Gravitation

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Gravitation

Beitragvon Hannes » Sa 5. Sep 2009, 19:45

Hallo werner 100 !

werner100 hat geschrieben:Dort wird das Licht vom Schwerefeld der Quelle über quantenmechanische Effekte der Empfänger-Oberfläche auf das Neue
Transporter-Schwerefeld der Neuen Quelle (oder Empfänger-Masse) transformiert.
Auf diesem Neuen G-Feld bewegen sich die Photoenen aber wieder mit
v(licht) = c = const.


Kann ich dir nur zustimmen. Ob du Transporter-Schwerefeld sagst, oder wie ich
sage:Weiterleitungsmedium ist dasselbe.
Der springende Punkt ist, dass das Licht keine Eigengeschwindigkeit hat, sondern
nur eine systemspezifische Weiterleitungsgeschwindigkeit und daher bei Übergang
von einem Medium zum nächsten angepasst wird.
Man kann diesen Vorgang am Besten bei Durchgang durch Glas oder eine Flüssigkeit
beobachten. Das Licht wird bei Eintritt in Glas um 1/3 langsamer.
Bei Austritt aus dem Glas in Luft wir es sofort wieder schneller und nimmt c/Luft an.
Und das ohne Zuführung von Energie !
Beim Eintritt in eine Vacuumröhre (Meßgerät) muss es zuerst durch Glas (um 1/3 langsamer)
Bei Übertritt aus dem Glas in das Vacuum hat es sofort c/Vacuum.
Deshalb die konstante Messung c/Vacuum !

Mit Gruß

Hannes
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Re: Gravitation

Beitragvon werner100 » So 6. Sep 2009, 11:23

Hallo Hannes -

Freut mich, dass Du den Übetragungshintergrund des elektromagnet. Feldes in ähnlich flexibler Weise siehst.
Ist eigentlich auch der nächstliegene Weg, eine theoretisch ausbaufähige Begründung
für die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu erarbeiten.

Gruss
Werner100
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Re: Gravitation

Beitragvon werner100 » So 6. Sep 2009, 12:02

Hallo und einen schönen Sonntag allerseits -

Nachden hier von meiner Wenigkeit ein rechtwinkliges (orthogonales) Modell des physikalischen Weltraums vorgestellt
wurde, ist es an der Zeit, die dazugehörigen, d.h., beobachtbaren (R-4)-Merkmale zu nennen.
Das geht aber nicht mit der Methode -ich sehe was, was Du nicht siehts, sondern eher mit einer erweiterten Interpretation
ganz alltäglicher fast schon gewohnheitsmässiger Fakten der Physik, nacheinander aufgelistet.

1)
Die Nichtabschirmbarkeit des Schwerefeldes - verursacht durch die übergeordnet 4-dim Ausdehnung des G-Feldkörpers
2)
Das Fehlen eines Kraftvektors, bzw einer Kraftwirkung, bei der gleichförmig geradlinigen Bewegung (Translation)
Eine Zusammenschau aller Energieformen zeigt die gemeinsame Eigenschaft der Kraftwirkung -Wo eine Energieform
gespeichert oder vorhanden ist, wird die zugehörige Kraft mikroskopisch oder makroskopisch angezeigt.

Einzige scheinbare Ausnahme: die geradlinig gleichförmige Bewegung.
Erklärung: Da keine sinnvolle Ausnahme dafür denkbar ist, dass Energie ohne Kraft auskommt, muss diese Ausnahme
vom Beobachtungsstandort abhängen.
Der R-3-Beobachter hat keine Möglichkeit den gesetzmässig vorhandenen Kraftvektor der gleichförmigen Bewegung
(auf dem Umfang eines gekrümmten R-3 zu messen, weil der Vektor in Richtung der vorhandenen x4-Koordinate zeigt.)

