Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2025, 08:39

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Heisst: du verweigerst die Antwort. ...

Gott sind Sie geistig behindert!
Was ist denn die Ursache für einen Temperaturgradienten?
Etwa die Abwesenheit einer Wärmeströmung von der Wärmequelle (Erdoberfläche)
zur Wärmesenke (Strahlungsquelle)?
Tut so viel dummdreiste Eingebildetheit nicht langsam weh?

Deine lächerlichen Ablenkversuche sind schon lange bekannt, sie ziehen nicht mehr.

Was ist?

-------------------------------
hmpf hat geschrieben:
Wie gesagt, zitieren Sie doch einfach eine „adiabatische Berechnung“, die eine Wärmesenke auch nur benennen würde.

Kurt hat geschrieben:
Was willst du denn dauernd mit deiner W-Quelle und Senke.
Die gibts da nicht, die ist da regelrecht verboten.
Auch Konfektion darf nicht sein, alles schön statisch.

Der adiabatische Wert ergibt sich aus der Druckänderung eines sich nicht verändernden Gases in Bezug zum Abstand zur Erdoberfläche.
Die Temperatur ergibt sich aus dem Anfangszustandes des Gases, ist hier wohl auf 15° bezogen.

Wenn du die Luft, die vorher adiopatisch "freigelassen" wurde, wieder einfängst, auf die Erdoberfläche bringst dann zeigt ein Thermometer wieder 15° an und ein Druckmanometer 1 Bar.
------------------------------

Also: wozu brauchts dazu eine Wärmequelle-Senke?


Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 23. Aug 2025, 08:56

@Kurt » Sa 23. Aug 2025, 09:36

Nun einige Anmerkungen zu deiner "Privatphysik":

Druck ergibt sich aus der Anzahl der Moleküle pro Raumvolumen.
Temperatur ergibt sich aus der Bewegungsmengeder Moleküle pro Raumvolumen.


Das was du "Bewegungsmenge" nennst, heisst in der Physik Bewegungsenergie. Und diese mittlere Energie ergibt die Temperatur.

Die Moleküle stossen sich gegenseitig ab, siehe Kennfrequenzen, ergibt den Druck auf die Membrane eines Drucksensors.


Das ist interessant. Die Moleküle sind doch neutral. Welche "Kennfrequenz" haben sie dann im Gegensatz zu den Protonen und Elektronen? Und wer hat denn deine mysteriösen Kennfrequenzen gemessen oder ermittelt? Dies ist Teil deiner Privatphysik, in der es keine elektrischen Ladungen und Felder gibt.

Die Moleküle bewegen sich, siehe Erhaltungsgrösse, ergibt die Widerstandsänderung die ein davon beeinflusster Sensor zeigt.

Die Unabhängigkeit beider Umstände ist beim "Autoreifen" gut zu vermitteln/zu erkennen.


Sind die Moleküle etwa schwanger?


Steigt der Ballon in die Höhe, vergrössert sich sein Volumen, dann lässt der Druck auf die Sensormembrane nach, dann wird die Erhaltungsgrösse "Bewegung" auf einen grösseren Raumbereich verteilt, der Sensor bekommt weniger davon zu spüren.


Beim Druck stimmt das. Die Ausdehnung bedeutet aber auch mechanische Arbeit, die das Gas abkühlt. Übrigens hat Helium keine Moleküle sondern einzelne Atome.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2025, 09:03

hmpf hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was ist denn die Ursache für einen Temperaturgradienten?
Etwa die Abwesenheit einer Wärmeströmung von der Wärmequelle (Erdoberfläche)
zur Wärmesenke (Strahlungsquelle)?
Tut so viel dummdreiste Eingebildetheit nicht langsam weh?

Deine lächerlichen Ablenkversuche sind schon lange bekannt, sie ziehen nicht mehr. ...

Wenn Sie meine physikalischen Hinweise für Ablenkversuche halten, beweisen Sie damit,
dass Sie nicht mal den Hauch von einem Schimmer haben, was Physik eigentlich ist.
Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz in eine Geschlossene Anstalt zu verlegen!


Es ist also amtlich, du versuchst auszuweichen, kannst nicht sagen wozu du eine Wärmequelle-Senke brachst.

Deine lächerlichen Ablenkversuche sind schon lange bekannt, sie ziehen nicht mehr.

