Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Hier werden diverse Äthermodelle diskutiert

Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon galactic32 » Sa 24. Okt 2009, 00:55

Zu
von Danger » Mi 7. Jan 2009, 16:18
und weitere
In Gasen gibt es keine Transversalwellen!

und zu von Gerhard Kemme » Mi 7. Jan 2009, 22:45 speziell,
also kürzer im Rechner ist eine "tarnsversale" welle zusammengesetz aus 2 (als,punktquellen,oder und/doch einLiniensystem (Magnetfeld)) also viel viel mehr.
Und das Prinzip ist damit verquirlt.
Also Klarer, fangen wir mit Betrachtungen (Tesla!!) eines pulsierenden LadungsMenge an (unpolarisiertes LICHT !!!ok die Diskussion wurde schon in den sogenannten ESOTHERIK wisse-schaft leider nur angekaut).

Und Klar in Luft,Wasser, im mathematischen Modell gibt es eben Strömungen und System von Strömungen und eine interne Dichte die die ImpulsAusbreitungsGeschwindigkeit angibt.
Vielleicht sollten wir unser BrainStorming noch wesentlich erweitern.

zu von Sebastian Hauk » Mi 7. Jan 2009, 22:55
"Luft kann man aber abpumpen und so einen luftleeren Raum schaffen"

Nur Aber?Nein es wird nicht luftleer, wir haben einen WIndVerdünnten Raum"(WindVakuum).Propeller kurbeln (PRAXIS-UNERFAHREN-HEIT spricht Hier deutlich hervor.Ne) sich einen Partikel (Molekel,oder Baustein) aus der Luft und dengeln diesen in einen naechsten Raum so in etwa wie TennisSpielende Baellekes jongliert in gewünschte(!) Richtungen bratschen (also Pffeffern bildlich gesprochen).

zu von uwebus » Fr 9. Jan 2009, 19:48
"Bei der Betrachtung von EM-Wellen darf man nicht vergessen, daß das emittierende Elektron nach der Emission auf einen niedrigeren Energielevel zurückfällt,"

Äh angedacht war hier wohl der Übergang von einem ""Elektron"" im Atom , da wird vom zurückfallen auf Energielevell geplappert.
Inrteressant6 ist das Modell "Elektron" 'ist' ein Unterlichtgeschwindigkeits-Photon !
Also sehr von Inter-esse(Dabei -Sein aus latein)!

zu von contravariant » Sa 21. Mär 2009, 14:55
"die Schallgeschwindigkeit ist eine Matrialeigenschaft"

Wir haben ja auch keine Schallgeschwindigkeit definiert.

denn Chief » So 22. Mär 2009, 00:15
"Schallgeschwindigkeit in Luft entspricht genau der mittleren thermischen Geschwindigkeit (adiabatisch) der Luftmoleküle."
sagt dies,und dazu
eröffnen sich ja Einfälle (Implikationen) dass die individuelle Lust und Laune eines Molekels (wie das eine das andere umwirbelt beim miteinander Stoßen ) auch unmittlere Kaotiche (thermische) Bewegungen was anderes zulassen!
Also diese überMänlliche anschauung, da tanzt die Faru in mir im Dreieck!So eine selbstbezügliche Logik (eben adiabatisch auch nioch, und nöcher was ?).

von Gerhard Kemme
"...zu Schallwellen mit exakt 333 m/s (bei bestimmter Temperatur in Luft) kommt?"

genau .Also.Konträir Babys!Eine bestimmte Luft(von mir aus auch eine eine Temparatur zu haben habende Luft) läßt uns zu einer 333 blicken "

Gerhard Kemme » So 22. Mär 2009, 10:06
"seine Lizzy vom Band laufen"

ja genau .Lizzy wie Fuzzy.
Heute kennen einige eine "Fuzzy"-Logique (Comouter Wissenschaft[Informatik];Computer von Computus aus dem lateinischen [lächerlich][nö das ist das Verständnis eines Römers von unseren heutigen Rechnern!ok!]).

