Absolute Ruhe und absolute Bewegung

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Equality

Beitragvon Faber » Do 5. Sep 2019, 23:10

Yukterez hat geschrieben:Mehr als meine Antwort von der letzten Seite:

Yukterez hat geschrieben:Der zweite Wagen fährt nicht auf dem ersten Wagen sondern auf der Straße. Würde er am ersten Wagen fahren würde der untere Wagen aufgrund von Actio und Reactio vom auf ihm nach vorne fahrenden Wagen nach hinten geschoben, während die Drehgeschwindigkeit der Erde aufgrund dessen dass ihre Masse im Vergleich zum Auto sehr viel höher ist durch die einwirkende Kraft nicht merkbar in die Gegenrichtung beschleunigt wird. Wenn die Autos nicht auf der Straße sondern auf einem relativ zur Straße mit 100 km/h bewegten Rollband dessen Stromrechnung von wem anderen gezahlt wird fahren dann würde das eine Auto gar kein Benzin benötigen um auf 100 km/h zu kommen da sich seine Reifen dann auch gar nicht drehen müssten, und das andere Auto nur Benzin im Wert von 100 km/h um relativ zur Straße 200 km/h zu kriegen.

wirst du nicht mehr kriegen, sonst wäre es unfair gegenüber dem Poeten.

Trotzdem hoffend dass du mir dabei hilfst meine Wette dass du es noch vor ihm kapieren wirst zu gewinnen,

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Du hattest ja bereits explizit formuliert, daß Du Dich auf einem Schleichweg davonmachst. Das ziehen viele vor, wenn sie mit ihrem Latein am Ende sind. Ich danke Dir, daß Du mit dieser Wiederholung — geflissentlich meinen Kommentar dazu ignorierend — erneut bestätigst, daß der Fehler Daniel K.s lediglich darin besteht, Dich zu überschätzen.

Daniel K. hat Dir eine einfache Übungsaufgabe für Siebtklässler gestellt, und Du bist durchgerasselt.
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das falsche Werkzeug

Beitragvon Yukterez » Do 5. Sep 2019, 23:26

Faber hat geschrieben:Ich danke Dir, daß Du [...] meinen Kommentar [...] erneut bestätigst

Dass du in einem Modus bist in dem du deine ganze Aufmerksamkeit darauf richtest nach Bestätigungen für deine Crackpotterie zu suchen und deshalb keine Ressourcen mehr frei hast dich um ein besseres Verständnis der Physik zu bemühen war eigentlich schon ab dem zweiten Absatz deines Eröffnungsbeitrags auf der ersten Seite klar, ich erwarte von dir ja gar nicht dass du irgendein anderes Ergebnis akzeptierst als dass die Schulphysik falsch läge und du klüger wärst als alle Lehrer und Professoren. Ich bin nur nicht derjenige der dir ein solches Ergebnis liefern wird, aber einen Verbündeten, nämlich den Poeten, hast du ja immerhin schon gefunden also lass dich von mir nur nicht entmutigen.

Mich halt nicht dazu imstande sehend dein psychologisches Problem mit meiner Physik zu lösen,

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Re: das falsche Werkzeug

Beitragvon Faber » Fr 6. Sep 2019, 00:02

Yukterez hat geschrieben:Mich halt nicht dazu imstande sehend dein psychologisches Problem mit meiner Physik zu lösen,


Die Methode Deiner Physik durchschauen Schulkinder: Daniel K. stellt eine Übungsaufgabe zu zwei Wagen, die hintereinander auf der Straße fahren, und Du hältst zweimal denselben Vortrag über zwei Wagen, von denen nur einer auf der Straße fährt, und der andere auf dem einen. Da sagt der Lehrer in der Unterstufe dann: Thema verfehlt, setzen, sechs!
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das Nullsummenspiel

Beitragvon Yukterez » Fr 6. Sep 2019, 00:20

Bild Faberl hat geschrieben:An Schulen und Universitäten lernen Schüler und Studenten Schwachsinn den ich widerlegen kann. Fazit: Es gibt absolute Ruhe und absolute Bewegung.
Bild Nocheinpoet hat geschrieben:Die Frage ist somit, welcher Verbrauch ist nun richtig, der kann ja nicht vom Bezugssystem abhäng sein.
Bild Yukterez hat geschrieben:Worauf fährt denn der Wagen der relativ zur Straße auf 200 km/h beschleunigen will, etwa auf dem anderen Auto das mit 100 km/h unterwegs ist oder auf der Straße?
Bild Nocheinpoet hat geschrieben:Du bist so was von streitsüchtig, dein Ego muss echt winzig sein, Sachlichkeit ist dir nur selten möglich
Bild Yukterez hat geschrieben:Ich dachte aus der Gegenfrage würde bereits offensichtlich dass man in dem Szenario so viel Benzin braucht wie sich aus der Geschwindigkeit relativ zur Straße ergibt.
Bild Faberl hat geschrieben:Da sagt der Lehrer in der Unterstufe dann: Thema verfehlt, setzen, sechs!

In dem Fall brauche ich wohl wirklich nicht mehr darauf zu hoffen dass du es noch vor den Poeten kapieren wirst, sondern dass der Poet es auch nicht vor dir, also ebenfalls niemals, kapieren wird.

Wenn ich meine Wette schon nicht gewinnen kann zumindest darauf hoffend sie auch nicht zu verlieren,

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Re: das Nullsummenspiel

Beitragvon Faber » Fr 6. Sep 2019, 01:40

Yukterez hat geschrieben:[...]
nocheinpoet [Daniel K.] hat geschrieben:Die Frage ist somit, welcher Verbrauch ist nun richtig, der kann ja nicht vom Bezugssystem abhäng sein.

