Tachyonen
Olexa-Myron Bilaniuk, Deshpande und E. C. G. Sudarshan wiesen 1962 darauf hin, dass es für die Gleichungen der speziellen Relativitätstheorie mehrere Lösungsmöglichkeiten gibt (und unabhängig Anfang der 1960er Jahre auch der russische Physiker Jakow P. Terletski).[1]. Eine davon entspricht der ganz normalen Materie, die sich mit Unterlichtgeschwindigkeit bewegt. Eine andere würde Teilchen erlauben, die sich ständig mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen und niemals bis auf Lichtgeschwindigkeit abgebremst werden können. Die Tatsache allein, dass es diese mathematische Lösungsmöglichkeit für die Gleichungen gibt, bedeutet jedoch nicht, dass Tachyonen auch real existieren müssen.
Mir sagt das, dass es, nur weil es mathematisch lösbar ist, noch lange nicht real existieren muß.
Aber das beansprucht die SRT und ihre Befürworter für sich.
Wie ich schon mal sagte, mathematisch kann ich so ziemlich alles berechnen, ...ob das dann auch für die Realität zu trifft, steht auf einem ganz anderen Blatt.
Und solange wir dieses Blatt nicht in den Händen halten, ist die SRT nicht mehr oder weniger Wert wie die Tachionentheorie. (nicht zu eng sehen bitte, nur ein Vergleich)
Nun kann ich sagen, ..falsifizier doch, ...aber nehmen wir mal an unsere ganze physikalische Wissenschaft würde sich nur damit beschäftigen die Tachionentheorie zu beweisen.
Alle Namen, Grundlagen, Experimente und Versuche sind Einzig darauf aufgebaut.
Nun kommt einer, der sagt, das funktioniert vielleicht ganz anders, ..das funktioniert nach der SRT.
Nun sagt er, das was ihr (fiktiv) Treton nennt, ..das nenne ich Photon.
Die Tachyonen Verteidiger sagen, ..was willst du, ...Photonen, ...bist du noch ganz Dicht ??? Das sind Tretonen, die sind klar deffiniert
..lerne erst mal physikalische Grundlagen bevor du hier das Maul aufreißt. (bitte nicht angesprochen fühlen)
Vielleicht ist es aber tatsächlich Eins von beiden. Und vielleicht ist es sogar das Photon.
Vielleicht liegt die Wahrheit aber auch nun irgendwo zwischen Treton und Photon.
Wenn ich nun aber das Photon nicht beachte, weil ich mich so auf die Tachyonen und das Treton versteift habe, dann werde ich vielleicht nie das Wahre dazwischen erkennen können.
Ich denke halt wenn man 100 Jahre das Treton, und sein Verhalten studiert hat, und immer noch kein klares eindeutiges Ergebnis hat.
Zm Beispiel Heisenbergs unschärfe beim "Treton" (in der wahren SRT das Photon)
Vielleicht sollte man dann doch mal das Photon beachten.......
Und der sagt, klar könnt ihr das Treton nicht verfolgen und habt eine unschärfe.
Bei meinem Photon kann ich euch erklären warum ihr diese Unschärfe habt.
Für euch ist das Treton ein Teilchen aber als solches nicht zu verfolgen.
Mein Photon ist nur "Gepäck", von einem Teilchen getragen.
Ihr versucht nun aber das Teilchen zu verfolgen, und verliert dabei das Gepäck aus den Augen.
Und somit auch das Teilchen.
Denn das Teilchen ohne Gepäck könnt ihr nun nichtmehr detektieren.
Ihr könnt nur beides zusammen detektieren und sagt, darum ist das auch nur ein Teil, und somit ein Teilchen, Basta.
Und schon verhält sich Licht mal als Welle, mal als Teilchen...
Bei Komplikationen werden dann neue mathematische Gleichungen definiert die das dann theoretisch erklären sollen.
Und dann potenziert sich ein Ding auf das nächste....
Das soll jetzt nicht wertend oder persönlich zu verstehen sein.
Es soll einfach aufzeigen dass der Weißheit letzter Schluss noch nicht gesprochen ist.
Und es nicht schaden kann, auch mal einen deut links zu schauen....
Und auch mal dem Photon eine Chance zu geben.
Wenns dann Müll ist, dann kann ich es wenigstens definitiv ausschließen.
Aber das "Photon" gar nicht zu beachten, ...ich halte es für, ....mir fällt kein passender Name ein, ..überlegt euch selber einen....
Gruß derweil