Zu
"Wenn du mit einem Stock gegen eine Gehwegplatte klopfst hörst du keinen Ton"
, was Faber Mo 23. Mär 2009, 07:35 schreibte.
Häh das ist nicht dann doch Infraschall.MeßtechnikUnerFahrenHeit spricht da heraus junges Kind!

Also Yrgendwie war in dieser Diskussion (zu den (Virtuellem)RaumZeit-Punkten) ausser Acht gelassen worden, dasssess sich bei diesem Schalll um eine (in der Elektrotechnik sagen wir gleichSpannungsfreie ) hin und her bewegung handelt.
So dass, wir das Medium als Festkörper sehen(Fixierte MessPunkte(MaaseKugeln) die mit Federchen (lineare Federung) gekoppelte Schwingungen vollführen ).Und relativ zu dem Festkörper(Also Achtung! die Geschwindigkeit ist 333 speedonen rlativ wozu?,wäre meine Frage.Bedenkenswert ?)

zu "Gerhard Kemme » Sa 18. Apr 2009, 20:35
"...erst eine physikalische Aufgabenstellung theoretisch solange zu durchdenken und zu erörtern bis aus eigener Sicht die Sache theoretisch klar ist und erst dann kommt der Laborversuch. Beim Durchdenken"

Ja So unklar und unkonzentriert durchdacht wirkt das auch.Und etwas abgehobener und universeller formuliert:Logisch dass wir das wohl in Jeder Endlichkeit von Existenz sagen müßten, denn so scheint die UnerMesslichkeit sich die ErmessLichKeit so vorzustellen (...).

"Die Übertragung von EM-Wellen von einer Antenne zur anderen benötigt spezifische Bedingungen. Schließt man an eine Spannungsquelle die zwei Enden eines Dipols an und regelt die Spannung langsam hoch, so bekommt man an einem Digitalvoltmeter,..."

von Gerhard Kemme am Di 25. Aug 2009, 18:17

Da müßte unsereins Berücksichtigen dass, das Verfahren des Kalibrierens des Parameters einer technisch brauchbaren Größe [abstrakte Formulierung,war was ??[Es sind in diesen eckigen Klammern so meine eigenen Selbstkommentare hier]](aus dem Gefühl der Praxix-Erfahrung) ist hier nicht berücksichtigt.
Hochfrequenzverstärker (hier geht's etwa so um Elektronique-Mechanique-Informatische-BestimmungsVerfahren also , um das zu Vertiefen reicht so ein alleiniges Lese-Schreiben-Wiederholen-können noicht , [Ja die Natur kann mit unserem endlichen WOrtschatz [rechnet aus wiewenig [eine Mikrigliche Anzahl kommt da Heraus vgl. Hypwerpotentieren!!] Buchstabensuppe so erlesbar ist und wieviel davon KaOs und wie wir in Worten weiterkommen wollen[Techniker bedienen sich da ja unzufaellig technischer Zeichnungen .Ts Ts Ts ...]]])

So angetippt EM-Erscheinung--->ANtenne--->[Wandlung-]_Verstärker--->[Wandlung]Gleichrichtung----->[Wandlung]Sammlung(Kapazitator)---->[wqandlung]---->...meinentwegen Multimeter....--->[wandlung]Augen()lesen--->[Wandlung]Hirn--->
ErkenntnisVertiefung....