Was ist?
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hmpf hat geschrieben:
Wie gesagt, zitieren Sie doch einfach eine „adiabatische Berechnung“, die eine Wärmesenke auch nur benennen würde.

Kurt hat geschrieben:
Was willst du denn dauernd mit deiner W-Quelle und Senke.
Die gibts da nicht, die ist da regelrecht verboten.
Auch Konfektion darf nicht sein, alles schön statisch.

Der adiabatische Wert ergibt sich aus der Druckänderung eines sich nicht verändernden Gases in Bezug zum Abstand zur Erdoberfläche.
Die Temperatur ergibt sich aus dem Anfangszustandes des Gases, ist hier wohl auf 15° bezogen.

Wenn du die Luft, die vorher adiopatisch "freigelassen" wurde, wieder einfängst, auf die Erdoberfläche bringst dann zeigt ein Thermometer wieder 15° an und ein Druckmanometer 1 Bar.
------------------------------

Also: wozu brauchts dazu eine Wärmequelle-Senke?
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Anscheinend kapiert du nicht worum es geht, oder du versuchst bewusst, mit deinen allbekannten Versuchen, hiervon abzulenken.
Passt dir wohl absolut nicht ins Gehege.


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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2025, 09:24

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Sa 23. Aug 2025, 09:36

Nun einige Anmerkungen zu deiner "Privatphysik":

Kurt hat geschrieben:Druck ergibt sich aus der Anzahl der Moleküle pro Raumvolumen.
Temperatur ergibt sich aus der Bewegungsmengeder Moleküle pro Raumvolumen.

Rudi Knoth hat geschrieben:Das was du "Bewegungsmenge" nennst, heisst in der Physik Bewegungsenergie. Und diese mittlere Energie ergibt die Temperatur.


Es gibt keine Energie, warum nimmst du nicht direkt das was passiert?

Die Moleküle stossen sich gegenseitig ab, siehe Kennfrequenzen, ergibt den Druck auf die Membrane eines Drucksensors.


Rudi Knoth hat geschrieben:Das ist interessant. Die Moleküle sind doch neutral. Welche "Kennfrequenz" haben sie dann im Gegensatz zu den Protonen und Elektronen?

Die Elektronen sind es die aussen sind, ihre Kennfrequenzstrahlung bleibt nach aussenhin übrig.
Das ist beim Atom auch nicht anders.
Sind sie frei, also nicht irgendwo in fester Materie eingebunden stossen sie sich gegenseitig ab.

Rudi Knoth hat geschrieben:Und wer hat denn deine mysteriösen Kennfrequenzen gemessen oder ermittelt? Dies ist Teil deiner Privatphysik, in der es keine elektrischen Ladungen und Felder gibt.

Meine "Physik" braucht keine nichtexistierenden Ersatzdinger um erklären zu können was abläuft.
Die Kennfrequenzen kenne ich nicht, sie sind wohl so hoch das wir sie nicht direkt messen können.
Anhand dem Verhalten von Materie ist davon auszugehen das sie existieren.
Sie existieren auch noch bei Null Kelvin.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Die Moleküle bewegen sich, siehe Erhaltungsgrösse, ergibt die Widerstandsänderung die ein davon beeinflusster Sensor zeigt.

Die Unabhängigkeit beider Umstände ist beim "Autoreifen" gut zu vermitteln/zu erkennen.


Sind die Moleküle etwa schwanger?


Wieso willst du vom "Autoreifen" nichts wissen?
Zeigt er doch die Unabhängigkeit von Druck und Temperatur.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Steigt der Ballon in die Höhe, vergrössert sich sein Volumen, dann lässt der Druck auf die Sensormembrane nach, dann wird die Erhaltungsgrösse "Bewegung" auf einen grösseren Raumbereich verteilt, der Sensor bekommt weniger davon zu spüren.


Beim Druck stimmt das. Die Ausdehnung bedeutet aber auch mechanische Arbeit, die das Gas abkühlt.


Gas abkühlt heisst nichts anderes als die Bewegungswirkungen auf den Temperatursensor sinken, schliesslich sind sie ja nun auf einen grösseres Volumen verteilt.
Die -mechanische Arbeit- leisten die Elektronen, sie sind ständig aktiv und sorgen dafür das die einzelnen Moleküle, oder was auch immer, sich im zur Verfügung stehen Raum verteilen.