Gegenprobe:
Leitet man einen gleichförmig bewegten Körper ohne Änderung seiner skalaren Geschwindigkeit in eine gebogene Bahn,
z.B Kreis, dann wird sofort die bekannte Zentrifugalkraft angezeigt.

Gruss
werner100
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Re: Gravitation

Beitragvon werner100 » So 6. Sep 2009, 12:26

Fortsetzung: Liste der R4-Merkmale des physik.R-3
3)
Das Wege-Kriterium
Eine Erscheinung, die den R-3 verlässt, ohne einen im R-3 liegenden Weg zu benutzen, kann dies nur in der vrhandenen
x4-Richtung tun.
Eine typisches und grundlegendes Beispiel dafür kommt vom elektromagnetischen Wechselfeld.
Nach dem Energiehaltungssatz kann auch keine Energie verschwinden - aber danach scheint sich das E,H-Wechselfeld
nicht zu richten:
Der magnetische,elektrische Anteil flammt auf oder verblasst (kommt oder geht) ohne einen im R-3 erkennbaren Weg.
Grund: Der R-3-Beobachter kann den differentiellen dx4-Abstand zwischen beiden Feldern nicht erkennen oder messen.
Der elektrische Anteil der Ernergie verschwindet nur auf der elektrischen Seite des R-3 und kommt im Abstand dx4 auf
der magnetischen Seite des R-3 als Magnetfeld und um 90° gedreht wieder zum Vorschein.
4)
Das Trennungskriterium
Gekreuzte elektrostatische und magnetostatische Feldlinien durchdringen sich, als wären sie allein vorhanden, so gross die
Feldstärken auch werden.
Beste Erklärung: Sie liegen in getrennten 3-dim Raumteilen im Abstand dx4 eines übergeordneten R-4.
(Fortsetzung folgt)

Grüsse
Werner100
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Re: Gravitation

Beitragvon werner100 » So 6. Sep 2009, 13:43

Forsetzung: Liste der R4-Merkmale des physik.R-3

5)
Schwundzeit beim Freien Fall
Trotz ständig kürzerer Beschleunigungszeiten über der gleichen Fallhöhen-Differenz bei zunehmender Fallgeschwindigkeit
werden dennoch gleiche Geschwindigkeitszuwächse erzielt.
Das geht nun wirklich nur durch den Sturz der Proportionalität ms/mi ; mi<ms und einer in x4-Richtung zwischengespeicherten Energie-Anteil W(x4).
6)
Die Polarität des Schwerefeldkörpers
Sucht man in einer vereinheitlichten Feldtheorie nach dem magnetischen Monopol, so versteht man über die x-4-Drehung
des Elektrischen Feldes um 90° diese Suche als Scheinproblem.
Dualistisch richtiger stellt sich die Frage nach einem Monopol mit ringförmigen bzw geschlossenen Feldlinien.
Diesen finden wir sofort in kollektiv maskierter Form in Gestalt eines stromdurchflossenen Kupferdrahtes (elektr. Leiters)
der sich in einen Stapel sehr dünner Scheiben zerlegen lässt.
Jede Scheibe stellt dann in ihrer Ebene eine Monopolladung mit ringförmigen Feldlinien dar.
In der gesuchten vereinzelten Form treffen wir sie als die Gravitaions-Ladung bzw Schwere Masse im R-3.
Nachteil:
Legt man die ringförmig geforderten Feldlinien in den R-3, dann bilden diese entweder eine Hüll-Büschel mit 2 Polen oder
liegen nur zum Teil auf dem Schwerpunkts-Abstand zwischen 2 Ladungen.
Im R-4 lassen sich dagegen die ringförmig gravischen Feldlinien in Form eines rotierenden Kegelwirbel, leicht unterbringen.
Siehe Statische Koordinaten-Transformation in diesem Forum.
Zu diesen Kriterien werden in den nächsten Jahen weitere hinzukommen und zeigen: der physik. R-4 ist real und der
Haupt-Wohnsitz des Schwerefeldkörpers.

