Hat Fizeau richtig gemessen?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Hat Fizeau richtig gemessen?

Beitragvon Kurt » So 22. Mär 2015, 09:21

Chief hat geschrieben:Nein, so haben sie nicht gemessen!


Steht doch geschrieben, sie haben berechnet!!

Du kannst deinen Traum ruhig weiterträumen, es ist ein Wunschtraum!
Diese windigen Stellschrauben und die Realität zerstören diesen Traum, er ist ein unwissenschaftlich und nur auf Theorie und Wunschliste aufgebauter Traum, also wertlos.

Kurt

Mit den Stellschrauben lässt sich jedes Muster an der Leuchtfläche einstellen, sind es Ringe dann kann der Mittelpunkt kontinuierlich zwischen Hell/dunkel durchgerollt werden, die Ringe folgen entsprechend nach, sind es Linien dann ist es auch so, ihre Lage kann kontinuierlich geschoben werden.
Aus den Grössen und Abständen der Ringe zueinander kann auch nichts geschlossen werden weil dies von den Aufweitlinsen und deren Abständen usw. abhängt.
Der Versuch aus den beiden Lichtwegen zueinander eine brauchbare Differenz rauszulesen scheitert daran weil die beiden Wege halt nunmal unterschiedliche Wege sind, es gibt nur einen Weg einen brauchbaren Nullbezug zu haben und das ist das Anhalten der Erde, denn nur dann ist ein Zustand vorhanden der geeignet ist eine Differenz aufzuzeigen wenn die Erde rotiert.
Ging aber aus verständlichen Gründen nicht, und die Alternative ist nicht brauchbar.
Die andere Alternative, die Ortsveränderung der Messapparatur, ging aus ebenfalls verständlichen Gründen nicht, also was bleibt: die ganze "Messerei" ist wertlos.
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Re: Hat Fizeau richtig gemessen?

Beitragvon Kurt » So 22. Mär 2015, 10:41

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Nein, so haben sie nicht gemessen!


Steht doch geschrieben, sie haben berechnet!!
...

Nein, sie haben gemessen! Aber wie? :lol: :lol: :lol:

Welche 4 Bilder haben sie wie projiziert. :mrgreen:



Genau!!! aber wie sie gemessen haben!! Voll errechnet und versucht die Theorie durch Stellschraubendrehen nachzubilden.

"Mit den Stellschrauben lässt sich jedes Muster an der Leuchtfläche einstellen, sind es Ringe dann kann der Mittelpunkt kontinuierlich zwischen hell/dunkel durchgerollt werden, die Ringe folgen entsprechend nach, sind es Linien dann ist es auch so, ihre Lage kann kontinuierlich geschoben werden."

Es hilft nichts, sie haben/hatten keinen real/naturkonform/wissenschaftlichen Standards genügenden Bezug, der ist auch mit noch so viel Theorie/Wunschvorstellungen nicht herbeizuzaubern, das ist halt so!


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Re: Hat Fizeau richtig gemessen?

Beitragvon Kurt » So 22. Mär 2015, 10:50

Chief hat geschrieben:Welche 4 Bilder haben sie wie projiziert. :mrgreen:


Du meinst produziert!
Doch nicht etwa durch aufwendiges Fummeln an der Drehschrauben, oder doch?!!


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Re: Hat Fizeau richtig gemessen?

Beitragvon Kurt » So 22. Mär 2015, 11:09

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Nein, so haben sie nicht gemessen!


Steht doch geschrieben, sie haben berechnet!!
...

Nein, sie haben gemessen! Aber wie? :lol: :lol: :lol:

Welche 4 Bilder haben sie wie projiziert. :mrgreen:


Mit dem -grossen- Kreis kannst du jede Phasenlage, also Strich/Ringlage erstellen.
Mit dem -kleinen- Kreis kannst du jede Phasenlage, also Strich/Ringlage erstellen.

Du kannst nicht nur vier Zustände damit darstellen/überlagern, sondern extrem viele, brauchst nur entsprechend zu kurbeln.
Welche willst du denn haben, die die du erwartest, welche das sind das wirst du ja bald aufzeigen.

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Re: Hat Fizeau richtig gemessen?

Beitragvon Kurt » So 22. Mär 2015, 11:38

Chief hat geschrieben:
Wie werden unterschiedliche Wege mit gleichen Spiegeln eingestellt? :mrgreen:


Und da ist es schon, das Argument das den gemeinen Theoretiker auszeichnet.

Er spricht von: mit gleichen Spiegeln , die gibt es heute nicht und damals hat es sie wohl auch nicht gegeben.
So und ich fahr jetzt zum Feiern, bis dahin dann dieses:
Um die Theorie zur Realität werden zu lassen sind ideale Materien notwendig, Spiegel die nur eine "Punkt" Struktur haben und nur das weitergeben was auf den -richtigen- Punkt ankommt und im richtigem Winkel und mit der richtigen Verzögerung, also Dicke der Schicht usw. die Punktartigen Theoriesignale weitergeben.

Dummerweise gibt es diese Spiegel und Teiler nicht, sie erlauben es sich aber auch die Nachbarpunkte zu behandeln.
Diese kommen dann auch, so wie die theoretischen Punktsignale, an der Aufweitlinse und letztendlich auf der Leuchtfläche an.
Wie kann derjenige der das zu Gesicht bekommt wissen welche die -gewünschten-, der Theorie genügezutun_Signale sind und welche die die sich so nebenbei da druntergeschmuckelt haben.
Ganz einfach, er kann es nicht, was macht er, klaro, er kurbelt an den Schräuberleins bis das gewünschte Muster erscheint.

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Re: Hat Fizeau richtig gemessen?

Beitragvon Kurt » Mo 23. Mär 2015, 10:56

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
So und ich fahr jetzt zum Feiern...

Lebst du noch?


Jaja, alles gut überstanden, muss jetzt arbeiten, am Abend machen wir dann mit der schönen/tollen Theorie und der verflixten Realität und den deswegen notwendigen Schräuberleins weiter.

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Re: Hat Fizeau richtig gemessen?

Beitragvon Kurt » Mo 23. Mär 2015, 11:33

Chief hat geschrieben:OG. ich warte bist du gezeigt hast, wie unterschiedlich lange Wege eingestellt werden können (mit Bild).


Du verkennst etwas, ich warte darauf dass du aufzeigst wie du mit den Schräuberleins die schöne Theorie, die Theorie von den so schön und ideal laufenden absolut gleichlangen "Lichtstrahlen" hinkriegst.
Hinkriegst so dass sich das erwartete Muster zeigt und du weisst dass es genau die Laufstrecken usw. sind die aufm Blatt Papier, genannt Theorie, so schön dargestellt werden.
Wie stellst du denn das fest?
Oder ist es so dass die Kurblerei an den Schrauben keinerlei Einfluss auf das Muster hat das sich zeigt, es nur darauf ankommt die Lichtlaufstrecken zur Anzeigefläche zu kriegen (und schon ist sichergestellt das alles so ist wie in der schönen Theorie).

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