Ätherwind

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Ätherwind

Beitragvon Mordred » Mi 1. Sep 2010, 21:18

Hannes hat geschrieben:Der Lichtstrahl muss variabel sein und nicht wie die SRT behauptet, invariant.
Die Übertragungsgeschwindigkeit ist invariant.
Die Geschwindigkeit somit Raumdichteabhängig.

MX10QT
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Re: Ätherwind

Beitragvon Hannes » Mi 1. Sep 2010, 21:32

Hallo Mordred !

Die Übertragungsgeschwindigkeit ist invariant.
Die Geschwindigkeit somit Raumdichteabhängig.

MX10QT


Jetzt hast du das Wort invariant falsch eingesetzt. Invariant heißt nämlich
unveränderlich. Im zweiten Satz hast du dann die Veränderlichkeit richtig
beschrieben.

Hannes
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Re: Ätherwind

Beitragvon Mordred » Do 2. Sep 2010, 09:35

Hallo Hannes!

Die Übertragungsgeschwindigkeit ist invariant.
Die Geschwindigkeit somit Raumdichteabhängig.
MX10QT

Hannes hat geschrieben:Jetzt hast du das Wort invariant falsch eingesetzt. Invariant heißt nämlich
unveränderlich. Im zweiten Satz hast du dann die Veränderlichkeit richtig
beschrieben.
Nene Hannes, das passt schon, denn die Übertragungsgeschwindigkeit (Übergabegeschwindigkeit) der MX10Quanten (von Quant zu Quant) ist invatiant.
Die Veränderlichkeit der Geschwindigkeit an sich, ist somit Raumdichteabhängig.
Mehr Quanten zwischen A und B > höhere Raaumdichte > mehr Übergabevorgänge > langsamere "Lichtgeschwindigkeit"

Gruß Mordred
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Re: Ätherwind

Beitragvon Hannes » Do 2. Sep 2010, 09:55

Hallo Mordred !

Nene Hannes, das passt schon, denn die Übertragungsgeschwindigkeit (Übergabegeschwindigkeit) der MX10Quanten (von Quant zu Quant) ist invariant.
Die Veränderlichkeit der Geschwindigkeit an sich, ist somit Raumdichteabhängig.
Mehr Quanten zwischen A und B > höhere Raumdichte > mehr Übergabevorgänge > langsamere "Lichtgeschwindigkeit"


Ja, das hast du gestern nicht dazugesagt , dass du damit die Übertragungsgeschwindigkeit von Quant zu Quant meinst !
Damit schaut die Sache schon ganz anders aus und ist auch logisch und
einleuchtend.
Mit dieser Aussage bringst du auch Verständnis in deine These der MX10 Quanten
hinein.
Man kann mit wenigen Worten auch zuwenig sagen.Jetz passt dein Puzzlestein zu dem ganzen Rätsel der LG.
In der SRT werden solche sprachlichen Unschärfen bewusst eingesetzt, um
Kritiker zu verwirren oder um bewußte Widersprüche zu verschleiern.
Leider passieren jedem Diskussionspartner sprachliche Unschärfen.

Mit Gruß Hannes
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Re: Ätherwind

Beitragvon Ernst » Do 2. Sep 2010, 10:11

Das Ergebnis der Mondreflexmessung ist zunächst mal kompatibel mit der SRT und der Emitterthese.
Sie ist nicht kompatibel zu einem herkömmlichen Äther, etwa auf Basis CMB.
Sie ist kompatibel zu einem Äther, wenn der Äther im Bereich bis zum Mond vollständig von der Erde mitgeführt wird. Sehr unwahrscheinlich, sowas.
Alle selbstgestrickten Phantasiethesen lasse ich mal außen vor.

Ernst
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Re: Ätherwind

Beitragvon Hannes » Do 2. Sep 2010, 10:35

Hallo Ernst !

Das Ergebnis der Mondreflexmessung ist zunächst mal kompatibel mit der SRT und der Emitterthese.
Sie ist nicht kompatibel zu einem herkömmlichen Äther, etwa auf Basis CMB.
Sie ist kompatibel zu einem Äther, wenn der Äther im Bereich bis zum Mond vollständig von der Erde mitgeführt wird. Sehr unwahrscheinlich, sowas.
Alle selbstgestrickten Phantasiethesen lasse ich mal außen vor.

Ernst


So ähnlich sehe ich das auch. Es ist jetzt unsere Aufgabe, den Bereich der
Äthermitführung zu finden. Ob unwahrscheinlich oder nicht , ist nicht
die Frage, sondern ob tatsächlich oder nicht.
So wie du mit deiner Mondreflexmessung das Verhalten des Äthers
zwischen Erde und Mond erklärt hast, müsste auch eine Messung der
Reichweite gelingen.
Die Mondreflexmessungen lassen nämlich entweder auf gar keinen Äther
oder auf einen zwischen Erde und Mond ruhenden Äther schließen.
Dabei ist
1. Die SRT sowohl bei abwesendem als auch bei ruhendem Äther möglich,
2. die Emissionstheorie nur bei abwesendem Äther ,
3. die Äthertheorie nur bei anwesendem, ruhenden Äther .