Gruss
Werner100
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt Gerhardt » So 6. Sep 2009, 14:06

Guten Tag Sebastian Hauk,

halte ich diese Arbeit für qualitativ hochstehend und wissenschaftlich wertvoll. Sie kann auch in der hier gefuehrten
Diskussion durchaus sinnvolle Anregungen liefern. Ich kann sie nur zum genaueren Studium
weiterempfehlen auch wenn sie recht anspruchvoll ist.


dem möchte ich mich anschließen. :)

Ich freue mich darueber, dass du meine Ansicht teilst und moechte daher weiter bezug auf genannte Arbeit nehmen. Ich gehe davon aus, dass der Autor dieser Arbeit sehr genau weiss was und wovon er schreibt. Unabhaengig davon, dass es noch andere Punkte gibt bei denen ich Uebereinstimmung konsatieren kann, moechte ich doch eine seiner ganz besonders wichtigen Aussagen hier nochmals ziteieren:

> Gravitationskonstante, die eigentlich die Stärke ~F des Gravitationsfeldes am Ort ~x zur
Zeit t als Folge der Massendichte %m festlegt, also klassisch durch ~r ~F(t, ) = −4_G%m(t, )
bestimmt, wurde hier als funktionelle Größe hergeleitet, abhängig vom Higgsfeld und somit Die
abhängig von der Massenverteilung im Universum, wie in der BRANS-DICKE-Theorie. Die
Größe der Gravitationskonstante ist somit nicht immer gleich und weniger eine richtige Konstante, so daß sie nicht a-priori die NEWTONsche Gravitationskonstante GN ist.


Er hat mit Sicherheit seine Gruende diese vorsichtige Ausdrucksweise zu waehlen! Offensichtlich ist jedoch wohl kaum jemanden klar, was er damit andeutet! Ich dagegen muss nicht unbedingt einen Doktortitel erwerben und habe daher keinen Grund so vorsichtig zu sein. Somit kann ich zum Thema Klartext schreiben. Feststellung:
Alle Welt, gleich ob Kritiker der RTH oder Relativist, geht davon aus, dass die Gravitationskonstante eine absolute Konstante ist. Sie wird sowohl in allen Theorien der TP als auch in alternativ formulierten Gleichungen als solche verwendet und eingesetzt. Alle Inertialssysteme haben eine jeweils andere Gravitationskonstante und exakt dies kann rechnerisch nachgewiesen werden!! Wenn nun die Gravitationskonstante als solche eben nicht konstant sondern relativ ist wie alles andere auch, so brechen saemtliche Theorien und ihre Berechnungen bzw. Gleichungen mit denen man Gravitation ueberhaupt beschreiben moechte schlagartig in sich zusammen! Das gilt sowohl fuer die Newtonsche als auch die Einsteinsche Gravitationstheorie, womit sich jede Diskussion ueber ihre Brauchbarkeit oder ihre Irrtuemer eruebrigt. Deshalb die Frage: Wo und wie bitte hat die TP oder sonst jemand nachgewiesen, dass die Gravitationskonstante eine absolute Weltkonstante ist, die im gesamten Universum absolut konstant ist?? Alle ihre Messungen wurden hier auf der Erde unter beschleunigten Messbedingungen vorgenommen. Das identische Messprinzip der Drehwaage auf anderen Planeten und anderen Schwerkraftbedingungen existiert nicht und im freien Raum wo diese Konstante ebenso den gleichen Wert haben soll, kann man eine Drehwaage gleich gar nicht aufhaengen. Mit was oder wie also kann man definitiv beweisen, dass die Gravitationskonstante eben eine absolute Konstante ist? Mit gar nichts!!! Und wenn sie sich also als relativ erweist, kann man alle Resultate, Gleichungen und Theorien ausnahmslos auf den Muellhaufen der Geschichte werfen! Exakt dieser mathematische Nachweis, dass die Gravitationskonstante eben, noch nicht einmal auf der Erde selbst(!), konstant ist, ist einer der zentralen Punkte auch in der von mir verfassten Abhandlung und wird vorgerechnet!
Dazu kommen aber noch andere wichtige Punkte. Zum Beispiel die Konstanz der Ludolfschen Kreiszahl Pi, deren absolute Konstanz ebenso von Einstein postuliert und der TP bis heute so akzeptiert wird. Oder auch die Defimition der Zeit als solcher, die es mit Sicherheit nicht gibt und geben kann! Hier ist, auch wenn ich mit seinen Aussagen gewisse Probleme habe, eine Uebereinstimmung mit Werener 100 zu konstatieren wenn er sagt, dass der Raum im Prinzip nur 3 aber nicht 4dimensional ist!
Jede Kritik an den anerkannten Theorien befasst sich in Wahrheit mit nebensaechlichen Fragen, wie der Unlogischkeit des Zwillingsproblems oder der Zeitdillatation bzw. Lorenztransformation. Alles dies ist Nebensache! Wenn sich erweist, dass die als absolute Naturkonstanten definierten Groessen eben keine sind, so brechen alle darauf basierenden Theorien und Gleichungen restlos zusammen und damit haben sich auch die nebensaechlichen Kritikpunkte miterledigt. Die TP kann damit saemtliche ihrer Theorien einpacken und ganz von vorn beginnen das Universum incl. der Gravitation neu zu erklaeren und zu beschreiben.
Ich gehe davon aus das Relativisten, zumindest den hochqualifizierten (natuerlich nicht Chaoten wie Galileo xyz) dieser Zusammenhang bekannt ist und sie sich damit ueber die katastrophalen Folgen fuer sich selbst und ihre Theorien im Klaren sind.
Genau hier wird es erst wirklich interessant mit Relativisten zu diskutieren, denn es gibt klar sachlich begruendbare Fragen die sie mit Sicherheit nicht beantworten oder erklaeren koennen!

