elektronen leiten weder Potenz noch Energie weiter, sie leiten überhaupt nichts weiter, denn sie haben keine Ablageplätze damit sie das Weiterzuleitende zwischenlagern könnten.
Darum geben sie es auch direkt und "ungefiltert" weiter. Ohne Eigenenergie aufzunehmen oder abzuzweigen.
Ein Rohr (schräg gestellt) hat auch keinen Platz um was haltbar, zwischenlagernd aufnehmen zu können. Trotzdem leitet es alles was Du durchlaufen lässt, unvermittelt weiter. (Nur dass halt ein Elektron kein Rohr ist und genausowenig Wasser leitet.)
Kurt hat geschrieben:Also lassen wir doch einfach diese Ersatzvorstellungen, sie bringen nichts.
Wenn Du es nicht erkennst, dann bringt es Dir tatsächlich nichts.
Lassen kann ich es nicht, denn sie ist essentiell.
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Wir beschreiben also Beide warum Licht durch Materie geleitet wird.

Eigentlich nicht, ich versuche die Vorgänge zu verstehen, zu beschreiben, ….
Asooooooooooooo....
Kurt hat geschrieben:…..die dazu führen dass das was Licht genannt wird sein kann.
Was würde es nützen, wenn ich es Dir anhand von MX10QT erklären würde…….
Denn da bin ich anscheinend schon nen Schritt weiter als Du.

Kurt hat geschrieben:Es wird nicht Licht weitergeleitet,
Gähn, ..sagst Du ?!?
Kurt hat geschrieben:sondern es ergibt sich das was wir Licht nennen.
Jo, es ergab sich was, und wenn es nicht gestorben ist, …..
„Es ergibt sich“ ist so schwammig, wie „es war einmal“….
Das hat genauso wenig Substanz wie Dein vermeintlicher Träger eigentlich haben sollte.

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Warum glaubst Du nun, die treffende Variante zu haben ?

Trifft das nicht auf jeden zu?
Im Innersten schon, aber dann unterscheidet es sich daran, ob man es als absolut richtig verkauft, oder ob man zugesteht dass es auch anders sein könnte.
Wenn ich also lese wie Du schreibst, dann vermittelt mir das, dass Du nicht nur denkst es sei absolut richtig, sondern Du es auch genau so verkaufst. Ohne Zweifel, und mit genausovielen Argumenten. Nur Hilfsbegriffe, wage Vorstellungen und Optionen.
Was dazwischen schalten oder weg zu lassen......
Alles in allem scheint mir das sehr unausgereift.
Aber wenn man Deiner Behauptung folgt, dann ist es halt so.
Ohne Hin oder Her.
Da gibt es kein vertun für Dich.
Und genau das grenzt dich letztlich auch ein.
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Außer Deiner Vermutung hast Du doch letztlich nicht mehr in der Hand wie ich auch, oder ?
Ich weiss nicht was du in der hand hast, das was ich habe ist mir selber viel zu wenig.
Kann ich mir gut vorstellen. Mir ist das was Du bietest auch zu wenig.
Was ich in der Hand habe ? Für mich genug. Leider nicht soviel, um es auch belegen oder nachweisen zu können.
Aber ab und an,....

Kurt hat geschrieben:Es könnte aber mehr werden wenn sich Leute darum bemühen würden.
Das tun sie, ..und dank Internet werden es immer mehr.
Wer hatte denn noch vor 20 Jahren spontanen Zugriff auf solch umfangreiches Wissen.
Wo heute alles nach ein zwei klicks zur Verfügung steht ?
Und auch unsere Technik macht Fortschritte. So ist es letztlich nur eine Frage der Zeit.
Es ist schon ein großer Schritt finde ich, erkannt zu haben, dass irgendetwas so, nicht stimmen kann.
Entweder muss unser Wissen um die Gravitation erweitert oder umgeschrieben werden, oder es muss etwas wie DM/MX10QT/Basisteilchen/Higgsfeld oder weis der Geier was, geben.

Nun sagen wir, da Wechselwirkt nichts, also ist da auch nichts.
Wechselwirkt das Wasser mit dem Rohr ?
Und wenn wir nun blind wären, und ein Strahl Wasser uns trifft, wüssten wir um das Rohr ?

Kurt hat geschrieben:Das bedeutet aber dass sie sich von den (meine Bezeichnung/Behauptung) Falschvorstellungen ums Licht trennen würden.
Das eine Falschvorstellung vom Licht existiert, darüber sind wir wohl einer Meinung.
Fragt sich halt nur, wie es richtiger Weise funktioniert.