Dadurch sinkt der Druck auf die Messmbrane, dadurch sinkt die Wirkung der Erhaltungsgrösse auf den Temperatursensor.

Rudi Knoth hat geschrieben: Übrigens hat Helium keine Moleküle sondern einzelne Atome.


Macht nichts, bei Molekülen sind halt mehrere Atome mit ihren Elekronen zu einer Einheit verbunden.

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 23. Aug 2025, 10:06

@Kurt » Sa 23. Aug 2025, 10:24

Nun zeigt sich hier ein Widerspruch in deiner Argumentation:

Es gibt keine Energie, warum nimmst du nicht direkt das was passiert?


Also dieses Konzept wie auch andere Konzepte wie elektrische Felder lehnst ab. Kann man schon machen aber:

Die Elektronen sind es die aussen sind, ihre Kennfrequenzstrahlung bleibt nach aussenhin übrig.
Das ist beim Atom auch nicht anders.
Sind sie frei, also nicht irgendwo in fester Materie eingebunden stossen sie sich gegenseitig ab.


Meine "Physik" braucht keine nichtexistierenden Ersatzdinger um erklären zu können was abläuft.
Die Kennfrequenzen kenne ich nicht, sie sind wohl so hoch das wir sie nicht direkt messen können.
Anhand dem Verhalten von Materie ist davon auszugehen das sie existieren.
Sie existieren auch noch bei Null Kelvin.


Jetzt erfindest du eine "Kennfrequenzstrahlung", die ja seltsame Eigenschaften hat. Im Falle von freien Ladungen reicht sie recht weit, aber im Falle von "gebundenen Elektronen" reicht sie nicht so weit. Denn die Moleküle müssen sich berühren. Übrigens kennt man in der Physik erst seit 1900 Elektronen aber Atome, Moleküle und elektrische Felder schon wesentlich länger. Und all die Dinge, die du nicht akzeptierst, können sein Langem gemessen werden. Nur deine "Kennfrequenzstrahlung" nicht.

Gas abkühlt heisst nichts anderes als die Bewegungswirkungen auf den Temperatursensor sinken, schliesslich sind sie ja nun auf einen grösseres Volumen verteilt.
Die -mechanische Arbeit- leisten die Elektronen, sie sind ständig aktiv und sorgen dafür das die einzelnen Moleküle, oder was auch immer, sich im zur Verfügung stehen Raum verteilen.


Ach. Die Elektronen sind also recht tüchtig. Die machen als eine Art "Heinzelmännchen" die ganze Arbeit, während Protonen und Neutronen nur im Atomkern faul rumhängen, wenn sich sich gelegentlich spalten oder andere Strahlung aussenden.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2025, 10:43

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Sa 23. Aug 2025, 10:24

Nun zeigt sich hier ein Widerspruch in deiner Argumentation:


Es zeigt sich keiner, du versuchst einen zu erschaffen.
Es gibt keine Energie, warum nimmst du nicht direkt das was passiert?

Rudi Knoth hat geschrieben:Also dieses Konzept wie auch andere Konzepte wie elektrische Felder lehnst ab. Kann man schon machen aber:


Da gibts kein aber, es gibt halt keine.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Elektronen sind es die aussen sind, ihre Kennfrequenzstrahlung bleibt nach aussenhin übrig.
Das ist beim Atom auch nicht anders.
Sind sie frei, also nicht irgendwo in fester Materie eingebunden stossen sie sich gegenseitig ab.

Sie sind immer aktiv, Gleiche stossen sich immer ab, auch im Atom selber. beim Atom gibts einen zweiten Vorgang der das Gleichgewicht erstellt und damit den Körper Atom bzw. Molekül stabil hält.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Meine "Physik" braucht keine nichtexistierenden Ersatzdinger um erklären zu können was abläuft.
Die Kennfrequenzen kenne ich nicht, sie sind wohl so hoch das wir sie nicht direkt messen können.
Anhand dem Verhalten von Materie ist davon auszugehen das sie existieren.
Sie existieren auch noch bei Null Kelvin.


Jetzt erfindest du eine "Kennfrequenzstrahlung", die ja seltsame Eigenschaften hat.


Die gibts schon lange und sie hat keine seltsamen Eigenschaften.
Höchstens welche die noch nicht verstanden/akzeptiert sind.

