Steigt kalte Luft nach oben?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Steigt kalte Luft nach oben?

Beitragvon hmpf » Fr 3. Apr 2026, 20:29

Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Dann fragt er noch: "Was lässt in der realen Atmosphäre die oberen Luftschichten abkühlen?"
Ist doch ganz klar, das Volumen wird grösser, deshalb wird es kälter. ...

Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
Warum steigt Luft denn auf?
Etwa weil sie kälter als die Umgebungsluft ist?
In einem Autoreifen ist der Druck auch größer, aber die Temperatur ist nach kurzer Zeit dieselbe wie in der Umgebungsluft.

Selbstachtung haben Sie offensichtlich genauso viel, wie Ahnung von Physik!
Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.

Na dann, erwärme die Luft im Reifen, wird er dadurch leichter?

Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
Ja, weil er sich ja ausdehnen kann und somit mehr Auftrieb erhält.
Nur was hat das damit zu tun, dass Druckdifferenzen keine Temperaturdifferenzen aufrechterhalten können?

Offensichtlich müssen Sie schreckliche Schmerzen bei jedem Denkversuch erleiden.
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Re: Steigt kalte Luft nach oben?

Beitragvon Kurt » Fr 3. Apr 2026, 20:35

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Na dann, erwärme die Luft im Reifen, wird er dadurch leichter?

Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
Ja, weil er sich ja ausdehnen kann und somit mehr Auftrieb erhält.

Du müsstest doch zumindest einen Autoreifen kennen!!
Kann sich dieser ausdehnen`
Wohl nicht.
Also was ist nun?
Wird er leichter wenn die Luft in ihm erhitzt wird?

Kurt

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Re: Steigt kalte Luft nach oben?

Beitragvon hmpf » Fr 3. Apr 2026, 20:43

Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Na dann, erwärme die Luft im Reifen, wird er dadurch leichter?

Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
Ja, weil er sich ja ausdehnen kann und somit mehr Auftrieb erhält.

Du müsstest doch zumindest einen Autoreifen kennen!!
Kann sich dieser ausdehnen`
Wohl nicht.
Also was ist nun?
Wird er leichter wenn die Luft in ihm erhitzt wird?

Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
Ein Autoreifen besteht aus elastischem Gummi.
Warum sollte er sich bei höherem Innendruck nicht ausdehnen können?
Nur was hat das damit zu tun, dass Druckdifferenzen keine Temperaturdifferenzen aufrechterhalten können?

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Re: Steigt kalte Luft nach oben?

Beitragvon Kurt » Fr 3. Apr 2026, 20:54

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
Ja, weil er sich ja ausdehnen kann und somit mehr Auftrieb erhält.

Du müsstest doch zumindest einen Autoreifen kennen!!
Kann sich dieser ausdehnen`
Wohl nicht.
Also was ist nun?
Wird er leichter wenn die Luft in ihm erhitzt wird?

hmpf hat geschrieben:
Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
Ein Autoreifen besteht aus elastischem Gummi.
Warum sollte er sich bei höherem Innendruck nicht ausdehnen können?

Na gut, wenn du meinst, dass der Autoreifen, ein Ding das sich gerade nicht ausdehnen kann und darf, darum hat es auch eine Stahlanimierung eingebaut die das verhindert, dann halt ein anderes Gefäss.

Es sei eine Kugel, ausgestattet mit einem Temperatursensor, einem Drucksensor, einem Heizkörper, einem Ventil und einer thermischen Isolierung nach aussen. Es gibt also keinen Temperaturaustauch mit der Aussenwelt.

Diese Kugel wird mit Luft gefüllt, mit 1 Bar absolut.
Die Innentemperatur entspricht somit der Aussentemperatur, hier 20°.
Nun kommt die Kugel auf die Waage, das Gewicht wird festgehalten.

Nun wird der Heizkörper eingeschaltet der die Luft in der Kugel auf 100° C erwärmt.

Frage an dich: hat sich nun das Gewicht der Kugel verändert? Zeigt die Waage mehr oder weniger an oder Gleiches wie vorher?

Kurt

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Re: Steigt kalte Luft nach oben?

Beitragvon hmpf » Fr 3. Apr 2026, 21:06

Kurt hat geschrieben:... Nun wird der Heizkörper eingeschaltet der die Luft in der Kugel auf 100° C erwärmt.
Frage an dich: hat sich nun das Gewicht der Kugel verändert? Zeigt die Waage mehr oder weniger an oder Gleiches wie vorher?

Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
Das Gewicht wird sich kaum messbar vergrößert haben, wegen E = m * c^2.
Nur was hat das damit zu tun, dass Druckdifferenzen keine Temperaturdifferenzen aufrechterhalten können?

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Beitragvon Kurt » Fr 3. Apr 2026, 21:42

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Nun wird der Heizkörper eingeschaltet der die Luft in der Kugel auf 100° C erwärmt.
Frage an dich: hat sich nun das Gewicht der Kugel verändert? Zeigt die Waage mehr oder weniger an oder Gleiches wie vorher?

Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
Das Gewicht wird sich kaum messbar vergrößert haben

Also ist sie nicht leichter geworden und die Kugel steigt nicht auf, hat nicht das Bedürfnis aufzusteigen.

Nun kommt die Kugel, so wie sie ist, in ein Flugzeug.
Hochoben, bei 10 km, wird gemessen.
Die Kugel hat das selbe Gewicht, es werden 100°C angezeigt, der Innendruck hat sich nicht verändert.

Nun wieder zurück auf der Erde, auch hier wieder 100°C und der gleiche Innendruck und das gleiche Gewicht.
Die Isolierung kommt nun weg, die Temperatur gleicht sich der Aussentemperatur an.
Nachdem das nun geschehen ist wird gemessen.
Innentemperatur 20°C, Innendruck 1 Bar, Gewicht wie vorher.

Fazit: das Gewicht der Kugel, damit auch der Innenluft, ist unabhängig von der Lufttemperatur in der Kugel.
Der Innendruck nicht, er ist nun wieder auf 1 Bar gefallen.
Es zeigt sich das die Erhaltungsgrösse "Temperatur" nun einen anderen Wert in der Kugel hat als nach dem Aufheiten auf 100°C. Die Kugel hat die "Wärme" an die Umgebung abgegeben.
Es besteht eine Unabhänigkeit von Gewicht und Temperatur, jedoch eine Abhängigkeit von Druck und Temperatur. Die vorher eingebrachte Temperatur ist an die Umgebung abgeflossen, ist also erhalten geblieben.

Kurt

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Re:

Beitragvon hmpf » Fr 3. Apr 2026, 22:07

Kurt hat geschrieben:... Es besteht eine Unabhänigkeit von Gewicht und Temperatur, jedoch eine Abhängigkeit von Druck und Temperatur. ...

Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
Warum versuchen Sie nicht einmal, ein Zitat für Ihren kindlichen Dünnpfiff zu nennen?
Ich reagiere hier nur auf Ihre jämmerlichen Wiederholungen Ihres Glaubensbekenntnisses.
Sie haben von Physik nicht den Hauch von einem Schimmer.
Merken Sie eigentlich nicht, dass wir hier alle schon gemerkt haben, dass Sie krampfhaft Lügen verbreiten wollen?
Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst bis auf die Knochen zu blamieren?
Halten Sie alle Physiker dieser Welt für Spinner?
Tut der Schwachsinn, den Sie hier posten, Ihnen selbst nicht langsam weh?
Wie lächerlich wollen Sie sich hier eigentlich noch machen?

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst als naturwissenschaftlicher Analphabet zu beweisen?
Zu einem naturwissenschaftlichen Thema können Sie nichts Konstruktives beitragen.
Sie haben offensichtlich nicht die geringste Selbstachtung.
Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz in eine Geschlossene Anstalt zu verlegen.

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Re: Erhaltungsgrösse Temperatur

Beitragvon Kurt » Fr 3. Apr 2026, 22:37

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Es besteht eine Unabhänigkeit von Gewicht und Temperatur, jedoch eine Abhängigkeit von Druck und Temperatur. ...

Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!

Nun gehts weiter.
Einwände kannst du ja keine Vorbringen, verstanden? Wohl eher nicht.

Nun, nachdem die Erhaltungsgrösse klar ist, die Unabhängigkeit von Gewicht und Temperatur auch, kommt ein Ballon zum Einsatz.

Es sei: Ein Ballon, sehr ausdehnungsfähig, und auch thermisch isoliert.
Er wird mit Luft teilgefüllt, damit diese sich in seinem Innern bei Bedarf auch ausbreiten kann, das Ventil wird geschlossen.
Also wieder die 1Bar und die 20°C. Es sind auch Instrumente vorhanden so wie bei der Kugel auch.
Die Luft im Ballon wird nun auf 100°C aufgeheizt, der Ballon kommt ins Flugzeug, in den Laderaum der nicht Luftdicht ist.
Oben, bei den 10 km angekommen, wird gemessen.
Temperatur im Ballon: Null°C, Druck 1 Bar, der Ballon hat sich stark ausgedehnt.