Kurt hat geschrieben:Ob ich das erlebe weiss ich nicht.
Ach, ich denke schon. In 20 -30 Jahren kann sich vieles ändern.
Die Frage, will man diese Änderung übernehmen, damit seine Unfähigkeit über Jahrzehnte eingestehen, und somit Helden stürzen ?
Kurt hat geschrieben:Jedenfalls ist der Photoeffekt an der Photoplatte vollkommen falsch dargestellt und sollte dringend berichtigt werden.
Stimmt. Denn auch hier liegt es an der Potenz und der Intensität.
Ist die Potenz hoch (UV) reicht eine geringe Intensität.
Ist die Potenz gering, reicht nicht die höchste Intensität aus, um ein Elektron, ..“aus zu schlagen“

Und was erkennen wir tatsächlich ?
Jepp, genau das !
Grellhelles rotes Licht schlägt in hundert Jahren kein Elektron aus der Platte.
Dumpfes UV Licht reicht, damit sich Elektronen aus der Platte lösen.
Intensität und Potenz !
Kurz und knackig mit MX10QT beschrieben warum es so ist, wie es der Versuch zeigt.
Welche Erklärung lieferst Du mit Deiner Druckdichteschwankung?

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Wenn die Materie der ALU-Folie (oder jeder anderen Materie), ihre Atome, Moleküle, Anordnungsstruktur, auf die Lichtfrequenz reagiert dann geht kein Licht durch,

Wenn die Potenz gleich oder unter dem liegt was die Atome/Moleküle benötigen, wird diese aufgenommen. Nun liegt es an der Intensität. Ist diese hoch, kann das Atom/Molekül nicht alles verarbeiten. Ein Teil wird reflektiert. Ein weiterer Teil wird bis zur Sättigung aufgenommen.
Ein weiterer Teil dieser Potenz wird an benachbarte Elektronen abgegeben/durchgereicht.. Dabei wird wiederum ein Teil kinetisch gewandelt. (Es entsteht Wärme).
Ist die Intensität entsprechend hoch, können die Atome die Masse an „Energie“ nicht mehr verarbeiten.
Die Elektronen kreisen so schnell um den Kern, doch können sie zu wenig abgeben. Die benachbarten Empfängerelektronen sind gleichermaßen überlastet.
Nun ändert sich der Zustand von fest auf flüssig.
Du sagst, es hängt von der Frequenz und dem Atom-/Molekül/Kristall-aufbau ab ob was durchgeht oder nicht.
Aber genaueres weißt Du auch nicht.
Du behauptest halt, weil Du denkst eh recht zu haben.
Ich wollte Dir nur mal zeigen, dass auch ich eine Vermutung habe.
Und ich kann Dir sogar den mechanischen Vorgang beschreiben.
Bis, in diesem Fall hin zu der Antwort, warum ein Laser schneiden kann.
Warum soll nun also meine Vermutung schlechter sein als Deine ?

Ganz einfach, weil du auf Begriffe und Umstände aufsetzt die nicht sind.
Sagst Du ?
Ich habe Dir gerade gezeigt was ist. Und dazu noch die Erklärung geliefert, warum das so ist.
Ich habe also auf Umstände (Photoeffekt)aufgesetzt und Begriffe genutzt um dieses „Phänomen“ einfach zu erklären. Dafür brauchte ich 2 Begriffe. Potenz und Intensität !
Und das ist effektiv !
Mordred hat geschrieben:Wo Du nichts hast außer einer Vermutung die Du mit undeutlichen Hilfsbegriffen zum Leben erweckst ?
Deine Vermutung lebt von immateriellen Trägern welche in sich selbst Bezüge finden, und Optionen von denen Du auch nicht genau weißt ob Du sie nun kippen oder behalten sollst.

Mordred hat geschrieben:Wenn die Potenz.....

Kurt hat geschrieben:Eine freie Erfindung, es existiert keine Potenz.
Sagst Du einfach so, in Deiner Überheblichkeit…..
Kurt hat geschrieben:Also ist alles an Überlegungen und Erklärungen die darauf aufgebaut sind auf Nichts aufgebaut.
Sorry, aber das ist nicht nur Ignorant, sondern gleichermaßen Arrogant!
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Ein Teil wird reflektiert. Ein weiterer Teil wird bis zur Sättigung aufgenommen....

