Hallo Britta, hallo Chief,
ich finde den Wiki-Artikel vollkommen in Ordnung. Was stört Euch am Wiki-Artikel?
Gruß
Sebastian
Chief hat geschrieben:Britta hat geschrieben:Chief hat geschrieben:http://de.wikipedia.org/wiki/Kritik_an_ ... der_Kritik
Chief, das ist Wiki...
Wiki-Schreiber sind auch nur Menschen mit einer Meinung.
OK, alles klar.
Servus
Aufgrund der beim Peer-Review festgestellten mangelnden wissenschaftlichen Qualität werden kritische Arbeiten nur in Ausnahmefällen von Fachzeitschriften angenommen, ...
Die Passage das Wesentliche dazu in einer für Leser ohne die mindeste Ahnung verständlichen hatte ich ersonnen, um - zugegeben: Koketterie - gewitzt auf Wikipedias Prinzip der Oma-Tauglichkeit anzuspielen (ohne die mindeste Ahnung).http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer_D ... hweikhardt
Aufgrund der beim Peer-Review festgestellten mangelnden wissenschaftlichen Qualität werden kritische Arbeiten nur in Ausnahmefällen von Fachzeitschriften angenommen, ...
Sebastian Hauk hat geschrieben:Hallo Britta,Aufgrund der beim Peer-Review festgestellten mangelnden wissenschaftlichen Qualität werden kritische Arbeiten nur in Ausnahmefällen von Fachzeitschriften angenommen, ...
das ist schon so richtig und findet auch meine Zustimmung
Gruß
Sebastian
Britta hat geschrieben:Chief hat geschrieben:Und wie erklärst Du die Existenz der modernen Inquisition (Zensur) in der offiziellen Wissenschaft (genannt Peer-Review))?![]()
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Existiert da eine moderne Inquisition?
Hast du Beispiele?
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Britta hat geschrieben:Chief hat geschrieben:Und wie erklärst Du die Existenz der modernen Inquisition (Zensur) in der offiziellen Wissenschaft (genannt Peer-Review))?![]()
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Existiert da eine moderne Inquisition?
Hast du Beispiele?
Ich habe zum Beispiel diese Berichtserstattung in meinem Blog:
G.O.Mueller: Ist die gerühmte anonyme “peer review” zum Schutz der rechtgläubigen Physiker vergleichbar mit dem KKK?
Du weißt aber selbst sehr wohl, dass das peer review Verfahren im Bezug auf die Kritik der Relativitätstheorie als Unterdrückung missbraucht wird, darüber hast Du doch auch selbst im Zusammenhang mit Deinem (damaligen) Lieblingsphysiker und Kritiker der RT Harold Aspden berichtet. Aber das hast Du wohl gleich vergessen, tja, neue Freunde, neue Einstellungen…![]()
Viele Grüße
Jocelyne Lopez
Britta hat geschrieben:Gibts dazu noch andere Quellen?
Aufgrund der kleinen Fallzahl müsse unentschieden bleiben, inwieweit es sich überhaupt um einen systematischen Bias handelt oder ob der 'Zufall', d.h. eine Vielzahl weiterer denkbarer Faktoren, zu dem Ergebnis führte, darunter die Rejektionsquote der Zeitschriften, die uneindeutige, nämlich weder herausragende noch indiskutable Qualität der meisten Manuskripte (die man drucken kann, wenn es der Platz erlaubt) und Fehlurteile oder einfache Meinungsverschiedenheit der alten und neuen Gutachter.
Chief hat geschrieben:http://archivefreedom.org/freedom/Smarandache.html
INTERNATIONAL MAFIA IN SCIENCE
Chief hat geschrieben:Britta hat geschrieben:Chief hat geschrieben:http://archivefreedom.org/freedom/Smarandache.html
INTERNATIONAL MAFIA IN SCIENCE
Das hattest du dem Poeten schon verlinkt und er hat dir darauf den Wiki-Artikel des Verfassers verlinkt...
Ich brauche keine Poeten, mir geht es um den Inhalt!![]()
Gruß
Kritik [Bearbeiten]
Das Peer-Review-Verfahren wird überwiegend aus zwei Gründen kritisiert:
1. Es dauert oft zu lange, meist etliche Monate. In manchen Bereichen können gar leicht zwei oder mehr Jahre vergehen, bis ein Fachartikel erscheint - besonders dann, wenn er aufgrund von Einwänden der Gutachter vor der Veröffentlichung überarbeitet und dann nochmals überprüft werden muss.
2. Es ist möglich, dass abweichende Forschungsansätze negativ beurteilt werden, wenn das Fachgebiet von einigen Experten dominiert wird, die neue abweichende Meinungen unterdrücken.
Eine Studie (Ioannidis 2005) über das Peer-Review-Modell in medizinischen Veröffentlichungen hat ergeben, dass in fast einem Drittel der Studien zwischen 1990 und 2003, die nach einer Begutachtung veröffentlicht wurden, die Resultate entweder übertrieben worden waren oder später als widersprüchlich erkannt wurden. Von den untersuchten Artikeln erhielten 16 % keine Zustimmung, und weitere 16 % wurden in Folgestudien nicht bestätigt. Ioannidis räumte ein, dass viele Faktoren, wie andere oder bessere Versuchsanordnungen der zu wiederholenden Untersuchungen, die Unstimmigkeiten begünstigt haben könnten. Der Prozess des Reviews ist unter den 10.000 medizinischen Zeitschriften weltweit nicht standardisiert. Die Ergebnisse der Studie ließen Zweifel an der Zuverlässigkeit des Peer-Review aufkommen. Die in der Regel externen und nicht bezahlten Gutachter bewerten die Stichhaltigkeit des Artikels, ihre Kommentare und Identität werden jedoch vertraulich gehalten. Einige Herausgeber befürworteten daraufhin, die Gutachter öffentlich beim Namen zu nennen und zu bezahlen, andere versichern hingegen, dass das aktuelle Peer-Preview-Modell die Veröffentlichung vor fehlerhaften Details und unsicheren medizinischen Anweisungen bewahrt.
Chief hat geschrieben:Ich dachte Wikipedia wurde für die Hausfrauen "entwickelt", oder habe ich etwas falsch verstanden.
Gruß
Aufgrund der beim Peer-Review festgestellten mangelnden wissenschaftlichen Qualität werden kritische Arbeiten nur in Ausnahmefällen von Fachzeitschriften angenommen,
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