sanchez hat geschrieben:Also da stimmt was nicht mit den Einheiten. Aber vielleicht irre ich mich auch
Nein, du irrst dich nicht. Nur was ist kg für eine Einheit? Und p1 und p2 sind keine Massen, sondern Potenziale. Im PDF ergeben sich diese Potenziale über die Reihenentwicklung - in der Realität müsste man Elementarmassen eher zu Kugeln verklumpen lassen.
Ein Potenzialkraft berechne ich per
=k\sum_{n=1}^{n=x}\frac{1}{n^2})
was, wie gesagt, nur für eine Reihe gilt (an der Kugel arbeite ich noch, N-Körper-Problem). Dann kommt weiter unten noch
=\frac{F_P(x)}{x\cdot k})
wobei
)
proportional zu einen Beschleunigung sein soll (genannt Agilität), womit xk proportional zu einer Masse wäre.
Für das Gravitationsgesetz würde sich dann
\cdot F_P(y)}{{\bar i}_P(x)\cdot{\bar i}_P(y)\cdot r^2})
ergeben. Nun steckt in dem Ganzen aber immer wieder k - also der Proportionalitätsfaktor - drin - In FP, in xk usw. und das würde bedeuten, dass er immer wieder das Ergebnis verfälscht - man müsste k also durch k² und abhängig von x und y teilen und wenn man dies tut, kommt man ab etwa 30000 Teilchen pro Massereihe auf

kommt, was für k gleich Wert der Coulombkonstante zu 6,76410e-11 führt (etwa 1,3% über "gemessenem" G), für Massekugeln also vermutlich zur Gravitationskonstanten.
Die These ist, dass je mehr Elementarmassen miteinander verklumpen, desto höher steigt deren Gesamtträgheit, desto mehr fällt deren Gesamtagilität, was Alles in allem deren Anziehungskraft vom Wert der Coulombkonstanten bis runter zur Gravitationskonstanten abschwächt. Darin enthalten sind auch die beiden anderen Grundkräfte irgendwo zwischen diesen Werten. Das ist eine komplett neues Konzept von Masse und Einheiten sind deswegen erst mal gar nicht so entscheidend. Viel entscheidender ist, dass Alles über eine einzige Kraft beschrieben wird, aus welcher such mein Teilchen-Wavelet-Modell hervorgeht und das damit sowohl der Massendefekt als auch die Dunkle Materie erklärt werden kann, ohne dass für Letztere irgendwelche dubiosen Teilchen gefunden werden müssten.
Und noch vergessen: In meiner Gravitationstheorie gilt, dass in (idealisiert) scheibenförmigen Rotationen (Sonnensysteme, Galaxien, starren Scheiben) etwa vom Kern her ein Drehimpuls ausgeht, der je nach Dichte des Systems nach außen hin abnimmt. Bei Sonnensysteme ähnlichen Systemen ganz rapide, weil die gravitative Reibung der einzelnen Orbits aneinander am geringsten ist, bei starren Scheiben schließlich gar nicht mehr, weil aus der Reibung inzwischen starker Zusammenhalt geworden ist. Galaxien liegen (deutlich erkennbar) irgendwo zwischen diesen beiden Extremen.