Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Auf dem Mond
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2010, 20:33 
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Kurt hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Die Apollo-Astronauten der 60er- und 70er-Jahre hatten diese Beamer auf der Mondoberfläche installiert. Die Laufzeiten des Signals geben Aufschluss über die Entfernung und damit über die genaue Beschaffenheit sowohl der Umlaufbahn des Mondes um die Erde als auch über deren Position im Sonnensystem.

Der Text ist nicht von mir, sondern Zitat des angegebenen Links

Kurt hat geschrieben:
Ich behaupte dass eine Uhr auf dem Mond schneller taktet als auf der Erde.]

Kommt auf die Bauweise der Uhr an. Eine erdgeeichte Pendeluhr taktet langsamer. Eine gute Unruh-Uhr taktet hier und dort gleich schnell. Und eine gute Quarzuhr ebenfalls. Das werden künftige Expeditionen schon noch zeigen.

@Sebastian
Zitat:
Er ist nur für die Menschen auf der Erde 130 Jahre alt geworden.

Eben. Der Mechanismus des ZP der SRT ist doch hier, denk ich, hinreichend bekannt. Hier geht es um die Frage, ob die von der SRT ausgesagte ZD auf dem Mond tatsächlich auftritt.
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 Betreff des Beitrags: Re: Auf dem Mond
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2010, 20:40 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Die Apollo-Astronauten der 60er- und 70er-Jahre hatten diese Beamer auf der Mondoberfläche installiert. Die Laufzeiten des Signals geben Aufschluss über die Entfernung und damit über die genaue Beschaffenheit sowohl der Umlaufbahn des Mondes um die Erde als auch über deren Position im Sonnensystem.

Der Text ist nicht von mir, sondern Zitat des angegebenen Links


OK, würdest du das auch befürworten?

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ich behaupte dass eine Uhr auf dem Mond schneller taktet als auf der Erde.]

Kommt auf die Bauweise der Uhr an. Eine erdgeeichte Pendeluhr taktet langsamer. Eine gute Unruh-Uhr taktet hier und dort gleich schnell. Und eine gute Quarzuhr ebenfalls. Das werden künftige Expeditionen schon noch zeigen.



Da leg ich ein Break ein.
Die Pendeluhr läuft langsamer, die Unruh schneller, die Atom- oder Quarzuhr ebenfalls.
und ich bin sicher, das werden Roboter/Sonden/Expeditionen feststellen.

Das Atome schneller schwingen je weiter sie von der Erdoberfläche weg sind ist auf der Erde eindeutig feststellbar, dazu brauchts nichtmal einen SAT.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Auf dem Mond
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2010, 20:41 
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Hallo,

das Pendel wird natürlich langsamer:

http://www.beepworld.de/members4/heim/urknall.htm


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 Betreff des Beitrags: Re: Auf dem Mond
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2010, 20:52 
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Sebastian Hauk hat geschrieben:
Hallo,

das Pendel wird natürlich langsamer:

http://www.beepworld.de/members4/heim/urknall.htm


Die dort angegebene Formel ist nur die halbe Wahrheit, sie berücksichtingt nicht die Ortsfaktoren.
Denn diese bestimmen das Verhalten der Materie am Ort.


Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Auf dem Mond
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2010, 21:14 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Kurt hat geschrieben:
Da leg ich ein Break ein.
Die Pendeluhr läuft langsamer, die Unruh schneller, die Atom- oder Quarzuhr ebenfalls.
und ich bin sicher, das werden Roboter/Sonden/Expeditionen feststellen.
Das Atome schneller schwingen je weiter sie von der Erdoberfläche weg sind ist auf der Erde eindeutig feststellbar, dazu brauchts nichtmal einen SAT.
Kurt

Meinung gegen Meinung. Ich bin sicher, daß Unruh- und Quarzuhren gleichschnell ticken. Was außer SRT Gehabe sollte sie dazu bewegen? Die haben ja auch nichts mit schnellschwingenden Atomen zu tun. Ob Atomuhren schwerkraftabhängig ticken, weiß ich nicht, mag sein; das wäre dann ein Meßfehler. Dann muß man sie entsprechnd unempfindlich dagegen umkonstruieren, bevor man sie außerirdisch betreiben will.
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 Betreff des Beitrags: Re: Auf dem Mond
BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2010, 21:25 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Wohnort: Bayern
Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Da leg ich ein Break ein.
Die Pendeluhr läuft langsamer, die Unruh schneller, die Atom- oder Quarzuhr ebenfalls.
und ich bin sicher, das werden Roboter/Sonden/Expeditionen feststellen.
Das Atome schneller schwingen je weiter sie von der Erdoberfläche weg sind ist auf der Erde eindeutig feststellbar, dazu brauchts nichtmal einen SAT.
Kurt

Meinung gegen Meinung. Ich bin sicher, daß Unruh- und Quarzuhren gleichschnell ticken.