Und so eine lineare RichtungWandelei ist so ein Messverfahren auch nicht.Ne
In der ElektroTechnik gibts auch was von RückKopplung zu Lesen.[in Thermodynamisch verwelktes Wissen gepresst,um Kehr von Entropie.Minus-Entropie]
[Also ZeitREisende Gibs ja nich ne.Also ganauso wie's nur Leben auf dea Erde gibt , sonstwo nicht, ne, oder , doch .Aha.Und wenn's sie gibt dann sind se gefährluich , müssen wa se abknalle zu versuche]
und in dem Buch titeluliert mit "Leben und Lehren der Meister im Fernen Osten" vom zitiert hier wohl Die Seite 4:
Erschienen im Drei Eichen Verlag, München 1961

Titel der Originalausgabe
Life and teaching of the masters of the Far East

ISBN 3-89767-416-5
1. Auflage
(CopyRight) 2004 Schirner Verlag, Darmstadt
Alle Druckrechte in deutscher Sprache vorbehalten
Umschlaggestaltung:Murat Karacay
Satz: Kirsten Glück
Herstellung Reyhani Druck und Verlag,Darmstadt

http://www.schirner.com



zu dem buntFARBlichen mit RGB-WERT="0x00FF00" intoniertem c [Taste nicht gefunden] da[Beim Buchstabensymbol] ist unten noch so ein Komma angeklebt

Gab es für meine Augen auch zu lesen, dass die da dachten das vom Hirn her umgekehrt ein Bewirken in die Aussenwelt anzunehmen isse.So wie ich's mir andenke Geht der iNFORMATIONs-aKTIONS-fluss NICHT NUR EINSEITIG VON DER AUSSENWELT(rEALITAET) AUF UNSEREM sCHICKSAL HIN, SONDERN WIR ORDNEN mehr als Täter, als, als Opdfer unserer Umwelt, unsere Umwelt.

So weit moegen wir glücklicher unsere Reisen ins Unbekannte fortsetzen @

So weit @
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Gerhard Kemme » Di 17. Nov 2009, 20:07

Einige Gedanken zu einer Theorie des Äthers und der Übertragung von Elektromagnetischen Wellen durch dieses angenommene Übertragungsmedium, habe ich in Form eines kleinen Büchleins zusammengefasst. Wobei eine Auswahl von Seiten bei dem nachfolgenden Buchhändler eingesehen werden können:
http://tinyurl.com/yb5tha3

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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Mordred » Mi 18. Nov 2009, 12:42

Hallo Gerhard,
eine Auwahl konnte ich nicht finden, ..nur folgendes.

Gerhard hat geschrieben:Von Antenne zu Antenne werden vielfältige Informationen übermittelt,

Stimmt. Jedoch sind sämtliche Informationen Teil ein und des selben Spektrum.
Welcher Teil des Spektrum nun an Information weitergegeben wird, ist letztlich irrelevant.

Gerhard hat geschrieben:ohne dass die Funktionsweise dieses Übertragungskanals wirklich erforscht und bekannt ist.

Nicht erforscht, .ja, ...bekannt ? mir schon.
Das (mein) Prinzip der MX10qunten dürfte euch ja mittlerweile auch bekannt sein.

Gerhard hat geschrieben:Das Buch soll erste Antworten auf die Fragen geben, wieso sich elektromagnetische Wellen mit einer konstanten Geschwindigkeit ausbreiten

Weil die übertragungs-Reaktionsgeschwindigkeit der MX10quanten durch die Umgebungsdichte begrenzt wird.
Da jedes MX10quant die selbe Reaktionsgeschwindigkeit (Felddichteabhängig) hat, wird es auch in selber Geschwingigkeit (sofern sich die Felddichte nicht ändert) weiterhin übertragen (übernommen eigentlich)
Wenn ich auf der Erde einen Laser Richtung Mond aktiviere passiert folgendes.
Innerhalb der Atmosphere ist die Felddichte höher, ..also dichter. Je höher der Laserstrahl kommt, desto weniger Dicht ist das Quantenfeld und umso schneller wird die Reaktions-Übernahmegeschwindigkeit.
Ist die "Vakuum"-geschwindigkeit im Universum erreicht. Ist auch die maximale Reaktionsgeschwindigkeit (innerhalb des Universum) erreicht.

