Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Hier werden diverse Äthermodelle diskutiert

Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Kurt » So 5. Sep 2010, 17:39

Hallo galactica32
galactic32 hat geschrieben:
ich möchte auf einen Link im AC aufmerksam machen.
http://www.relativ-kritisch.net/forum/v ... php?t=1887
Zg, hat hier wichtige Umstände eingestellt.
Und zwar Teslas Wirken.
Tesla hat anscheinend mit seinem Kugeln, seinen -Nichtdipolen-, Licht erzeugt dass unpolarisiert ist.
"Weiches" Licht.


entging nicht meiner Aufmerksamkeit!

Die Folgerungen aus „Teslas Wirken“ quasi nicht in den üblichen Grundlagen-LernBüchern erwähnt zu finden, darf einem interissierten NaturWissenschaftler sicherlich übel aufstoßen!
Wie verzerrt kann nur „Die Physik“ ohne dieses naheliegendere Nicht-Hertz'sche Modell sein?


Naja, es ist echt schade dass so wichtige Dinge einfach -vergessen- werden.
Nochmal naja, naja, sie könnten ja das "Gebilde" gefährden bzw. auf eine "falsche Fährte" lenken, aufmerksam machen.
Wieweit dieses "Beschützen" geht erlebe ich gerade wieder.
Es geht soweit dass sogar "Drohungen" ausgesprochen werden sich gefälligst von -Schülerforen- fern zu halten.
Anscheinend wird befürchtet dass solch "falsche" Gedanken kritischen Nachwuchs hervorbringen könnte der selber sich erlaubt zu fragen, kritische Fragen zu stellen.

Wass Antworten auf allereinfachste, selbstverständlichste Fragen, bewirken erleb(te) ich schon öfters.
"Bergwandern" heisst das dann.

Es geht um die simple Nachfrage ob denn die in der RT behaupteten Umstände in Bezug auf die Invarianz von Licht gegenüber einem Bewegtem nur in der RT gelten, also nur Bestandteil der RT sind, oder sich "in der Wirklichkeit" tatsächlich so abspielen.

galactic32 hat geschrieben:
"Normales" Licht, egal ob sichtbar oder Funk, entsteht durch Dipole, dipolartiges Verhalten von Resonanzkörpern.
Das bedeutet dass automatisch Polarisation entsteht weil es zwei sich gleichzeig, gegenphasig wirkende Druckereignisse, 180Grad phasenversetzt, im Medium ausbreitend gibt.
Dadurch reagieren -nur- passende Resonanzkörper darauf.

Ja das liest sich schon sehr Lexikonreif.
„Die Physik“ kennt auch gewisse „Multipol“-Licht-Phänomene:
http://de.wikipedia.org/wiki/Auswahlregeln


Auszug:
Bemerkung: Die erste Auswahlregel \,\Delta l=\pm 1 lässt sich dadurch verstehen, dass durch die Emission, bzw. Absorption eines Photons beispielsweise von einer Atomhülle immer auch ein Drehimpuls übertragen werden muss, da das Photon selbst auch einen Spin besitzt und Drehimpulserhaltung (Spinerhaltung) gelten muss.-


Emission/Absorption eines Photons.
Eines Photons, eines -"Hirngespinnstes"-, eines Vorstellungsträgers.
Es gibt kein Photon, das ist halt so.
Also sind alle darauf aufgebauten Überlegungen auf einer Falschvorstellung aufgebaut.

galactic32 hat geschrieben:Und sicherlich ist die technische Version eines Dipol's auch noch durch einen Leiter zwischen den beiden Polen modifiziert!


