Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Wie gesagt, zeige Fehler auf. Kannst Du nicht, eben.
Mache ich doch permanent. Du erkennst ja nichts an, genau wie Kurt.
Gelogen, wo hast Du hier einen Fehler aufgezeigt?
Ⅰ. Die Anzeigen der Uhren gleichzeitig in S dem Ruhesystem von Kurt beschrieben, die bewegten Uhren L, E gehen gegenüber den ruhenden Uhren H und K dilatiert:
1. (H) t₃₇ = 0,0 J | (K) t₀₀ = 0,0 J | (L) t'₀₀ = 0,0 J | (E) t'₀₂ = 3,2 J ➞ E₀₀ (K/L)
2. (H) t₀₄ = 3,0 J | (K) t₀₃ = 3,0 J | (L) t'₀₄ = 1,8 J | (E) t'₀₃ = 5,0 J ➞ E₀₃ (K/E) gleichzeitig mit E₀₄ (H/L)
Δ. (H) Δt. = 3,0 J | (K) Δt = 3,0 J | (L) Δt'. = 1,8 s | (E) Δt' = 1,8 J ⇒ (Δt > Δt')Im Ruhesystem S von Kurt am Bahnhof gehen die für ihn bewegten Uhren im Zug dilatiert, ohne wenn und aber. Auch wenn die Uhr beim Treffen mit Kurt im Zugende die 5 Jahre anzeigt, hat sie in den 3 Jahren die für Kurt seit dem Treffen mit der Lok vergangen sind nur 1,8 Jahre hochgezählt, weil sie zu dem Zeitpunkt als Kurt die Lok traf schon 3,2 Jahre auf der Anzeige hatte. Von da zählt sie 1,8 Jahre bis auf 5 Jahre hoch.
Das ist die SRT Holle, für Kurt vergehen auf den zu ihm bewegten Uhren im Zug in der Zeit die seine Uhren die 3 Jahre zählen 3 γ⁻¹ Jahre = 1,8 Jahre.
Also Holle, da spielt der Ball, das sind alle vier Uhren, die zwei am Bahnhof, die beiden im Zug, ich zeige auf, die Uhren im Ruhesystem von Kurt zählen auf den eigenen Uhren 3 Jahre und die Uhren im Zug gehen als bewegte Uhren für Kurt dilatiert, sie zählen in den 3 Jahren die die Uhren im Ruhesystem von Kurt eben 3 γ⁻¹ Jahre = 1,8 Jahre und nicht wie Du behauptest 5 Jahre. Die Uhren von Kurt gehen im eigenen Ruhesystem nicht dilatiert, so wie Du behauptest. Da stimmt Dir hier keiner zu, Rudi nicht Julian nicht.
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Zeige doch mal eine Quelle, wo man das nachlesen kann, was Du so behauptest, dass jemand die im eigenen System zu ihm ruhende Uhr dilatiert messen kann, somit erkennen, er ist gegen was auch immer bewegt, die Uhren "draußen" laufen real schneller als seine eigene zu ihm bewegte Uhr.
Peter Kroll hat's erklärt, die wiki-Artikel mit den Uhren A, B, C wurden mehrfach verlinkt und erklärt. Du erkennst nichts an und kommst jetzt mit "zeig mal", genau wie Kurt.
Die Aussagen von Kroll sind falsch, und bei keinem Artikel von Wikipedia steht was davon, dass eine Uhr ruhend im eigenen System dilatiert. Im Gegenteil wird das erklärt, was ich Dir auch erkläre.
Und darum ist es auch auf der Grafik und in der Animation zu sehen:
Wir müssen die Relativität der Gleichzeitigkeit beachten ➞ Während die Uhren A und B in ihrem Ruhesystem gleichzeitig gestartet werden und damit synchron laufen, tun sie das im Ruhesystem von C nicht. Das Synchronisierungs-Signal, das A beim Passieren von C startet, hat — aus der Sicht von C — Uhr B schon früher gestartet.
Durch ihren Frühstart kann Uhr B gegenüber C vorgehen, obwohl sie — genau wie A — langsamer läuft als C. Kein Widerspruch!