Gerhard hat geschrieben:und ob sie dazu ein Übertragungsmedium benötigen und wenn ja,

JA.

Gerhard hat geschrieben: wie ein solches beschaffen sein könnte.

Natürlich so schlicht und einfach wie es nur geht.
Eine Eigenschaft:
KANN ENERGETISCHE MASSE ERLEICHTERT AUFNEHMEN. ( Gravitations/Selbsterhaltungsmasse -niveau) Und auf ein Objekt abgeben natürlich.
Wie das funktionieren soll ?
Alles andere wie das MX10quant hat ein höheres gravitatives Feld.
Somit saugt alles andere das geladene energetische Material ab und verarbeitet es weiter. )Wärme, absorbtion, reflektion, ...


Gerhard hat geschrieben: Insbesondere geht es um die Darstellung eines Effektes, der zur Emission von Wellen mit konstanter Geschwindigkeit führt.

Zum besseren Verständnis hab ich das untere aus WIKI erstmal zerbröselt.

Wiki hat geschrieben:Als elektromagnetische Welle bezeichnet man eine Welle aus gekoppelten elektrischen und magnetischen Feldern. Zu ihnen gehören unter anderem Radiowellen, Mikrowellen, Infrarotstrahlung, sichtbares Licht, UV-Strahlung sowie Röntgen- und Gammastrahlung – kurz, das gesamte elektromagnetische Wellenspektrum.


Soweit alles ok, ..bis vielleicht die Erklärung dass jede Welle erst durch MX10quanten (Teilchen) und deren Feld übernommen und gestreut wird.
Welle Wasser, Schall:
Die Dichte des Mediums wird verändert (Stein ins Wasser, Ton in die Luft). Das Medium hat aber (zuvor) seine Umgebungsabhängige und optimale Dichte. diese gilt es wieder her zu stellen. Diese veränderte Dichte setzt sich somit durch anstoßen der Atome oder Moleküle im Medium fort, und wird gestreut.
Kommt kein Stein oder Ton nach, wird das Medium Lufft oder Wasser wieder seine optimale Umgebungsdichte herstellen und einnehmen.

Elektromagnetische Wellen:
Die Dichte des Mediums (MX10quanten) bleibt (umgebungsabhängig) gleich.
Wird nun ein elektromagnetischer Impuls, oder wie ich gerne sage, energetische Masse eines gewissen Spektrums, generiert, (Sonne, Lampe)
Nehmen die MX10quanten (erleichtert wie wir wissen und warum wissen wir auch) diesen elekromagnetischen Impuls in Form energetischer Masse auf und werden von umgebenden MX10quanten angezapft, (Streuung) wobei die Kraftrichtung dominant bleibt.

Wiki hat geschrieben:Der einzige Unterschied zwischen elektromagnetischen Wellentypen liegt in ihrer Frequenz und somit ihrer spezifischen Energie.

Spezifische Energie, ....das wäre dann wohl meine energetische Masse.

Wir wissen ja dass Energie und Masse äquivalent sind.
Gibt es Energie ohne Masse ?
NEIN!
Gibt es Masse ohne Energie ?
NEIN!
Nun soll Licht also Keine Masse haben. (Und sei sie auch noch so gering und in anderer Form als wir kennen.)
Soll dann aber auf einen Gegenstand Energie übertragen.
Also wäre das so, ..als würde Enegie von der Sonne z.B. abgesendet.
Dann Masselos bis zur Erde.
Da auf einen Stein.
Der bekommt dann Energie geliefert ohne dass Masse im Spiel war.
Wandelt also masselose Energie in z.B. Wärme um?
Ich sag euch mal was.
Energetische Masse die übertragen wird ist so sicher wie das Amen in der Kirche !!
Wenn nicht, dann wars das nämlich mit äquivalent !