Rudi Knoth hat geschrieben: Im Falle von freien Ladungen reicht sie recht weit, aber im Falle von "gebundenen Elektronen" reicht sie nicht so weit. Denn die Moleküle müssen sich berühren.


Was sollen dennf reie Ladungen sein, es gibt keine Ladungen.
Materieteilchen berühren sich nicht, um sie einander nahezubringen sind gewaltige Anstrengungen/Geschwindigkeiten notwendig.
Teilchen, egal welcher Art, haben immer einen Abstand zueinander. Diese kann auch sehr gering sein, ergibt z.B. den Kern im Atom oder einen weissen Zwerg oder ein SL.
Im Gas sind die Wirkungen der Kennfrequenz, die der Elektronen, anschaulich sichtbar, das hat mit -reicht weit/nicht weit- nur am Rande zu tun.
Sie führt dazu das sich ein "Füllen des zur Verfügung stehenden "Raumes" ergibt.
(mit all seinen Auswirkungen auf z.B. einen Temperatur- oder Drucksensor)

Rudi Knoth hat geschrieben: Übrigens kennt man in der Physik erst seit 1900 Elektronen aber Atome, Moleküle und elektrische Felder schon wesentlich länger.


Man meinte ja auch das das Atom das unteilbare Teilchen ist, hat sich, so wie so manches in der "Physik" als falsch erwiesen.
Es gab immer welche die zu verhindern versuchten das neue Gedanken in ihr "geliebte" Vorstellungswelt treten.
Damals gabs halt noch einen Scheiterhaufen.
Felder gibts halt keine, ist halt so.

Rudi Knoth hat geschrieben: Und all die Dinge, die du nicht akzeptierst, können sein Langem gemessen werden. Nur deine "Kennfrequenzstrahlung" nicht.


Da gibts ein hahaha, gemessen?
Was misst du denn? Felder? Ladungen? ...
Es ist doch so das nur Wirkungen auf Materie feststellbar ist, woher wohl diese Wirkungen stammen? Ddoch nicht etwas von der Kennfrequenzstrahlung.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Gas abkühlt heisst nichts anderes als die Bewegungswirkungen auf den Temperatursensor sinken, schliesslich sind sie ja nun auf einen grösseres Volumen verteilt.
Die -mechanische Arbeit- leisten die Elektronen, sie sind ständig aktiv und sorgen dafür das die einzelnen Moleküle, oder was auch immer, sich im zur Verfügung stehen Raum verteilen.


Ach. Die Elektronen sind also recht tüchtig. Die machen als eine Art "Heinzelmännchen" die ganze Arbeit, während Protonen und Neutronen nur im Atomkern faul rumhängen, wenn sich sich gelegentlich spalten oder andere Strahlung aussenden.


Hatten wir doch schon alles, alle Teichen sind recht tüchtig, wären sie es nicht gäns keine Atome/Moleküle/Naterie.
Die gibts solange es den Grundtakt im Medium gibt, der ist es nämlich der die Teilchen als solche in erscheinung bringt.

Was ist nun mit den beiden Ballonen, ist das verstanden?

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2025, 10:46

hmpf hat geschrieben:Nochmal für die Lernbehinderten hier:

Genau.
Wa ist nun?

Was ist?

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hmpf hat geschrieben:
Wie gesagt, zitieren Sie doch einfach eine „adiabatische Berechnung“, die eine Wärmesenke auch nur benennen würde.

Kurt hat geschrieben:
Was willst du denn dauernd mit deiner W-Quelle und Senke.
Die gibts da nicht, die ist da regelrecht verboten.
Auch Konfektion darf nicht sein, alles schön statisch.

Der adiabatische Wert ergibt sich aus der Druckänderung eines sich nicht verändernden Gases in Bezug zum Abstand zur Erdoberfläche.
Die Temperatur ergibt sich aus dem Anfangszustandes des Gases, ist hier wohl auf 15° bezogen.

Wenn du die Luft, die vorher adiopatisch "freigelassen" wurde, wieder einfängst, auf die Erdoberfläche bringst dann zeigt ein Thermometer wieder 15° an und ein Druckmanometer 1 Bar.
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Also: wozu brauchts dazu eine Wärmequelle-Senke?

