Conclusio zu den Zugbeispielen (1. Szenario und 2. Szenario)

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Conclusio zu den Zugbeispielen (1. Szenario und 2. Szenario)

Beitragvon Harald Maurer » Di 9. Jul 2013, 19:42

fallili hat geschrieben:Was bedeuten die Zeitangaben wirklich die sich au der SRT berechnen / zeichnen lassen?

Diese Zeitangaben rechnen haargenau die Differenz weg, die sich aus c+v und c-v ergeben würde. Das ist alles. Und zwar die Differenz, die sich nach Äthertheorie ergibt. D.h. die Lichtgeschwindigkeit wird mit diesen Zeitangaben im jeweils anderen IS wieder auf c gerechnet. Dort, wo sich c-v ergeben würde, beginnt die Uhr im bewegten IS später zu laufen, dort wo sich c+v ergäbe, beginnt die Uhr früher zu laufen. Und schon beträgt die Lichtgeschwindigkeit wieder c. Wieso die Uhren das tun, begründet man mit der Synchronisation der Uhren. Uhren im gleichen IS werden mit der Einsteinschen Synchronmethode synchron. Synchronisiert man von der gleichen Startuhr ausgehend die bewegte Uhr, tritt automatisch die oben erwähnte Differenz auf. Die LT verschiebt also die Zeitebene um diese Differenz.
Man synchronisiert eine Uhr im Abstand von 1 LS von der Startuhr und das Licht braucht 1 s bis zu dieser Uhr. Ein gleichzeitig mit dem Lichtsignal positiv mit 0,5 c bewegtes IS sieht die Uhr gegen das Licht laufen. Sie wird also in diesem System klassisch bei der Koordinate 0,5 getroffen. Klassisch wird die Uhr auch nach 1 s erreicht, weil sich in diesem System die LG c-v ergeben würde. Ist das Licht auch in diesem System aber mit c unterwegs, darf nur die halbe Zeit herauskommen, weil sich die Strecke durch die Bewegung der Uhr auf die Hälfte verkürzt hat. Das Licht muss daher mit c laufend nach 0,5 s bei der Uhr ankommen. Daher lässt die LT das Lichtsignal in diesem System um 0,5 s später starten. Mit der ZD und LK sind's dann 0,57735 s auf der Koordinate 0,57735 LS. Die "Konstanz" der LG wird also damit erreicht, dass die Uhren genau mit der Differenz anlaufen (oder bereits eine dementsprechende Startzeit anzeigen) die im anderen System auch c ergibt. Das ist der ganze Mathezauber. Damit könnte man auch die Schallgeschwindigkeit invariant machen, nur würde daraus niemand globale Schlussfolgerungen ziehen.

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Re: Conclusio zu den Zugbeispielen (1. Szenario und 2. Szenario)

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 9. Jul 2013, 20:58

Harald Maurer hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Was bedeuten die Zeitangaben wirklich die sich au der SRT berechnen / zeichnen lassen?

Diese Zeitangaben rechnen haargenau die Differenz weg, die sich aus c+v und c-v ergeben würde. Das ist alles. Und zwar die Differenz, die sich nach Äthertheorie ergibt. D.h. die Lichtgeschwindigkeit wird mit diesen Zeitangaben im jeweils anderen IS wieder auf c gerechnet. Dort, wo sich c-v ergeben würde, beginnt die Uhr im bewegten IS später zu laufen, dort wo sich c+v ergäbe, beginnt die Uhr früher zu laufen. Und schon beträgt die Lichtgeschwindigkeit wieder c. Wieso die Uhren das tun, begründet man mit der Synchronisation der Uhren. Uhren im gleichen IS werden mit der Einsteinschen Synchronmethode synchron. Synchronisiert man von der gleichen Startuhr ausgehend die bewegte Uhr, tritt automatisch die oben erwähnte Differenz auf. Die LT verschiebt also die Zeitebene um diese Differenz.
Man synchronisiert eine Uhr im Abstand von 1 LS von der Startuhr und das Licht braucht 1 s bis zu dieser Uhr. Ein gleichzeitig mit dem Lichtsignal positiv mit 0,5 c bewegtes IS sieht die Uhr gegen das Licht laufen. Sie wird also in diesem System klassisch bei der Koordinate 0,5 getroffen. Klassisch wird die Uhr auch nach 1 s erreicht, weil sich in diesem System die LG c-v ergeben würde. Ist das Licht auch in diesem System aber mit c unterwegs, darf nur die halbe Zeit herauskommen, weil sich die Strecke durch die Bewegung der Uhr auf die Hälfte verkürzt hat. Das Licht muss daher mit c laufend nach 0,5 s bei der Uhr ankommen. Daher lässt die LT das Lichtsignal in diesem System um 0,5 s später starten. Mit der ZD und LK sind's dann 0,57735 s auf der Koordinate 0,57735 LS. Die "Konstanz" der LG wird also damit erreicht, dass die Uhren genau mit der Differenz anlaufen (oder bereits eine dementsprechende Startzeit anzeigen) die im anderen System auch c ergibt. Das ist der ganze Mathezauber. Damit könnte man auch die Schallgeschwindigkeit invariant machen, nur würde daraus niemand globale Schlussfolgerungen ziehen.

