Das Uhrenparadoxon

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Fr 17. Mär 2023, 00:00

Frau Holle hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:
Die Grafik ist nicht das gelbe vom Ei, aber Frau Holle hat recht.

Danke sanchez. Nach all den unverschämten Anfeindungen tut es gut zu wissen, dass es jemand verstanden hat. Es ist genau so gemeint, wie du geschrieben hast. Und stimmt, die Grafik ist nicht das gelbe vom Ei, aber immerhin besser als nichts. Ich bin keine Grafiker oder Künstler, aber Hauptsache es ist verständlich, wenn auch anscheinend nicht für jeden^^.

Und auch noch schleimen ... also wie ist das nun zu verstehen, Du hast also auch nicht geschnallt, dass die Strecke V/H in S' ja ruht und die Ruhelänge gleich der von Erde/Mond sein soll, also 18,14 Ls und nun soll der Mond also bei V starten und gleichzeitig in S' die Uhr in 18,14 Ls Entfernung in H. Spannend und die Geschwindigkeit ist v = 0,672 c und Du sagst das dauert dann für den Mond von V bis H genau 20 s?

:mrgreen:

Was haben wir gelacht, ich sage ja, Du scheiterst schon an Newton.

Will Dir mal helfen, kann man ja nicht mit ansehen, wie Du hier zappelst und untergehst, ...

18,14 Ls / 0,672 c = 27 s

Meine Fresse, wie kann man sich selber nur so beide Knie wegschießen ... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Daniel K.
 
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Fr 17. Mär 2023, 00:17

Daniel K. hat geschrieben:Du hast also auch nicht geschnallt, dass die Strecke V/H in S' ja ruht und die Ruhelänge gleich der von Erde/Mond sein soll, also 18,14 Ls und nun soll der Mond also bei V starten und gleichzeitig in S' die Uhr in 18,14 Ls Entfernung in H. Spannend und die Geschwindigkeit ist v = 0,672 c und Du sagst das dauert dann für den Mond von V bis H genau 20 s?

Was haben wir gelacht

Du hast das mit der Ruhelänge die längste Zeit nicht geschnallt. Ich musste es dir ja x mal erklären.

Und ja, du Schlaumeier: Der Mond schafft das in 20s, weil ihm die Ruhelänge V-H von 18,14 Ls kontrahiert erscheint. Er ist als Bewegter auf kontrahierter Strecke unterwegs und seine Uhr tickt entsprechend langsamer als die Uhren im Ruhesystem H-V. So geht SRT.

Daniel K. hat geschrieben:Will Dir mal helfen, kann man ja nicht mit ansehen, wie Du hier zappelst und untergehst, ...
18,14 Ls / 0,672 c = 27 s

Das gilt für H und V im Ruhesystem H-V. Die zeigen am Ende 27s an, ist klar. Aber nicht der bewegte Mond. Bewegte Uhren gehen langsamer. Die Monduhr zeigt am Ende 20s an. Siehe meine Grafik, Fall B.

sanchez hat auf Anhieb verstanden, was du wohl nie verstehen wirst.

Also wer geht hier unter? Zur Erinnerung: Dein Selfie in Sack und Asche steht noch aus. :lol:
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Fr 17. Mär 2023, 00:34

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Und ja, längst zugegeben: In meiner Grafik mit den Uhren habe ich es nicht so gezeichnet, geschenkt! Es ist selbstverständlich und ich habe keinen großen Wert darauf gelegt, weil die Uhr mit Fragezeichen im kontrahierten Abstand gar nicht mitspielt. Sie ist für meine Überlegung irrelevant, unbedeutend. Es ist ja nicht so, dass ich das nicht seit Monaten immer wieder erkläre.

Du drehst es Dir wie Du gerade meinst, es passt, mal ist V ganz wichtig für die Symmetrie, ist aber im Fall A gar nicht eingezeichnet, in Fall B genau einmal und da dann am falschen Ort. Ich kann da keine "Überlegungen" bei Dir erkennen, da kommt GPT-2 schon mehr mit Substanz.

Mannomann, du kapierst wirklich gar gar nichts.

Sicher, sicher, sprach der Mensch, nicht weiß, das H im eigen Ruhesystem bei 0 Ls ruht.


Frau Holle hat geschrieben:
Was glaubst du denn, wozu V da ist? Nachdem ich es erklärt habe? Verstehst du überhaupt deutsch? V ist das nötige zweite Objekt im Ruhesystem H-V für Fall B. Für Fall A haben wir ja Erde und Mond im Ruhesystem, da braucht man V nicht.

V brauchen wir auch nicht, als "wir - die Ahnung haben", Du machst mit V nichts, zeigst es einmal, setzt da eine Uhr auf 0, juckt die Welt nicht, die Uhren auf dem Mond und der Erde nicht und auch nicht die Uhr in H ruhend in S', die Du ja gleichzeitig mit der in V startest. Die Uhr die da noch wo vor der Erde fliegt.