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2025, 12:31

hmpf hat geschrieben:Also nochmal:
hmpf hat geschrieben:Nochmal für die Lernbehinderten hier:


Also was ist?
Wozu brauchst du für:

Wie gesagt, zitieren Sie doch einfach eine „adiabatische Berechnung“, die eine Wärmesenke auch nur benennen würde.




-------------------------------
hmpf hat geschrieben:
Wie gesagt, zitieren Sie doch einfach eine „adiabatische Berechnung“, die eine Wärmesenke auch nur benennen würde.

Kurt hat geschrieben:
Was willst du denn dauernd mit deiner W-Quelle und Senke.
Die gibts da nicht, die ist da regelrecht verboten.
Auch Konfektion darf nicht sein, alles schön statisch.

Der adiabatische Wert ergibt sich aus der Druckänderung eines sich nicht verändernden Gases in Bezug zum Abstand zur Erdoberfläche.
Die Temperatur ergibt sich aus dem Anfangszustandes des Gases, ist hier wohl auf 15° bezogen.


Wenn du die Luft, die vorher adiopatisch "freigelassen" wurde, wieder einfängst, auf die Erdoberfläche bringst dann zeigt ein Thermometer wieder 15° an und ein Druckmanometer 1 Bar.
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Anscheinend hast du überhaupt nicht begriffen wozu so eine Berechnung überhaupt gemacht ist, was das überhaupt ist.

Oder:
Du versuchst das mit aller Gewalt zu verhindern damit du ein anderes Argument ungestört einbringen kannst.
Also was ist? Nicht fähig diese Berechnung zu kapieren, nicht dienlich im Sinne deiner Argumentation.

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 23. Aug 2025, 12:50

@Kurt » Sa 23. Aug 2025, 13:31

Der adiabatische Wert ergibt sich aus der Druckänderung eines sich nicht verändernden Gases in Bezug zum Abstand zur Erdoberfläche.
Die Temperatur ergibt sich aus dem Anfangszustandes des Gases, ist hier wohl auf 15° bezogen.

Wenn du die Luft, die vorher adiopatisch "freigelassen" wurde, wieder einfängst, auf die Erdoberfläche bringst dann zeigt ein Thermometer wieder 15° an und ein Druckmanometer 1 Bar.


Das stimmt nun wirklich nicht. Oder was verstehst du unter "Einfangen der Luft aus der Höhe"? Wenn dies ein Gefäß wie eine isolierte geschlossene Flasche ist, dann hat diese Luft auf der Erde denselben Druck und dieselbe Temperatur wie oben. Denn der Druck kommt von den Luftschichten, die über der Luftmenge lastet. In der luftdicht geschlossenen Flasche ist dann der Druck dieser eingefangenen Luft als der Druck der restlichen Luft am Boden.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2025, 14:53

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Sa 23. Aug 2025, 13:31

Der adiabatische Wert ergibt sich aus der Druckänderung eines sich nicht verändernden Gases in Bezug zum Abstand zur Erdoberfläche.
Die Temperatur ergibt sich aus dem Anfangszustandes des Gases, ist hier wohl auf 15° bezogen.

Wenn du die Luft, die vorher adiopatisch "freigelassen" wurde, wieder einfängst, auf die Erdoberfläche bringst dann zeigt ein Thermometer wieder 15° an und ein Druckmanometer 1 Bar.


Das stimmt nun wirklich nicht.


Ich frage mich wiedermal ob du das was geschrieben steht wirklich nicht verstehst/einordnen kannst, oder ob du nur Ausflüchte suchst und Aussagen von mir vorsätzlich aus dem Zusammenhang reisst.

Also nochmal:
Rudi Knoth hat geschrieben: Oder was verstehst du unter "Einfangen der Luft aus der Höhe"?


Die Luft wurde adiobatisch mit Hilfe des Ballons, der sich beliebig ausdehnen kann, nach oben gebracht.
Nachdem er in grosser Höhe war und es dabei messbare Druck, Volumen und Temperaturänderungen gab, wurde er wieder zum Ausgangspunkt gebracht. Dabei zeigt sich, dass das Volumen wieder 1 m³ beträgt, ein Druck von 1 Bar gemessen und eine Temperatur von 15°C angezeigt wird.

Rudi Knoth hat geschrieben:Wenn dies ein Gefäß wie eine isolierte geschlossene Flasche ist


Ist es nicht, es ist der Ballon der Wärmeisoliert und Strahlungsdicht ist.

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