[...]
Yukterez hat geschrieben:BildIch dachte aus der Gegenfrage würde bereits offensichtlich dass man in dem Szenario so viel Benzin braucht wie sich aus der Geschwindigkeit relativ zur Straße ergibt.

[...]
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Schön, Yukterez! Deinen themenverfehlenden Vortrag von den zwei Wagen, die im Bremer-Stadtmusikantenmodus reiten, ziehst Du nun offenbar als solchen zurück. Er sollte nur Deine eindeutige Antwort auf die eindeutige Frage unterstreichen, die da lautet: Der im erdfesten Bezugssystem berechnete Wert ist der korrekte Wert. Demnach ist dann der in dem relativ zur Erde bewegten Bezugssystem berechnete Wert falsch.

Willkommen im Club der Fans der erdfesten Bezugssysteme! Unser Motto lautet übrigens: Bahnhöfe ruhen, während Züge i.a. bewegt sind. Lagrange ist auch dabei. Wir sind froher Hoffnung, daß sich jetzt Daniel K. vielleicht auch entschließen kann, die Konsequenzen aus der neuen Erkenntnis zu ziehen. Kurt hat zwar die Absurdität der klassischen Relativität in konziser Weise in einem Satz ausgedrückt, es sieht dennoch eher nicht so aus, als ob auch er sich uns anschließen wöllte.
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nice try

Beitragvon Yukterez » Fr 6. Sep 2019, 01:51

Nein danke.

Nichts damit zu tun haben wollend,

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Re: nice try

Beitragvon Faber » Fr 6. Sep 2019, 01:54

Yukterez hat geschrieben:Nein danke.

Nichts damit zu tun haben wollend,

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Das ist eine informelle Mitgliedschaft, ganz ohne jede Verpflichtung. Du trittst bei, indem Du anerkennst, daß der Wert, der für das erdfeste Bezugssystem berechnet wird, der korrekte ist, und daß die davon abweichenden Werte, die für andere Bezugssysteme berechnet werden, falsch sind.
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die halbe Wahrheit

Beitragvon Yukterez » Fr 6. Sep 2019, 02:05

Das reicht nicht, denn das alleine ist im Einklang mit dem Relativitätsprinzip. Damit es so wie von dir gefordert dem Relativitätsprinzip widerspräche müsste auch das Auto auf der relativ zur Erde mit 100 km/h bewegten Rollbahn Benzin im Wert von 100 km/h verbrauchen nur um relativ zu dem Band auf dem es steht zu ruhen, während es in meiner Welt gar kein Benzin verbraucht weil es auch mit abgeschaltetem Motor mitbewegt wird.

Mein Beispiel von den Bremer Stadtmusikanten das du im ersten Beitrag auf dieser Seite zitiert hast nach wie vor aufrecht erhaltend,

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Re: Absolute Ruhe und absolute Bewegung

Beitragvon fallili » Fr 6. Sep 2019, 02:12

Also inzwischen geht das schon wieder mal langsam nur in gegenseitige Beschimpfungen über.
Damit das aufhört, lösen wir das Rätsel halt mal auf (ich bin aber nie davon ausgegangen dass es wirklich ernst gemeint war was da geschrieben wurde).
Was sich zeigt ist, das man mit einer falschen (oder nicht wirklich verstandenen) Beschreibung schnell in die Irre geführt werden kann.

Schaun wir uns also an warum ein Auto weniger Sprit braucht um vom 0 auf 100 km/h zu beschleunigen als um von 100 auf 200 km/h zu beschleunigen.

Zum Beschleunigen muss ein Kraft aufs Auto wirken, diese ist gegeben als F = m x a.
Daraus ist schon mal ersichtlich, das bei konstanter Kraft (beim Auto also Drehmoment) auch ein konstante lineare Beschleunigung folgen muss.
Konstante Kraft bedeutet beim Auto aber auch sicher konstanter Spritverbrauch - daran sollte man schon mal nicht zweifeln.

Für die aufgewendete Energie gilt aber E = F x s.
Und schon haben wir des Rätsels Lösung. Der Weg s ist auf der Strecke, in der das Auto von 0 auf 100 beschleunigt, natürlich wesentlich kürzer als auf der Strecke, die das Auto bei der Beschleunigung von 100 auf 200 km/h benötigt.
Wir brauchen also nicht aus irgendwelchen geheimnisvollen Gründen mehr Sprit, sondern weil wir beim Beschleunigen von 100 auf 200 km/h eine wesentlich längere Stecke zurücklegen müssen.

Um es in Zahlen zu belegen:
Nehmen wir an das wir mit 3 m/s^2 beschleunigen.
Nach 10 Sekunden wären wir ( v = a x t ) auf 30 m/s (vergleichbar Euren 100 km/h) und hätten eine Strecke von s = a/2 x t^2 also 150 m zurückgelegt.
Wir beschleunigen weiter - nach 20 Sekunden hätten wir also 60 m/s (vergleichbar Euren 200 km/h) und eine Strecke von 600 m zurückgelegt.

Dass wir für die 4 fache Strecke auch den 4 fachen Sprit verbrauchen (wie es übrigens etwa auch im Beitrag http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=16&t=918&start=280#p152120 herauskommt) , sollte daher nicht verwundern.
fallili
 
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der Spielverderber

Beitragvon Yukterez » Fr 6. Sep 2019, 02:24

Na Bravo, jetzt hast du es so formuliert dass der Poet es verstehen wird, aber Faber nicht, womit ich meine Wette dass Faber es vor dem Poeten verstehen wird wohl höchstwahrscheinlich verlieren werde.

Froh dass ich kein Geld gesetzt habe,

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