Hier gehe ich ganz andere Wege.
Ein Dipol ist ein Resonanzkörper,
Er hat keine Leiter zwischen Polen, er hat keine Pole.
Er ist nur als Ganzes das was er ist, ein rein mechanischer Resonanzkörper.
Die Vorgänge auf ihm zeigen sehr gut wie die Polarisation entsteht und was in den "Raum abgestrahlt" wird.
Licht, Funk, polarisiertes Licht, lebt vom Dipol, von seiner Eigenart Differenzsignale erzeugen und auch darauf reagieren zu können.
Ohne Dipol kein (poalrisierender) Sender, kein Empfänger.

galactic32 hat geschrieben:Also mathematisch exact: wäre der Draht weg, tunnelten die Ladungen (instantan) sinoid zwischen den Polen, hätten wir sogar eine sehr magnetfreie Fern-WechselWirkung!
Allerdings irgendwie so wie Du es beschreibst, muß ja ein nennenswerter Anfang getätigt sein.


Auch hier, völlig andere Vorstellungen.
Am Dipol ist die Signallaufzeit entscheidend.
Es sind nicht die Umstände die in den Büchern stehen, der auseinandergezogene Schwingkreiskondensator (was für eine -Naivorstellung-, wer glaubt denn eigentlich solche "seltsamkeiten"), sondern der Umstand dass es eben sinoid, aber eben nicht instantan, zugeht.
Betrachte einen Halbwellendipol, die Elektronen sie da als "Zeiger" ganz gut zu gebrauchen.
Dann wird sichtbar dass sich alle Wirkungen, die die Elektonen erbringen, in Längsrichtung auskompensieren.
Es bleibt nur das übrig wass sich als Differenz zeigt, und zwar in Strahlungsrichtung.
Und es existieren zu jedem Zeitpunkt zwei gegensätzlich wirkende Druckunterschiederzeugungen.
Longitudinale Druckwirkungen im Medium, gegensätzlich wirkend, sind die Folge der Schwingung am Dipol.
Einfacher gesagt, das Sendesignal.

galactic32 hat geschrieben:
Bei "Teslawellen" ist das anders, hier scheint es sich um reine Druckwellen zu handeln, also nicht um zwei gegensätzliche, sondern nur um eine.
Direkt vergleichbar mit Schall in Luft oder Wasser oder Metall usw.

"normales" Licht entsteht durch einen Elektronensprung auf ein anderes Orbital.
Dabei kommt es zu einer Einschwingbewegung die sich als kurzer, schnell abklingender, Lichtpuls zeigt.

Der letzte Satz, bringt bei mir Überlegungen ins Bewußte wie:
Das geht doch auch sehr langsam Abklingend!
Unzweifelhaft aus den typischen Äußerungen von faktisch allen Autoren wird dies so unbedarft vermittelt.
Also so entspricht der LichtPuls einem ElektronPositron-Paar, das mit LichtGeschwindigkeit reist.
Allerdings meine AnÜberlegungen dazu mit feineren mehreren Wellungen lassen sich ziemlich einfach genauso,bzw. erweiternd anwenden,rechnen (Computer-Simulieren sowieso)!


Es reist nur der Druckausgleich, sonnst nichts.
Zum "Reisen" ist keine Materie notwendig, sie steht höchstens behindernd im Weg rum.
Damit sich etwas ausgleichen kann ist ein Medium notwendig, ich nenn es der Einfachheit halber Träger, oder Trägermedium, Trägersubstanz.

galactic32 hat geschrieben:Technisch realisiert Tesla sein Ein-Pol durch einen extrem verzerrten Dipol.
Also die zweite Kugel wird durch den ErdBall genaugenommen genutzt.


Es handelt sich bei -Tesla- nicht um einen Dipol, denn dieser muss sein Resonanzkörper sein damit polarisierte -Strahlung- entstehen kann.
Tesla "schaukelt" Elektronen hin und her, er wechselt einfach die Menge die an der Kugel ist im Rhytmus dere Frequenz.
Kein Resonanzkörper, kein Dipol, keine polarisierte Strahlung.
Hier passt ev. tatsächlich die Naivzeichnung in den Fachbüchern mit dem aufgeklapptem Kondensator.

galactic32 hat geschrieben:
Vorhersage:
Unpolisiertes Licht durchdringt Materie wesentlich leichter als -Normales-.