Wiki hat geschrieben:Es gibt jedoch ein kontinuierliches Spektrum die Einteilung in die oben genannten Typen beruht auf den sich mit der Frequenz kontinuierlich ändernden Eigenschaften der Strahlung oder ihrer Herkunft sowie auf den davon abhängigen unterschiedlichen Verwendungen oder Herstellungsverfahren oder den verschiedenen dafür benutzten Messmethoden.

Absolut.
Wie ich schon sagte, ..du bekommst was du gibst. (Filter mal außen vor gelassen)
Alles die selbe "SUPPE" oder alles nur ein Teil des gesammten Spektrum.

Wiki hat geschrieben:Anders als z. B. Schallwellen, benötigen elektromagnetische Wellen kein Medium, um sich auszubreiten.

EINSPRUCH !!!
Keine Welle ohne Medium und ohne Teilchen !!!

Wiki hat geschrieben:Sie pflanzen sich im Vakuum unabhängig von ihrer Frequenz mit Lichtgeschwindigkeit fort

Weil es ganz einfach den MX10quanten egal ist was sie bekommen. Sie nehmen alles gegebene innerhalb des Spektrum.
Da aber die Reaktions -Ubernahmegeschwindigkeitder MX10er Dichteabhängig immer die selbe ist, ..wir auch alles mit der gleichen Geschwindigkeit übertragen.
Wiki hat geschrieben:Im freien Raum treten sie als Transversalwellen auf; die Vektoren des elektrischen und des magnetischen Feldes stehen senkrecht aufeinander und auf der Ausbreitungsrichtung. Die Richtung des elektrischen Feldvektors bestimmt die Polarisation der Welle.

Wären es wirklich transversale Wellen, müssten wir das anhand von Interferenzen erkennen.
Wenn ich nur durchs fenster schaue und einen Strauch mit vielen Blättern sehe.
Jedes einzelne Blatt reflektiert seine eigene Welle auf mein Auge.
Wenn ich nun in mm Einteile, so würden das alleine von diesem Strauch Milliarden verschiedener Wellen sein.
Bis die Welle dann interferiert bei mir wäre, ..würde ich nur noch Matsch sehen.
Oder anders, wenn jedes Blatt einen eigenen Ton senden würde, und alle Töne vereint an meinem Ohr ankämen könnte ich das einzelne Blatt nicht mehr hören.
Was ich hörte wäre Tonmatsch.

gruß derweil..
Mordred
 
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Harald Maurer » Mi 18. Nov 2009, 15:04

Mordred hat geschrieben:Wären es wirklich transversale Wellen, müssten wir das anhand von Interferenzen erkennen.
Wenn ich nur durchs fenster schaue und einen Strauch mit vielen Blättern sehe.
Jedes einzelne Blatt reflektiert seine eigene Welle auf mein Auge.
Wenn ich nun in mm Einteile, so würden das alleine von diesem Strauch Milliarden verschiedener Wellen sein.
Bis die Welle dann interferiert bei mir wäre, ..würde ich nur noch Matsch sehen.


Dass elektromagnetische Wellen Transversalwellen sind, daran kann nicht der geringste Zweifel bestehen. Diese Tatsache ist ausreichend experimentell abgesichert und kann schon mit gewöhnlichen Polararisationsfiltern gezeigt werden.

Wer sich eigene Theorien zurecht konstruiert, sollte nicht die bisherigen Erkenntnisse der Physik ignorieren, sondern darauf achten, dass seine Theorie nicht im Widerspruch zu den experimentellen Resultaten steht, sofern diese nicht mehr bezweifelt werden können. Für Licht gilt das Superpositionsprinzip, es infereriert im freien Raum daher nicht; um Laserlicht z.B. zur Interferenz zu bringen, muss es wegen der höchsten Anforderung an Kohärenz aus derselben Quelle stammen (Strahlteiler). Ansonsten klappt das nicht. Normale Lichtwellen überlagern sich, ohne sich zu beeinflussen. Deshalb sehen wir keinen Matsch!

http://wapedia.mobi/de/Superpositionsprinzip_(Wellen)

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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon rmw » Mi 18. Nov 2009, 20:46

Harald Maurer hat geschrieben:Dass elektromagnetische Wellen Transversalwellen sind, daran kann nicht der geringste Zweifel bestehen. Diese Tatsache ist ausreichend experimentell abgesichert und kann schon mit gewöhnlichen Polararisationsfiltern gezeigt werden.