Du zeigst die Uhr V genau einmal, pinselst da eine 0 s rein und das war es dann. Ja unglaublich wichtig dieses V, wirklich, elementar, geht gar nicht ohne ... :mrgreen:


Frau Holle hat geschrieben:
Wie oft denn noch? 3 Uhren sind jeweils nötig! DREI !!!

- Fall A: H, Erde und Mond. Das sind DREI, falls du bis 3 zählen kannst. Und nur H ist bewegt. V ist unnötig!

Um die Dauer der Reise von H in S und S' zu messen, also was H da so anzeigt, reicht eine Uhr in H. Aber ich weiß, ist zu schwer für Dich. Willst Du wissen, wie lange Du mit dem Auto von Hamburg nach München brauchst, hast Du sicher auch drei Uhren, ein am Arm, eine in Hamburg und eine in München ... :mrgreen:


Frau Holle hat geschrieben:
- Fall B: Mond, V und H. Das sind DREI, falls du bis 3 zählen kannst. Und nur der Mond ist bewegt. Die Erde ist unnötig!

Unfug, auch im Fall B reicht die Uhr in H. Du hast ja das Ereignis eindeutig benannt, da bei Dir nun die Demenz voll zuschlägt, ich zitiere eben Deine Worte:
Frau Holle » Fr 20. Jan 2023, 21:10 hat geschrieben:
Wie man sieht, vergeht zwischen den absolut selben Ereignissen:

E₀ → H bei der Erde
E₃ → H beim Mond

im Fall A H 00:20
im Fall B H 00:27

Die beiden Namen für E₀ und E₃ habe ich im Zitat eingefügt. Dazu einen Ausschnitt aus der Grafik von Frau Holle:

Bild

Du kommst erst jetzt, nachdem ich Dich zerlegt habe und Du es wohl erkannt hast, was für einen Mist Du behauptest hast, hat ja gedauert, mit der neuen Story, dass es im Fall B ja eigentlich um was ganz anderes geht, als das was Du behauptet hast. Nun war Dein Gedankengang ja gar nicht mehr, H ist bei der Erde und dann kommt der Mond vorbei, nein nun startet der Mond ja bei V und die Erde ist total egal. Und Du erwartest, dass man Dir das abkauft, glaubt, und verlangst, man solle Deinem Gedankengang doch endlich mal folgen, die Story mit Mond von V nach H ist keine 24 h alt. Aber klar, hast Du immer schon gemeint, also Du das da oben geschrieben hast.

Und ja unwichtig, H an der Erde gezeigt, H bei der Erde geschrieben, alles egal, gemeint war ja Mond bei V ... schon klar, Du Held ... :mrgreen:


Nun setzt Du also einfach H vor die Erde, Du ändert also - wie ich die ganze Zeit erkläre - die Szene.


Es ist doch klar, für 18,14 Ls braucht man bei 0,672 c eben 27 s. Aber das war nicht die Szene, die Szene war H bewegt sich von der Erde zum Mond. und von H aus beschrieben bewegt sich der die Erde am Fenster von H vorbei und der Mond kommt im Abstand von 13,44 Ls dann an H vorbei.

Ganz übel verlogen bist Du, nach dem Du so was von widerlegt bist, kommst Du mit einer ganz anderen Geschichte daher. Ja Du hast H bei der Erde gezeigt und dann H am Mond, ja Du hast da bei H an der Erde die Uhr auf 0 gesetzt im Fall B und das so gezeichnet. Und ja Du hast ganz klar gesagt, ...

H bei der Erde (Reise Beginn - Start)
H am Mond (Reise Ende - ...)

Du hast es so geschrieben und so gezeichnet. Und nun kommst Du und lügst, also ja ich habe da schon H an der Erde gezeichnet und im Fall B auch die Uhr bei H an der Erde auf 0 gesetzt und ja dann eben H am Mond. Und ja ich habe auch geschrieben, H an der Erde und dann H am Mond.

Aber gemeint habe ich ja V im Abstand von 18,14 Ls von H wo vor der Erde, am Mond ... Du hast echt kein Schamgefühl ...


Frau Holle hat geschrieben:
Lies den vorigen Beitrag von sanchez. Er hat auf Anhieb verstanden, was du wohl nie verstehen wirst.

Nein er hat sich vertan, bei dem Mist den Du schwurbelst ohne Funken Ehre kann das passieren. Du willst ja andere offenkundig hinter die Palme führen. Schäbig ...


Frau Holle hat geschrieben:
Den Fehler mit H bei der Erde in Fall B hatte ich schon mehrfach eingeräumt und auch erklärt, dass das irrelevant ist:
Frau Holle hat geschrieben:
V ist beim Mond, aber H ist wegen der Kontraktion dann nicht bei der Erde. Das habe ich oben haarklein beschrieben und schematisch gezeichnet, wie das aussieht! Der Ruheabstand V-H ist aber der gleiche wie der Ruheabstand E-M. Und die Erde ist in dem Fall irrelevant. Man braucht sie nicht für die Bestimmung der Reisedauer.