Und was, wenn unDipolares Licht wesentlich leichter „reflectiert“ wird?
[/quote]


Um reflektiert zu werden ist Wechselwirken notwendig, wenn dies nicht geschieht weil keine Resonanzkörper ansprechen, geht es einfach durch.
Der Lichtempfänger -lebt- vom Resonanzkörper, ohne diesen wird nichts "gesehen".
Licht ist ein rein mechanischer Vorgang.


Gruss Kurt
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon galactic32 » So 5. Sep 2010, 21:44

Hallo Kurt,

Wieweit dieses "Beschützen" geht erlebe ich gerade wieder.
Es geht soweit dass sogar "Drohungen" ausgesprochen werden sich gefälligst von -Schülerforen- fern zu halten.
Anscheinend wird befürchtet dass solch "falsche" Gedanken kritischen Nachwuchs hervorbringen könnte der selber sich erlaubt zu fragen, kritische Fragen zu stellen.

Diese „Beschützer“; also deutlich im KlarText gesprochen: Ein MißBrauch an den Schülern und dem Nachwuchs unserer Menschheit durch solche „Krieger“.
Nun „Wissen“ und Selbst-Denken ist doch die übelste Waffe, die es sich aneignen läßt.Auf dem Level von Eroberung und BeHerrSchung für eine „Elite“ und deren NutzNießer die totale NiederLage.
Diese „Geisteshaltung“ solcher Existenz-Genossen passt genau zum heiklen Zustand unserer momentanen globalen Menschen-Zivilisation, auch der letzten Jahrtausende.

Nun mal was über diese ÜberlebenKampf-Spielchen unserer SchutzEngelchen hinaus.

Eines Photons, eines -"Hirngespinnstes"-, eines Vorstellungsträgers.
Es gibt kein Photon, das ist halt so.
Also sind alle darauf aufgebauten Überlegungen auf einer Falschvorstellung aufgebaut.

Nun ja.
Es sind halt sehr bescheidene Versuche sich Gegebenheiten der Natur klar zu „machen“.
Diese noch sehr verzerrten Ansichten und Begriffe „sollten“ als solche auch dementsprechend VorSichtig und RückSichtig angewandt sein.
So sehr grob reicht ein solcher Ansatz mit magnetischem (=Spin) LadungsQuantum (=Elektron).
Das die Orbitale da auch effectiv eher noch in einem HybridZustand existieren, ist für den Chemiker nix neu, allerdings bei academ. Physikern?

Kurt hat geschrieben:Ein Dipol ist ein Resonanzkörper,
Er hat keine Leiter zwischen Polen, er hat keine Pole.
Er ist nur als Ganzes das was er ist, ein rein mechanischer Resonanzkörper.

Auch das ist da für manche Chemiker nix problem,
denn in dem Hertz'schen Dipol sind die Orbitale (=ResonanzRaumGebilde) schon an das räumliche StabGebilde angepasst.Also der Stab als RiesenMolekül angedacht.
Ein einzel LichtPuls (also Photönchen) wäre da ja dann auch im Sub-Nano-eV anzusiedeln, als „UmSpringen“ einer HüllenLadung von einem SchwingungsZustand in ein energtisch anderen.
AllerDings ist das jetzt weniger eine typische ElektroTechniker-Mechanik SichtWeise.
Dann wird sichtbar dass sich alle Wirkungen, die die Elektonen erbringen, in Längsrichtung auskompensieren.

Du bist jetzt mit diesem „Elektron“-Begriff auf einer extrem kleinen Skala.(?)
Ich versteh das jetzt so,dass hier im Bereich des ElementarVolumens des Elektrons gedacht wird.
Es reist nur der Druckausgleich, sonnst nichts.

Das ist klar.
Im elemenarsten Fall.
Doch auf einer UnMenge solcher reisenden DruckAusgleiche, das hatte ich im AnDenkSpeicher, wirkt sich aus der Ferne dieses als ÜberDruck-NormalDruck-UnterDruck -Gebilde aus.
Dieses etwas bleibt ja zusammenhägend, und überträgt so eine Form, ein Haufen an Informationen, die DruckFronten etc. , ein komplexes Gebilde.
So weit ich das sehe, besprechen wir hier mehr SubQuantenPhysik, also zerlegen diese TEM-Modell-Quanten zu einer Überlagerung einfacherer ElementarVorgänge.