Abgesichert ist dass das Licht polarisiert ist. Das heißt nicht zwangsläufig dass es eine Welle ist.
Eine Wasserwelle schwingt auch transversial, ich denke aber nicht dass man hier mit einem vergleichbaren Gitter ähnliche Effekte erzielen kann wie mit dem Polarisationsfilter beim Licht.
Wasserellen sind auch nicht beliebig überlagerbar. Die beliebige Überlagerbarkeit beim Licht spricht nicht für ein Wellenmodell.
Dass das Licht in irgendeiner Form eine transversale Eigenschaft hat kann man als gesichert annehmen. Eine Welle muß es dewegen keienswegs sein.

Grüße
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Kurt » Mi 18. Nov 2009, 23:20

rmw hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:Dass elektromagnetische Wellen Transversalwellen sind, daran kann nicht der geringste Zweifel bestehen. Diese Tatsache ist ausreichend experimentell abgesichert und kann schon mit gewöhnlichen Polararisationsfiltern gezeigt werden.

Abgesichert ist dass das Licht polarisiert ist. Das heißt nicht zwangsläufig dass es eine Welle ist.
Eine Wasserwelle schwingt auch transversial, ich denke aber nicht dass man hier mit einem vergleichbaren Gitter ähnliche Effekte erzielen kann wie mit dem Polarisationsfilter beim Licht.
Wasserellen sind auch nicht beliebig überlagerbar. Die beliebige Überlagerbarkeit beim Licht spricht nicht für ein Wellenmodell.
Dass das Licht in irgendeiner Form eine transversale Eigenschaft hat kann man als gesichert annehmen. Eine Welle muß es dewegen keienswegs sein.


Nun, Leute, schauen wir uns ein Polfílter genauer an.
Es besteht aus lauter Resonanzelementen wie eine gestockte Funkantenne auch.
Es geschieht auch im Prinzip das Gleiche wie bei der Antenne.

Ein Polfilter ist eine Ansammlung von gestockten Antennen die eine Ebene (Polarisationsrichtung) in Wärme umsetzen.
Der Rest geht durch da er keine Schwingkörper anregt.

Licht und Funk, beides sind mechanische Ereignisse, longitudinale Druckunterschiede die sich im Trägermedium für Licht/Funk ausbreiten und dann -sichtbar- werden wenn sie auf Materie treffen die zu der Frequenz passt, also in Resonanz gehen kann.
Da die Resonanzkörper meisst eine Dipolform haben ist "Polarisation" vorhanden/erzeugbar/erkennbar.

Der Begriff Welle ist irreführend weil er etwas sugeriert das nicht existiert.
Es existiert keine Welle, es existieren Umstände und Zustände die uns eine "Welle" -sehen- lassen.

Die Vorstellung dass Licht/Funk eine Transversalwelle ist entbehrt jedweder Grundlage und ist nur deshalb präsent weil es in Büchern steht und alle daran glauben.
Es gibt keinen einzigen Beweis dass es bei Licht/Funk transversal zugeht.

Ebenso ist die Vorstellung das Licht irgendetwas mit Quant oder Photon zu tun hat falsch.
Es gibt eine Quantentheorie, es gibt aber keine Quanten.
Es gibt die Vorstellung das Licht eimal Welle, eimal Teilchen ist.
Beides ist falsch.
Licht ist weder Welle noch Teilchen, Licht ist rein mechanisches Schwingen.