Etwas das nicht existiert kann nicht aufgenommen werden.
Ohne Worte……

Kurt hat geschrieben:Du müsstest erstmal die Existenz der Potenz zeigen, darlegen dass es sowas gibt,
Guckst Du meine Beschreibung zum Photoeffekt, somit habe ich was dargelegt.
Wenn Du es nicht erkennen magst, weil Dir Potenz und Intensität nichts sagen, besser, Du sie von Grund auf nicht akzeptieren kannst, ..was könnte ich mehr tun ?
Dir weitere „Phänomene“ mit MX10QT erklären?
Wenn eine nicht reicht, wie könnten weitere dann reichen ?
Wo es doch in jedem Weiteren auch nur um Potenz und Intensität geht ?
Du magst einfach nicht, weil Du nichts anderes als Deine Druckschwankung zu lassen kannst.

Kurt hat geschrieben:dann die Vorgänge erklären wie denn dieses Ding gespiegelt, aufgenommen, nicht aufgenommen, in die Sättigung geht...
Ja, ich hab, .erklär Du mal mit Deiner Druckschwankung den Photoeffekt.
So wie ich das sehe, steht es 1:0 für mich.
Also, es liegt an Dir aus zu gleichen.

Kurt hat geschrieben:Dazu will dargelegt sein wie das in der Natur abläuft, überhaupt ablaufen kann.
Geht nicht, es gibt halt keine Potenz, und Schlagwörter kommen nur bei solchen Leuten an die von der Realität wenig Ahnung haben.
Hmm, …. Ich habe Dir anhand von Potenz und Intensität kurz und knapp den Photoeffekt erklärt.
Wenn es für Dich aber keine Potenz gibt, und auch keine Intensität, dann kann Dir meiner Erklärung natürlich auch nichts Nahe bringen.
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Dabei wird wiederum ein Teil kinetisch gewandelt. (Es entsteht Wärme).
Kinetisch gewandelt!
Wie geht denn der Vorgang der Wandlung?
Was nützt es Dir zu erklären, wenn Du Potenz und Intensität nicht zu lässt ?
Das sich Beides in einer Masse vereint ?
Somit zu einer energetischen Masse bestimmter Potenz, und der Ladungsmenge entsprechend, eine Intensität ergibt ?

Kurt hat geschrieben:Allein da bricht die Potenzvorstellung schon in sich zusammen.
Träumer….
Kurt hat geschrieben:Wärme entsteht, so sagst du.
Nun, was ist denn Wärme überhaupt?
Ich kann es Dir mit MX10QT erklären, aber erstens ist das nicht in ein zwei Worten geschrieben, und es wird eh schon wieder recht viel, und zweitens, was würde es bedeuten wenn Du es nicht verstehst, geschweige denn verstehen magst.
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Ist die Intensität entsprechend hoch, können die Atome die Masse an „Energie“ nicht mehr verarbeiten
Welche Intensität denn?
Die Ladungsmenge, die Menge an Ladung, ....falls Dir das weiter hilft.

Kurt hat geschrieben:Die der Potenz?
Potenz ist Kraft. Du kannst/darfst also auch Kraft dazu sagen.
Aber ich befürchte auch mit Kraft kannst Du nichts anfangen. Ist bestimmt wie Energie nur ein Hilfbegriff, ein "Schalgwort" von etwas dass es nicht gibt....
Jedenfalls, geringe Potenz ist wenig Kraft, hohe Potenz ist gleichbedeutend mit großer Kraft.
Intensität ist Ladungsmenge.
Keine Ahnung warum das so scher zu verstehen ist.

Kurt hat geschrieben:Und plötzlich taucht dann auch, wenn auch in Gänsefüsschen, der nächste Schlagwortbegriff auf.
Energie ist eine Rechenvariable, wenn auch eine geniale, mehr nicht.
Ja und ?
Welches Problem hast Du damit, wo Du in Deiner eigenen Theorie vor Schlagworten und Hilfsvarianten und Begriffen nur so strozt ?

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Die Elektronen kreisen so schnell um den Kern, doch können sie zu wenig abgeben


Überleg dir mal wie sinnlos diese Aussage ist.
Überleg Du Dir mal, wie sinnig das eigentlich ist.
Elektronen kreisen nicht um den Kern, bestimmt nicht in einer Aluminiumfolie.
Nun, Ich dachte an einem einfachen Atom wäre es besser zu beschreiben.
Aber auch molekulare Verbindungen werden über die Elektronen mit Energie versorgt.
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Die benachbarten Empfängerelektronen sind gleichermaßen überlastet

Es gibt keine überlasteten Elektronen, wovon sollten sie denn überlastete sein? Von der zu grossen Potenz!
Jedes Rohr kann nur eine gewisse Menge an Wasser weiterleiten. Zuviel Wasser und das Rohr ist überlastet. Und überlastet bedeutet, mehr geht nicht durch !

