Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon hmpf » Mo 12. Jan 2026, 17:33

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Sie müssen schrecklich einsam sein.

Es gibt also keine Beweise. Ziemlich peinlich jetzt für dich.

Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
Somit beweisen Sie, dass Sie auch keine Spektren lesen können. Das zuletzt von mir gepostete Spektrum zeigt,
dass die 15 µm-CO2-Bande zwischen 1970 und 1997 kleiner geworden ist:
hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:...
Und woher stammen dann die hier genannten Spektren? Nur leider werden in dieser Studie die Meßdaten der Wellenlänge um 15 µm nicht benutzt. Sicher sollten diese doch vorhanden sein. ...

Es werden aber die Seitenbanden der 15 µm-CO2-Bande gezeigt und bei 720 cm^-1 (= 14 µm) sieht man
deutlich, dass die CO2-Bande zwischen 1970 (IRIS) und 1997 (IMG) kleiner geworden ist:
Bild
Im Text der Studie wird allerdings das Gegenteil behauptet. Sonst wäre sie ja auch nicht veröffentlicht worden.
Das zeigt, dass die Manager der Medien auch keine Spektren lesen können.

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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon Skeptiker » Mo 12. Jan 2026, 18:08

hmpf hat geschrieben:Somit beweisen Sie, dass Sie auch keine Spektren lesen können.

Zeig halt ne Zeitreihe von Spektren die man lesen kann. Damit bewiesen ist das die Erde mehr gekühlt wird.
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon hmpf » Mo 12. Jan 2026, 18:16

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Somit beweisen Sie, dass Sie auch keine Spektren lesen können.

Zeig halt ne Zeitreihe von Spektren die man lesen kann. Damit bewiesen ist das die Erde mehr gekühlt wird.

Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
hmpf hat geschrieben:...
Ich schrieb doch gerade, dass NASA und ESA diese Spektren unterschlagen.
Aber es sollte auch Ihnen klar sein, dass 110 Kerzen heller sind als 100 Kerzen.
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon hmpf » Mo 12. Jan 2026, 18:18

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Somit beweisen Sie, dass Sie auch keine Spektren lesen können.

Zeig halt ne Zeitreihe von Spektren die man lesen kann. ...

Die Sie aber – mangels Hirnmasse – ohnehin nicht lesen könnten.
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon Frau Holle » Mo 12. Jan 2026, 19:08

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:...
Auf diese Weise richtig verstanden klären sich die vermeintlichen Widersprüche deiner Spektren reibungslos auf und deine Behauptung, dass Re-Emission eine Erfindung von Verschwörern sei um eine Kühlung zu leugnen ist als unsinniges Hirngespinst entlarvt. 8-)
 

Dann nennen Sie doch einfach mal die „vermeintlichen“ Widersprüche.
Das können Sie nicht, weil Sie keine Spektren lesen können.

Spektren lesen ist offenbar nicht so dein Ding. So unterschlägst du den Unterschied zwischen Emisionsspektrum und Absobtionsspektrum, oder kennst ihn gar nicht.

Im Eröffnungsbeitrag vermischst du bewusst oder unbewusst beide Arten von Spektrum, und das führt dann prompt zu den vermeintlichen Widersprüchen, an denen deine Argumentation scheitert. Gehen wir das mal im Einzelnen durch...

hmpf hat geschrieben:Nun (Satelliten-)Spektren dieser Art gibt es seit ca. 1970:
Bild

Wie man sieht, strahlt da etwas massiv bei 15 µm.
Der Erdboden kann es nicht sein, ...

Das ist richtig und unbestritten, wurde dir hier im Faden auch mehrfach bestätigt: Nicht der Erdboden strahlt direkt bis 70 km Höhe, sondern das CO2 der oberen Atmosphärenschicht nahe der Tropopause. Niemand hat das je bestritten, auch kein vermeintlicher "CO2-Theologe". Die kühlende Wirkung der Treibhausgase in der Höhe ist gut verstanden und gut dokumentiert.

Der entscheidende Punkt ist hier: Abb 4 ist ein Emisionssprektrum. Es zeigt die Intensität derjenigen Strahlung, die in 0 m Höhe (blau) und in 70 km Höhe (rot) ankommt. Aus welcher Höhe sie emittiert wurde geht daraus nicht hervor, aber es ist klar, dass z.B. die 15 µm-Strahlung der roten Kurve nur aus der oberen Atmosphäre stammen kann (die der blauen Kurve natürlich vom Erdboden):

hmpf hat geschrieben:... da ja die Atmosphäre die Strahlung des Erdbodens außerhalb des blauen Atmosphärischen Fensters (8 bis 13 µm) zu 100 % absorbiert [...]
Was also strahlt da auf der 15 µm-CO2-Bande?

Was da strahlt (rote Kurve) ist bekanntlich das CO2 in der Atmosphäre, und zwar wie gesagt nur das CO2 der obersten Schicht. Die Begründung lieferst du ja mit dem darauf folgenden Absobtionsspektrum in Abb.1. Es beweist, dass direkt vom Erdboden nichts in 70 km Höhe gelangen kann, weil so gut wie alle 15 µm-Strahlung der tieferen Schichten nach kurzer Weglänge (ca. 1 m) bereits wieder absorbiert ist.