Es handelt sich bei -Tesla- nicht um einen Dipol, denn dieser muss sein Resonanzkörper sein damit polarisierte -Strahlung- entstehen kann.
Tesla "schaukelt" Elektronen hin und her, er wechselt einfach die Menge die an der Kugel ist im Rhytmus dere Frequenz.
Kein Resonanzkörper, kein Dipol, keine polarisierte Strahlung.
Hier passt ev. tatsächlich die Naivzeichnung in den Fachbüchern mit dem aufgeklapptem Kondensator.

Nun, weiterführend war nicht nur ein harmloses „Schaukeln“ der HüllenLadung vor allem auch ein technisch machbares Aus-“reizen“ (und ÜberReizen(!)) seiner Anlage und eher des angeschlossenen EnergieVersorgers erfolgt.
Die dabei erzielten FeldStärken dürften in Bereiche vorgedrungen sein, mit denen sehr wenige Forscher/Inetressierte direktere ErFahrung machten.
Also ein synthetischer Blitz von über Zehn bis zwanzig Meter Länge bietet doch zu sehr weitaus mehr „SpielRaum“ für noch zu EntDeckendes, als eine noch eben mal erschwingliche AusRüstung für einige Zehn KV.

Um reflektiert zu werden ist Wechselwirken notwendig, wenn dies nicht geschieht weil keine Resonanzkörper ansprechen, geht es einfach durch.
Der Lichtempfänger -lebt- vom Resonanzkörper, ohne diesen wird nichts "gesehen".

So weit verständlich.
Das Typische WellenModell.
Die ungestörte ÜberLagerung von Wellen deutest Du da an.
Nun so Erwägungen in Richtung von Federnden Medien, die bei größeren Amplituden nicht mehr linear „federn“ sind kein Tabu.

Mit der Frage dacht's mir:Wenn die TeslaKugel eine longitudinal-ZugDruckwelle ausendet, dann dürfte diese, sobald sie genügend an eine HüllenLadung eines LuftMolekel's gelangt nicht wexelwirken?

Gruß
galactic32
 
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Kurt » So 5. Sep 2010, 22:21

Hallo galactic32,
galactic32 hat geschrieben:
Um reflektiert zu werden ist Wechselwirken notwendig, wenn dies nicht geschieht weil keine Resonanzkörper ansprechen, geht es einfach durch.
Der Lichtempfänger -lebt- vom Resonanzkörper, ohne diesen wird nichts "gesehen".

So weit verständlich.
Das Typische WellenModell.
Die ungestörte ÜberLagerung von Wellen deutest Du da an.
Nun so Erwägungen in Richtung von Federnden Medien, die bei größeren Amplituden nicht mehr linear „federn“ sind kein Tabu.

Mit der Frage dacht's mir: Wenn die TeslaKugel eine longitudinal-ZugDruckwelle ausendet, dann dürfte diese, sobald sie genügend an eine HüllenLadung eines LuftMolekel's gelangt nicht wexelwirken?


klar, "Wellenmodell".
Jedoch mit der Einschränkung: "die Welle" gibts nicht.

Das Luftmolekül passt ganz gut ins Bild.
Eine Teslakugel, eine Lautsprechermembrane.
Beide erzeugen longitudinale Druckwirkungen in ihrem Medium.

Der Lautsprecher bewegt die Luft hin/her.
In der Luft befindet sich eine schwebende Feder.
Diese Feder wird mit der sich bewegenden Luft mitbewegt.
Sie fällt nicht sonderlich ins Gewicht weil sie einfach mitgeht, mitgeschoben wird.
Hin und her, so wie's der Lautsprecher, die Luftbewegung, vorgibt.

Nun zur Teslakugel.
Sie macht im Prinzip das gleiche wie die Membrane, nur nicht in Luft, sondern direkt im Träger.
Die (freien) Oberflächenelektronen der Kugel sind die Koppelglieder die an den Träger ankoppeln.
Sie entsprechen der Membranmaterie beim Lautsprecher.