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Es gibt Elektronen die aus ihrer Bindung geworfen werden.
Aber da wären wir ja schon beim äusseren Photoeffekt.
Nun ändert sich der Zustand von fest auf flüssig.
Zustand von was, von Elektronen?
Was soll das ?
Ne, von der Bindung.
So wie sich der Zustand von schmelzendem Metall von fest auf Flüssig ändert.

Kurt hat geschrieben:Oder meist du den von Atomen.
Nun, ob Flüssig oder fest hängt von Umständen ab die bestimmt nichts mit einer "Potenz" zu tun haben. Es hängt mit der Elektronenbindung und Anordnung im Atom/Molekül, und deren "Wärmezustand" ab.
Aso…. Und was verursacht diesen Wärmezustand welcher die Bindung der Elektronen im Atom aus löst ?
Beim Laser die Eingabe hoher Potenz!
Und wenn nun das noch mit hoher Intensität zukommt, dann beginnt Metall unterm Laser zu schmelzen.
Das Metall kann die ankommende Energie nicht ausreichend verarbeiten/aufnehmen/wandeln.
Dass Geht nur zum Teil. Aber der Teil ist zu wenig. Er reicht nicht aus um die Verbindung stabil und somit aufrecht zu halten.
Aber, auch das wirst Du nicht verstehen….

Mordred hat geschrieben:Du sagst, es hängt von der Frequenz und dem Atom-/Molekül/Kristall-aufbau ab ob was durchgeht oder nicht.
Natürlich hängt es von der Frequenz der longitudinalen Druckwirkungen im Medium (Träger) ab.
Wovon denn sonnst!
Natürlich, wovon denn sonst, …erhaben wie ein Pfau…..
Dass Frequenz das ist, was eigentlich die Potenz ist, spielt nur wage eine Rolle. Aber dass Diese dann longitudinale Druckwirkungen haben soll, …nuja, ….
By the Way, …huch, jetzt wollt ich Dich grad fragen, ob Du denkst, dass Energie eine Masse hat, .also Gewicht, ..aber es gibt ja für Dich gar keine Energie…..
Frage erledigt.
Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Aber genaueres weißt Du auch nicht.
Natürlich, ich vermute.

Holla, Du vermutest also, das liest man aber ganz anders aus Deiner Feder. Du behauptest halt, weil Du denkst eh recht zu haben.


Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Natürlich, schliesslich ist das die Antriebsfeder unserer Beiträge und Aktionen.
Wenn Du etwas behauptest, dann solltest Du etwas mehr in der Hand haben als eine Vermutung.
Hast Du nicht mehr in der Hand, solltest Du Deine Behauptungen vielleicht etwas mehr als Vermutungen erkenntlich zeigen.



Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Ich wollte Dir nur mal zeigen, dass auch ich eine Vermutung habe.
Und ich kann Dir sogar den mechanischen Vorgang beschreiben.
Bis, in diesem Fall hin zu der Antwort, warum ein Laser schneiden kann.
Naja, wenn du aber auf solchen Argumenten wie oben aufsetzt dann überzeugt das nicht besonders.
Nun ja, wenn Du meine Argumente unbedacht ablehnst, weil es Dinge für Dich einfach nicht gibt, ..was könnte ich tun….
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Warum soll nun also meine Vermutung schlechter sein als Deine ?
Weil sie auf "Dingen" aufbaut die nicht sind.
Hallo ?
Deine Vermutung beruht auf Basisteilchen die aber keine Teilchen sind, Träger immaterieller Art, …mit insich variablen Bezugsmöglichkeiten und optionalen Möglichkeiten, …..
Und Du unterstellst mir, von Dingen zu reden die nicht sind ???

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Denn die dann sich aufbauenden Resonanzen, dann wenn Resonanzkörper vorhanden sind, nehmen die Druckschwankungen im Träger auf und die sind dann erstmal weg.

Um etwas in Schwingung zu bringen, also Resonanz zu bekommen, brauchst Du etwas, das schwingt.

Du brauchst einen Resonanzkörper der eine passende Frequenz hat und der angestossen wird und der nicht allzusehr bedämpft ist.

Was ist denn, nicht allzu sehr ?
Wenn er nicht gedämpft würde, dann würde er, am einen Ende der Galaxis angestoßen, bis ans andere Ende weitergeleitet werden müssen. Ohne Verlust!
Wenn er nicht "allzu sehr" gedämpft wäre, dann würde/müsste er mit der Zeit langsamer werden.