Bewusst oder unbewusst – jedenfalls erwähnst du mit keiner Silbe, dass natürlich auch das CO2 der tieferen Schichten eine 15 µm-Strahlung emittiert und nicht bloß absorbiert. Nur ist es eben so, dass diese Strahlung nicht direkt bis 70 km Höhe gelangen und die Erde verlassen kann. Sie bleibt sozusagen in der dichten Atmosphäre gefangen, wird laufend in alle Richtungen emittiert und wieder absorbiert, Stichwort Re-Emission.

hmpf hat geschrieben:Bild

Abb. 1 zeigt bei 15 µm 0 % Transmission.

So ist es. Gezeigt wird 100% Absobtion. Im Unterschied zu Abb. 4 oben ist Abb. 1 ein Absobtionsspektrum. Es zeigt, wieviel Strahlung direkt vom Erdboden nicht in große Höhe gelangt, nämlich praktisch 100%. Die Absobtionskurve wird für CO2 ja auch separat gezeigt. In Unterschied zu Abb 4 ist hier natürlich von vorne herein bekannt, aus welcher Höhe die zu messende Strahlung stammt. Sie stammt direkt vom Erdboden und ist in großer Höhe eben nicht mehr messbar.

hmpf hat geschrieben:Die Bestrahlung der Erde durch die Sonne erfolgt bei ca. 0,5 µm (siehe Abb. 1).
Die thermische Abstrahlung der Erde erfolgt bei ca. 11 µm (siehe Abb. 4).
Das CO2 absorbiert bei 15 µm 100 % der Erdstrahlung.
Also kann die bei 15 µm in Abb. 4 gemessene Strahlung ausschließlich vom CO2 selbst stammen.
In der Atmosphäre kann jedoch außer CO2 kein anderes Gas bei 15 µm Licht emittieren.

Das ist richtig. Nur muss man a) unterscheiden von welchem CO2 – also aus welcher Höhe – die im All gemessene 15 µm-Strahlung stammt und b) muss man einräumen, dass die absorbierte 15 µm-Strahlung in tieferen Schichten dort auch wieder emittiert und nach kurzem Weg erneut absorbiert wird, die Energie also sozusagen in der Atmosphäre zirkuliert und somit die Durchschnittstemperatur am Boden mit bestimmt, u.a. durch Kollisionen von CO2 mit anderen Molekülen etc.

Schließlich ist es Energie, welche auf diese Weise in der Atmosphäre verbleibt und diese nicht direkt verlassen kann. Mit der Strahlungsintensität misst man nur Leistung in Watt, aber nicht die Energie der Atmosphäre in Wattsekunden. Diese ergibt sich erst mit einem Zeitfaktor, nämlich mit der Dauer des Verbleibens innerhalb der Atmosphäre.

hmpf hat geschrieben:Diese kühlt - wie jede Strahlung - ihre Quelle und das sind die emittierenden CO2-Moleküle.
Somit kann zusätzliches CO2 in der Atmosphäre diese nur stärker kühlen und nicht erwärmen. Somit ist die Behauptung, zusätzliches CO2 würde den Planeten erwärmen, physikalischer Unfug.

Das ist nun der entscheidende Fehlschluss.

Richtig ist vielmehr: Weil die nicht ins All gestrahlte 15 µm-Strahlung in der Atmosphäre länger zirkuliert und ihre Energie die Temperatur am Boden mitbestimmt, erhöht sich die Durchschnittstemperatur mit steigender CO2-Konzentration.

Im Übrigen kratzt diese ganze Betrachtung ohnehin nur an der Oberfläche vom Treibhauseffekt, denn bekanntlich wird der nicht ausschließlich vom CO2 bestimmt, sondern hauptsächlich von Wasserdampf und noch von anderen Treibhausgasen, wobei das ganze Zusammenspiel ziemlich komplex und auch noch nicht vollständig verstanden ist.

Das Argument der Sättigungsthese jedenfalls, dass mehr als 100% Absorbtion durch CO2 nicht möglich ist und die Temperatur daher nicht steigen könne ist eine von den Messdaten längst widerlegte, naive Milchmädchenrechnung.

Die Natur strebt zwar ein Strahlungsgleichgewicht mit konstanter Durchschnittstemperatur an, aber das nur wird dann dauerhaft erreicht, wenn sich die Zusammensetzung der Atmosphäre nicht mehr ändert. Durch die Aktivität von inzwischen mehr als 8 Milliarden Menschen wird sie aber permanent geändert. Es werden zunehmend mehr Treibhausgase eingebracht. Das ist nun mal Fakt und die Messdaten von CO2 und Temperatur sprechen für sich.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mo 12. Jan 2026, 19:23, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon Skeptiker » Mo 12. Jan 2026, 19:21

hmpf hat geschrieben:Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
hmpf hat geschrieben:...
Ich schrieb doch gerade, dass NASA und ESA diese Spektren unterschlagen.
Aber es sollte auch Ihnen klar sein, dass 110 Kerzen heller sind als 100 Kerzen.
Wie oft wollen Sie sich hier - durch Demonstration Ihrer geistigen Behinderung - noch lächerlicher machen?

