galactic32 hat geschrieben:ich möchte auf einen Link im AC aufmerksam machen.
http://www.relativ-kritisch.net/forum/v ... php?t=1887
Zg, hat hier wichtige Umstände eingestellt.
Und zwar Teslas Wirken.
Tesla hat anscheinend mit seinem Kugeln, seinen -Nichtdipolen-, Licht erzeugt dass unpolarisiert ist.
"Weiches" Licht.
entging nicht meiner Aufmerksamkeit!
Die Folgerungen aus „Teslas Wirken“ quasi nicht in den üblichen Grundlagen-LernBüchern erwähnt zu finden, darf einem interissierten NaturWissenschaftler sicherlich übel aufstoßen!
Wie verzerrt kann nur „Die Physik“ ohne dieses naheliegendere Nicht-Hertz'sche Modell sein?
Naja, es ist echt schade dass so wichtige Dinge einfach -vergessen- werden.
Nochmal naja, naja, sie könnten ja das "Gebilde" gefährden bzw. auf eine "falsche Fährte" lenken, aufmerksam machen.
Wieweit dieses "Beschützen" geht erlebe ich gerade wieder.
Es geht soweit dass sogar "Drohungen" ausgesprochen werden sich gefälligst von -Schülerforen- fern zu halten.
Anscheinend wird befürchtet dass solch "falsche" Gedanken kritischen Nachwuchs hervorbringen könnte der selber sich erlaubt zu fragen, kritische Fragen zu stellen.
Wass Antworten auf allereinfachste, selbstverständlichste Fragen, bewirken erleb(te) ich schon öfters.
"Bergwandern" heisst das dann.
Es geht um die simple Nachfrage ob denn die in der RT behaupteten Umstände in Bezug auf die Invarianz von Licht gegenüber einem Bewegtem nur in der RT gelten, also nur Bestandteil der RT sind, oder sich "in der Wirklichkeit" tatsächlich so abspielen.
galactic32 hat geschrieben:"Normales" Licht, egal ob sichtbar oder Funk, entsteht durch Dipole, dipolartiges Verhalten von Resonanzkörpern.
Das bedeutet dass automatisch Polarisation entsteht weil es zwei sich gleichzeig, gegenphasig wirkende Druckereignisse, 180Grad phasenversetzt, im Medium ausbreitend gibt.
Dadurch reagieren -nur- passende Resonanzkörper darauf.
Ja das liest sich schon sehr Lexikonreif.
„Die Physik“ kennt auch gewisse „Multipol“-Licht-Phänomene:
http://de.wikipedia.org/wiki/Auswahlregeln
Auszug:
Bemerkung: Die erste Auswahlregel \,\Delta l=\pm 1 lässt sich dadurch verstehen, dass durch die Emission, bzw. Absorption eines Photons beispielsweise von einer Atomhülle immer auch ein Drehimpuls übertragen werden muss, da das Photon selbst auch einen Spin besitzt und Drehimpulserhaltung (Spinerhaltung) gelten muss.-
Emission/Absorption eines Photons.
Eines Photons, eines -"Hirngespinnstes"-, eines Vorstellungsträgers.
Es gibt kein Photon, das ist halt so.
Also sind alle darauf aufgebauten Überlegungen auf einer Falschvorstellung aufgebaut.
galactic32 hat geschrieben:Und sicherlich ist die technische Version eines Dipol's auch noch durch einen Leiter zwischen den beiden Polen modifiziert!
Hier gehe ich ganz andere Wege.
Ein Dipol ist ein Resonanzkörper,
Er hat keine Leiter zwischen Polen, er hat keine Pole.
Er ist nur als Ganzes das was er ist, ein rein mechanischer Resonanzkörper.
Die Vorgänge auf ihm zeigen sehr gut wie die Polarisation entsteht und was in den "Raum abgestrahlt" wird.
Licht, Funk, polarisiertes Licht, lebt vom Dipol, von seiner Eigenart Differenzsignale erzeugen und auch darauf reagieren zu können.
