Die begründet Sadeh so, dass die Beta-Strahlung unter einem geeigneten Winkel mit nahezu Lichtgeschwindigkeit auf die dünne Folie trifft und sich somit für die nach rechts abgestrahlte Gamma-Strahlung eine Geschwindigkeitsaddition ergeben müsse. Für die nach links abgestrahlte Gamma-Strahlung sollte dies nicht der Fall sein.
Ok, .ich erkläre das mal anhand meine MX10er.
Die Beta-Strahlung (Teilchen) trifft auf die Folie und zerfällt.
Dabei wird ein energetisches Spektrum frei. Dieses wird von den MX10quanten der rechten Seite (der Metallfolie)auf genommen und zum rechten Detektor mit Übertragungsgeschwindigkeit c überbracht.
Nun zu links. Die dünne Metallfolie nimmt das energetische Spektrum auf, leitet sie durch, und übergibt sie auf ein MX10quant links neben der Folie.
Das energetische Spektrum wird bis zum Detektor mit der gleichen Übertragungsgeschwindigkeit wie rechts, mit c überbracht.
Die Dauer der Übertragung des energetischen Spektrums von der Folie durch die Folie kann dabei vernachlässigt werden.
Sie wäre eh nicht messbar.
Es kam wie es kommen musste: Keine Laufzeituntersschiede (erkennbar)
Also muss die Lichtgeschwindigkeit doch konstant sein!
Das allemal !!
Selbst wenn die Übertragungsgeschwindigkeit der Folie erkennbar wäre, die MX10er agieren immer, Systemabhängig natürlich, in gleicher Geschwindigkeit.
Wieso sollten sich bei einem solchen Aufbau unterschiedliche Abstrahlungsgeschwindigkeiten ergeben?
Tjo, ...
Wir sprechen doch von elektromagnetischen Wellen - oder nicht? Ob Beta, Gamma oder Lichtstrahlung sollte dabei doch unerheblich sein.
Wir (ich) rede von einem energetischem Spektrum, und da es MX10quanten egal ist welches energetische Spektrum sie aufnehmen, ist es absolut unerheblich welches anliegt, ...nur Beta nicht, denn das ist als Beta erstmal ein Teilchen.
Nach meiner Auffassung sollte man sich sowieso was Strahlung anbelangt von einer Teilchenvorstellung verabschieden. Das führt nur zur Verwirrung und wird einer elektomagnetischen Welle nicht gerecht.
Man sollte nur erkennen, dass Strahlung nichts weiter ist, als ein Teil eines energetischen Spektrums.
Dieses Spektrum wird von MX10quanten (Teilchen) weitergegeben.
Die Teilchen sind somit keine Strahlung !
Und Strahlung ist kein Teilchen.
Die Strahlung ist das Paket !
Und wenn viele MX10er ein „Paket“ tragen, dann erkennen wir ein „Strahlungsfeld“
Also eine elektromagnetische Welle !
Einstein hat recht, das Licht breitet sich unabhängig von der Bewegung der Quelle mit konstanter Geschwindigkeit fort.
Absolut!
Abhängig von der Dichte des MX10quantenfeldes natürlich.Ich meine nun, dass dieses Experiment deshalb nicht taugt, weil der Experimentator meiner Meinung nach die falsche Vorstellung hatte,
Das glaube ich auch.
dass es sich bei dem Vorgang um Teilchen handele.
Beta ja, Gamma nein.
Es sind aber Wellen und Wellen verhalten sich nicht so,
Nein, es sind Teilchen die die Gammastrahlung (das energetische Spektrum dieser) transportieren.
Wir erkennen dann eine Welle oder ein Feld.
Es gibt keinen auf etwa c/2, in eine Richtung bevorzugten, beschleunigten Gamma-Strahler bei diesem Experiment.
Natürlich nicht.
Weder Beta-, noch Gamma-Strahlung sind Teilchen. Es sind immer Wellen.
Nein. Beta = Teilchen. Gamma wird von Teilchen(MX10) transportiert, wir erkennen Welle.
Es mag durchaus sein, dass man Strahlung aus praktischen Erwägungen als Teilchen betrachtet,
Ich denke eher man verwechselt da was. Aber das habe ich ja denke ich deutlich gemacht.
Zumindest wie ich das denke wie es ist.
Wenn sich ein Beobachter relativ zum nichtrotierenden Koordinatensystem mit dem Koordinatenursprung im Erdmittelpunkt bewegt, beträgt die relative LG c+v oder c-v, wie durch Sagnac-, Fizeau- oder Michelson-Gale-Versuch bewiesen wurde.
Es dreht sich die Erde Ostwärts. Die Rotation bewirkt eine Strömung in Drehrichtung.
Somit werden auch die MX10quanten in Strömungsrichtung verdichtet.
Natürlich nur minimalst, aber messe ich nun in oder entgegen der Drehrichtung, so macht sich dennoch dieser Unterschied der Dichte bemerkbar.
Geringere Dichte, schnellere Übertragung !
Rühre ich in meinem Kaffeebecher verdichte ich den Kaffee in Richtung der Drehbewegung.
wo ich also in so einem System etwas verdichte, dann ist das was ich "nachziehe" logischer weise, weniger verdichtet.
Fällt beim Kaffee nicht auf, und beim MX10quant auch nicht wirklich.
Minimalst halt bei der Übertragungsgeschwindigkeit Ost gegen West.
Drum schrieb ich oben auch unter...
Einstein hat recht, das Licht breitet sich unabhängig von der Bewegung der Quelle mit konstanter Geschwindigkeit fort.
Absolut.
Abhängig von der Dichte des MX10quantenfeldes natürlich.
Gruß derweil.
PS:
2) Gammastrahlung sind Wellen die über ruhende Teilchen übertragen werden.

Ich gehe derzeit davon aus, dass die Ausbeitung des Lichts, wie jede andere elektromagnetische Strahlung auch, nicht die Ausbreitung von Teilchen ist die diese Distanz tätsächlich überbrücken, sondern das nur die Energie in Form einer Fortpflanzung entlang dieser gespannten Perlenschnur, vom Sender zum Empfänger, mit Lichtgeschwindigkeit erfolgt.
Jeah, ...thats it !
MX10quantperlen, ..ich liebe sie
Mit anderen Worten: Nach meiner Überzeugung wird kein Photon vom Sender auf die Reise zum Empfänger geschickt.
Ein Photon als Teilchen sicher nicht!
Wenn man allerdings „photon“ als Zustand sieht, so wie ich, dann wird der Zustand Photon, also das energetische Spektrum vom MX10quant übertragen.
Ist also ein MX10quant aktiv, also bepackt, dann ist es Photon.
Es wird vielmehr die benötigte Information die zur Replikation im Empfänger notwendig ist übertragen, über ein Trägermedium und das mit Lichtgeschwindigkeit.
Genau. MX10quant in der Reaktionsgeschwindigkeit von 299 792,458 Km/s
Eine elektromagnetische Welle übertragen zu wollen ohne ein Trägermedium, ist nicht vorstellbar.
Exakt !
mit dieser Meinung bin ich absolut einverstanden.
Und warum ?
Weil´s einfach, logisch und sogar zwingend erforderlich ist.
Gruß nomma...