Es gibt keine Dunkle Materie

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Es gibt keine Dunkle Materie

Beitragvon Sciencewoken » Fr 20. Nov 2020, 13:29

sanchez hat geschrieben:Hallo Sciencewok,

habe mir dein Paper angesehen.

In der ersten Formel: Für was steht k und P1, P2?
Wie weit bist du denn mit dem Ansehen gekommen? Nur bis zur Potenzialentwicklung? Später wird noch erklärt, dass k ein Proportionalitätsfaktor und p1 und p2 Energiepotenziale (Einheitsmassen) sind.
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Re: Es gibt keine Dunkle Materie

Beitragvon sanchez » So 22. Nov 2020, 19:41

Hallo sciencewok,

in deinem Paper schreibst du:



wobei p1 und p2 Massen sind.

weiter unten definierst du:



in der oberen Formel kommt als Einheit für k heraus
wie die Gravitationskonstante (die Formel ist ja nichts anderes als das Newtonsche Gravitationsgesetz und p ist eigentlich der Buchstabe für Impuls egal)

unten ergibt sich für K die Einheit da N = kg * (m/s^2) wird zu

Also da stimmt was nicht mit den Einheiten. Aber vielleicht irre ich mich auch,
und K und k sind verschieden, das geht aber aus dem Paper nicht hervor.
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Re: Es gibt keine Dunkle Materie

Beitragvon Sciencewoken » So 22. Nov 2020, 20:36

sanchez hat geschrieben:Also da stimmt was nicht mit den Einheiten. Aber vielleicht irre ich mich auch
Nein, du irrst dich nicht. Nur was ist kg für eine Einheit? Und p1 und p2 sind keine Massen, sondern Potenziale. Im PDF ergeben sich diese Potenziale über die Reihenentwicklung - in der Realität müsste man Elementarmassen eher zu Kugeln verklumpen lassen.
Ein Potenzialkraft berechne ich per

was, wie gesagt, nur für eine Reihe gilt (an der Kugel arbeite ich noch, N-Körper-Problem). Dann kommt weiter unten noch

wobei proportional zu einen Beschleunigung sein soll (genannt Agilität), womit xk proportional zu einer Masse wäre.
Für das Gravitationsgesetz würde sich dann

ergeben. Nun steckt in dem Ganzen aber immer wieder k - also der Proportionalitätsfaktor - drin - In FP, in xk usw. und das würde bedeuten, dass er immer wieder das Ergebnis verfälscht - man müsste k also durch k² und abhängig von x und y teilen und wenn man dies tut, kommt man ab etwa 30000 Teilchen pro Massereihe auf

kommt, was für k gleich Wert der Coulombkonstante zu 6,76410e-11 führt (etwa 1,3% über "gemessenem" G), für Massekugeln also vermutlich zur Gravitationskonstanten.
Die These ist, dass je mehr Elementarmassen miteinander verklumpen, desto höher steigt deren Gesamtträgheit, desto mehr fällt deren Gesamtagilität, was Alles in allem deren Anziehungskraft vom Wert der Coulombkonstanten bis runter zur Gravitationskonstanten abschwächt. Darin enthalten sind auch die beiden anderen Grundkräfte irgendwo zwischen diesen Werten. Das ist eine komplett neues Konzept von Masse und Einheiten sind deswegen erst mal gar nicht so entscheidend. Viel entscheidender ist, dass Alles über eine einzige Kraft beschrieben wird, aus welcher such mein Teilchen-Wavelet-Modell hervorgeht und das damit sowohl der Massendefekt als auch die Dunkle Materie erklärt werden kann, ohne dass für Letztere irgendwelche dubiosen Teilchen gefunden werden müssten.

Und noch vergessen: In meiner Gravitationstheorie gilt, dass in (idealisiert) scheibenförmigen Rotationen (Sonnensysteme, Galaxien, starren Scheiben) etwa vom Kern her ein Drehimpuls ausgeht, der je nach Dichte des Systems nach außen hin abnimmt. Bei Sonnensysteme ähnlichen Systemen ganz rapide, weil die gravitative Reibung der einzelnen Orbits aneinander am geringsten ist, bei starren Scheiben schließlich gar nicht mehr, weil aus der Reibung inzwischen starker Zusammenhalt geworden ist. Galaxien liegen (deutlich erkennbar) irgendwo zwischen diesen beiden Extremen.
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Re: Es gibt keine Dunkle Materie

Beitragvon Sciencewoken » Mi 25. Nov 2020, 02:52

Verschoben aus viewtopic.php?f=6&t=950&start=820#p179377
LeGatesNoch hat geschrieben:Du hast die Beschleunigung der dritten Masse in der Formel.
Ich habe alle drei Massen in beiden Formeln. Was gilt denn für zwei Massen (gelb M und blau m)?
,
und

Gilt das auch noch für 3 Massen (1 gelb M 2 blau m)? Nein, natürlich nicht.