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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Gerhard Kemme » Do 19. Nov 2009, 10:09

Harald Maurer hat geschrieben:Dass elektromagnetische Wellen Transversalwellen sind, daran kann nicht der geringste Zweifel bestehen. Diese Tatsache ist ausreichend experimentell abgesichert und kann schon mit gewöhnlichen Polararisationsfiltern gezeigt werden.


Zweifelsfrei finden Schwingungen quer zur Ausbreitungsrichtung statt, so dass die Transversalwelleneigenschaft erfüllt ist. Allerdings wäre dann zu untersuchen, wie die Wellen-Ausbreitung als solches geschieht. Zu einer solchen Klärung wird man sich auf bestimmte Vorstellungen einlassen müssen, um dann zu entscheiden, ob es prinzipiell so sein könnte. Es wird durch einen sich hin und her bewegenden Wellenerreger ein Impuls quer zur Ausbreitungsrichtung in die eine Richtung erzeugt, danach wird ein entsprechender Impuls in die andere Richtung erzeugt und so weiter. Allerdings wird dann jeder "Quer"impuls durch jeden neuen - andergerichteten - Querimpuls ein Stück weiter in Ausbreitungsrichtung geschoben - und dieses Weiterschieben könnte als"longitudinaler" Aspekt gekennzeichnet werden.

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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Harald Maurer » Do 19. Nov 2009, 16:04

Wasserwellen sind nicht rein transversal, sondern haben longitudinale Anteile (weil die Wassermoleküle quasi etwas rotieren).
Ein besseres Bild für eine Transversalwelle bildet die Seilwelle:

Bild

Verdreht man 2 Polfilter zueinander, kommt es beim Licht zur völligen, gleichmäßigen Auslöschung. Das beweist, dass keine longitudinalen Anteile vorliegen.

Bild

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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Kurt » Do 19. Nov 2009, 17:45

Hallo Harald,

Harald Maurer hat geschrieben:Wasserwellen sind nicht rein transversal, sondern haben longitudinale Anteile (weil die Wassermoleküle quasi etwas rotieren).
Ein besseres Bild für eine Transversalwelle bildet die Seilwelle:

Bild


die Bewegung der Wassermoleküle ist longitudinal.


Harald Maurer hat geschrieben:Verdreht man 2 Polfilter zueinander, kommt es beim Licht zur völligen, gleichmäßigen Auslöschung. Das beweist, dass keine longitudinalen Anteile vorliegen.

Bild



Das Polfilter beweist dass es sich um longitudinale Ereignisse handelt.
Dazu muss lediglich das "Licht" verstanden sein.

Kurze Frage: was passiert mit dem Licht dass ins Filter reingeht, was mit dem Teil der nicht mehr rauskommt, wo verbleibt der?


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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Gerhard Kemme » Do 19. Nov 2009, 19:14

Nachfolgend das Beispiel für eine Longitudinalwelle:
Bild

und ich frage mich, ob durch einen Polarisationsfilter - oder auf das Mechanische übertragen - einen Spalt ausgeschlossen werden kann, dass es sich um eine Welle handelt, die auch longitudinale Eingenschaften hätte. Meiner Ansicht nach zeigt die entsprechende Reaktion auf Polarisationsfilter oder Spalt, dass ein transversaler Wellenanteil vorhanden ist, aber es wird nicht ausgeschlossen, dass ein longitudinaler Anteil vorhanden ist. Es könnten die stationären schwingenden Teilchen einer "gemischten Welle" transversal rauf und runter schwingen und gleichzeitig in Längsrichtung rhythmisch komprimiert und entspannt werden, da das Ausbreiten der Welle eine Druckausübung bei elastischer Aufhängung der Schwingteilchen erfordert, wobei die Teilchen durch die Druckausübung in Schwingungen geraten. Jedes Teilchen, das so die nachfolgenden Teilchen angestoßen hat, schwingt selber nach und dies wären Schwingungen in Ausbreitungsrichtung.

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