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Das ist Unsinn.
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Re: Conclusio zu den Zugbeispielen (1. Szenario und 2. Szenario)

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 9. Jul 2013, 21:31

Harald Maurer hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Was bedeuten die Zeitangaben wirklich die sich au der SRT berechnen / zeichnen lassen?

Diese Zeitangaben rechnen haargenau die Differenz weg, die sich aus c+v und c-v ergeben würde. Das ist alles. Und zwar die Differenz, die sich nach Äthertheorie ergibt. D.h. die Lichtgeschwindigkeit wird mit diesen Zeitangaben im jeweils anderen IS wieder auf c gerechnet. Dort, wo sich c-v ergeben würde, beginnt die Uhr im bewegten IS später zu laufen, dort wo sich c+v ergäbe, beginnt die Uhr früher zu laufen. Und schon beträgt die Lichtgeschwindigkeit wieder c. Wieso die Uhren das tun, begründet man mit der Synchronisation der Uhren. Uhren im gleichen IS werden mit der Einsteinschen Synchronmethode synchron. Synchronisiert man von der gleichen Startuhr ausgehend die bewegte Uhr, tritt automatisch die oben erwähnte Differenz auf. Die LT verschiebt also die Zeitebene um diese Differenz.
Man synchronisiert eine Uhr im Abstand von 1 LS von der Startuhr und das Licht braucht 1 s bis zu dieser Uhr. Ein gleichzeitig mit dem Lichtsignal positiv mit 0,5 c bewegtes IS sieht die Uhr gegen das Licht laufen. Sie wird also in diesem System klassisch bei der Koordinate 0,5 getroffen. Klassisch wird die Uhr auch nach 1 s erreicht, weil sich in diesem System die LG c-v ergeben würde. Ist das Licht auch in diesem System aber mit c unterwegs, darf nur die halbe Zeit herauskommen, weil sich die Strecke durch die Bewegung der Uhr auf die Hälfte verkürzt hat. Das Licht muss daher mit c laufend nach 0,5 s bei der Uhr ankommen. Daher lässt die LT das Lichtsignal in diesem System um 0,5 s später starten. Mit der ZD und LK sind's dann 0,57735 s auf der Koordinate 0,57735 LS. Die "Konstanz" der LG wird also damit erreicht, dass die Uhren genau mit der Differenz anlaufen (oder bereits eine dementsprechende Startzeit anzeigen) die im anderen System auch c ergibt. Das ist der ganze Mathezauber. Damit könnte man auch die Schallgeschwindigkeit invariant machen, nur würde daraus niemand globale Schlussfolgerungen ziehen.

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Auf dasselbe Ergebnis LG=c const und nicht LG = c+/-v gelangt man auch mit der sogenannten relativistischen Geschwindigkeitsaddition, die die Geschwindigkeit v des Beobachters immer herausrechnet - da ist Einstein ausnahmsweise mit sich selbst konsistent:

(c + v) / (1 + c*v/c²) = c
c (c+v)/c(1 + c*v/c²) = c
c(c+v)/(c + v) = c
c = c


c+v =(c+v)/(1+c*v/c²)
1= 1/ (1+c*v/c²)
1+c*v/c² = 1
c*v/c²=0
v=0

(Die algebraischen Umformungen sind von Ernst)

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Re: Conclusio zu den Zugbeispielen (1. Szenario und 2. Szenario)

Beitragvon Harald Maurer » Di 9. Jul 2013, 22:03

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Das ist Unsinn.

Keinesfalls!
Hier ein Beispiel mit 0,8 c (=239833,966 km/s) Die zu synchronisierende Uhr ist 1 LS entfernt. Im bewegten System S' landet die Uhr mit Galilei auf der Koordinate 59958,4916. Mit c-v käme das Licht auch hier nach 1 s an. Mit c aber nach 0,2 Sekunden. Die Differenz zur 1 s beträgt 0,8. Mit der ZD sind das 1,33... s. (Dieser Wert ist höher, weil die Uhr im Ruhesystem S' schneller läuft, als die zeitdilatierte Uhr im hier nun bewegten System S) Diese Differenz muss zum Verschwinden gebracht werden. Und daher muss die LT die Zeitebene um diese Differenz verschieben.
t=0 s, x=299792,458 km, LT--> t'=-1,33 ...s, x'= 499654,0966... km. Wie man sieht, lässt die LT die Startuhr um 1,33... s früher anlaufen!