Die Reflexionsmessungen genügen daher noch nicht für eine konsistente Aussage.
Es sind zusätzliche Beobachtungen notwendig:
Die Beobachtungen Chiefs über Äther-Gegenwind schließen die Emissionstheorie aus.
Dass in dichteren Medien Äther vorhanden ist,zeigen die Beobachtungen
bei Durchgang des Lichtes durch Glas oder Wasser oder Luft.
Diese Beobachtungen bestätigen die Existenz eines Äthers und schließen die SRT aus, weil die Invarianz nicht mehr gegeben ist.
Wie weit der ruhende Äther um die Erde reicht, müsste durch Messungen
feststellbar sein.
An den herkömmlichen, "alles durchdringenden Äther" glaube ich nicht.

Hannes
Zuletzt geändert von Hannes am Do 2. Sep 2010, 11:24, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Ätherwind

Beitragvon Mordred » Do 2. Sep 2010, 11:02

Hallo Hannes !
Mordred hat geschrieben:Nene Hannes, das passt schon, denn die Übertragungsgeschwindigkeit (Übergabegeschwindigkeit) der MX10Quanten (von Quant zu Quant) ist invariant.
Die Veränderlichkeit der Geschwindigkeit an sich, ist somit Raumdichteabhängig.
Mehr Quanten zwischen A und B > höhere Raumdichte > mehr Übergabevorgänge > langsamere "Lichtgeschwindigkeit"

Hannes hat geschrieben:Ja, das hast du gestern nicht dazugesagt , dass du damit die Übertragungsgeschwindigkeit von Quant zu Quant meinst !
Nuja, ..wenn ich was schreibe, dann halt mit der MX10QT.
Hab das bloß vernachlässigt, weil eh schon alle abwinken wenn ich die MX10QT ins Spiel bringe.
Hannes hat geschrieben:Damit schaut die Sache schon ganz anders aus und ist auch logisch und
einleuchtend.
Natürlich !
MX10QT ist logisch und einleuchtend, ...
Will nur keiner wissen....

Hannes hat geschrieben:Man kann mit wenigen Worten auch zuwenig sagen.
Hast recht, ..hab wohl zuviel Vorrausgesetzt.

Hannes hat geschrieben:Jetz passt dein Puzzlestein zu dem ganzen Rätsel der LG.
Natürlich, ..sorry, ..aber klar, ...MX10QT hat damit keinerlei Probleme.
Aber wenn ich dann schreibe, wie das in der MX10QT von statten geht, ..nuja, ..is halt ausserhalb des Standartmodells.
Und wenn nicht SRT, dann doch wenigstens Standard.
Außerhalb = schon verloren !

Hannes hat geschrieben:In der SRT werden solche sprachlichen Unschärfen bewusst eingesetzt, um
Kritiker zu verwirren oder um bewusste Widersprüche zu verschleiern.
Leider passieren jedem Diskussionspartner sprachliche Unschärfen.
Jo, und auf genau die fixiert man sich dann, ..und Seitenlang werden zuerstmal Begriffe definiert.
Dann geht es darum wer die Richtigen Begriffe nutzt, ..und am Ende steht man genau da, wo man begonnen hat.
Ich hätte, ganz ehrlich, die Sache hier schon längst mit MX10QT erklärt.
Ob die Erklärung zutrifft, das weiß ich nicht, ..aber, .ich kann es locker, und ohne Mathematik nach der MX10QT erklären. Aber, schert halt keinen, ..drum spar ich es mir.
Wollte nur kurz aufzeigen, warum Licht eine „Varianz“ aufzeigen kann.
Trotzdem aber der „Quant zu Quant“ Vorgang absolut Invariant ist.

@Ernst
Ernst hat geschrieben: von Ernst » Do 2. Sep 2010, 11:11
Das Ergebnis der Mondreflexmessung ist zunächst mal kompatibel mit der SRT und der Emitterthese.
Sie ist nicht kompatibel zu einem herkömmlichen Äther, etwa auf Basis CMB.
Sie ist kompatibel zu einem Äther, wenn der Äther im Bereich bis zum Mond vollständig von der Erde mitgeführt wird. Sehr unwahrscheinlich, sowas.

Das bedeutet, daß die LG über der gesamten Strecke nicht durch einen angenommenen Ätherwind beeinflußt wird.
Gäbe es nämlich den vielfach angenommenen Ätherwind von v ca. 400 km/s, dann wäre die mitlere LG des hin- und rücklaufenden Laserimpulses
Wenn etwas mit einer Raumdichteabhängigen Übertragungsgeschwindigkeit von knapp 300.000Km/s transportiert wird, was juckt da wohl ein Seitenwind von 400Km/s ?

