Lichtschlauch um die Erde

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Ernst » So 26. Mai 2013, 12:08

Kurt hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wie also haben sie festgestellt/überprüft das sie perfekt einjustiert hatten?

Beide Strahlen haben einen gemeinsamen Startpunkt und einen gemeinsamen Zielpunkt. Wenn sie über eine gleiche Strecke gemeinsam am Zielpunkt eintreffen, dann ist das nur möglich, wenn sie auf der Strecke einen ganz identischen Weg zurückgelegt haben.
.
.


Jaja, das ist schon möglich.
Was hatten sie denn für ein Ziel, einen gemeinsamen Punkt?

Oder war das Ziel ein ganz anderes?

Du kennst das Experiment offensichtlich gar nicht. ich gebs auf.
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Ernst
 
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Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » So 26. Mai 2013, 12:36

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Einfach dadurch, daß beide Strahlen wieder am gleichen Startpunkt ankamen. Wäre nicht sauber ausgerichtet, träfe ein oder beide Strahlen daneben.
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Sie mussten also die Strahlteiler und Spiegel und Aufweiter einrichten.
Wie konnten sie sicher sein dass sie das so hingekriegt haben wie es notwendig ist.
Bedenke! der Ankunftsort ist nicht der Absendeort.
Es ist die Überlagerungsfläche.

Wie also haben sie festgestellt/überprüft das sie perfekt einjustiert hatten?

Wie kann man falsch justieren wenn man nur ebene Spiegel verwendet? Zeigst du mal wie das gehen könnte!

M+G.gif



Tja, das was du zeichnest ist aber nicht das was sie gemessen haben wollen!
Sie haben nicht gemessen ob die Strahlen wieder an einem gemeinsamen Punkt zurückkommen, sondern ihre vermeintliche Phasenlagenverschiebung zueinander.
Dazu mussten sie zwei Lichtstrahlen mit einer festen Phasenbeziehung zueinander haben.
Das wird dadurch sichergstellt dass eine gemeinsame Quelle und eine einzige Frequenz verwendet wird.
Dieser eine Strahl wird dann in zwei aufgeteilt, das macht der erste Strahlteiler.
Ab hier reisen die beiden Strahlen unabhängig und getrennt voneinander in verschiedenen Richtungen in der Anlage.
Das müssen sie auch denn es soll ja der erwartete Laufzeitunterschied festgestellt werden der sich wärend ihres Laufens ergibt.
Der lässt sich aber nicht (beim verwendetem Instrument) dadurch feststellen dass sie beide wieder an einem gemeinsamen Ort zusammentreffen (dieser liese sich durch unabhängige Spiegel einjustieren) , sondern nur dadurch dass sie auf einer Fläche ausgebreitet und dann verglichen werden.
Der Vergleich kann aber nur erfolgen wenn sie völlig getrennt und aus unterschiedlichen Richtungen auf die Fläche zugebracht und vorher aufgeweitet werden.

Dazu sind sie so zu beeinflussen dass dies auch geschieht.
Es ist also nicht damit getan sie nur -ums jeweilige Eck- zu bringen, sondern auch so zu lenken dass sie aus geringfügig unterschiedlichen Richtungen auf der Fläche auftreffen.
Nicht nur auftreffen, sondern auch aufgefächert auftreffen.
Denn nur so ist es möglich dass es zur Strichbildung kommt.

Es sind also eine Menge an Justierungen notwendig damit dieses Bedingungen erfüllt sind, eine "Strichlandschaft" sichtbar wird.
Nun ist es an der Reihe einen Strich auszuwählen (der sich aus all den Umständen,beginnend bei der ersten "Schräge" des Strahlteilers ergibt), seine Lage zu markieren, und diese Markierung als Referenz für die erwartete Veränderung der Strichlage zu verwenden.
Denn nur so kann eine Strichverschiebung aufgrund dann unterschiedlicher Laufzeiten der beiden Lichtsignale zueinander (gegenüber vorher) abgelesen werden.

Wie aber konnten sie die Lage des Referenzstriches festlegen wenn sie die Situation -keine Rotation- nicht herstellen konnten?


Kurt
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Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » So 26. Mai 2013, 12:38

Ernst hat geschrieben:Du kennst das Experiment offensichtlich gar nicht. ich gebs auf.


Wer kennt es offenbar nicht?


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Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » So 26. Mai 2013, 12:51

Chief hat geschrieben:Wie kann man falsch justieren wenn man nur ebene Spiegel verwendet? Zeigst du mal wie das gehen könnte!

M+G.gif


Lass die Spiegel 100% eben sein, ausser den Spiegeln sind ja noch andere, entscheidende Komponenten und Umstände beteiligt.
Nicht die Spiegel sind das -Problem-, sondern die -anderen Umstände-.

Und diese verlangen (unabwend-/unwegdiskutierbar) eine Referenz.
Eine Referenz die auch durch die Ersatzreferenz, den -kleinen Lichtweg- nicht bereitstellbar ist.
Denn da liegen die gleichen "Problemchen" vor.

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Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » So 26. Mai 2013, 12:55

Chief hat geschrieben:Jetzt kannst du weiter mit dir selbst diskutieren! :mrgreen:


Wer ich wohl machen müssen denn anscheinend ist niemand hier der die, für ihr angegebenes Messergebnis, notwendige Technik und ihre Grenzen sehen will oder kann.
Das "Will" scheint ideologische Gründe zu haben.

Kurt
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Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » So 26. Mai 2013, 15:31

Artie hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:a' "keine Referenz vorhanden"
b' Wiederholexperimente:


Doch und Doch, und wenn du dich auf den Kopf stellst.



Na dann fang mal an deine Behauptungen zu untermauern.


a' keine brauchbare Referenz vorhanden
b' Wiederholungen der M+G Einrichtung nicht erfolgt


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Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » So 26. Mai 2013, 15:59

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...

a' keine brauchbare Referenz vorhanden
b' Wiederholungen der M+G Einrichtung nicht erfolgt


Kurt

Michelson und Gale haben ihre Messungen einige hundert Mal wiederholt.


Natürlich, wer hat sie sonst noch gemacht?



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Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon M.S » So 26. Mai 2013, 16:14

Kurt hat geschrieben:
Natürlich, wer hat sie sonst noch gemacht?


Kurt natürlich. Er scheiterte allerdings beim Versuch, die Erde anzuhalten. Da ihm keine andere Möglichkeit einfiel, sein Ziel zu erreichen, entschloss er sich das Experiment abzubrechen. :oops:
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Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » So 26. Mai 2013, 16:28

Chief hat geschrieben:Sonst, kannst du der erste sein. So kannst du beweisen, dass sie "Scheiße" gemacht haben.


Wer hat die notwendigen Wiederholungsmessungen gemacht?

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Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » So 26. Mai 2013, 16:32

M.S hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Natürlich, wer hat sie sonst noch gemacht?


Kurt natürlich. Er scheiterte allerdings beim Versuch, die Erde anzuhalten. Da ihm keine andere Möglichkeit einfiel, sein Ziel zu erreichen, entschloss er sich das Experiment abzubrechen. :oops:


Tja, das waren wohl die die es gerne versucht hätten.
Sie haben wohl erkannt was geht und nicht.
Darum gabs wohl auch keine Bestätigungsmessungen.


Kurt


Und die Moral von der Geschicht?
Alle "Wahrheiten" die auf M+G aufgebaut sind sind hinfällig.
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