Es kommt also zu "Bewegung" innerhalb der Trägersubstanz (Bewegung in "" weil die Auslenkung ungeheuer gering sein dürfte).
Nun kommt das Luftmolekül ins Spiel.
Dieses Molekül ist im Prinzip nichts anderes als die Feder beim Luftschall.
Es besteht aus der gleichen Substanz wie der Träger auch.
Es handelt sich also nicht um einen "Fremdkörper" im Träger, sondern es handelt sich um Trägersubstanz selber.
Darum gibt es auch keine sonderlich grossartige Wirkung wenn das Molekül -im Wege- steht.
Es ist wie mit der Feder beim Luftschall, es folgt der Auslenkung innerhalb des Trägers.
Denn das Molekül kann nicht als eigenständiger Fremdkörper im Träger, in der Trägersubstanz (früher Äther) angesehen werden, weil es aus eben dieser Substanz besteht.

Das Bild von einer Erde die sich durch den Äther zu zwängen hat, dabei der Ätherwind messbar zu sein haben sollte, ist so verkehrt wie die Postulate der RT.
Die Erde, die Mateie der Erde, also ale Atome, Moleküle, Atombausteine, also alle BT's, sind in sich zusammengefasste, zu in sich geschlossenen Schwingeinheiten gefasste Mengen an Trägersubstanz.

Darum ist die "Natur" so einfach zu erklären, darum funktionieren all die "Äthermodelle" nicht.


Gruss Kurt


BT: Basisteilchen der Materie, also das kleinste, als materiell bezeichenbare Teilchen, Einheit.
Kurt
 
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon galactic32 » Mo 6. Sep 2010, 17:28

Hallo Kurt,

Die Erde, die Mateie der Erde, also ale Atome, Moleküle, Atombausteine, also alle BT's, sind in sich zusammengefasste, zu in sich geschlossenen Schwingeinheiten gefasste Mengen an Trägersubstanz.

Darum ist die "Natur" so einfach zu erklären, darum funktionieren all die "Äthermodelle" nicht.

Nun so weit seh ich die GrundMuster von TrägHeits-Fähigen „Partikeln“/Atomen gleich, find auch keine einfachere Ausgangsposition.
Also was Du so Trägersubstanz nennst war für meine Betrachtungen halt Äther.
Das allgemeines LICHT als Skalares FortPflanzungsGebilde ( eine Komposition daraus erscheint wie TEM-Wellen) als eine sehr sehr einfache Veränderung (die man +/-Druck nennen mag) im Medium/Träger/Äther zu modellieren, nun was sonst?
Um eine Gebilde (Partikel) zu erhalten begreift sich's irgendwie zu einer in sich selbst Reflektierten, eine Stehende SchwingEinheit (VerKnotung/Verwirbelung), aus eben dieser Trägersubstanz (=Äther).
Alleine das weiterreisendeSchwingen (-->Wellen) reicht ja nicht.Da mußte die Natur sich noch ein Zusatz einbasteln.Das Eigenverkleben.Jetzt machte Geschwindigkeit erst Sinn.Es konnte absolute Ruhe ausgespielt werden, oder?

Die Bildung von Partikeln aus dem Medium (Träger) geht über die Analogie zu Schall in Luft eindeutig hinaus ( UnAnalog !)

So in etwa „bootete“ wohl auch B. Heim sein Physik-Welt-Modell mit sehr ähnlichen, ganz einfachen BasisÜberlegungen, von denen ich allerdings gerade so die verfügbarsten EinBlicksArtikel kenn.