Wenn es einen Wind gibt, dann ist das völlig egal, denn es würden sich nur die Quanten bewegen.
Ob nun das „erste“ Quant weiterleitet, oder das 400dertste, is egal.
Die Ladung wird nicht mitgezogen!

Ähnlich bei einem Bach in der Nacht.
Der kann noch so schnell fliesen, das Licht kommt genau da an, ..wo ich von Überwasser den Grund erleuchte (abzüglich Brechung).
Und das ist Wasser !
Was denkt ihr nun, was welch Aufhebens die Quanten bei ihrer Weiternahme um einen Wind von 400Km/h machen ?
Das juckt die kein Stück !
Nur eines ist wichtig.
Und das ist die Kraftrichtung des Lichts.

@Chief
Chief hat geschrieben:
Aus diesem Grund (Bewegung im Bezug zum Äther) werden Atomuhren durch Ätherwirkung beeinflusst.
Ich denke dass es die Gravitation ist, die diese beeinflusst.

Gruß Mordred
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Re: Ätherwind

Beitragvon Hannes » Do 2. Sep 2010, 11:33

Hallo Mordred !

Chief hat geschrieben:
Aus diesem Grund (Bewegung im Bezug zum Äther) werden Atomuhren durch Ätherwirkung beeinflusst.Ich denke dass es die Gravitation ist, die diese beeinflusst.

Gruß Mordred


Nicht so schnell aufgeben ! Es könnten deine MX10 Quanten auch sein.....
Chief favorisiert ja auch ähnliche Quanten ( "virtuelle" e+e- Teilchen).
Alles noch innerhalb des Standardmodells.

Und noch etwas: vorsichtig sein mit der Angabe von Geschwindigkeit
und Richtung eines Ätherwindes. Zuerst hast du noch 400 km/sec geschrieben, dann aber bereits 400 km/Stunde. Außerdem ist Seitenwind viel schwerer
zu messen als Gegenwind !

Hannes
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Re: Ätherwind

Beitragvon Mordred » Do 2. Sep 2010, 12:11

HAllo Hannes,
Hannes hat geschrieben:Und noch etwas: vorsichtig sein mit der Angabe von Geschwindigkeit
und Richtung eines Ätherwindes. Zuerst hast du noch 400 km/sec geschrieben, dann aber bereits 400 km/Stunde. Außerdem ist Seitenwind viel schwerer
zu messen als Gegenwind !
oh, ja, ..hast recht, ...
Allerdings spielt es hierbei eh keine Rolle. Ob 400Km/s oder 400Km/h, die Quanten leiten das "Licht" einfach in Kraftrichtung durch.


Zum, Gegenwind:

Wenn sich die Erde nach Osten dreht, dann wird der Äther ostwärts mitgeführt.
Das heißt, sende ich energetische Masse (als sichtbares Licht) von einer Quelle A nach Osten,
dann müssen weniger Quanten bis zum Empfänger B übernehmen.
Sende ich nun Licht in die andere Richtung, so kommen die Quanten des mitgeführten Äthers der energetischen Masse Licht entgegen. (Gegenwind)
Es müssen also westwärts mehr Übergaben bis zum gleichentfernten Empfänger B vollzogen werden.
Mehr Übergaben bedeuten, dauert länger.
Das Licht, oder die Übertragung der energetischen Masse dauert also von der Quelle A zu den jeweiligen Empfängern B1 und B2 unterschiedlich lange.
 
Simples Beispiel.
Wir haben eine Strecke von Quelle A bis zum Ziel B1 von 10 Metern
Wir laufen von A nach Westen.
Abrissstreifen kommen uns im Abstand von 1 Meter, mit 2km/h entgegen.
Bis Punkt B1 mussten wir, sagen wir mal 200 Streifen abreisen.
 
Nun laufen wir mit 6km/h den Abrissstreifen ostwärts hinterher.
Bis Punkt B2 mussten wir nur 100 Streifen abreisen.
 
Wenn sich also die Streifen (der MX10QT Äther) in Richtung Osten mitbewegt,
muss ich, bis ich B2 erreiche, weniger Streifen abreisen.
Und weniger Streifen bedeutet, weniger Übergaben. Also schneller bei B2 als bei B1
 
Darum braucht das Licht für die selbe Strecke, Westwärts länger als Ostwärts.
Eigentlich ganz einfach.
MX10QT

Gruß Mordred
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Re: Ätherwind

Beitragvon Ernst » Do 2. Sep 2010, 12:27

Hannes hat geschrieben:Die Beobachtungen Chiefs über Äther-Gegenwind schließen die Emissionstheorie aus.

So? Was hat er denn beobachtet? Alle astronomischen Beobachter messen eine Aberration. Diese Beobachtung schließt einen mitgeführten Äther aus. Sowas existiert nicht. Wie auch Ljudmil das anschaulich zeigte:

Bild

SRT und Emission sind dagegen mit Aberration und Mondreflex kompatibel.

Gruß
Ernst
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