hmpf hat geschrieben:Gott sind Sie krank!
Das keineswegs, aber wie ich sehe kannst du es tatsächlich nicht beurteilen. Sonst müsstest du nicht ständig mit Beleidigungen um dich werfen.
hmpf hat geschrieben:Gott sind Sie krank!
hmpf hat geschrieben:Wo ist Ihre physikalische Begründung dafür, dass es eine dauerhafte Temperaturdifferenz in einer
Atmosphäre geben könnte, ohne dass es sowohl eine Wärmequelle wie auch eine Wärmesenke darin geben müsste.
hmpf hat geschrieben:Fakt ist, dass Sie behauptet haben, adiabatische Zustandsänderungen seien der Grund für die
Temperaturabnahme mit der Höhe in der Atmosphäre.
hmpf hat geschrieben:Wie kann eine adiabatische Zustandsänderung eine Wärmesenke darstellen?
hmpf hat geschrieben:Der in Wahrheit nicht-adiabatische Temperaturgradient hätte aber überall in der Atmosphäre den Wert null,
wenn es dort keine Wärmequellen und Wärmesenken gäbe.
Dieser Schwachsinn stammt von CO2-Theologen, die die längst dominierende kühlende Wirkung der Treibhausgase H2O und CO2 nur unterschlagen wollen.
hmpf hat geschrieben:Wie kann eine adiabatische Zustandsänderung eine Wärmesenke darstellen?
hmpf hat geschrieben:Sie haben behauptet, es gäbe einen „adiabatischen Temperaturgradienten“.
hmpf hat geschrieben:Wo ist dann die adiabatische Wärmesenke?
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » So 17. Aug 2025, 22:42
Aha! Jetzt gibst du noch deine Vorstellung über elektromagnetische Strahlung (Wärmestrahlung) zum Besten.Strahlung? Ja was ist Strahlung!
Strahlung ist (hier) nichts weiter als die Umsetzung von beschleunigter Bewegung in longitudinale Druckschwankungen ins Medium hinein.
Diese Druckwirkungen bewirken dann an anderen Orten eine Beschleunigung, also Geschwindigkeitsaufbau von Materie (Lichtdruck).
Hier wird der Frequenzbereich dieser Strahlung betrachtet der allgemein unter "Wärmestrahlung" läuft und bevorzugt von bestimmten Molekülen gehändelt wird.
Diese werden wohl als "Klimerelevante" Moleküle bezeichnet.
Elektromagnetische Wellen (Strahlung) ist aber transversal und nicht longitudinal, wie du die ganze Zeit behauptest.
Rudi Knoth hat geschrieben: Und genau diese Moleküle sind als Dipole anzusehen, deren Resonanzfrequenzen im fernen Infrarot liegt. Also in dem Bereich der Wellenlänge, in dem das Maximum der Plank-Kurve liegt.
Rudi Knoth hat geschrieben:Bei Ringebschleunigern usw. laufen solche Vorgänge unter Undulatorstrahlung, Synchrotronstrahlung usw.
Diese Art von Strahlung tritt dann auf wenn Materie beschleunigt wird, also ihre Geschwindigkeit oder Richtung ändert.
Nein diese Strahlung tritt dann auf, wenn geladene Teilchen beschleunigt werden.
hmpf hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:...Nun weiter mit Theorie.
Es sei ein Rohr, mehrere Kilometer hoch, senkrecht zur Erdoberfläche aufgestellt.
Dieses wird mit Luft gefüllt welche 20° warm ist. damit sich da nichts mischen kann erfolgt die Füllung quasi instantan, also schnell.
Das Rohr ist thermisch und strahlungstechnisch isoliert, es kann also weder was rein noch was raus.
Was sich zeigt ist ein Temperaturgefälle welches unten am Boden bei 20° beginnt und oben am Ende im Minusbreich ist. ...
Als Physiker kann ich Ihnen nur sagen, so etwas findet in der Realität nicht statt!
In jedem Treppenhaus ist es nachweisbar oben mehrere Grad wärmer als unten.
In dem von mir bewohnten Schlafzimmer sind es sogar 0,8 Grad zwischen 10 und 190 cm
jeweils über dem Boden gemessen.
Also was ist der Grund dafür, dass es außerhalb von Räumen, die die Strahlungskühlung durch
Treibhausgase verhindern, anders ist als Sie behaupten?
Also: In jedem Raum, in dem Treibhausgase nicht in den Weltraum strahlen können, ist es oben wärmer als unten.
Nennen Sie ein Gegenbeispiel!
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