So weit erst mal

Gruß
galactic32
 
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Gerhard Kemme » Sa 8. Okt 2011, 19:43

Auch die Entwicklung von Äthertheorien geht weiter - in diesem Falle die Äthertheorie_G.K. - d.h. es war einmal zu klären, was man überhaupt macht, wenn eine Theorie aufgestellt wird - und dies würde ich dann als eine Übersetzungsarbeit vom naturwissenschaftlichen Phänomen zum Verstand des Menschen bezeichnen. Insofern kam es darauf an, den Vorgang der Auslenkung von Teilchen anschaulich zu beschreiben - dabei ergab ein Versuch, dass sich bei einer langsamen Auslenkung die (Druck-)Wellen schnell von der auslenkenden Vorrichtung entfernen - dieser Vorgang ist logisch, da sich die Gesamtheit der Teilchen vor der Membran bereits in Bewegung befinden muß, bevor Teilchen verschoben werden können - in einer hintereinander angeordneten Reihe von Gegenständen mit geringer Elastizität muß sich z.B. das zweite Teilchen bereits in Bewegung befinden bevor das erste verschoben werden kann - deshalb also die mit Schall- oder Lichtgeschwindigkeit vorauseilende Druckänderung. Allerdings ergibt sich, dass bei einem so harmonischen Geschehnis kein Schall und kein Licht erzeugt wird - es ist wie beim Wind oder bei einer Wasserwelle man wird taktil berührt - aber die Sinnesorgane Ohr oder Auge werden nicht angesprochen. Bereits vor längerer Zeit war somit der Vorgang des Überschreitens der Grenzgeschwindigkeit als Ursache der Schall- oder Lichterzeugung angesehen worden. Dies ergab sich aus dem Vorgang, dass bei Überschreitung der Schallgeschwindigkeit die Schallmauer durchbrochen wird und es dabei zu heftigen Stößen kommt und dabei dann eine heftige Schallwelle erzeugt wird. Allerdings konnte diese Verursachung von Licht und Schall per Überschreitung von "c" nicht als alleinige Ursache bestätigt werden, da die Geschwindigkeit einer auslenkenden Membran - z.B. Lautsprecher - bei weitem nicht an die Grenzgeschwindigkeit kommt. Die Berechnungen ergaben, dass die Geschwindigkeit zwar gering, dass die Beschleunigungen, d.h. die Beschleunigung oder Flankensteilheit aber sehr hoch war - daraus ergibt sich, dass bei dem Erzeugungsvorgang von Schall oder Licht auch die Beschleunigung eine Rolle spielt und somit anschaulich zu vermuten wäre, dass sich die Druckänderung zwar mit "c" ausbreitet, dass dadurch allerding nicht genügend Teilchen aus dem Weg geräumt werden können und somit auch eine Art von Durchbruch durch eine Ansammlung komprimierter Teilchen passiert. Solche Überwindung eines Bereiches komprimierter Teilchen scheint eine weitere Bedingung der Erzeugung der Sinneswahrnehmungen Schall oder Licht zu sein.
KetteDruckfedern.JPG
Während bei Schall oder Licht die Teilchen des Mediums ausgelenkt werden, läuft die Druckänderung mit Schall- oder Lichtgeschwindigkeit voraus und räumt den Weg frei.
KetteDruckfedern.JPG (61.56 KiB) 8698-mal betrachtet
Gerhard Kemme
 
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Kurt » So 9. Okt 2011, 00:03

Gerhard Kemme hat geschrieben:Beschleunigung oder Flankensteilheit aber sehr hoch war - daraus ergibt sich, dass bei dem Erzeugungsvorgang von Schall oder Licht auch die Beschleunigung eine Rolle spielt und somit anschaulich zu vermuten wäre, dass sich die Druckänderung zwar mit "c" ausbreitet, dass dadurch allerding nicht genügend Teilchen aus dem Weg geräumt werden können und somit auch eine Art von Durchbruch durch eine Ansammlung komprimierter Teilchen passiert. Solche Überwindung eines Bereiches komprimierter Teilchen scheint eine weitere Bedingung der Erzeugung der Sinneswahrnehmungen Schall oder Licht zu sein.


Hallo Gerhard, es wird klarer wie du es siehst.
Bedenke, das "Problem", die Erklärung von Schall/Licht, verschiebst du damit nur weiter, und zwar auf die Federn.
Eine Feder wirkt immer 1d, es ist aber, besonders bei Schall 3d angesagt.

Dass das mit dem Verschieben nicht so einfach gehen kann zeigen einige Überlegungen.