Steht zwar auch ganz unten schon in der Grafik, aber kann Dir ja nicht schaden und so kann man es zitieren, meine Rede, das Ereignis ist wichtig, schau Dir die Animation dazu an, ist richtig gut, wird sogar gezeigt, wie die Uhren in den Systemen synchronisiert werden. Wenn Du mal konstruktiv und nicht destruktiv in die Diskussion gehen würdest, könntest Du was lernen und begreifen. Und da steht es auch wieder ganz deutlich, die Uhr B geht langsamer, also dilatiert, zeigt aber mehr Zeit an, damit ist Deine Aussage und Behauptung weiter unten ein weiteres mal widerlegt.
Frau Holle hat geschrieben:
In den beiden konkreten Fällen ist es so, dass zwei Uhren zwischen zwei absoluten Vergleichsereignissen synchron mehr Takte zählen als die dritte Uhr. Deshalb ist das jeweils eindeutig und man darf schon sagen, dass die beiden Uhren inzwischen synchron schneller liefen und die dritte langsamer. Das willst du halt nicht in deinen Kopf lassen.
Nein, eben genau das ist falsch, es ist nur in einem Fall der beiden Fälle so. Das beginnt schon mal damit, dass die beiden Uhren zwischen der sich die dritte bewegt, nur in einem Fall synchron sind, und im anderen Fall gar nicht die eine Uhr im System bewegt ist, sondern die beiden anderen Uhren die dort asynchron gehen. Und das "absolut" ist obsolet, Ereignisse können nicht nach "absolut" und "relativ" sortiert werden. Und ich weiß, meine Sprüche sind cool, aber wenn Du die wiederholst, dann machst Du Dich weiter lächerlich und zeigst nur, Du besitzt nicht genug Kreativität, selber was zu formulieren.
Schauen wir uns mal die beiden Fälle genauer an:
Fall A ➞ Ruhesystem S, die beiden Uhren A, B gehen synchron, die "bewegte" Uhr tickt langsamer, beim Treffen von B/C geht C nach.
Fall B ➞ Ruhesystem S', die beiden Uhren A, B gehen asynchron, die "bewegte" Uhr B geht gegenüber der "bewegten" Uhr A vor, beide tickt langsamer, beim Treffen von B/C geht C nach.
Wikipedia » Zeitdilatation »
Erläuterung hat geschrieben:
Die Zeitdilatation gemäß der speziellen Relativitätstheorie besagt, dass wenn eine Uhr C zwischen zwei synchronisierten, in einem Labor ruhenden Uhren A und B bewegt wird, sie gegenüber den beiden Uhren zeitlich nachgeht. ...
Die Zeitdilatation fällt also – wie vom Relativitätsprinzip gefordert – in allen Inertialsystemen symmetrisch aus, Jeder misst, dass die Uhr des jeweils anderen langsamer läuft als seine eigene. Diese Forderung ist erfüllt, obwohl in beiden Inertialsystemen C gegenüber B beim Zusammentreffen nachgeht und die Eigenzeiten von C als auch B invariant sind.
Du behauptest und "implizierst", dass eine Uhr die zeitlich gegenüber einer anderen Uhr nachgeht der Beleg dafür ist, dass diese Uhr auch langsamer gelaufen ist und das absolut. Der Beobachter stellt fest, seine Uhr geht gegenüber den beiden Uhren A und B vor, nicht aber, dass seine Uhr C gegenüber den Uhren A und B langsamer läuft, im Gegenteil gilt die SRT ➞ Δt = t' γ⁻¹ s = 2,0 γ⁻¹ s = 1,3 s. Damit vergehen also auf den beiden bewegten Uhren A und B im Ruhesystem S' der Uhr C weniger Zeiteinheiten für den zur Uhr C ruhenden Beobachter, als auf seiner eigenen Uhr, SRT eben.
Du hingen setzt hier die gleichförmige Bewegung zweier Systeme zueinander mit dem Effekt des Zwillingsparadoxon gleich, wo am Ende absolut die eine Uhr nicht nur weniger Zeit anzeigt, als die andere im Vergleich, sondern wo auch in beiden Systemen unterschiedlich viel Zeit vergangen ist. Wobei im System des reisenden Zwilling mehr und nicht wie man erwartet, weniger Zeit vergangen ist.
