Es gibt keine Dunkle Materie

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Es gibt keine Dunkle Materie

Beitragvon Sciencewoken » Mo 16. Nov 2020, 18:30

Mikesch hat geschrieben:Deine pdf habe ich schon gelesen. Deine Idee ist schon vom Ansatz falsch.
Von welchem PDF redest du? Vermutlich von Allen, nicht wahr? :lol:
Außerdem gehe ich fest davon aus, dass du bzw. ihr meinen Ansatz nicht mal im Ansatz verstanden habt. Ifr versteht ja nicht mal, wie ihr den Doppler-Effekt mit euren Weisheiten leugnet. :lol:

Jetzt könnt ihr weiter gegen Alles wettern, was nicht in euren heiligen Schriften auftaucht oder ihr müsst definitiv sagen, was an meinen Ansätzen nicht stimmt. So siehts aus!

Was stimmt für die Relativisten an LeGatesNoch Ansätzen (Äther!!!!!!!!!111111111einseinself) nicht?
Was stimmt für die Ätheristen an Mikeschs Ansätzen (Raumzeit!!!!!!!!!111111111einseinself) nicht?

Entweder ihr könnt oder ihr wollt diese Streitpunkte nicht lösen. Euch muss klar werden, dass mir klar geworden ist, was an Newtons Emissionstheorie nicht stimmt. So siehts aus. :lol:
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Re: Es gibt keine Dunkle Materie

Beitragvon sanchez » Di 17. Nov 2020, 13:20

Der dritte Versuch hier eine Diskussion zu etablieren.

Alle Experimente, die versucht haben Dunkle Materie Teilchen mittels Teilchenkollision zu detektieren, sind gescheitert.
(deswegen hatte ich Punkt 2. formuliert Seite 78)


Wenn da bisher nichts kollidiert ist, und es sind Teilchen. Was für Eigenschaften haben die?
Eine Idee, wenn es keine Teilchenkollisionen gibt, wäre es nicht möglich daraus zu schließen,
dass die Dunkle Materie Teilchen gar nicht bis zum Atomkern gelangen.
Das Dunkle Materie Teilchen gar nicht erst durch die Elektronenhülle wandern können.
Ich stelle mir das so vor, wie wenn man ein Glas mit Öl und Wasser hat.
Durch schütteln kannst du kleine Öl Tröpfchen erzeugen, aber mischen kannst du die beiden nicht.
Dunkle Materie wäre so was wie elektrophob.


Dunkle Materie ist unsichtbar. Wenn vor mir ein Fußball großer DM Körper wäre, ich könnte ihn nicht sehen,
weil die Lichtstrahlen entlang der Oberfläche fließen. Die Lichtstrahlen werden um das Dunkle Materie Objekt gelenkt.

Und ich lehne mich mal aus dem Fenster (upps sehr hoch hier) Mein Vorschlag, das machen Atome und Moleküle auch.
Atome und Dunkle Materie können sich nicht durchdringen. Atome/Moleküle gleiten entlang der Oberfläche des DM Objekt,
ohne dass die Struktur des Atoms/Molekül sich wesentlich ändert.
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Re: Es gibt keine Dunkle Materie

Beitragvon Sciencewoken » Di 17. Nov 2020, 14:20

sanchez hat geschrieben:Der dritte Versuch hier eine Diskussion zu etablieren.
Zunächst erst mal mein PDF: https://hartmut-pohl.net/pdf/gravity_en.pdf

Da versuche ich gerade etwas neu auszuformulieren, was schon einmal unter Dunkle Materie stand und da auch wieder rein soll. Es geht dabei um Non-Kepler-Orbits.
Bild
Das Ding ist ja, dass man Kepler-Orbits (Zentralmasse und 1 Körper pro Umlaufbahn) recht eifach mit dem Gravitationsgesetz berechnen kann.
Bei jedweder Konstellation stellt sich die Frage, welches v²/r (=a - Zentripetal-/Zentrifugalkraft) nötig ist, damit die Anziehungskraft F ausgeglichen wird, damit ein stabiler Orbit entsteht. Bei Non-Kepler-Orbits (Zentralmasse und mehrere Körper pro Umlaufbahn) dürfte klar sein, dass die Kräfte auf die Zentralmasse ungehindert wirken, die Zentralmasse aber weit weniger in eine Richtung beschleunigt, weil sie in mehrere Richtungen gezogen wird. Meine Theorie ist nun, dass die Gesamtbeschleunigung a an den umlaufenden Körpern hängen bleibt und da F ungehindert wirkt und durch die anderen Massen sogar noch verstärkt wird, nur noch ein höheres v²/r für den Ausgleich von F in Frage kommt. r ist für den Orbit idealisiert konstant also muss v größer werden. In Galaxien hat man es überwiegend bzw. idealisiert mit Non-Kepler-Orbits zu tun Und genau deswegen ist C (die Keplerkonstante) in Galaxien auch nicht konstant und deswegen ist auch der Rotationskurvenverlauf in Galaxien anders.
Hier ändern sich keine Körpermassen (daraus folgt, dass keine DM-Teilchen nötig sind), sondern nur Masseverhältnisse per Definition m=F/a. Für Galaxiekerne ist a nahe 0 und deswegen liegt wohl auch die Vermutung schwarzer Löcher in Galaxiekernen nahe. Für umlaufende Massen hingegen wird a höher und steigt nahezu auf den gesamten Anteil der Anziehungsbeschleunigung. Ich jedenfalls halte jede Wette, dass Kepler und Newton genau nur auf diese Lösung gekommen wären, wenn sie die Gelegenheit dazu gehabt hätten.
Zuletzt geändert von Sciencewoken am Di 17. Nov 2020, 14:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Es gibt keine Dunkle Materie