Licht wird nicht langsamer, Druckdichteschwankungen hingengen nehmen mit der Entfernung ab.
Du sagst, der gleiche Träger, aber einmal überträgt er schwammig, gedämpft, verliert mit zunehmendem Abstand, und einmal ist/müsste er knüppelhart sein
Wo ist da der Zusammenhang, der Sinn ?
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Deinen Träger. Der soll nun aber nicht materiell sein.
Und? was hat das mit einem Resonanzkörper zu tun?
Es gibt Resonanzkörper die auf Materie aufgebaut sind, und solche die auf -Trägersubstanz- beruhen.
Also Träger“Substanz“ ist gar keine Substanz, weil Substanz ja eigentlich Substantiv, also ist, ist.
Also, Träger nicht Substanz Substanz…

Kurt hat geschrieben:Letztendlich besteht Materie auch nur aus Resonanzkörper der Menge(n) "Trägersubstanz".
Nur wir hier unterscheiden zwischen materiell und nichtmateriell.
Wie kann ein nichtmaterieller Träger was tragen können, geschweige denn Druckunterschiede übertragen ?

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Also ein nichtmaterieller Träger der schwingt.

Warum darf denn ein materieller Träger schwingen, ein nichtmaterieller nicht?
Gründe?
Weil ein nichtmaterieller Träger ein Widerspruch in sich ist !
Mordred hat geschrieben: Nachweisen kann man ihn nicht, denn er ist ja nicht materiell….Aber stimmen tut´s halt trotzdem ?
Nachweisen, wie denn, womit denn?
Eben, .. Solange man nix nachweisen kann, hast Du gegebenenfalls und einfach, ....recht!
Das ist echt cool. Allerdings ebensowenig wissenschaftlich.

Kurt hat geschrieben:Es reicht das was erkennbar ist um von einem solchen "Ding" auszugehen.
Doch eher was Du meinst erkannt zu haben.
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Der Träger schwingt also.
Eine ungenügende Ausage.
Ja wie, ….Du sagst doch, Licht ist eine Druckdichteschwankung. Dann muss doch auch Dein Imaginärer nicht materieller Träger diese Schwingung weiter leiten. Somit müsste er doch selbst auch schwingen, oder nicht ???
Kurt hat geschrieben:Ohne Erläuterungen nichtssagend.
Eben, genau wie Deine Behauptung.
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Wenn Licht mit c unterwegs ist, dann sollte auch der imaginäre Träger mit c schwingen.
Was soll ich aus deiner Aussage rauslesen? Mit c schwingen, mit c unterwegs sein. Was ist denn c für eine Frequenz, was für eine Geschwindigkeit wo?
Wird nun nichtmehr jede "Frequenz" mit c Übertragen ?
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Gut dass es kein Teilchen ist……es müsste sich dann ja, wenn auch nur auf ganz kurzer Strecke, mit c hin und her bewegen.
Gut ja.
Du solltest dir mal Gedanken machen was Licht ist, was du da überhaupt siehst.
Hab ich, …

Kurt hat geschrieben:Tip: Licht ist ein rein mechanischer Vorgang,
Soweit stimme ich zu.
Kurt hat geschrieben:sowohl seine Erzeugung als auch Detektion ist rein mechanischer art, …..
Wie, sowohl seine Erzeugung wie seine Auffindbarkeit/Messbarkeit ist/sind mechanisch ?
Was hat die Erzeugung mit der Messbarkeit zu tun ?

Kurt hat geschrieben:…..und auf Materie aufgebaut.
Au Mann, …die Erzeugung des Lichts ist also auf
Materie aufgebaut, ebenso die Messbarkeit….
Was willst Du mir sagen ?
Materie ist ok für Dich, Energie aber nicht ?

Kurt hat geschrieben:Die -Übertragung-, also die Weiterleitung im Medium geschieht durch longitudinale Druckunterschidsweitergabe.
Ja, hab mittlerweile, wie jeder andere hier auch, verstanden was Du meinst wie Licht geleitet wird.
Kurt hat geschrieben:Vergleichbar mit Schall, jedoch nicht auf Materiebasis, sondern direkt im Medium.
Null Aussage !

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Du sprichst also von Resonanzkörpern, die nicht materiell sind.
Natürlich, typisches Beispiel ist eine Dipolantenne.
Ich sehe da zwar keinen Bezug, …aber gut….dann sag mir mal wo der nichtmaterielle Resonanzkörper einer Dipolantenne versteckt ist.