Die Gesamtbeschleunigung entfällt auf die blauen Massen, weil die (nun auch noch stärkere) Kraft F nun mal uneingeschränkt wirkt und diese Beschleunigung muss für einen stabilen Orbit auf dem Radius r durch die Fliehkraft ausgeglichen werden, was ein erhöhtes v zur Folge hat, welches gemessen werden kann, wie z.B. von Vera Rubin 1964. Wie sieht es für 3 mal blau 120", 4 mal blau 90°, 5 mal blau 72°, 6 mal blau 60° usw. usf. aus? Kepler 3 schießt hier gewaltig in die Pilze und deswegen muss hier demnach eine Modifikation dafür erfolgen und das geht recht einfach...

und das ist gültig für alle scheibenförmig rotierenden Systeme, aber nur noch für den Spezialfall "Sonnensystem" konstant.
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Re: Es gibt keine Dunkle Materie

Beitragvon Lagrange » Mi 25. Nov 2020, 11:15

Nix Rubin, Newton.
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Re: Es gibt keine Dunkle Materie

Beitragvon Sciencewoken » Mi 25. Nov 2020, 13:06

LeGatesNoch hat geschrieben:Nix Rubin, Newton.
Zeig mal wo nix Rubin. Du meinst also Galaxien rotieren gar nicht so wie sie es gemessen hat und sie hat sich in allen von ihr vermessenen Galaxien verrechnet? Wie willst du das denn belegen?
Newton sah btw ursprünglich so aus

und CM erwies sich etwa 200 Jahre nach Newton als konstant. Das war aber immernoch lange vor Entdeckung/Bestätigung der ersten Galaxie 1924. C ist dabei die Systemspezifische Keplerkonstante.
Zuletzt geändert von Sciencewoken am Mi 25. Nov 2020, 13:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Es gibt keine Dunkle Materie

Beitragvon Lagrange » Mi 25. Nov 2020, 13:19

Sciencewoken hat geschrieben:
LeGatesNoch hat geschrieben:Nix Rubin, Newton.
Zeig mal wo nix Rubin. Du meinst also Galaxien rotieren gar nicht so wie sie es gemessen hat und sie hat sich in allen von ihr vermessenen Galaxien verrechnet? Wie willst du das denn belegen?

Massen bewegen sich nach Newton. Nix Rubin.
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Re: Es gibt keine Dunkle Materie

Beitragvon Sciencewoken » Mi 25. Nov 2020, 13:26

Lagrange hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
LeGatesNoch hat geschrieben:Nix Rubin, Newton.
Zeig mal wo nix Rubin. Du meinst also Galaxien rotieren gar nicht so wie sie es gemessen hat und sie hat sich in allen von ihr vermessenen Galaxien verrechnet? Wie willst du das denn belegen?

Massen bewegen sich nach Newton. Nix Rubin.
Ja, das tun sie ja auch immernoch, wie es aus den Formeln hervor geht. Newton aber kannte keine Gravitationskonstante und diese Gravitationskonstante ist keine Konstante. C ist von der Masse und deren Verteilung auf dem Orbit abhängig.
Und btw.:
Zuletzt geändert von Sciencewoken am Mi 25. Nov 2020, 13:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Es gibt keine Dunkle Materie

Beitragvon Lagrange » Mi 25. Nov 2020, 13:28

Schwachsinn!
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Re: Es gibt keine Dunkle Materie

Beitragvon Sciencewoken » Mi 25. Nov 2020, 13:33

LeGatesNoch hat geschrieben:Schwachsinn!
Kein Schwachsinn! Alles wissenschaftsgeschichtlich belegt, Troll.
Recherchiere mal, wann die erste Galaxie endeckt und bestätigt wurde und dann belege mal, wie Kepler und/oder Newton oder gar der Herr, der auf die Gravitationskonstante kam, ihre Gesetze und Konstanten auch auf Galaxien beziehen konnten, Troll. Das ging nämlich nicht, weil die erste Galaxie erst vor 96 Jahren (1924) entdeckt wurde, Troll.
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