Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Sa 2. Aug 2025, 11:31

hmpf hat geschrieben:Wenn Sie einen Wetterballon mittels Luft realisieren wollten, dann müssten Sie diese schon erwärmen,
wie in einem Heißluftballon.

Na und? Kann man ja machen. Das ändert nichts an der adiabatischen Abkühlung im Ballon. Genau so läuft es mit an der Oberfläche aufgeheizten Luftpaketen, auch wenn sie keine Ballonhülle haben.

Es ist hoffnungslos mit dir. Bist halt ein typischer Crank, "in keinem einzigen Fall konnten wir einen von der Falschheit seiner Theorien überzeugen." (Nature, 8 Nov 1906)

Gute Besserung
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4749
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 2. Aug 2025, 11:32

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:...
Veranschaulichung
Um zu verstehen, warum sich die Temperatur mit zunehmender Höhe ändert, hilft es, sich einen aufsteigenden Wetterballon vorzustellen. ... 

Kindchen Sie fallen auch auf jeden physikalischen Unfug rein.
Was befindet sich denn in dem Wetterballon? Etwa Luft?
Da würde absolut nichts aufsteigen!
Wenn Sie einen Wetterballon mittels Luft realisieren wollten, dann müssten Sie diese schon erwärmen,
wie in einem Heißluftballon.
Und dieser steigt nur solange auf, wie die Luft wärmer als die Umgebungsluft ist.


Nun gilt für das Gas im Wetterballon (Helium) nicht das Prinzip der adiabatischen Erwärmung oder Abkühlung? Dieses Prinzip will der Artikel von WIKIPEDIA erläutern.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3975
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Sa 2. Aug 2025, 11:41

Rudi Knoth hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Wenn Sie einen Wetterballon mittels Luft realisieren wollten, dann müssten Sie diese schon erwärmen, wie in einem Heißluftballon.

Nun gilt für das Gas im Wetterballon (Helium) nicht das Prinzip der adiabatischen Erwärmung oder Abkühlung? Dieses Prinzip will der Artikel von WIKIPEDIA erläutern.

Ja klar. Es steht sogar dabei, dass der Ballon mit Luft gefüllt ist:
"Es handelt sich folglich um ein scharf begrenztes Luftpaket, das, isoliert von seiner Umgebung, langsam an Höhe gewinnt und sich adiabatisch ausdehnt."

Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Dass es heiße Luft sein muss ist selbstverständlich und unnötig zu erwähnen.

Dieser Pseudo-Physiker will nur von seinen Denkfehlern ablenken. Mit Adiabasie ist er vollkommen überfordert und versucht das mit Unverschämtheiten zu übertünchen.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Sa 2. Aug 2025, 11:45, insgesamt 4-mal geändert.
Frau Holle
 
Beiträge: 4749
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 2. Aug 2025, 11:41

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Wenn Sie einen Wetterballon mittels Luft realisieren wollten, dann müssten Sie diese schon erwärmen,
wie in einem Heißluftballon.

Na und? Kann man ja machen. Das ändert nichts an der adiabatischen Abkühlung im Ballon. Genau so läuft es mit an der Oberfläche aufgeheizten Luftpaketen, auch wenn sie keine Ballonhülle haben.

Es ist hoffnungslos mit dir. Bist halt ein typischer Crank, "in keinem einzigen Fall konnten wir einen von der Falschheit seiner Theorien überzeugen." (Nature, 8 Nov 1906)

Gute Besserung
 


Sagen wir es mal so: Dieser Mann ist sicherlich gut auf seinem Spezialgebiet (Spektroskopie), Aber wohl weniger auf dem Gebiet der Geophysik oder Meteorologie (wie ich auch nicht). Daher sieht er das Problem eher aus der Sicht von Strahlungen als dem doch etwas komplexen Geschehen in der Troposphäre.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3975
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Sa 2. Aug 2025, 11:49

Rudi Knoth hat geschrieben:Sagen wir es mal so: Dieser Mann ist sicherlich gut auf seinem Spezialgebiet (Spektroskopie)

Das ist unmöglich. Wer so schwer von Begriff ist, der kann auf keinem Spezialgebiet gut sein, außer vielleicht beim Anrühren von Mörtel oder sowas, nachdem er das zwei Jahre lang geübt hat.
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4749
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Sa 2. Aug 2025, 12:11

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:... Ja klar. Es steht sogar dabei, dass der Ballon mit Luft gefüllt ist: ...