Ja, V ist so wichtig, mal eben die Uhr auf 0 gesetzt und weg war V. Und wie geil, alter Falter, ...


Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
So, und nun zeigst Du im Fall B, Du startest die Uhr mit 0 s auf dem Mond als H auf Höhe der Erde ist.

Nein! H ist dann nicht auf Höhe der Erde! Der Abstand Erde-Mond ist kontrahiert für das Ruhesystem S' mit V-H. V ist beim Mond, aber H ist nicht auf Höhe der Erde!

Ja meine Rede, um auf 27 s zu kommen, habe ich Dir schon erklärt, musst Du die Uhr von H früher starten, bevor H an der Erde ist. Oder Du stellst sie vor, oder lässt sie länger laufen, ist doch egal wie Du schummelst.

Ich habe Dir genau diesen Fehler von Dir aufgezeigt, Du hast behauptet H ist bei der Erde, hast es gezeichnet, erklärt, dann würde die Uhr in H eben 27 s laufen.

Ich habe Dir gezeigt, dass ist falsch, damit das passt, muss H früher starten, denn die Erde/Mond ist auf 13,44 Ls lorentzkontrahiert.

Nun kommst Du daher und meinst, ja genau, ich habe die ganze Zeit schon genau das gemeint, was Du mir gerade erklärt hast. Du hast so was von kein Schamgefühl ...
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Fr 17. Mär 2023, 00:43

Daniel K. hat geschrieben:Du hast also auch nicht geschnallt, dass die Strecke V/H in S' ja ruht und die Ruhelänge gleich der von Erde/Mond sein soll, also 18,14 Ls und nun soll der Mond also bei V starten und gleichzeitig in S' die Uhr in 18,14 Ls Entfernung in H. Spannend und die Geschwindigkeit ist v = 0,672 c und Du sagst das dauert dann für den Mond von V bis H genau 20 s?

Was haben wir gelacht

Du hast das mit der Ruhelänge die längste Zeit nicht geschnallt. Ich musste es dir ja x mal erklären.

Und ja, du Schlaumeier: Der Mond schafft das in 20s, weil ihm die Ruhelänge V-H von 18,14 Ls kontrahiert erscheint. Er ist als Bewegter auf kontrahierter Strecke unterwegs und seine Uhr tickt entsprechend langsamer als die Uhren im Ruhesystem H-V. So geht SRT.

Daniel K. hat geschrieben:Will Dir mal helfen, kann man ja nicht mit ansehen, wie Du hier zappelst und untergehst, ...
18,14 Ls / 0,672 c = 27 s

Das gilt für H und V im Ruhesystem H-V. Die zeigen am Ende 27s an, ist klar. Aber nicht der bewegte Mond. Bewegte Uhren gehen langsamer. Die Monduhr zeigt am Ende 20s an. Siehe meine Grafik, Fall B.

sanchez hat auf Anhieb verstanden, was du wohl nie verstehen wirst.

Also wer geht hier unter? Zur Erinnerung: Dein Selfie in Sack und Asche steht noch aus. :lol:

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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Fr 17. Mär 2023, 01:08

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Du hast also auch nicht geschnallt, dass die Strecke V/H in S' ja ruht und die Ruhelänge gleich der von Erde/Mond sein soll, also 18,14 Ls und nun soll der Mond also bei V starten und gleichzeitig in S' die Uhr in 18,14 Ls Entfernung in H. Spannend und die Geschwindigkeit ist v = 0,672 c und Du sagst das dauert dann für den Mond von V bis H genau 20 s?

Was haben wir gelacht

Du hast das mit der Ruhelänge die längste Zeit nicht geschnallt. Ich musste es dir ja x mal erklären.

Und ja, du Schlaumeier: Der Mond schafft das in 20 s, weil ihm die Ruhelänge V-H von 18,14 Ls kontrahiert erscheint. Er ist als Bewegter auf kontrahierter Strecke unterwegs und seine Uhr tickt entsprechend langsamer als die Uhren im Ruhesystem H-V. So geht SRT.

Falsch, der Fall A ist die Vorgabe, ich habe mich nur leider eben vertan, im Gegensatz zu Dir lösche ich die Dinge aber nicht.

Die Vorgabe ist, die Ruhelänge von Erde/Mond in S, die beträgt 18,14 Ls. Bestreitest Du ja nicht.

Dann startet im Fall A H bei der Erde, und bewegt sich über die 18,14 Ls von der Erde zum Mond, die Uhren auf der Erde und dem Mond zeigen dafür eben die 27 s an, auch das bestreitest Du im Fall A nicht.


