Lagrange hat geschrieben:Michelson schreibt hier V statt c.
Ja.
Das ist bekannt.
Es dient lediglich der Berechnung.
Michelson schreibt nichts davon, dass es ein c + v oder ein c - v geben würde.
Lagrange hat geschrieben:Michelson schreibt hier V statt c.
bumbumpeng hat geschrieben:Michelson schreibt nichts davon, dass es ein c + v oder ein c - v geben würde.
Lagrange hat geschrieben:Natürlich schreibt er das.
.McMurdo hat geschrieben:bumbumpeng hat geschrieben:Michelson schreibt nichts davon, dass es ein c + v oder ein c - v geben würde.
Natürlich nicht.![]()
Sonst hätte man längst Überlichtgeschwindigkeit irgendwo gemessen. Misst man aber nicht..
bumbumpeng hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Natürlich schreibt er das.
@Lagrange,
Dann ist es doch kein Problem, den link dazu anzugeben und bitte auch die Beschreibung, dass Michelson von c + v als eigenständige Größe spricht.
Außerdem stand im Nenner V² - v2² und V² - v1².
Wo, bitte stand da was von c + v (V + v) ????? Bitte zeigen. Das hätt ich gern gewusst, damit ich nicht dumm sterben muss.
Nehmen wir an, es wäre möglich, zwei Lichtstrahlen in entgegengesetzten Richtungen parallel zum Äquator um die Erde zu schicken und die Strahlen zum Ausgangspunkt zurückzubringen. Wenn die Rotation der Erde den Äther nicht mitreißt, ist es klar, dass einer der beiden Lichtstrahlen beschleunigt und der andere verzögert wird (in Bezug auf den Beobachtungsapparat), und zwar um eine Größe, die proportional zur Geschwindigkeit der Erdoberfläche und zur Länge des Breitengrades am Ort ist; so dass eine Messung der Zeitdifferenz, die die beiden Lichtstrahlen benötigen, um den Kreislauf zu durchlaufen, einen quantitativen Test des Mitreißens liefern würde.
Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
Lagrange hat geschrieben:Du wirst leider dumm sterben.
Du verstehst offenbar nicht, was relativ bedeutet.
Nehmen wir an, es wäre möglich, zwei Lichtstrahlen in entgegengesetzten Richtungen parallel zum Äquator um die Erde zu schicken und die Strahlen zum Ausgangspunkt zurückzubringen. Wenn die Rotation der Erde den Äther nicht mitreißt, ist es klar, dass einer der beiden Lichtstrahlen beschleunigt und der andere verzögert wird (in Bezug auf den Beobachtungsapparat), und zwar um eine Größe, die proportional zur Geschwindigkeit der Erdoberfläche und zur Länge des Breitengrades am Ort ist; so dass eine Messung der Zeitdifferenz, die die beiden Lichtstrahlen benötigen, um den Kreislauf zu durchlaufen, einen quantitativen Test des Mitreißens liefern würde.
Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
https://en.wikisource.org/wiki/Relative_Motion_of_Earth_and_Aether
Verstehst du wenigstens, was Michelson hier sagen wollte?
bumbumpeng hat geschrieben:Nochmal: Licht fliegt immer mit LG in den Feldern !!!
Wenn du gegen die Erde rechnest, dann ist das minimal mehr gen West.
McMurdo hat geschrieben:...
Das Paper verlinkte ich ja schon.
...
Zurück zu Weitere Alternativtheorien
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 5 Gäste