Sie lügen wie immer!

Das war ein Zitat und kein Lüge. Luft ist auch ein Füllgas, du "Physiker".
Außerdem steht dabei, dass man sich den Ballon vorstellen soll, nicht bauen, und dass es ein theoretischer Ballon ist, nur für die Veranschaulichung. Dafür reicht deine Vorstellungkraft halt nicht aus, Dummerchen. Und du willst Physiker sein, lächerlich.

hmpf hat geschrieben:Kein Wetterballon wird mit Luft befüllt auch nicht mit heißer!

Dieser schon. Dafür reicht deine Vorstellungkraft halt nicht aus, Dummerchen.

hmpf hat geschrieben:Er würde auch bei heißer Luft niemals platzen und recht bald wieder zum Erdboden zurückkommen.

Doch. Luftdruck und Luftunterdruck sind mächtig. Man muss nur das Material richtig wählen.

hmpf hat geschrieben:Was glauben Sie wohl, warum Heißluft-Ballonfahrer ständig nachheizen müssen?
Wegen der adiabatischen Luft?

Genau.

hmp hat geschrieben:Jeder Physiker hat auch grundlegende Kenntnisse über Thermodynamik.

So ist es. Die Tatsache, dass sie dir offensichtlich fehlen ist der Beweis, das du kein Physiker bist, sondern Hochtapler mit Dunning-Kruger-Syndrom.
 
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4749
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 2. Aug 2025, 12:18

hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:...
Sagen wir es mal so: Dieser Mann ist sicherlich gut auf seinem Spezialgebiet (Spektroskopie), Aber wohl weniger auf dem Gebiet der Geophysik oder Meteorologie (wie ich auch nicht). Daher sieht er das Problem eher aus der Sicht von Strahlungen als dem doch etwas komplexen Geschehen in der Troposphäre. ...

Ihre Vermutungen über meine Fachkenntnisse sind nicht ganz richtig.
Jeder Physiker hat auch grundlegende Kenntnisse über Thermodynamik.
Ich bin nur im Gegensatz zu CO2-Theologen (Ganteför, Latif, Lesch, …) in der Lage
und willens, Dinge zu hinterfragen.


Nun was etwa die Herren Latif und Lesch angeht, so sehe ich diese Beiden als "aktivistische Wissenschaftler" an, die mit ihren Beiträgen auch politische Botschaften vermitteln wollen. Es ist also nicht falsch, deren Aussagen zu hinterfragen.

hmpf hat geschrieben:
Aber offensichtlich haben Sie meine einfachen Erklärungen mit den beiden Löchern in der
„Dampfmaschine“ (Atmosphäre) nicht verstanden.
Was ist daran so schwer zu verstehen?


Verstanden habe ich das schon. Nur kommt mir Ihr Verständnis der Vorgänge in der Atmosphäre als zu einfach vor. Es steigen etwa in den Hoch- und Tiefdruckgebieten nicht einfach begrenzte Luftpakete auf und ab. Was ist denn mit der Annahme, daß auch Luft zwischen dem Äquator und den Polen strömt, und man daher die "Wettermaschine" hat?

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3975
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Sa 2. Aug 2025, 12:54

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun was etwa die Herren Latif und Lesch angeht, so sehe ich diese Beiden als "aktivistische Wissenschaftler" an, die mit ihren Beiträgen auch politische Botschaften vermitteln wollen. Es ist also nicht falsch, deren Aussagen zu hinterfragen.