Gruesse Icabaru
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Re: Gravitation

Beitragvon Hannes » So 6. Sep 2009, 19:57

Hallo Werner !

werner100 hat geschrieben:Freut mich, dass Du den Übetragungshintergrund des elektromagnet. Feldes in ähnlich flexibler Weise siehst.
Ist eigentlich auch der nächstliegene Weg, eine theoretisch ausbaufähige Begründung
für die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu erarbeiten.


So leicht wird das nicht gehen, denn da schwimmen den Relativisten die Felle weg !

Mit Gruß

Hannes
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Re: Gravitation

Beitragvon werner100 » Di 8. Sep 2009, 12:27

Hallo allerseits -
Vielleicht sind noch ein paar Worte zur Überlichtgeschwindigkeit angebracht, die sich über das Projektor-Prinzip des Universums begründen lässt.
Weit entfernte Teile des Weltraums offenbaren sich bei einem Blick in den Sternenhimmel.
Der Beobachter (Mensch und Messvorrichtung) stellt eine gewaltige Zahl von Strahlungszentren fest. die sich in unvorstellbarer Ferne in Form von Lichtpunkten zeigen.

Bei genauerer Beobachtung, z.B. mit Teleskopen, wird noch zusätzlich eine zentral orientierte Expansion der kosmischen
Massenverteilung erkennbar, die sich bis auf einen singulären Punkt, den sog. Big Bang zurückrechnen lässt.

Das Universum verwirklicht augenscheinlich die Konzeption eines singulären Strahlers, der wiederum in unzählige untergeordnete Strahler zerfällt, die selbst wieder aus mikroskopisch kleinen Strahlern, wie Molekülen und Elementar-Teilchen zusammengesetzt sind.
In sofern stellt sich das Universum als stoffliche Menge dar, die sich selbst als Element enthält.
(Was selbst im biologischen System der Stammzelle noch erkennbar ist)

Dem Prinzip der Projktion (oder des Wurfes) folgt auch das bereits eingeführte dynamisch strukturierte Schwerefeld in
seinem Übertragungsverhalten von Kräften, Geschwindidgkeiten und Quanten-Transporten.
(Strahlung als projektive Form der Rotation)

Soll ein Körper in dieser Menge von Projektoren eine duale Ausnahme bzw ein duales Gegenstück darstellen, dann muss er
zumindest als komplexe Konstruktion die Eigenschaft der expansiven Wechselwirkung unterdrücken oder kompensieren.
Einen solchen Körper nenne ich Inverses Objekt oder einen Rückwärts-Strahler.