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Wenn ich Deinen Satz:
Kurt hat geschrieben: Denn die dann sich aufbauenden Resonanzen, dann wenn Resonanzkörper vorhanden sind, nehmen die Druckschwankungen im Träger auf und die sind dann erstmal weg.
noch mal durchlese, dann muss ich feststellen, dass da weder was von Hand, noch von Fuß für mich raus zu lesen ist.
Zumal es bei Dir (beim Licht im z.B. Universum) weder materielle Körper noch materielle Träger gibt.
Nun, dann gibts für dich noch ettliches zu verstehen. Mit Hilfsbegriffen die dann -wirken- kann ich nicht dienen.

Wie mit nichts anderem auch nicht….

Kurt hat geschrieben:Wozu brauchst du denn materielle Körper im Universum? Um Licht zu leiten?
Naja, ich frag dich dann wie denn das Licht da wo keine Materie ist über die Strecke kommt!
Mit anschiebenden Engeln?
Sarkasmus finde ich generell nicht verkehrt, wenn man ihn sich erlauben kann.

Kurt hat geschrieben:Anscheinend hast Du Probleme mit Materie?
Vielleicht weil Du Dir nur das was gängig als Materie bezeichnet wird erkennst ?
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Wenn hinter der Folie eine bestimmte Farbe noch durchkommt, dann sind für diese Farbe keine Resonanzkörper vorhanden.
Kannst Du das belegen ?
Oder denkst Du Dir das einfach so, und darum ist es auch so ?
Schau halt mal die Resonanzfrequenzen von Atomen an, das müsste doch reichen ums zu verstehen.
Aber ist sehs ja, es reicht anscheinend nicht, denn wenn man Alberts Vorstellungen um den Photoeffekt anschaut, naja kein Wunder.
Ich hab meine eigene Interpretation vom Photoeffekt, brauch also Albert seine nicht, leg mir also nicht seine Anbetung in den Mund.
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Wenn ich sage, jedes Atom hat eine bestimmte Potenz, und jede Farbe hat eine bestimmte Potenz, und Farbe ist, die Potenz des Atoms, dann gibt das Atom auch nur seine Potenz weiter. Somit ist rot die bestimmte Energiepotenz eben dieses Atoms.
Im Klartext. Trifft weißes Licht auf eine rote Wand, wird jede Potenz unter Rot verarbeitet.
Rot, also die Potenz des Objekts, wird je nach Intensität, reflektiert. Und an innen anliegende Atome weiter gegeben.
Alles weitere bestimmt die Höhe der Potenz und die Intensität.
Wenn du das sagst dann redest du fernab jeder Realität.
Sagst Du, wiederlegen kannst Du es natürlich nicht………….

Kurt hat geschrieben:Denn schon die erste Frage, die nach der Potenz, bringt das Gedankenkonstrukt zum durchhängen.
Eben nicht, aber Du erkennst es halt nicht. Zwei paar Schuhe.

Kurt hat geschrieben:Erst recht die Nachfrage wie denn die Weitergabe so geht.
Was nützt es, es Dir zu erklären ?
Nix, denn jegliche Erklärung kanzelst Du mit einem, ..“das gibt es einfach nicht“, ab.

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Wenn hinter der Folie eine bestimmte Farbe noch durchkommt, dann sind für diese Farbe keine Resonanzkörper vorhanden.


Also wenn rot durchkommt, sind keine roten Resonanzkörper vorhanden ?
Was soll den nun die Schwingung von Rot weiter leiten ?
Wenn nicht ein Resonanzkörper ?
Nichts ?
Wo ist das Prinzip dann noch gleich ?
Wenn hinter einer Folie eine Farbe durchkommt dann sind für diese Farbe keine Resonanzkörper vorhanden.
Denn die Folie ist immer noch als eine Atom/Molekülansammlung von vielen Lagen/Schichten anzusehen.
Jo.

Kurt hat geschrieben:Und wenn sich darin Resonanzkörper für diese Farbe befinden dann reagieren diese auch darauf.
Dein Konstrukt ! Ob es tatsächlich so ist, nur vermutet !
Kurt hat geschrieben:Das bedeutet dass diese Resonantoren die longitudinal einkommenden Druckschwankungen im Medium aufnehmen und rausnehehmem und daraus ihre Resonanz speisen.
Ebenso nur vermutet !

Kurt hat geschrieben:Aus ihrer resonaten Bewegung wird letztendlich Wärme in der Folie weil sie aufgrund der vielen Resonanzkörper nicht mehr als Licht abgestrahlt werden kann.
So ist es bei der (ALU)folie, so beim Polfilter.
Und Atome verbrauchen keine Energie……..
Denn Energie gibt es nicht……
Radioaktiver Zerfall ist nur eine imaginäre Aktion ohne Austausch oder Wandlung…

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Wenn nur eine Farbe rausgenommen wird, dann sind nur für diese Farbe Resonanzkörper vorhanden.
Also wenn Blau nicht durch geht, (sonst aber alles) dann sind nur blaue ResonanzKörper vorhanden ?
Klar.