Dann wechseln wir zu Fall B ins Ruhesystem von H, hier ist Erde/Mond bewegt, die 18,14 Ls sind auf 13,44 Ls lorentzkontrahiert und darum braucht der Mond eben über diese 13,44 Ls nun nur 20 s. Das ist der Fall B, eben beschrieben aus dem Ruhesystem S' H.

Und hier fängst Du nun kackfrech an zu bescheißen, denn Du hast es eindeutig benannt:

Frau Holle » Fr 20. Jan 2023, 21:10 hat geschrieben:
Wie man sieht, vergeht zwischen den absolut selben Ereignissen:

E₀ → H bei der Erde
E₃ → H beim Mond

im Fall A H 00:20
im Fall B H 00:27

Originalzitat:
Frau Holle » Fr 20. Jan 2023, 21:10 hat geschrieben:
Wie man sieht, vergeht zwischen den absolut selben Ereignissen (H bei der Erde → H beim Mond) im Fall A weniger Zeit im S'-System (H 00:20, Mond 00:27) und im Fall B weniger Zeit im S-System (Mond 00:20, H 00:27), q.e.d.

Das ist Deine Behauptung und die ist falsch.

Sich jetzt ein Raumschiff oder eine Länge von 18,14 Ls zu nehmen und die Spitze V zu nennen und dann zu sagen, ja hey, wenn der Mond über diese 18,14 Ls fliegt, braucht er 27 s, hat nichts mit dem zu tun, was Du vorher behauptet hast. Wie Kurt änderst Du nachdem zu zerlegt bist, einfach die ganze Szene.

Ja gut, ich habe schon die beiden Ereignisse total eindeutig benannt, H bei der Erde, H beim Mond und ja ich habe auch H so bei der Erde bei der "0-Setzung" eingezeichnet und auch H am Mond bei der Ankunft, aber nun ja, ich habe eigentlich gemeint, H ist vor der Erde und V am Mond ... sicher, sicher ...

Du änderst wie ich es ja gesagt habe, einfach das Szenario, Du lügst einfach.



Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Will Dir mal helfen, kann man ja nicht mit ansehen, wie Du hier zappelst und untergehst, ... 18,14 Ls / 0,672 c = 27 s

Das gilt für H und V im Ruhesystem H-V. Die zeigen am Ende 27 s an, ist klar. Aber nicht der bewegte Mond. Bewegte Uhren gehen langsamer. Die Monduhr zeigt am Ende 20 s an. Siehe meine Grafik, Fall B.

sanchez hat auf Anhieb verstanden, was du wohl nie verstehen wirst.

Also wer geht hier unter? Zur Erinnerung: Dein Selfie in Sack und Asche steht noch aus. :lol:

Ich habe nur geschrieben, was wäre, wenn man eine fiktive Länge von 18,14 Ls am Mond vorbeischiebt. Ich habe nie bestritten, dass das 27 s dauert.

Nur haben wir das im Fall B einfach nicht für H. Ich könnte nun sagen, Du unterschlägst nun den Ort der Erde, damit Deine Betrügerei nicht auffällt, aber dazu fehlt Dir einfach der Grips.


Das Du hier betrügst, kann ich belegen, ich muss ja nur den Abstand der Erde vom Mond ausrechnen.

Also Du sagst, V ist am Mond, der Mond startet, bei V, Uhren bei V und H beide auf 0 gesetzt. Ja oder?

Gut, und H ist von V nun 18,14 Ls entfernt, oder? Gut ...

Dann halten wir mal fest ...

E₀ [x'₀ = 0,00 Ls; t'₀ = 0:00 s | x₀ = 0,00 Ls; t₀ = 0,00 s] ➞ Uhr Mond und Rakete V auf 0 s.

Ja? So ist es am Mond, die Uhr am Mond startet, die Uhr in V startet, der Mond macht sich auf die Reise zu H. H ist nun 18,14 Ls von V entfernt, geben wir dem Ereignis wo die Uhr in H startet, mal einen Namen:

E₁ [x'₁ = 18,14 Ls; t'₁ = 0,00 s | x₁ = 24,49 Ls; t₁ = -16,45 s] ➞ Uhr bei Erde in S’, Rakete H auf 0.

Nun wirst Du zetern, nein passt ja nicht, die Erde ist nicht 24,49 Ls Ruhelänge vom Mond weg, die muss ja bei 18,14 Ls sein, weil ja beide gleich lang sein sollen.

Hier ist nun der Trick, was ich Dir die ganze Zeit sage, H ist bei x' = 24,49 Ls und t' = - 16,49 Ls. Und das ist der Ort in S' wo die Erde bei t' = 0 s ist. Gut, es braucht eine Grafik:

Bild

Ich mag es nicht ausschneiten, unten Fall B erste Zeile, die Ereignisse E₀ und E₁. Du willst hier schummeln, also nicht bewusst, dazu fehlt Dir einfach der Verstand, echt jetzt, ich zeige also bei E₁ die Erde bei H 24,49 Ls vom Mond ins S entfernt. Das wäre eben der Ort, wo die Erde ist, wenn H wirklich bei der Erde startet.