Ein Inverses Objekt, das sich gegen die internen Zwänge und Bedingungen der kosmischen Massenverteilung - in zentralistisch-relativistischer Anordnung - weitgehend unverbindlich verhalten kann, ist dynamisch auch in der Lage,die
Lichtgeschwindigkeit zu überwinden oder weit über sie hinaus zu gehen.
Es überrascht daher nicht besonders, dass Verfahren, welche die Überlichtgeschwindigkeit erzeugen, zunächst als Projektoren
der sog. Phasengeschwindigkeit zur Verfügung stehen.
Dabei lässt sich zwischen stetigen und sprunghaften Bewegungsformen unterscheiden.

Schwerefelder oder G-Feldkörper breiten sich nicht aus, sie sind schon vollständig räumlich ausgedehnt.
Die Verschiebung eines Schwerefeldes kann daher nur als Folge einer Ladungsverschiebung auftreten und äussert sich dann
am Zielort in einer Änderung der örtlichen G-Feldstärke.
Es ist daher nur konsequent, dass die Verschiebung von Schwerefeldern in Begleitung stetiger Feld-Phasengeschwindigkeiten
ablaufen.
Daraus folgt die Regel:
Ein Objekt, das sich im Weltraum mit Überlichtgeschwindigkeit fortbewegt, kann dies nur mit Hilfe einer projektiven Phasengeschwindigkeit realisieren.

Der Unterschied zwischen Verschiebebewegung und Phasentransport liegt somit in der relativen Anordnung des Projektors:
A)
Bei der Verschiebung erfolgt die Bewegung eines Massenkörpers unter dem bestimmenden Einfluss der äusseren Projektoren
B)
Bei der Phasenbewegung eines Massenkörpers erfolgt die Ortsveränderung unter dem besimmenden Einfluss des inneren
(mitgeführten (oder 2-ten) Projektors.

Gruss
Werner100
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt Gerhardt » Di 8. Sep 2009, 16:42

Guten Tag Sebastian Hauk,
Hier ist noch eine sehr interessante Arbeit zum Thema. Auch sehr gut, ich glaub nur nicht dass sie von allzuvielen wirklich gelesen gelesen wird. Ist auch sehr anspruchsvoll, aber eine respektable Leistung!

http://homepages.uni-tuebingen.de/th.mu ... arbeit.pdf

Lies mal und schreib deine Meinung dazu.

Gruesse Icabaru
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Re: Gravitation

Beitragvon werner100 » Di 8. Sep 2009, 21:35

Hallo -

Zur Relativität dieser Welt gehört ein verträgliches Gegengewicht mit Perspektive und Spielraum.
Im Nachweis der Überlichtgeschwindigkeit sehe ich ein angemessenes Vorgehen des verdienten Ausgleichs.

Doch die Überlichtgeschwindigkeit ist ohne besondere technische Hilfsmittel nicht zu beobachten.
Das soll geändert werden.
Mit geringen Mitteln erhält man bereits eine Darstellung von hoher Geschwindigkeit, wenn man den Leuchtfleck einer
Stablampe, durch Schwingen oder Schwenken der Lampe in Bewegung setzt.
Auf der Projektionsfläche, z.B. Hauswand bildet sich eine Leuchtspur ab, die immer lichtschwächer wird, je höher die
Schwenkbewegung und die damit verbundene Steigerung der projizierten Leuchtfleckbewegung ausfällt.