Nein, kann nicht sein, es sind völlig verschiedene Vorgänge.

Ernst hat geschrieben:
Was außer SRT Gehabe sollte sie dazu bewegen? Die haben ja auch nichts mit schnellschwingenden Atomen zu tun. Ob Atomuhren schwerkraftabhängig ticken, weiß ich nicht, mag sein; das wäre dann ein Meßfehler. Dann muß man sie entsprechnd unempfindlich dagegen umkonstruieren, bevor man sie außerirdisch betreiben will.


Das RT-Gehabe veranlasst sie bestimmt nicht unterschiedlich zu ticken.
Die ganze "Zeitvergehtandersgeschichte" ist doch nur dazu da um die Postulate zu stützen.
Solange Physiker mit Wurzel aus v1² und v2² Geschwindigkeit bescheissen ist der Spuk noch nicht vorüber.

Atome, deren Resonanzfrequenz, ist neben dem Atomaufbau auch von den Ortsumständen abhängig.
Das läst sich auch auf der Erde zeigen.
Je weiter weg von der Oberfläche desto schneller die Schwingung.
Wobei Oberfläche nicht für -nur Oberfläche- stehzt, sondern für -weg von Materieansammlung-.
Innerhalb einer Galaxie geht die Uhr langamer als ausserhalb (im Prinzip).
Innerhalb eines Galaxieenklusters ist es ebenso.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Auf dem Mond
BeitragVerfasst: Do 28. Jan 2010, 11:57 
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Kurt hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Meinung gegen Meinung. Ich bin sicher, daß Unruh- und Quarzuhren gleichschnell ticken.

Nein, kann nicht sein, es sind völlig verschiedene Vorgänge.

Das sind beides recht einfache vergleichbare mechanische Vorgänge nach dem Prinzip eines mechanischen Schwingungssystems.

Zitat:
Die Frequenz der Unruh ergibt sich aus
f= sqrt (Drehsteifigkeit der Feder / Polares Massenträgheitsmoment des Rades) / 2* π

Zitat:
Die Frquenz eines Quarzes (Biegeschwinger) ergibt sich aus
f = (Schwingformfaktor/ Länge²) * sqr ( E-Modul * Trägheitsmoment / (Dichte * Querschnittsfläche)) / 2* π

Beides beschreibbar mit den Grundlagen der technischen Mechanik. Beides Feder-Masse Systeme, einmal diskret und einmal Kontinuum. Wo erkennst Du da qualitative Unterschiede bein Ticken auf dem Mond?

Kurt hat geschrieben:
Atome, deren Resonanzfrequenz, ist neben dem Atomaufbau auch von den Ortsumständen abhängig.
Das läst sich auch auf der Erde zeigen.
Je weiter weg von der Oberfläche desto schneller die Schwingung.
Wobei Oberfläche nicht für -nur Oberfläche- stehzt, sondern für -weg von Materieansammlung-.
Innerhalb einer Galaxie geht die Uhr langamer als ausserhalb (im Prinzip).
Innerhalb eines Galaxieenklusters ist es ebenso.

Eine sehr gewagte These, die von der ART nicht weit entfernt ist.

Aber auch dann: Was hätten die Uhren auf makromechanischer Basis mit den Schwingungen von Atomen zu tun?

Ernst


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 Betreff des Beitrags: Re: Auf dem Mond
BeitragVerfasst: Do 28. Jan 2010, 12:29 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
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nocheinPoet hat geschrieben:
Eine Sanduhr wäre auch cool. ;)

Auch eine Sonnenuhr natürlich nicht vergessen. ;)
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 Betreff des Beitrags: Re: Auf dem Mond
BeitragVerfasst: Do 28. Jan 2010, 22:29 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Wohnort: Bayern
Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Meinung gegen Meinung. Ich bin sicher, daß Unruh- und Quarzuhren gleichschnell ticken.

Nein, kann nicht sein, es sind völlig verschiedene Vorgänge.

Das sind beides recht einfache vergleichbare mechanische Vorgänge nach dem Prinzip eines mechanischen Schwingungssystems.


