Auf de.sci.physik im Thread "Was passiert wenn die RT widerlegt wird?" hat gestern ein Jaosch einen Teil des Papers analysiert.
LG, Wally
Link: https://groups.google.com/g/de.sci.phys ... u1OBhVBgAJ
WallyWithNoClue hat geschrieben:Auf de.sci.physik im Thread "Was passiert wenn die RT widerlegt wird?" hat gestern ein Jaosch einen Teil des Papers analysiert.
LG, Wally
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Bezugnehmend auf die Abbildung "Bild_02" im oben verlinkten PDF hier eine Analyse für den Fall einer im schwerelosen Raum befindlichen Versuchsanordnung:
Es seien
I das Bezugssystem eines im schwerelosen Raum befindlichen Beobachters,
P das Bezugssystem der in I gleichförmig bewegten Plattform,
Kurt hat geschrieben:Ich werde ihn wohl auch fragen müssen ob die Wahl eines Bezuges bzw. BS irgendeinen Einfluss auf die Realvorgänge hat.
sanchez hat geschrieben:@Kurt
Keine Zeitdilatation ohne Längenkontraktion.
Ein Beispiel: Eine Strecke von 100km erscheint einer schnellen Rakete, durch Längenkontraktion wie 80km.
Natürlich braucht die Rakete weniger Sekunden, wenn sie nur 80km zurücklegen muss, anstatt 100km.
Kurt hat geschrieben:Märchenweltbehauptung ohne jedwede Bestätigung durch irgendwas.
(was ist? ich warte immer noch auf eine Aussage von dir)
Kurt
sanchez hat geschrieben:@KurtKurt hat geschrieben:Märchenweltbehauptung ohne jedwede Bestätigung durch irgendwas.
(was ist? ich warte immer noch auf eine Aussage von dir)
Kurt
Die "Märchenwelt" lässt sich herleiten.
sanchez hat geschrieben:Pythagoras und konstante Lichtgeschwindigkeit reichen aus.
sanchez hat geschrieben:und konstante Lichtgeschwindigkeit reichen aus.
sanchez hat geschrieben:
Auf welche Aussage wartest du denn? Ist das nicht Antwort genug?
Die Frage ist doch ganz einfach, warum windest du dich so sie zu beantworten!
Die Ausgangsfrage:
Wenn sich die Uhr in Kasten bewegt, und eine zweite Uhr im Kasten ruht, gibt es dann einen Gangunterschied?
Du:
Ja, gibt es.
Naja, zumindest ein kleiner Lichtblick ist zu sehen.
Du:
-> die Uhr die bewegt war, zeigt weniger verstrichene Zeit an, als die Uhr, die in Ruhe war.
Heisst dann: bewegte Uhren takten langsamer als unbewegte, und das innerhalb und ausserhalb des Kastens.
sanchez hat geschrieben:Keine Zeitdilatation ohne Längenkontraktion.
Ein Beispiel: Eine Strecke von 100km erscheint einer schnellen Rakete, durch Längenkontraktion wie 80km.
Natürlich braucht die Rakete weniger Sekunden, wenn sie nur 80km zurücklegen muss, anstatt 100km.
Kurt hat geschrieben:Genau, Märchenweltaussagen lassen sich herleiten.
sanchez hat geschrieben:
Pythagoras und konstante Lichtgeschwindigkeit reichen aus.
Tja, da wird einfach Mathematik missbraucht um ein Endergebnis kleingerechnet zu erhalten
Wieviel ergibt sich denn wenn zwei geschwindigkeiten addiert werden?
X1=A+B oder X = kleingerechnet über Pythagoras und ergibt dann X2 = < X1
Kurt hat geschrieben: sanchez hat geschrieben:
und konstante Lichtgeschwindigkeit reichen aus.
Sowas gibts nicht.
Die LG ist immer von den lokalen Ortsumständen abhängig.
Kurt hat geschrieben:Du:
-> die Uhr die bewegt war, zeigt weniger verstrichene Zeit an, als die Uhr, die in Ruhe war.
Heisst dann: bewegte Uhren takten langsamer als unbewegte, und das innerhalb und ausserhalb des Kastens.
sanchez hat geschrieben:Ein Beispiel: Eine Strecke von 100km erscheint einer schnellen Rakete, durch Längenkontraktion wie 80km.
Natürlich braucht die Rakete weniger Sekunden, wenn sie nur 80km zurücklegen muss, anstatt 100km.
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