Mit hohem technischen Aufwand, z.B.der Verwendung eines Gross-Lasers, kann man eine Leuchtspur auf dem Mond erzeugen.
Bei einer Winkelgeschwindigkeit von 1rad/sec wandert die so erzeugte Leuchtspur bereits mit
v(spur) > c
über die Mondoberfläche.
Handelt es sich dabei um eine vollwertige Bewegung , die Information und Energie überträgt? Antwort: Ja

Begründung
Zunächst bwegen sich die Photonen des Lasers mit Lichtgeschwindigkeit von der Erde bis zum Mond.
Dort treffen sie nacheinander ein und zeichnen die sich schnell verlängernde Ziellinie auf.
Das ergibt die bereits benannte Ausbreitungs -oder Schnittgeschwindigkeit >c.
Es wird Energie (Licht u.Wärme) übertragen und längs einer Messstrecke auf dem Mond sind auch genaue Informationen
über die tatsächliche Spur-Geschwindigkeit zu erhalten.
(Was auf Grund des gewählten Verfahrens nicht erreicht wird, ist eine Verkürzung der Vorbereitungszeit, die für den Licht-strahl des Lasers gegen Null geht.
Wir können aber das Problem der Vorbereitung von einer grundsätzlichen Betrachtung trennen und darauf verweisen, dass
andere Übertragungsverfahren mit v(ü)>c natürlich die technisch bedingte Vorbereitung herabsetzen sollen.Teil II)

Entscheidend für die Spurgeschwindigkeit auf dem Mond ist nicht die Tatsache, dass immer neue Photonen an der Verlängerung der Leuchtspur beteiligt sind, sondern der Umstand, dass die Ausbreitungs-Front als Kopf einer nachhaltigen
Wirkung (z.B. Beleuchtung oder Erwärmung) ein Individuum darstellt.
(Es wird logisch meist vergessen. dass auch ein Individuum wieder kollektiv zusammengesetzt ist und umgekehrt ein
Kollektiv auf eine individuelle Gesamtwirkung summierbar ist.(Disjunktive Summation))

Da nun der Beobachter auf dem Mond nicht unterscheiden kann, ob die Leuchtspurverlängerung von einem Individuum oder
einem Kollektiv erzeugt wird, sind beide Träger als physik. gleichwertig anzusehen.

Aus diesem Grund braucht der Beobachter auf dem Mond auch nicht zu wissen, nach welcher Methode die Leuchtspur von
wo auch immer erzeugt wird.
Zusammenfassung
Das von den aufschlagenden Photonen erzeugte Mikro-Schwerefeld wandert als Individuum über die Mondoberfläche und
zeigt damit auch ganz allgemein, dass sich Schwerefelder mit Überlichtgeschwindigkeit verlagern können, im idealen
Grenzfall mit v(G)->oo (wzbw)

Ds gilt auch für das elektro-magnetische Feld und sonstige atomistische Körper - allerdings mit einer wichtigen Einschränkung:
Die Träge Masse des elektromagnetischen Körpers muss reduziert sein.
Dies ist beim Schwerefeld definitionsbedingt gegeben, denn schwer ist nicht gleich träge - und bei den Photonen des Laser-strahls ist die Trägheit in Richtung der Spurausdehnung dadurch gleich Null, weil die Trägheitsbewegungen der Photonen
senkrecht zur Leuschtspur ablaufen.

Im Weltall kann man die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Schwerkraft nicht messen.
Dazu gehört nämlich ein Geber, also ein Stern I, der seine Lage verändert und ein Nehmer, ein Stern II,
der mittels Schwerkraft-Übertragung auf die Verlagerung von Stern I reagiert.
Auf Grund der riesigen Massen der beteiligten Himmelskörper ist eine auseichend genaue Messung der Übertragungszeit
weder vorstellbar noch glaubhaft und letzten Endes im Labor viel einfacher. (Teil II)

Gruss
Werner100
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