Hallo Ernst, ich möchte mich fast deiner Anschaung anschliessen, aber nicht ganz.
Ein Biegeschwinger (Quarz) ist im Prinzip das Gleiche wie eine Unruh in der Uhr.
Bei der Unruh dient die Feder als Speicher, bei dieser Betrachtung des Quazes ist es immer
der -andere- Teil der -speichert-.
Den Unterschied im Verhalten auf dem Mond meine ich darin zu erkennen dass es beim Quarz eben nicht nur um das Verhalten von -Materie kämpft gegen Feder und Trägheit an- also zwei unabhängige "Dinger" geht die sich nur gegenüberstehen, sondern dass sich die Materie selbst (die des Quarzes) verändert die die Schwingung ausführt.

Vielleicht wirds so verständlich.
Die Schwingende Materie der Unruh der Uhr bleibt unbehelligt von der Schwingbewegung.
Sie verändert sich nicht.
Beim Quarz aber schon.
Da werden die Moleküle selbst verändert, sie werden gestaucht und gedehnt, es geht also das in der Masse vor dass bei der Unruh nur die Feder betrifft.

Wenn nun auf dem Mond das Verhalten der Atome sich verändert dann wirkt sich das auf den Gang aus, zumindest stärker als wie wenn es nur die Pendelmasse der Unruh betrifft.

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Atome, deren Resonanzfrequenz, ist neben dem Atomaufbau auch von den Ortsumständen abhängig.
Das läst sich auch auf der Erde zeigen.
Je weiter weg von der Oberfläche desto schneller die Schwingung.
Wobei Oberfläche nicht für -nur Oberfläche- steht, sondern für -weg von Materieansammlung-.
Innerhalb einer Galaxie geht die Uhr langamer als ausserhalb (im Prinzip).
Innerhalb eines Galaxieenklusters ist es ebenso.


Eine sehr gewagte These, die von der ART nicht weit entfernt ist.


Die ART hat andere Gründe, die kommen von der "Relativität".
Es ist jedenfalls so dass sich die Frequenz der Atome verändert wenn sie anderen Umständen ausgesetzt ist.
Und das hat rein garnichts mit den von der ART behaupteten Zusammenhängen zu tun.
Die Atome bilden bei der CS133-Uhr die Schwingkörper.
Jede Änderung innerhalb des Verbundes Atom wirkt sich auf dessen Frequenz aus.
Die Ortsumstände verändern ja nicht direkt die Frequenz, sondern sie beeinflussen u.A. die Trägheit.
Es ergeben sich neben unterschiedlichen Abständen, also engeren Orbitalen, auch veränderte Dauern bei der Trägheitsüberwindung.
Die beteiligten Bausteine im Atom, hier auf Elektronen begrenzt, haben kürzere Wege zurückzulegen wenn das Atom auf dem Mond sich befindet.
Kürzere Wege und schnelleren Trägheitsabbau.

@Mordred:
Die Gravitation hat nichts, oder nur nebensächlich mit der Resonanzfrequenz der Atomuhr zu tun.
Wenn die einzelnen Atome schneller -runterfallen- dann wirkt sich das als Dopplereffekt aus, verbreitert also die Resonanzfrequenz der Atome weil sich unterschiedliche Geschwindigkeiten im beobachtem Haufen vorfinden.
Die Bandbreite der Schwingung lässt sich somit als "Gravitationsstärkemesser" verwenden.
Ebenso als Temperaturmesser für eben diesen Atomhaufen.


Ernst hat geschrieben:
Aber auch dann: Was hätten die Uhren auf makromechanischer Basis mit den Schwingungen von Atomen zu tun?


Auf den ersten Blick nichts, jedoch auch die Masse der Unruh ist aus Atomen aufgebaut.
Wenn diese sich verändern verändert sich das Verhalten eben dieser Masse auch.
Und wenn sie noch zusätzlich als "Feder" verwendet werden (Quarz) dann addieren/multipliz. sich die Veränderungen.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Auf dem Mond
BeitragVerfasst: Do 28. Jan 2010, 23:08 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
Beiträge: 3201
^Hallo Kurt !

    Wenn diese sich verändern verändert sich das Verhalten eben dieser Masse auch.
    Und wenn sie noch zusätzlich als "Feder" verwendet werden (Quarz) dann addieren/multipliz. sich die Veränderungen.

Ist schon recht, aber da braucht man für jeden Chronometer eine eigene SRT !

Hannes


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