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Mit anderen Worten, für jeden Farbton seinen bestimmten Resonanzkörper ?
Für jeden Ton ein anderes, eigenes Instrument ?
Genau.
Kurt hat geschrieben:
Oder, oder, oder vielleicht……..?
Also für jeden Ton ein anderes Instrument, aber letztlich sind alle Instrumente in Einem ?
Bestechende Logik…..
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Wie sollte dann der Resonanzkörper des „Trägers“ beschaffen sein ?
"Den" Resonanzkörper des Trägers gibts nicht.
Im Träger können sich Resonanzkörper bilden.
Das macht die Sache natürlich prinzipiell schlüssig.

Kurt hat geschrieben:Ein BT ist ein solcher, ein stabiler.
Es besteht aus Trägersubstanz, diese ist nicht materiell
Man, hör Dir doch mal selbst zu….
Ein stabiles BT welches aus Trägersubstanz besteht aber nicht materiell ist…
Das widerspricht sich in einem fort.
Substanz, stabil, ..alles Begriffe welche einen materiellen Bezug haben.

Kurt hat geschrieben:Eine Substanz ist in der Lage unter "Druck" zu sehen, in ihr Druckunterschiede wieterzureichen.
Warum in alles in der Welt muss die denn materiell sein?
Wie kann den nichts etwas bewegen, geschweige denn weiterleiten. Und dann noch so etwas wie eine Druckdichteschwankung.
Das geht nicht !

Selbst im Universum hast Du Druckdichteschwankungen. Und das Universum hat einen gewissen Raumdruck.
Wie kann/soll nichts, Raumdruck erzeugen können?

Kurt hat geschrieben:Überleg doch mal wie du Licht mit fast immer gleicher Geschwindigkeit über Enfernungen bringst.
Materie kann das nicht, denn die ist viel zu -weich-.
Materie reagiert grundsätzlich auf Licht mit resonanz.
Denn wenn sie das nicht macht hast du kein Licht.
Licht ist die Bezeichnung für erkennbares Schwingen von Materie.
Ohne Materie kein Licht.
Lichtsender - Übertagungsmedium - Lichtempfänger.
Wenn eins davon fehlt ists im wahrstem Sinne des Wortes dunkel.
Nur dass Dein Übertagungsmedium eben Nichts ist, aus Nichts besteht, immateriell aber substanz ist.

Du sagst also, vom Sender, über eine Druckdichteschwankung im Nichts als Überbringer, zum Empfänger.

Kurt hat geschrieben:Also! Was ist Licht!
Licht ist in der MX10QT empfangene oder reflektierte energetische Masse einer bestimmten Potenz mit einer bestimmten Intensität.

Den Rest kannst Du Dir einfach zusammenbasteln.
Ist es hell, ist die Intensität groß, das heißt Du empfängst viel, oder es wird viel von einem Objekt reflektiert.
Ist es eher dunkel, ist die Intensität gering, das heißt, du empfängst wenig und somit wird auch wenig reflektiert.
Ist zu einer hohen Intensität auch noch die Potenz hoch, kannst Du Stahl schneiden, ist die Intensität gering, aber die Potenz hoch, reicht es immer noch um z.B. Elektronen aus der Platte zu schlagen.

Du hast unendliche Möglichkeiten, und nur ein Instrument welches es leitet.
Laut ( Hochpotent) ,leise (Geringpotent) , hoch (hohe Intensität), tief (geringe Intensität), …alles mit einem Instrument. Jede noch so kleine Nuance kannst Du mit nur einem Instrument aufnehmen und oder abgeben. Dem Quant.
Es kommt nur darauf an, was Du dem Instrument durch die Quelle vorgibst.
Dann spielt es noch eine Rolle ob die Quelle bewegt ist oder ruht, und schon bekommt der Empfänger genau das, was das Instrument bekommen hat.

Eine energetische Masse als Mischung aus Potenz und Intensität.



Gruß Mordred
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Fr 25. Mär 2011, 00:05

Hallo Mordred,
du schreibst:
Ich hab meine eigene Interpretation vom Photoeffekt, brauch also Albert seine nicht, leg mir also nicht seine Anbetung in den Mund.


Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Also! Was ist Licht!

Licht ist in der MX10QT empfangene oder reflektierte energetische Masse einer bestimmten Potenz mit einer bestimmten Intensität.