Nimm Material dass keine Verschiebung seiner Komponenten zulässt, nimm einen perfekten Kristall.
Darin sind alle Komponenten, stellvertretend für die Ätherteilchen, fest und unverrückbar eingebunden.

Es kann also zu keiner "Überlicht-/Überschall-schnellen Bewegung kommen, es kann zu überhaupt keiner Bewegung kommen.
Trotzdem wird Schall, und sogar Licht, geleitet.
Wenn eine Bewegung erzwungen wird dann bricht der Kiristall.

Machs andersrum, machs so wies der Träger auch macht.
Er bestehe aus lauter festen, extrem harten, extrem fest gebundenen, hier mal als Gitter angeordneten, Kugeln, fest angeordnet durch Druck.
Nicht lose beieinader damit Platz für (deine) Bewegung bleibt, nein, perfekt unverrückbar, extrem fest zusammengepresst.

Die Kugeln können sich leicht verformen, sie haben das Bestreben ihre Idealfigur, also kugelrund, einzunehmen.

Jetztz drücke mit dem Finger an einer Seite des Kristalls auf eine Kugel.
Diese wird deformiert.
Sie ist also nicht mehr rund.
Dis gibt sie an die nächste Kugel weiter, immer an die die ihr gegenüber liegt.
Denn sie will ja wieder perfekt sein, perfekt rund sein.

Von Kugel zu Kugel, immer in der Stärke die sie selber erfahren hat.
Die Stärke selber spielt keine Rolle.

Somit ist die "Impulsweitergabe", also die Weitergabe von Verformung, der Anregung von Schall, von Licht, einer "Störung", ohne Bewegung des Mediums möglich.
Und so läuft sie auch ab.

Je schneller die Änderung/Anstossung erfolgt desto weniger sind die seitwärtigen Kugeln betroffen, desto Strichartiger ist die Ausbreitung der Störung.

Die Natur machts einfach, sie ist Meister darin.

Gruss Kurt
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Gerhard Kemme » So 9. Okt 2011, 15:21

Kurt hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:Beschleunigung oder Flankensteilheit aber sehr hoch war - daraus ergibt sich, dass bei dem Erzeugungsvorgang von Schall oder Licht auch die Beschleunigung eine Rolle spielt und somit anschaulich zu vermuten wäre, dass sich die Druckänderung zwar mit "c" ausbreitet, dass dadurch allerding nicht genügend Teilchen aus dem Weg geräumt werden können und somit auch eine Art von Durchbruch durch eine Ansammlung komprimierter Teilchen passiert. Solche Überwindung eines Bereiches komprimierter Teilchen scheint eine weitere Bedingung der Erzeugung der Sinneswahrnehmungen Schall oder Licht zu sein.


Bedenke, das "Problem", die Erklärung von Schall/Licht, verschiebst du damit nur weiter, und zwar auf die Federn.
Eine Feder wirkt immer 1d, es ist aber, besonders bei Schall 3d angesagt.

Dass das mit dem Verschieben nicht so einfach gehen kann zeigen einige Überlegungen.


Bitte bedenke meinen Theorieansatz, dass eine Übersetzung von dem Naturphänomen zum Verstand des Menschen vorgenommen werden soll - d.h. ich mache eine didaktische Reduktion und versuche per Modell eine möglichst einfache Vorstellung zu schaffen.

Kurt hat geschrieben:Nimm Material dass keine Verschiebung seiner Komponenten zulässt, nimm einen perfekten Kristall.
Darin sind alle Komponenten, stellvertretend für die Ätherteilchen, fest und unverrückbar eingebunden.

Es kann also zu keiner "Überlicht-/Überschall-schnellen Bewegung kommen, es kann zu überhaupt keiner Bewegung kommen.
Trotzdem wird Schall, und sogar Licht, geleitet.
Wenn eine Bewegung erzwungen wird dann bricht der Kiristall.


Man muß hier zwischen der Gesamtheit und einer Einzelheit unterscheiden.