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Re: Conclusio zu den Zugbeispielen (1. Szenario und 2. Szenario)

Beitragvon fallili » Mi 10. Jul 2013, 00:24

Chief hat geschrieben:Absolut richtig! Es ist auch klar, dass man immer LG=c erhalten muss weil t' (t-Strich) per Definition gleich x'/c ist (x-Strich geteilt durch c)!


Tja, das (und Anderes) sind ja nette Aussagen, aber so einfach will ich es mir leider nicht machen.

Es ist nämlich gerade umgekehrt.
Auch wenn viele hier bestreiten dass es so, kommt ZUERST ist die Tatsache bzw. das Messergebnis das c als invariant gefunden wird.
Und DANN muss man dazu ein Koordinatensystem verwenden in dem gilt, dass t' gleich x'/c ist.

Also nicht die Betrachtungsweise der SRT führt zu "eigentlich unerklärlichen" Ergebnissen, sondern "eigentlich unerklärliche Ergebnisse" führen zur Betrachtungsweise der SRT.
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Re: Conclusio zu den Zugbeispielen (1. Szenario und 2. Szenario)

Beitragvon Ralf Maeder » Mi 10. Jul 2013, 01:04

Harald Maurer hat geschrieben:"Die SRT liefert vollkommen widerspruchsfreie Aussagen!"
Dieses Dogma hat man sich dann zugelegt. Und dieser Glaube wird durch nichts mehr zu erschüttern sein. Die Fähigkeit, Logikbrüche, Widersprüche und Absurditäten zu erkennen, ist bis auf weiteres narkotisiert. Wie lange der künstliche Tiefschlaf dann dauern wird, ist ungewiss. Bei mir hat er rund 30 Jahre gedauert. ;)

Grüße
Harald Maurer

Interessant. Wie kam es zu der Beendigung deines Tiefschlafes?
Kann man das beschleunigen oder muss da jeder 30 Jahre "durch"?

Gruss Ralf.
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Re: Conclusio zu den Zugbeispielen (1. Szenario und 2. Szenario)

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mi 10. Jul 2013, 06:18

Harald Maurer hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Was bedeuten die Zeitangaben wirklich die sich au der SRT berechnen / zeichnen lassen?

Diese Zeitangaben rechnen haargenau die Differenz weg, die sich aus c+v und c-v ergeben würde. Das ist alles. Und zwar die Differenz, die sich nach Äthertheorie ergibt. D.h. die Lichtgeschwindigkeit wird mit diesen Zeitangaben im jeweils anderen IS wieder auf c gerechnet. Dort, wo sich c-v ergeben würde, beginnt die Uhr im bewegten IS später zu laufen, dort wo sich c+v ergäbe, beginnt die Uhr früher zu laufen. Und schon beträgt die Lichtgeschwindigkeit wieder c. Wieso die Uhren das tun, begründet man mit der Synchronisation der Uhren. Uhren im gleichen IS werden mit der Einsteinschen Synchronmethode synchron. Synchronisiert man von der gleichen Startuhr ausgehend die bewegte Uhr, tritt automatisch die oben erwähnte Differenz auf. Die LT verschiebt also die Zeitebene um diese Differenz.
Man synchronisiert eine Uhr im Abstand von 1 LS von der Startuhr und das Licht braucht 1 s bis zu dieser Uhr. Ein gleichzeitig mit dem Lichtsignal positiv mit 0,5 c bewegtes IS sieht die Uhr gegen das Licht laufen. Sie wird also in diesem System klassisch bei der Koordinate 0,5 getroffen. Klassisch wird die Uhr auch nach 1 s erreicht, weil sich in diesem System die LG c-v ergeben würde. Ist das Licht auch in diesem System aber mit c unterwegs, darf nur die halbe Zeit herauskommen, weil sich die Strecke durch die Bewegung der Uhr auf die Hälfte verkürzt hat. Das Licht muss daher mit c laufend nach 0,5 s bei der Uhr ankommen. Daher lässt die LT das Lichtsignal in diesem System um 0,5 s später starten. Mit der ZD und LK sind's dann 0,57735 s auf der Koordinate 0,57735 LS. Die "Konstanz" der LG wird also damit erreicht, dass die Uhren genau mit der Differenz anlaufen (oder bereits eine dementsprechende Startzeit anzeigen) die im anderen System auch c ergibt. Das ist der ganze Mathezauber. Damit könnte man auch die Schallgeschwindigkeit invariant machen, nur würde daraus niemand globale Schlussfolgerungen ziehen.