Was ist der Unterschied?
Ihr beide redet nur, hantiert nur von/mit Hilfsbegriffen.
Albert hat wenigstens Erklärungen geliefert, auch wenn diese falsch sind.

Wie kommt das Elektron aus seiner Bindung frei?
Rausgeschossen, so wie bei Albert?


Gruss Kurt
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Fr 25. Mär 2011, 11:46

Hallo Kurt

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:du schreibst:
Ich hab meine eigene Interpretation vom Photoeffekt, brauch also Albert seine nicht, leg mir also nicht seine Anbetung in den Mund.

Mordred hat geschrieben:

Kurt hat geschrieben:Also! Was ist Licht!


Licht ist in der MX10QT empfangene oder reflektierte energetische Masse einer bestimmten Potenz mit einer bestimmten Intensität.


Kurt hat geschrieben:Was ist der Unterschied?
Albert spricht hier von Lichtteilchen. Also Solchen, die von A nach B fliegen.
Nach MX10QT ist es aber nur eine Ladung welche über Teilchen transportiert wird.
Erkennst Du darin schon einen Unterschied ?

Kurt hat geschrieben:Ihr beide redet nur, hantiert nur von/mit Hilfsbegriffen.
Ja was machst Du denn anderes ?
Zumal Deine Hilfsbegriffe noch weniger als nichts aussagen…??
Was sagt denn „immaterielles Trägerteilchen“ aus ?
Was sagt bitte „Trägersubstanz“ aus ?
Das kann Alles und Nichts sein!
Du kannst nichteinmal beschreiben warum Schall so, und Licht dann/zwar anders, aber vom selben …“Nichtteilchen“ übertragen werden.
Dann kommst Du mit Druchdichteschwankung....Aber wie das so differentzugleich passieren soll, ...kommt nix von Dir.
Zumal, wie der Name schon sagt, es um eine Druckdichteschwankung gehen soll.
Ich habs Dir ja schonmal geschrieben, wurde aber wie alles unliebsame von Dir stillschweigend übergangen.
Also nochmal, um über eine Druckdichteschwankung Information zu vermiteln benötigst Du eine Dichte. Um eine Dichte zu bekommen, muss eine Füllung her.
Ohne Füllung, keine Dichte !
Und ohne Dichte, keine Druckdichteschwankung!

So, und wie Du meintest MX10QT würde an Potenz schon scheitern, so solltest Du nun erkannt haben, woran Deine Vorstellung schon scheitert.
Noch ehe es überhaupt erst begonnen hat.
Denn "immaterielle Teilchen" Basisteilchen oder Trägersubstanz entweder ist, oder ist nicht !
Was bleibt denn wenn man Deine Hilfbegriffe weg lässt ?
Immateriell und Basis, ...(Träger, Teilchen und Substanz, alles Hilfsbegriffe welche materielles suggerieren)

Und was soll ich daraus nun erkennen, wenn Du Dir dann selbst Optionen offen lässt, weil Du es eben nicht weißt, sondern nur irgendwelche Vermutungen zum Besten gibst ?
Und das mit einer Wehemenz, die an Unvernunft grenzt.

Kurt hat geschrieben:Albert hat wenigstens Erklärungen geliefert, auch wenn diese falsch sind.
Somit akzeptierst Du also meine Darstellung also nicht als Erklärung.
Macht nichts, alles andere hätte mich eh überrascht.

Kurt hat geschrieben:Wie kommt das Elektron aus seiner Bindung frei?
Was spielt das nun für eine Rolle wenn es darum geht, was und wie Licht diesen Austritt verursacht ?
Und dabei sind wir doch, oder ?
Ich deute Deine Frage mal als Ablenkungsstrohalm.
Deswegen dazu, zunächst, keine Erklärung von mir.

Kurt hat geschrieben:Rausgeschossen, so wie bei Albert?
Und wie funktioniert es mit Deinem Druckdichteschwankungsmodell ?
Nun kannst Du gleichermaßen ausgleichen, wie vorlegen.
Also:
Wie funktioniert der äußere Photoeffekt nach Kurt (das bringt Dir den Ausgleich)
Und wie kommt das Elektron nach Kurt aus seiner Bindung. (Damit kannst Du in Führung gehen)

Ich bin mal gespannt.

Gruß Mordred
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Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Fr 25. Mär 2011, 13:31

Mordred hat geschrieben: Ich bin mal gespannt.

Und ich bin mal gespannt, wann Du auf die Idee kommst, diesen ernsthaften sachlichen Thread nicht mehr mit Deiner Physikparodie zu vermüllen und dazu endlich einen eigenen Thread aufmachst.

Gruß
Ernst
Ernst
 
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