Das passt aber eben nicht, da ist ja klar, im Fall B ist die Ruhelänge Erde/Mond ungleich der Ruhelänge V/H im Fall A.

Also erklärst Du einfach ... egal ... dann ist die Behauptung im Fall B muss H bei der Erde sein einfach falsch, ... und die Grafik dazu auch ... und überhaupt ...

Du kannst es nun drehen wie Du willst, Deine Behauptung:
Frau Holle » Fr 20. Jan 2023, 21:10 hat geschrieben:
Wie man sieht, vergeht zwischen den absolut selben Ereignissen (H bei der Erde → H beim Mond) im Fall A weniger Zeit im S'-System (H 00:20, Mond 00:27) und im Fall B weniger Zeit im S-System (Mond 00:20, H 00:27), q.e.d.

ist falsch. Wenn Du nun mit einem anderen Bühnenbild daher kommst und erklärst, ja habe ich so behauptet, habe ich so gezeichnet, aber nie so gemeint, gut ich habe kein Wort von V am Mond geschrieben, und auch nicht, dass H die Uhr startet, eben 7 s bevor H an der Erde vorbeikommt, aber ... egal ... ich verstehe ich nichts und darum ... egal ...
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Fr 17. Mär 2023, 01:28

Frau Holle hat geschrieben:
Also wer geht hier unter? Zur Erinnerung: Dein Selfie in Sack und Asche steht noch aus. :lol: Du bist zerbröselt, am Ende, fertig. Geiferst nur noch um dich mit Beleidigungen und wirst wohl gleich explodieren vor Wut wie Rumpelstilzchen. Zum Glück bin ich in sicherer Entfernung :mrgreen:

Offenkundig glaubst Du Dir das wirklich und das ist echt bemitleidenswert. Du bist so was von neben der Spur und schnallst es nicht, dagegen ist ein Flacherdler noch genial.

Dabei ist es und bleibt es trivial, ich zitiere mich mit einem meiner kürzeren Beiträge, muss es ja nicht immer wieder neu erklären:
Daniel K. hat geschrieben:.
So, nun noch mal kurz vorgerechnet, dass die Behauptungen von Frau Holle falsch sind:

Frau Holle » Fr 20. Jan 2023, 21:10 hat geschrieben:
Wie man sieht, vergeht zwischen den absolut selben Ereignissen:

E₀ → H bei der Erde
E₃ → H beim Mond

im Fall A H 00:20
im Fall B H 00:27

Die beiden Namen für E₀ und E₃ habe ich im Zitat eingefügt. Die Geschwindigkeit zwischen S und S' ist mit v = 0,672 c bekannt und ebenso der Lorentzfaktor mit 1,35. Über die Reisedauer von 27 s von H von der Erde zum Mond im Fall A ist auch der Abstand Erde/Mond eben die Ruhelänge mit 18,14 Ls bekannt. Inzwischen erklärt Frau Holle, dass dieses auch die Ruhelänge zwischen H und V sein soll. Aus diesen Angaben können nun die Koordinaten in S für die beiden Ereignisse E₀ → H bei der Erde und E₃ → H beim Mond errechnet und benannt werden.

E₀ [x₀ = 0,00 Ls; t₀ = 0:00 s | x'₀ = 0,00 Ls; t'₀ = 0,00 s] ➞ H bei der Erde

E₀ ist eben auch der Ursprung beider Systeme S und S' wo beide Nullpunkte übereinander gelegt werden. Es ist das Ereignis, wo alle Uhren in S und S' in ihren Systemen gleichzeitig 0 s anzeigen. Da ist schon per Definition so, muss nicht noch groß was zu gerechnet werden. Damit ist dieses Ereignis mit Koordinaten in beiden Systemen und eben auch für Fall A und B bekannt und benannt.


So bleibt nun noch E₃ ➞ H beim Mond, auch hier wissen wir ja schon den Abstand des Monds von der Erde und die Dauer für die Reise von H von der Erde zum Mond, also die Koordinatenwerte in S:

E₃ [x₃ = 18,14 Ls; t₃ = 27,00 s] → H beim Mond


Nun ist es trivial diese Koordinaten mit der Lorentztransformation einfach von S nach S' zu transformieren:

E₃ [x₃ = 18,14 Ls; t₃ = 27,00 s | x'₃ = γ (x₃ − vt₃) = 1,35 • (18,14 Ls − 0,672 c • 27,00 s) = 0,00 Ls ; t'₃ = γ (t₃ − vx₃) = 1,35 • (27,00 s − 0,672 c • 18,14 Ls) = 20,00 s]


Zusammengefasst:

E₀ [x₀ = 00,00 Ls; t₀ = 00,00 s | x'₀ = 0,00 Ls; t'₀ = 00,00 s] ➞ H bei der Erde
E₃ [x₃ = 18,14 Ls; t₃ = 27,00 s | x'₃ = 0,00 Ls ; t'₃ = 20,00 s] ➞ H beim Mond

Wie man, mit rudimentärer Ahnung und normalen kognitiven Fähigkeiten erkennen können sollte, dauert die Reise in S (Fall A) eben 27 s und in S' (Fall B) 20 s.

