In einer internen Korrespondenz machte uns G.O. Mueller auf folgenden Artikel im SPIEGEL-Online vom 23.01.13 aufmerksam:
Rekord-Atomuhr: Fünf Milliarden Jahre, nur eine Sekunde Verzug
Die Rekord-Atomuhr gehe erst nach fünf Milliarden Jahren um eine Sekunde falsch, berichten die Entwickler
[...] Extrem präzise Uhren sind wichtig für zahlreiche praktische Anwendungen von Navigation über Erdvermessung bis hin zur elektronischen Kommunikation.
Außerdem überprüfen Forscher damit, ob sich Naturkonstanten oder Naturgesetze womöglich mit der Zeit ändern.
Kommentar von G.O. Mueller:
Reales Experiment durchführen:
- zwei "Rekord-Atomuhren" auf je einen Eisenbahnwaggon montieren mit einer großen Digitalanzeige, die man weithin aus allen Richtungen ablesen kann;
- die beiden Eisenbahnwaggons auf zwei eben verlaufende und parallellaufende, geradlinige Gleise setzen,
- irgendwo neben dem Bahndamm eine ebensolche dritte "Rekord-Atomuhr" aufstellen,
- und beide Waggons in entgegengesetzten Richtungen aneinander vorbeifahren lassen.
- Alle Beobachter auf allen Seiten des Bahndamms können den Gang aller Uhren ablesen.
- Einige Beobachter können neben dem Bahndamm in verschiedenen Richtungen herfahren und dabei die Uhren ablesen.
- Man könnte sogar die Anzeigen aller 3 Uhren auf einem Display nebeneinander darstellen.
- Wenn alle drei Uhren ständig dieselbe Zeit anzeigen, gibt es keine Zeitdilatation.
- Wenn zwei oder alle drei Uhren irgendwann verschiedene Zeiten anzeigen, dann ist mindestens eine Uhr kaputt.
Was meint Ihr?
Viele Grüße
Jocelyne Lopez

, Yukterez