Beitragvon Lagrange » Di 17. Nov 2020, 14:22

Wie hast du die Masse der Galaxie gemessen? Mit einer Waage?
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Re: Es gibt keine Dunkle Materie

Beitragvon Sciencewoken » Di 17. Nov 2020, 14:28

Lagrange hat geschrieben:Wie hast du die Masse der Galaxie gemessen? Mit einer Waage?
Gar nicht - das ist eine simple Theorie. Das kann man mit beliebigen Werten durchspielen und simulieren.
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Re: Es gibt keine Dunkle Materie

Beitragvon Lagrange » Di 17. Nov 2020, 14:35

Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Wie hast du die Masse der Galaxie gemessen? Mit einer Waage?
Gar nicht - das ist eine simple Theorie. Das kann man mit beliebigen Werten durchspielen und simulieren.

Man kann höchstens aus der Bahn eines Objekts auf die Massenverteilung schließen. Und das ist nicht immer eindeutig. Äußere Massen stören die Bewegungen in der Scheibe. -> Periheldrehung.
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Re: Es gibt keine Dunkle Materie

Beitragvon Sciencewoken » Di 17. Nov 2020, 14:36

LeGatesNoch hat geschrieben:Man kann höchstens aus der Bahn eines Objekts auf die Massenverteilung schließen. Und das ist nicht immer eindeutig. Äußere Massen stören die Bewegungen in der Scheibe. -> Periheldrehung.
Erzähl mal was Neues. :lol:
Wie schwer ist es eigentlich für dich, dich rauszuhalten, wenn du nichts zur Sache beitragen kannst? :lol:
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Re: Es gibt keine Dunkle Materie

Beitragvon Lagrange » Di 17. Nov 2020, 14:38

Sciencewoken hat geschrieben:
LeGatesNoch hat geschrieben:Man kann höchstens aus der Bahn eines Objekts auf die Massenverteilung schließen. Und das ist nicht immer eindeutig. Äußere Massen stören die Bewegungen in der Scheibe. -> Periheldrehung.
Erzähl mal was Neues. :lol:
Wie schwer ist es eigentlich für dich, dich rauszuhalten, wenn du nichts zur Sache beitragen kannst? :lol:

Neu ist, dass du noch dümmer geworden bist. :lol: :lol: :lol:
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Re: Es gibt keine Dunkle Materie

Beitragvon sanchez » Di 17. Nov 2020, 14:40

Hallo sciencewoken,
toll das du mich wieder abwürgst und den Thread kaperst.


Hier kannst du lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Dreik%C3%B6rperproblem

Sciencewoken hat geschrieben:Meine Theorie ist nun, dass die Gesamtbeschleunigung a an den umlaufenden Körpern hängen bleibt und da F ungehindert wirkt und durch die anderen Massen sogar noch verstärkt wird


Eine resultierende Beschleunigung, die an umlaufenden Körpern hängen bleibt. soso
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Re: Es gibt keine Dunkle Materie

Beitragvon Sciencewoken » Di 17. Nov 2020, 14:50

sanchez hat geschrieben:toll das du mich wieder abwürgst und den Thread kaperst.
Du wolltest eine Diskussion versuchen und ich habe erklärt, warum DM-Teilchen nicht notwendig sind. Dass ich dich abwürge und den Faden kapere, ist eine böswillige Unterstellung und wenn
sanchez hat geschrieben:Eine resultierende Beschleunigung, die an umlaufenden Körpern hängen bleibt. soso

alles ist, was du aus meinem Beitrag mitgenommen hast, ist das grenzenlose Dummheit. Dieses hängen bleiben bedeutet sinngemäß, dass es auf diese Körper entfällt, Troll. :lol:
Und Dreikörperproblem ist btw. ohnehin falsch. Das Mehrkörperproblem oder N-Körper-Problem wäre es, wenn überhaupt, gewesen, Troll! :lol:
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