Quod erat demonstrandum!

Damit wurde die Behauptung von Frau Holle mathematisch wie gefordert ganz einfach widerlegt.

Das ist der Weg ...

Ja ich weiß, Du schnallst gar nichts und kannst nichts widerlegen.

Darum noch mal ganz kurz, die Behauptung war, H bewegt sich von der Erde zum Mond über 18,14 Ls, bei 0,672 s dauert das in S eben 27 s. Und (was Du nie gezeigt hast, da Du es gar nicht verstanden hast, Du sagst ja die Uhr geht in H langsamer) aus S' den Ruhesystem ist Erde/Mond eben lorentzkontrahiert, also die 18,14 Ls sind auf 13,44 Ls gestaucht.

H startet bei der Erde, oder die Erde fliegt an H vorbei, dass ist das Ereignis das ausgerufen ist, im Fall A und B, und hier startet auch die Uhr in H, in beiden Fällen. Der Mond ist 13,44 Ls entfernt und braucht 20 s, darum zeigt die Uhr - in beiden Fällen - in H auch 20 s für die Reise an.

Du hast behauptet, wenn Du es anders beschreibst, Anstelle eine Uhr auf der Erde eben in V auf 0 setzt, dann würden die Zeiten sich vertauschen, Du hast eindeutig von den beiden absoluten selben Ereignissen in beiden Fällen geschrieben:
Frau Holle » Fr 20. Jan 2023, 21:10 hat geschrieben:
Wie man sieht, vergeht zwischen den absolut selben Ereignissen:

E₀ → H bei der Erde
E₃ → H beim Mond

im Fall A H 00:20
im Fall B H 00:27

Für diese beiden absolut selben Ereignissen hast Du im Fall B falsche Zeiten genannt.

Zumindest das ist Dir nun klar, Anstatt das aber zuzugeben erklärst Du, hab ich zwar so geschrieben, so H bei der Erde, und die Uhr startet und ja habe ich auch so gezeichnet, aber ich meinte eigentlich V ist am Mond und H ist gar nicht bei der Erde sondern eben so weit weg, dass H 7 s braucht, damit H an der Erde ankommt und dann bekomme ich auch die 27 s raus.

Man kann es drehen wie mal will, Du bist leider wirklich unfähig die Dinge zu begreifen und dann fehlt Dir die Ehre und der Anstand zu sagen, gut, also das was ich da geschrieben habe und gezeichnet und behauptet, ist falsch. Da habe ich mich geirrt, ich meinte eigentlich was ganz anderes.

Was Du meintest ist trivial, ein Objekt bewegt sich über 18,14 Ls bei v = 0,672 c eben in 27 s und über 13,44 Ls in 20 s. Dafür reicht Newton.

Du hast aber behauptet, H kommt an der Erde vorbei - Fall B - die Uhr auf dem Mond startet, H erreicht den Mond, die Uhr auf dem Mond zeigt nur 20 s an. Das ist unmöglich, die Ruhelänge vom Mond ändert sich nicht.

Und Du behauptest nun, H ist noch vor der Erde, wenn Du die Uhr in H startest, damit sich H in 27 s über die 18,14 Ls zum Mond bewegen kann, oder der Mond von V nach H. Das ist in S' dem Ruhesystem von H.

Aber damit die Uhr nun auf dem Mond die 20 s anzeigt, also in S, muss sich H nun nur über 13,44 Ls bewegen und dafür muss H schon an der Erde vorbei sein.

Nur wirst Du weder diesen Widerspruch nachvollziehen können, noch ihn aufdröseln, dafür braucht es Verständnis von Newton und der SRT und eben der RdG. Ist Dir nicht gegeben und ich gehe inzwischen davon aus, Du wirst es auch nicht mehr schaffen dahin zu kommen.
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Fr 17. Mär 2023, 01:54

@Daniel K.

Kannst du nicht mal endlich von deiner Beleidigungstour runter kommen auf die Sachebene? Was soll denn das niederträchtige Geschreibsel von dir ganze Zeit? Um mal in die gleiche Kerbe zu schlagen: Mit deinen Äußerungen und Spekulationen über meinen Charakter zeigst du nur deinen eigenen. Du bist ein niederträchtiger, rechthaberischer Vollpfosten, der, was das betrifft, unserem bumbum und Kurt in nichts nachsteht. Jeder, der euch nicht recht gibt, ist ein Troll, ein Lügner und ein Betrüger, na ganz toll. Diese Geisteshaltung scheint hier im Forum ansteckend zu sein, sonst würde man hier nicht nicht so viele von eurer Sorte antreffen. Aber lassen wir das. Es führt zu nichts.