    Gesamtheit: Selbstverständlich können die Moleküle eines Diamanten oder eines eventuell noch härteren Materials verschoben werden - man braucht nur mit dem Finger zu berühren und schon verschiebt sich der Anfang einer solchen Stange und wenig später wird das Ende dieser Verschiebung folgen, wobei die Geschwindigkeit solcher Verschiebung die Schallgeschwindigkeit des Feststoffes sein soll.

    Einzelheit: Wird ein sehr harter Feststoff irgendwo festgeklemmt, z.B. in Schraubstock, dann wird trotzdem, wenn man gegen schlägt, Schall mit Schallgeschwindigkeit des Materials übertragen - z.B. Schall in Eisenbahnschienen. Dieser Mikrobereich ist der menschlichen Anschauung entfernter - deshalb bei mir nicht so beliebt - trotzdem sei gesagt, dass jedes Atom aus einem Atomkern und einer Atomhülle besteht, d.h. die Festigkeit ergibt sich durch einen dynamischen Gleichgewichtszustand u.a. von sehr schnell bewegten Elektronen - insofern wäre überhaupt keine Problematik mit der Aussage und These vorhanden, dass durch die Auslenkung per Stoß - die leichten - Elektronen sehr stark beschleunigt werden.
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Kurt » So 9. Okt 2011, 19:43

Gerhard Kemme hat geschrieben:Man muß hier zwischen der Gesamtheit und einer Einzelheit unterscheiden.

    Gesamtheit: Selbstverständlich können die Moleküle eines Diamanten oder eines eventuell noch härteren Materials verschoben werden - man braucht nur mit dem Finger zu berühren und schon verschiebt sich der Anfang einer solchen Stange und wenig später wird das Ende dieser Verschiebung folgen, wobei die Geschwindigkeit solcher Verschiebung die Schallgeschwindigkeit des Feststoffes sein soll.

    Einzelheit: Wird ein sehr harter Feststoff irgendwo festgeklemmt, z.B. in Schraubstock, dann wird trotzdem, wenn man gegen schlägt, Schall mit Schallgeschwindigkeit des Materials übertragen - z.B. Schall in Eisenbahnschienen. Dieser Mikrobereich ist der menschlichen Anschauung entfernter - deshalb bei mir nicht so beliebt - trotzdem sei gesagt, dass jedes Atom aus einem Atomkern und einer Atomhülle besteht, d.h. die Festigkeit ergibt sich durch einen dynamischen Gleichgewichtszustand u.a. von sehr schnell bewegten Elektronen - insofern wäre überhaupt keine Problematik mit der Aussage und These vorhanden, dass durch die Auslenkung per Stoß - die leichten - Elektronen sehr stark beschleunigt werden.


Soooweit sind wir nicht auseinander.

Du hast Federn zwischen den Teilchen eingebaut, lässt diese -hart-, ich lass sie leicht verformen.
Beiden ist gemeinsam dass sie etwas weitergeben.

Nur bei den -kreisenden Elektronen- da ist der Unterschied gravierend.
Bei dir bewegen sie sich sehr schnell, in meinen Atomvorstellungen überhaupt nicht.


Gruss Kurt
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Hannes » Mi 23. Nov 2011, 19:53

Hallo Kurt !
Kurt hat geschrieben:Nur bei den -kreisenden Elektronen- da ist der Unterschied gravierend.
Bei dir bewegen sie sich sehr schnell, in meinen Atomvorstellungen überhaupt nicht.

So schlecht ist deine Vorstellung nicht ! Bitte stelle deine Vorstellung deutlich hervor.
Hannes
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Kurt » Fr 25. Nov 2011, 23:31

Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !
Kurt hat geschrieben:Nur bei den -kreisenden Elektronen- da ist der Unterschied gravierend.
Bei dir bewegen sie sich sehr schnell, in meinen Atomvorstellungen überhaupt nicht.

So schlecht ist deine Vorstellung nicht ! Bitte stelle deine Vorstellung deutlich hervor.
Hannes


Hallo Hannes, gerne.
Damit ich den Anfang finde, frag einfach was dich -interessiert-, leg los.

Gruss Kurt
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