Hallo Gerhard
Das "Nein" genügt alleine nicht, denn es käme auch immer auf die Begründung an. Warum sollte sich das Licht anders verhalten, wie andere bewegte Sachen, die in einem Behältnis befördert werden?
Weil Licht nicht angestoßen werden kann wie ein Stein z.B.
Werfe ich einen Stein in einem sich bewegenden abgeschlossenen System, so addiert sich die Geschwindigkeit des Steines zu der Geschwindigkeit des bewegten Systems.
Beim Licht ist das anders.
Licht hat immer (Systemabhängig, Atmosphäre/Vakuum) die gleiche Geschwindigkeit.
Und das ist die Reaktions -Übergabegeschwindigkeit der MX10quanten.
Zwei Dinge beeinflussen diese Reaktion.
1. Die Dichte des Quantenfeldes. (Bodennah: Höhere Dichte, mehr quanten involviert, langsamere Übertragung! Bodenfern: geringere Dichte, weniger Quanten involviert, schnellere Übertragung)
2. Die Gravitation. Da MX10quanten Teilchen sind, (die kleinsten) sind sie dennoch gravitativ. Es kommt also zu einer Wechselwirkung zwischen der gravitativen Kraft der Quanten zum Einen, und der Erde oder eines anderen Planeten zum Anderen.
Diese Gravitation wirkt sich somit auf die Dichte der Quanten aus.
Hohe Gravitation z.B. der Erde, > hohe Dichte der Quanten.
Entziehe ich einem Raum durch Unterdruck das Luft/quantengemisch, so müssen die verbleibenden Quanten den Raum dennoch füllen.
Das Feld wird quasi künstlich gedehnt. Somit ergibt sich eine geringere Dichte > schnellere Übertragung da weniger Quanten involviert sind.
Wir haben einen Signalgeber. (Taschenlampe)
Die Taschenlampe hat die Geschwindigkeit des bewegten Systems.
Nun schalte ich sie ein.
In diesem Moment bekommen die Quanten vor dem Glas der Lampe ein energetisches Spektrum und eine Kraftrichtung.
Von diesem Punkt der Übernahme wird das Spektrum mit 299 792,458 Km/s nach vorne (in Kraftrichtung) von weiteren MX10quanten übernommen bis das energetische Spektrum, seine energetische Ladung auf ein Objekt übergeben wird.
dieses reflektiert, dann, etc.
Wenn durch ein Glasfaserkabel ein Lichtstrahl geschickt wird, und das gesamte Kabel wird in Bewegungsrichtung des Lichtstrahls bewegt, dann addiert sich die Geschwindigkeit dieser Bewegung zur Geschwindigkeit des Lichtes im Glasfaserkabel - oder gibt es gute Gründe dieses nicht anzunehmen.
Nein, dem ist absolut so, ...nur, ...Glasfaserkabel ist ein ganz
anderes Übertragungssystem !
Und somit zum Vergleich von Licht in Atmosphäre, Vakuum oder im Universum untauglich!
Die Kabine eines Flugzeuges oder Rakete ist nach außen abgeschlossen. Drinnen bewegt sich die Lichtwellenfront mit Lichtgeschwindigkeit im Medium Luft und draußen kommt der Lichtstrahl nicht hin.
Doch, er reicht bis zum Fester des Raumschiffes.
Außerhalb können die MX10quanten aber das energetische Spektrum nicht aufnehmen.
Ihre Reaktionsgeschwindigkeit ist 299 792,458 Km/s
Da wir uns nun auch mit dieser Geschwindigkeit bewegen, kann es zu keiner Reaktion mehr kommen. Die MX10quanten haben keine Zeit, das Spektrum auf zu nehmen. Sie werden wie Wasser vor einer sich nach vorne bewegenden Lampe unter Wasser, verdrängt ehe sie die Info aufnehmen können.
Laser aktiviert, „sendet“ nun Licht mit 299 792,458 Km/s.
Das Licht ist gleich schnell wie das Raumschiff.
Kein Effekt erkennbar!

Die Geschwindigkeit eines solchen Lichtstrahles wäre dann doch Lichtgeschwindigkeit + Fahrzeuggeschwindigkeit= Überlichtgeschwindigkeit - was denn sonst.
Ich hoffe du hast verstanden, dass das eben nicht der Fall ist.
Vielleicht noch ein kleines Beispiel.
Ein Raumschiff reist mit c.
Im inneren an der hinteren Wand haben wir einen Impulsgeber 50m an der vorderen Wand einen Sensor.
Im inneren des Schiffes haben wir eine Athmosphäre (Luft/quantengemisch)dieses ist "bewegungslos" sie wird zwar mit dem Schiff bewegt, hat aber keine eigenbewegung innerhalb des Schiffes.
Licht an.
Der Impuls wird bis zum vorderen Sensor mit c überbracht.
Könnte man nun von außen sehen was vor sich geht, würde man sehen, dass das Licht im inneren für diese 50 Meter schneller ist als das
Schiff, welches mit c reist.
Der Impuls wird aber dennoch mit der selben Geschwindigkeit von 299 792,458 Km/s übernommen.
Dass das Licht also nun und nur für diese 50 Meter schneller scheint, hat mit einer Überlichtgeschwindigkeit nichts zu tun.
Das sind zwei unterschiedliche Systeme.
Ich kann also nicht in einem System c messen, und dieses aus einem anderen System addieren.
Ob das Schiff ruht oder sich mit c bewegt ist im inneren des Schiffes egal.
Und somit ist das Licht eben in dem einem System, auch genau so schnell wie im anderen.
Verbinde ich nun Beide, mache also aus unserem Schiff ein Capriolet wird der Impuls solange wir mit c reisen, noch nichtmal vom Impulsgeber ab übernommen.
Verringern wir nun die Geschwindigkeit des Schiffes nur ein klein wenig, ...könnten wir sehen, wie das Licht quasi in Zeitlupe nach vorne zum Sensor "reist"
Dennoch ist diese für uns sichtbare Zeitlupe 299 792,458 Km/s schnell.
Ohje, .wieder viel geworden, ...hoffentlich hat es sich auch gelohnt und kommt verständlich rüber....
Gruß derweil..