Daniel K. hat geschrieben:Du änderst wie ich es ja gesagt habe, einfach das Szenario, Du lügst einfach.

Quatsch. Das hat nichts mit Lüge oder Betrug zu tun. Ich habe von Anfang an genau beschrieben, was ich mache. Ich ignoriere im Fall B die Erde, ja, aber nicht um zu betrügen oder sowas. Ich scheibe es klipp und klar hin, x mal: Die Erde wird in dem Fall nicht beachtet, weil hier nur der Mond interessiert, der bei V startet. Und V ist in dem Fall wichtig, als Startpunkt. Das habe ich x mal geschrieben, aufrichtig und klar und deutlich. Und im Fall A ignoriere ich V, weil V da für meine Betrachtung so irrelevant ist wie die Erde in Fall B. Im Fall A habe ich die Erde als Startpunkt, wo H startet. Also brauche ich da V nicht.

Lüge ist, wenn man die Unwahrheit sagt. Wenn ich schreibe, dass ich die Erde ignoriere oder die Rakete V, dann ist das keine Lüge sondern die Wahrheit. Ich ignoriere sie, basta. Dass du das dann so nicht akzeptieren willst, steht auf einem anderen Blatt. Du willst meinen Überlegungen und meinem Szenario einfach nicht folgen, so sieht's doch aus.

Also erneut zugegeben, da du ja anscheinend nicht genug davon bekommen kannst:
Es sind wohl nicht die "absolut selben Ereignisse" in Fall A und B, wie ich anfangs geschrieben hatte, was ich inzwischen ja auch mehrfach eingeräumt habe, weil im Fall B eben nicht H bei der Erde ist wie im Fall A. Jetzt zufrieden? Es ist doch kindisch ständig zu verlangen, dass man dieses und jenes gestehen soll, was schon längt um's Eck ist. So kommt man nicht weiter.

Will ja nicht sagen, dass mir die ganze Diskussion so gar nichts gebracht hätte. Das ist in meinen Augen aber nur ein Detail, das man vielleicht noch näher untersuchen könnte. sanchez hat eine Variante gebracht, mit der sich die Sache vielleicht noch anders erklären lässt, wobei ich seine Variante nicht wirklich verstanden habe, wegen der ungewöhnlichen Darstellung mit dem Strahlensatz.

Insgesamt ist mein Fall B aber erst mal der genau symmetrische Fall, um den es mir ging bei der ganzen Überlegung. Du wolltest ihn ja von Anfang an einfach vom Tisch wischen und das hätte mich auch nicht weiter gestört, wenn du eine Alternative hättest bieten können für die gesuchte symmetrische Betrachtung.

Der Ausgangspunkt war ja, dass man mit einer einzelnen Uhr, die man mit verschiedenen, an der Strecke stationierten Uhren vergleicht, immer weniger Zeit auf der einzelnen Uhr abliest als auf denen an der Strecke. Ein Vorlauf ist der Grund... ja sicher, aber wo ist die Symmetrie geblieben? Wie kann man die zeigen? Mit meinem Fall B kann man sie zeigen. Der ist sehr symmetrisch zu A. Und da ist nicht alles ganz unmöglich und falsch in meinem Fall B, wie du ständig behauptest. Das könntest du vielleicht mal eingestehen, wenn du so viel Wert auf Geständnisse legst. Aber mir egal, wir sind ja nicht vor Gericht^^.

Was mir jedenfalls schwer fällt zu akzeptieren ist, dass die Natur scheinbar doch ein Ruhesystem auszeichnet, eben das mit den verschiedenen Uhren. Es kann nur eins bedeuten: Dass man mit der Art der Vergleiche schon willkürlich festlegt, welches das Ruhesystem ist. Die Natur legt das nicht fest, so viel ist sicher.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Fr 17. Mär 2023, 13:18, insgesamt 8-mal geändert.
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Kurt » Fr 17. Mär 2023, 09:28

Frau Holle hat geschrieben:Was mir jedenfalls schwer fällt zu akzeptieren ist, dass die Natur scheinbar doch ein Ruhesystem auszeichnet, eben das mit den verschiedenen Uhren. Es bedeutet wohl einfach, dass man mit der Art der Vergleiche schon festlegt, welches das Ruhesystem ist.