Latif kenne ich nicht, aber Lesch ist schon ein "Aktivist" in gewissem Sinn. Was Ganteför betrifft, so ist der in meinen Augen ziemlich vertrauenswürdig. Er hat erkannt, dass es neben dem aktuellen Stand der Wissenschaft, wie er vom IPCC berichtet wird, noch eine ideologische Komponente in der Diskussion gibt, angetrieben von Politik und Medien, seltsamerweise hauptsächlich im deutschsprachigen Raum.

Jedem der einen Verbrenner fährt oder eine Flugreise macht wird ein schlechtes Gewissen eingeredet... als ob der einzelne Deutsche oder Europäer für's Weltklima verantwortlich wäre und den Weltuntergang mit politisch korrektem Verhalten verhindern könnte. Das ist natürlich Quatsch. Es werden von den Medien auch einfach Unwahrheiten verbreitet, z.B. über sog. Kipppunkte, die angeblich kurz bevor stehen, obwohl das in keinem Bericht vom IPCC drin steht. Das ist schlicht unseriös.

Journalisten brauchen halt irgendwas Reißerisches übers Klima und denken sich bisweilen einfach etwas aus. Einen Kipppunkt durch Ausgasen von Methan in Sibirien z.B. wird es nicht geben, sagt Ganteför, der als Physiker die Berichte der Wissenschaftler verfolgt und weiß, was da drinsteht und was nicht. Oder das bevorstehen einer Eiszeit, wenn sich der Golfstrom ändert. Wenn es global wärmer wird, gibt's natürlich keine Eiszeit, sondern eher eine Warmzeit, daran ändert dann auch der Golfstrom nichts...
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Sa 2. Aug 2025, 13:15, insgesamt 1-mal geändert.
Frau Holle
 
Beiträge: 4749
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 2. Aug 2025, 13:03

hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Verstanden habe ich das schon. Nur kommt mir Ihr Verständnis der Vorgänge in der Atmosphäre als zu einfach vor. Es steigen etwa in den Hoch- und Tiefdruckgebieten nicht einfach begrenzte Luftpakete auf und ab. Was ist denn mit der Annahme, daß auch Luft zwischen dem Äquator und den Polen strömt, und man daher die "Wettermaschine" hat?
...

Hier geht es aber nicht ums Wetter, sondern um den Grund für die Temperaturabnahme mit der Höhe.
Haben Sie verstanden, dass es einen Strahlungsausgang in der Atmosphäre geben muss, weil es sonst einen
Wärmestau darin geben würde?



Daß es solch eine Abstrahlung von der Erde als Ganzes gibt, ist mir schon klar. Und in der Tat ist mir schon klar, daß auch die Treibhausgase ins Weltall strahlen. Nur die Frage ist doch, wie dies in einer Atmosphäre ohne Treibhausgase aussehen würde. Un auf der Erde kann man dies nicht beantworten. Denn sie strahlen in der Tat Wärme ab. Und ohne Wasser(dampf) gibt es sicherlich nicht das Wetter, wie wir es kennen.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3975
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Sa 2. Aug 2025, 13:10

hmpf hat geschrieben:Eine adiabatische Expansion ist eine Idealisierung, die die Wärmezufuhr am Boden schlicht unterschlägt.
Leute, die damit argumentieren „rechnen“ also Bullshit vor.
Gibt es dazu Fragen?

Allerdings gibt es Fragen: Was soll der unsinnige Satz mit adiabatischer Expansion bedeuten? Was soll "adiabatische Expansion" überhaupt sein?

Ich kenne nur die normale Expansion=Ausdehnung eines wärmeren Gasvolumens in kälter Umgebung. Natürlich muss es vom Boden erhitzt werden um sich auszudehnen und aufzusteigen. Wie denn sonst und wer unterschlägt das angeblich? Könntest du auch mal einen Beleg für solch schwachsinnige Äußerungen bringen, oder ist das zu viel verlangt?
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4749
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

VorherigeNächste

Zurück zu Weitere Alternativtheorien

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 81 Gäste