Grüße
Harald Maurer


Hallo Harald,

Könntest Du diese mathematische Enthüllung der Lorentztransformation in einem kleinen, selbständigen Artikel ausarbeiten, der auch für Laien leicht verständlich ist (das kannst Du nämlich, siehe Deine Enthüllung des Märchens der GPS als Bestätigung der SRT)? Ich würde sie nämlich gerne im Blog "Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie" veröffentlichen.

Das wäre auch ein Hommage an die beiden Physiker Georg Galeczki und Peter Marquardt, woraus diese Webseite hervorgegangen ist: Über uns und die in ihrem gemeinsamen Buch "Requiem für die Speziellen Relativität" geschrieben haben:

Transformationen als Gaukler

Der Zirkus der Mathematik hält einige Taschenspielertricks bereit, die sich nicht leicht durchschauen lassen und oft für bare Physik genommen werden. Theimer (1977) zitiert Melchior Palágyi: „Mathematik schützt vor Torheit nicht“. Und was dabei herauskommt, ist Mathematismus, zur Formel erstarrte Pseudo-Physik.


Würdest Du es tun? Bitte, bitte...

Viele Grüße
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Re: Conclusio zu den Zugbeispielen (1. Szenario und 2. Szenario)

Beitragvon Harald Maurer » Mi 10. Jul 2013, 08:17

Highway hat geschrieben:Sieht doch schon arg nach Doppler aus, zumindest für t'².

Kein Zufall. Der Doppler-Effekt ist der verborgene Grund für das Missverständnis, das zur SRT geführt hat. Nämlich der verborgene Doppler-Effekt, welcher von der Lichtquelle zum Medium und vom Medium zum Empfänger zurück stattfindet, falls keine Relativbewegung vorliegt. Dieser Effekt führt dazu, dass die Bewegung gegen das Medium (oder das bewegte Medium) nicht nachgewiesen werden kann, wenn man dies mit direkten oder indirekten Frequenzvergleichen versucht - denn die Frequenzen bleiben immer konstant. Damit verhält sich eine Sende-Empfangsvorrichtung im bewegten Medium gleich wie im ruhenden Medium (das wird hier wieder keiner verstehen wollen, aber das ist mir wurscht). Die Nichtbeachtung dieses im Hintergrund laufenden Doppler-Effekts erzeugt natürlich eine Theorie, in welcher dieser Effekt praktisch herausgerechnet ist. Und die SRT ist nichts anderes als eine derartige Theorie, in der c+/-v herausgerechnet wird; c+/-v ist aber die Ursache für den Doppler-Effekt. Deshalb ist der Doppler-Effekt ein wunder Punkt für die SRT, weil er nach wie vor klassisch erklärt werden muss und die ZD ihn lediglich symmetrisiert.
Der Doppler-Effekt ist der Schlüssel zur Entschlüsselung und Entzauberung der SRT!

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Re: Conclusio zu den Zugbeispielen (1. Szenario und 2. Szenario)

Beitragvon Kurt » Mi 10. Jul 2013, 08:20

fallili hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Absolut richtig! Es ist auch klar, dass man immer LG=c erhalten muss weil t' (t-Strich) per Definition gleich x'/c ist (x-Strich geteilt durch c)!


Tja, das (und Anderes) sind ja nette Aussagen, aber so einfach will ich es mir leider nicht machen.

Es ist nämlich gerade umgekehrt.
Auch wenn viele hier bestreiten dass es so, kommt ZUERST ist die Tatsache bzw. das Messergebnis das c als invariant gefunden wird.


Tja, es wäre mal interessant zu erfahren wo diese Tatsache gefunden wurde, wo die Messergebnisse, das c invariant ist, vorliegen!


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Re: Conclusio zu den Zugbeispielen (1. Szenario und 2. Szenario)

Beitragvon Harald Maurer » Mi 10. Jul 2013, 08:22

fallili hat geschrieben:Auch wenn viele hier bestreiten dass es so, kommt ZUERST ist die Tatsache bzw. das Messergebnis das c als invariant gefunden wird.
Und DANN muss man dazu ein Koordinatensystem verwenden in dem gilt, dass t' gleich x'/c ist.

Nenne mir bitte ein Experiment, in welchem c als invariant nachgewiesen worden ist.

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