Wenn du etwas Naturnah/Naturidentisch beschreiben/darlegen willst dann kommst nicht drumrum das von den Naturumständen festgelegte Ruhesystem zu verwenden.
Das mit Mond/Erde hier ist vergleichbar mit dem Zugfahren, da gehen bewegte (gegen den Bezug, das BS) Uhren langsamer als dazu ruhende.
Die Märchenweltbehauptung ist ebenfalls wegzulassen, denn eine Verlegenheitserklärung (die Strecke verkürzt sich halt, geboren aus Unverständnis und Falschansichten beim MMI) findet ebenfalls nicht statt, ja ist sogar als reiner Scheineffekt deklariert worden.

Was ihr hier veranstaltet habt zeigt in hohen Maße die Widersinnigkeit dieser Theorie auf bei der Märchenweltvorstellungen/Behauptungen die Grundlage sind.

Eure "liegbewordene" Theorie kann keine Erklärung liefern (die auf Realvorgängen aufbaut) warum eine bewegte Uhr langsamer taktet als eine unbewegte, ich schon.

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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Frau Holle » Fr 17. Mär 2023, 12:08

Wie gesagt: Es gibt im Universum eine Sicht, wo gleichzeitig sowohl H bei der Erde als auch V beim Mond ist, und zwar von der Mitte aus gesehen, von einem Punkt aus, der jederzeit genau in der Mitte liegt, sowohl in der Mitte zwischen E und V als auch zwischen H und M. Die Natur bevorzugt eben kein Bezugsystem als Ruhesystem oder als bewegtes System. Diese Bezugsysteme sind lediglich gedachte Koordinatensysteme, wobei sich die konkreten Koordinaten transformieren lassen. Jedes ist gleichermaßen gültig.

Zur Erinnerung: Zwei Ereignisse finden gleichzeitig statt, wenn sie von einem Lichtblitz ausgelöst werden können, der räumlich genau in Mitte zwischen den Ereignissen liegt. Bei diesem Mittelpunkt ist das der Fall. Er könnte einen Lichtblitz so aussenden, dass er gleichzeitig für Fall A alle S-Uhren und H-A startet (mit H bei der Erde) und für Fall B alle S'-Uhren und V-B (mit V beim Mond). Es ergeben sich dann die Zeiten z.B. so wie in meiner Grafik, wenn H beim Mond ist: M-A = 27 und H-A = 20, M-B=20 und H-B = 27.

Natürlich sind die Uhren dann aus Sicht von S und S' zu unterschiedlichen Zeiten gestartet. Das ergibt sich aus der Relativität der Gleichzeitigkeit. Der Natur und dem Universum ist das aber ganz egal. Die Natur sorgt einfach für das invariante, d.h. für alle Beobachter gleiche raumzeitliche Abstandsquadrat ds² = c²dt² - dx² - dy² - dz².

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@Kurt: Wenn du Mathematik und Experimente als Märchenwelt abtun willst, ist das deine Sache. Viel märchenhafter ist aber dein ominöser "Bezug" mit deinen fantasierten "Realvorgängen". Du willst eine "Erklärung liefern... warum eine bewegte Uhr langsamer taktet als eine unbewegte"? Lachhaft. Du kannst nur fantasieren. Die RT kann es mathematisch exakt im voraus bestimmen und die Experimentalphysik kann es dann ganz real überprüfen. Du kannst nichts von beidem, nur fantasieren in deiner Märchenwelt vom "Bezug". Es ist reines Wunschdenken und durch nichts erklärt, was die RT nicht besser, allgemeingültiger und präziser erklären würde.
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon sanchez » Fr 17. Mär 2023, 12:22

@Daniel K.

Bild

Also das hier stimmt nicht. Im Fall B sind die Uhren H, V und Mond interessant.
Es spielen immer drei Uhren mit. Zwei die die Messstrecke begrenzen, und eine die bewegt ist zur Messtrecke.
Mach dir nicht einen Kopf und lege die zwei Messstrecken nicht übereinander, wie hier im Fall A E0 und E1:
Bild

Die Aufgabe war,
Uhr Vorne und Uhr Erde treffen sich, und alle Uhren werden genullt.

Je nach Beobachter, welche Uhren man anschaut, entstehen Zeiten.
Das Ganze ist Zeitsymmetrisch. Kehrt man am Ende des Rendez vous den Zeitpfeil um,
sieht man keinen Unterschied.

Bild
Es gibt vier Paarungen um die Uhren abzulesen, hier wenn Erde/Mond bewegt sind und V/H ruhen (links):
1) Uhr Vorne - Erde
2) Uhr Vorne - Mond
3) Uhr Hinten - Erde
und
4) Uhr Hinten - Mond

Kann man mal zwei nehmen, wenn man das Ruhesystem wechselt
2) und 3 vertauschen sich, je nach dem wie man das Ruhesystem wählt, Erde/Mond oder V/H

Hier wenn V/H bewegt sind (rechts):
1) Erde - Uhr vorne
2) Erde -Uhr Hinten
3) Mond - Uhr Vorne
4) Mond - Uhr hinten
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