Das Deine Behauptung falsch ist, wurde Dir auch von Rudi erklärt und so oft belegt:Rudi Knoth » Sa 12. Aug 2023, 09:53 hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Die Systemzeit in einem Inertialsystem mit zueinander ruhenden, synchronisierten Uhren ist eh überall die gleiche. Es reicht, wenn man die Relativgeschwindigkeit und damit den Gammafaktor kennt um diese Zeit zu bestimmen. Die Dauer Δt zwischen zwei Ereignissen in einem Inertialsystem entspricht einfach Δt' = Δt/γ im relativ dazu bewegten System, basta.
Das versteht Daniel K. leider nicht. Er sucht sich nach Belieben verschiedene Ereignisse zusammen und meint damit widerlegen zu können, dass die Zeit zwischen zwei ganz bestimmten Ereignissen eben invariant so ist wie sie eben ist: Δt' = Δt/γ. So ist die Zeit zwischen den Begegnungen L/K und L/H im Beispiel 1,8 Jahre im Zug und 3 Jahre am Bahnhof. Nun hat das aber nichts zu tun mit der Zeit zwischen den Begegnungen L/K und E/K, die 5 Jahre im Zug und 3 Jahre am Bahnhof dauert. Es sind ja zwei andere Ereignisse.
Die einzige Gemeinsamkeit ist, dass mehr oder weniger zufällig (durch die Auswahl der Ruhelängen im Beispiel) die Dauer am Bahnhof in beiden Fällen 3 Jahre ist. Daniel K. sagt, dass die Uhren im Zug trotzdem nur 1,8 Jahre "hochgezählt" haben und nicht 5, weil E nur 1,8 Jahre bis zu K gebraucht hat. Das stimmt zwar, sagt aber gar nichts aus über die Dauer im Zug im Zug zwischen L/K und E/K, denn der Vorlauf von 3,2 J (aus Sicht von K) wird diese Weise einfach unter den Teppich gekehrt, als wäre diese Zeit im Zug seit L/K gar nicht vergangen, nur weil K mit seiner Zählung erst bei 3,2 beginnt. So misst er aber nur die Zeit zwischen zwei anderen Ereignissen (nicht L/K und E/K), was natürlich gar nichts aussagt über die im Zug real vergangene Zeit zwischen L/K und E/K, was nun mal 5 Jahre sind.
Falsch. Dies gilt nur dann, wenn die Ereignisse im System S' an derselben Position x' gemessen werden. Denn das zeigt unser Beispiel mit dem Zug und dem Bahnsteig deutlich.Im Übrigen ist die Lichtgeschwindigkeit b.z.w. deren Invarianz ein zentraler Punkt der SRT. Dies gilt für Einstein wie für Minkowski.
Wenn du meine Animation mit dem Experiment von Botermann richtig verstanden hättest, würdest du sehen, dass im Falle einer "unendlichen Signalgeschwindigkeit" keine ZD nötig ist, um das Relativitätsprinzip zu erfüllen. Denn dann geht die Transformation in die Galilei-Transformation über. Gerade de endliche Lichtlaufzeit führt zur Relativität der Gleichzeitigkeit.
Ist doch eindeutig Holle.
Frau Holle hat geschrieben:
Immer nur "nein falsch, falsch, nein, aber ..." Wenn man deine Antworten so liest wird dein Vorgehen deutlich, einen Satz zitieren und erst mal "nein" schreiben. Dann irgend eine fadenscheinige Begründung dazu, zur Not von etwas ganz anderem faseln und mit viel Text irgend etwas erklären, was eh jeder weiß, RdG und Lichtuhren und und und. Kapieren, was man scheibt und mitdenken? Nada. Und immer das Thema ad hominem lenken und dich selber zum Thema machen, worauf ich dummerweise viel zu oft eingehe, wie leider auch hier wieder.

Da muss ich wohl noch an mir arbeiten.
Wie üblich gehst Du ad hominem und nicht ad rem, ich liefere Fakten, Rechnungen, Du hingegen kannst Deine Behauptungen nicht belegen. Es gibt keinen Artikel bei Wikipedia, wo man nachlesen kann, die eigene Uhr im eigenen Ruhesystem geht dilatiert, die Uhren draußen schneller. So wie Du das mit den Turmuhren ja in Deinem Beispiel mit dem Bus behauptest.
Das ist der Weg ...