Mehr Kerzen sollen jetzt analog für mehr CO2 stehen? Und wo sind jetzt die Spektren die das beweisen? Hast du doch großmäulig angekündigt.
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon Skeptiker » Mo 12. Jan 2026, 19:22

hmpf hat geschrieben:Die Sie aber – mangels Hirnmasse – ohnehin nicht lesen könnten.

Ändert nix daran das du nichtmal welche zeigen kannst. Peinlich peinlich für dich jetzt.,
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon hmpf » Mo 12. Jan 2026, 19:48

Frau Holle hat geschrieben:...
Schließlich ist es Energie, welche auf diese Weise in der Atmosphäre verbleibt und diese nicht direkt verlassen kann. Mit der Strahlungsintensität misst man nur Leistung in Watt, aber nicht die Energie der Atmosphäre in Wattsekunden. Diese ergibt sich erst mit einem Zeitfaktor, nämlich mit der Dauer des Verbleibens innerhalb der Atmosphäre. ...

Das ist totaler physikalischer Blödsinn. Irgendeine sich ändernde Verweildauer hat nur Einfluss auf den
zeitlichen Verlauf einer Temperaturänderung. Auf die Endtemperaturen hat irgendeine Verweildauer
keinerlei Einfluss.
Die in der Atmosphäre gespeicherte Energie befindet sich hauptsächlich in N2- und O2-Molekülen.
Eine geringfügige Erhöhung der CO2-Konzentration ändert an der Wärmekapazität der Atmosphäre
so gut wie gar nichts.

Nun, immerhin haben Sie sich etwas mit der Physik des Treibhauseffekts befasst, welcher sehr gut
seit Jahrzehnten verstanden ist.
Für die Temperatur des Erdbodens und der erdnahen Luftschichten kommts es nur auf die Abstrahlung
des Systems Erde/Atmosphäre in den Weltraum an:
Bild
Wird die Abstrahlung außerhalb des Atmosphärischen Fensters (8 – 13 µm) z.B. durch mehr CO2 vergrößert,
kann sich die direkte Abstrahlung des Erdbodens innerhalb des Atmosphärischen Fensters verringern.
Dadurch würde sich die Temperatur des Erdbodens natürlich verringern.
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon hmpf » Mo 12. Jan 2026, 19:54

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
hmpf hat geschrieben:...
Ich schrieb doch gerade, dass NASA und ESA diese Spektren unterschlagen.
Aber es sollte auch Ihnen klar sein, dass 110 Kerzen heller sind als 100 Kerzen.
Wie oft wollen Sie sich hier - durch Demonstration Ihrer geistigen Behinderung - noch lächerlicher machen?

Mehr Kerzen sollen jetzt analog für mehr CO2 stehen? Und wo sind jetzt die Spektren die das beweisen? Hast du doch großmäulig angekündigt.

Sie müssen schrecklich einsam sein, hier permanent durch Lügen eine Reaktion bewirken zu wollen.
Ich habe keine Spektren angekündigt!
Selbstachtung haben Sie offensichtlich nicht die geringste.
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Re: Kühlt die Strahlung, die CO2 in den Weltraum abgibt?

Beitragvon Frau Holle » Mo 12. Jan 2026, 20:06

hmpf hat geschrieben:Für die Temperatur des Erdbodens und der erdnahen Luftschichten kommts es nur auf die Abstrahlung des Systems Erde/Atmosphäre in den Weltraum an

Das ist totaler physikalischer Blödsinn.

Die Natur strebt immer ein Strahlungsgleichgewicht an, d.h. im Gleichgewicht wird per Saldo gleich viel Energie eingestrahlt wie abgestrahlt, mit oder ohne Atmosphäre. Andernfalls würde ja der Planet mit der Zeit unendlich aufgeheizt oder abgekühlt.

Für die Temperatur des Erdbodens und der erdnahen Luftschichten (falls vorhanden) kommt es nur auf die Zusammensetzung der Atmosphäre an. Solange sich diese durch menschl. Aktivitäten permanent ändert, ändert sich auch die Durchschnittstemperatur.

Auf die Gefahr lächerlich zu wirken stelle ich mir das etwa so vor:

Man nehme eine Wanne mit Wasser drin und einem offenen Abfluss. Der Wasserstand (analog einer Temperatur) sei konstant 10 cm und es fließt permanent die gleiche Menge Wasser rein wie raus (Gleichgewicht). Nur verkleinert man langsam den Durchmesser des Abflussrohrs. Dadurch steigt zunächst der Pegel in der Wanne und somit auch auch der Wasserdruck unten am Abfluss. Der Pegel steigt so lange, bis dank des höheren Drucks wieder die gleiche Wassermenge durch das nun engere Abflussrohr fließt wie am Anfang. Der Pegel ist dann z.B. konstant 15 cm, analog gestiegener Temperatur im neuen Gleichgewicht. 8-)
 
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