Ohne Dipol kein (poalrisierender) Sender, kein Empfänger.
galactic32 hat geschrieben:Also mathematisch exact: wäre der Draht weg, tunnelten die Ladungen (instantan) sinoid zwischen den Polen, hätten wir sogar eine sehr magnetfreie Fern-WechselWirkung!
Allerdings irgendwie so wie Du es beschreibst, muß ja ein nennenswerter Anfang getätigt sein.
Auch hier, völlig andere Vorstellungen.
Am Dipol ist die Signallaufzeit entscheidend.
Es sind nicht die Umstände die in den Büchern stehen, der auseinandergezogene Schwingkreiskondensator (was für eine -Naivorstellung-, wer glaubt denn eigentlich solche "seltsamkeiten"), sondern der Umstand dass es eben sinoid, aber eben nicht instantan, zugeht.
Betrachte einen Halbwellendipol, die Elektronen sie da als "Zeiger" ganz gut zu gebrauchen.
Dann wird sichtbar dass sich alle Wirkungen, die die Elektonen erbringen, in Längsrichtung auskompensieren.
Es bleibt nur das übrig wass sich als Differenz zeigt, und zwar in Strahlungsrichtung.
Und es existieren zu jedem Zeitpunkt zwei gegensätzlich wirkende Druckunterschiederzeugungen.
Longitudinale Druckwirkungen im Medium, gegensätzlich wirkend, sind die Folge der Schwingung am Dipol.
Einfacher gesagt, das Sendesignal.
galactic32 hat geschrieben:Bei "Teslawellen" ist das anders, hier scheint es sich um reine Druckwellen zu handeln, also nicht um zwei gegensätzliche, sondern nur um eine.
Direkt vergleichbar mit Schall in Luft oder Wasser oder Metall usw.
"normales" Licht entsteht durch einen Elektronensprung auf ein anderes Orbital.
Dabei kommt es zu einer Einschwingbewegung die sich als kurzer, schnell abklingender, Lichtpuls zeigt.
Der letzte Satz, bringt bei mir Überlegungen ins Bewußte wie:
Das geht doch auch sehr langsam Abklingend!
Unzweifelhaft aus den typischen Äußerungen von faktisch allen Autoren wird dies so unbedarft vermittelt.
Also so entspricht der LichtPuls einem ElektronPositron-Paar, das mit LichtGeschwindigkeit reist.
Allerdings meine AnÜberlegungen dazu mit feineren mehreren Wellungen lassen sich ziemlich einfach genauso,bzw. erweiternd anwenden,rechnen (Computer-Simulieren sowieso)!
Es reist nur der Druckausgleich, sonnst nichts.
Zum "Reisen" ist keine Materie notwendig, sie steht höchstens behindernd im Weg rum.
Damit sich etwas ausgleichen kann ist ein Medium notwendig, ich nenn es der Einfachheit halber Träger, oder Trägermedium, Trägersubstanz.
galactic32 hat geschrieben:Technisch realisiert Tesla sein Ein-Pol durch einen extrem verzerrten Dipol.
Also die zweite Kugel wird durch den ErdBall genaugenommen genutzt.
Es handelt sich bei -Tesla- nicht um einen Dipol, denn dieser muss sein Resonanzkörper sein damit polarisierte -Strahlung- entstehen kann.
Tesla "schaukelt" Elektronen hin und her, er wechselt einfach die Menge die an der Kugel ist im Rhytmus dere Frequenz.
Kein Resonanzkörper, kein Dipol, keine polarisierte Strahlung.
Hier passt ev. tatsächlich die Naivzeichnung in den Fachbüchern mit dem aufgeklapptem Kondensator.
[/quote]galactic32 hat geschrieben:Vorhersage:
Unpolisiertes Licht durchdringt Materie wesentlich leichter als -Normales-.
Und was, wenn unDipolares Licht wesentlich leichter „reflectiert“ wird?
Um reflektiert zu werden ist Wechselwirken notwendig, wenn dies nicht geschieht weil keine Resonanzkörper ansprechen, geht es einfach durch.
Der Lichtempfänger -lebt- vom Resonanzkörper, ohne diesen wird nichts "gesehen".
Licht ist ein rein mechanischer Vorgang.
Gruss Kurt