Nun wieder zurück zum Flugplatz und wieder gemessen.
Temperatur 100°C, Druck 1 bar, Grösse wie vor dem Start.

Ist ja auch logisch, die Erhaltungsgrösse "Temperatur" hat sich ja nicht verändert, die Luftmenge auch nicht, somit auch nicht das Gewicht.
Heisst: oben hat der Ballon nicht das Bestreben weiter aufzusteigen, auch nicht abzusinken.
Der nun geringere Druck und die geringere Temperatur oben ist der Verteilung der Erhaltungsgrösse "Temperatur" im Ballon geschuldet, er hat sich ja ausgedehnt.

Kurt

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Re: Erhaltungsgrösse Temperatur

Beitragvon hmpf » Fr 3. Apr 2026, 22:53

Kurt hat geschrieben:... der Erhaltungsgrösse "Temperatur" im Ballon geschuldet, er hat sich ja ausgedehnt.

Wer außer einem Hochstapler, wie Sie einer sind, würde behaupten, die Temperatur sei eine Erhaltungsgröße?
Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
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Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst bis auf die Knochen zu blamieren?
Halten Sie alle Physiker dieser Welt für Spinner?
Tut der Schwachsinn, den Sie hier posten, Ihnen selbst nicht langsam weh?
Wie lächerlich wollen Sie sich hier eigentlich noch machen?

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Zu einem naturwissenschaftlichen Thema können Sie nichts Konstruktives beitragen.
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Bitte, Bitte, Bitte, Bitte, Bitte, Bitte, Bitte, Bitte, Bitte, Bitte, Bitte, Bitte hören Sie auf,
hier um Mitleid wegen Ihrer geistigen Behinderung zu betteln!


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Re: Erhaltungsgrösse Temperatur

Beitragvon Kurt » Fr 3. Apr 2026, 23:29

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... der Erhaltungsgrösse "Temperatur" im Ballon geschuldet, er hat sich ja ausgedehnt.

Wer außer einem Hochstapler, wie Sie einer sind, würde behaupten, die Temperatur sei eine Erhaltungsgröße?
Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!

Ist sie nicht?

Doch ist sie, sie ist nicht nur eine Erhaltungsgrösse, sie ist anscheinend "die" Erhaltungsgrösse überhaupt.
Schau dir doch den Ballon an, er hat die gleiche Temperatur, den gleichen Druck und die gleiche Ausdehnung wenn er wieder unten ist.
Das geht nur wenn eine Erhaltungsgrösse im Spiel ist.

Nun kommt der Ballon nochmal dran.
Er wird wieder auf 100°C aufgeheizt und dann losgelassen.
Er steigt soweit auf bis die Erhaltungsgrösse "Temperatur" in ihm sich im Gleichgewicht zu der Temperatur, also dem Wert der dortigen Erhaltungsgrösse, befindet.
Ist ja alles ganz selbstverständlich und ganz normal.

Heisst in Bezug zu unserem Planeten.
Es stellt sich ein statischer Zustand ein der keinerlei Temperaturausgleich zur Folge hat. Voraussetzung: unten wird nicht geheizt, also Erhaltungsgrösse zugeführt, und oben kann nichts durch Strahlung, also der Abgabe der Erhaltungsgrösse in den "Raum", erfolgen.
Ist ein Umstand nicht gegeben oder gestört oder verändert, erfolgt entweder Aufheizung oder Abkühlung der Atmosphäre unseres Planeten.

Es stellt sich irgendwann mal wohl wieder ein Gleichgewicht zwischen eingehender Strahlung von der Sonne, und der Abstrahlung in den Raum hinaus, sowie der Zusmmensetzung der Atmosphäre, ein.
Das dauert sicherlich Jahrtausende/Jahrmillionen. Eins ist gewiss: wird der Bogen der Beeinflussung, damit das Gleichgewicht wie es noch vor 70 Jahren Bestand hatte, überspannt kanns zu Blumen in der Wüste oder zu Eisblumen in dieser kommen.

Du stellst dich her und behauptest aberwitzige Aussagen/Zusammenhänge/Vorgänge die auf falschen Grundannahmen deinerseits beruhen und alles andere als Real und logisch sind.
Man sollte bdenken: das Klima verhält sich nicht immer ausgleichend, also reparaturverhaltend, sondern wie eine mitgekoppelte Verstärkereinrichtung.
Ein einmal sich eingestelltes Gleichgewicht ist äusserst labil und sehr schmalbandig.


Kurt

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