Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon bumbumpeng » Mi 18. Jan 2023, 13:38

sanchez hat geschrieben:Und wenn U2 mit +-280.000km/s unterwegs ist, geht sie sehr viel langsamer, und die 100m/s der Plattform wirken sich verschwindend gering auf den Gangunterschied von U2 aus.

Wenn man mit derart Größen hantiert, dann möchte man auch den Beweis erbringen, wo das möglich sein sollte.

Es ist eben gar nicht möglich. Das sind Hirngespinste. Das sind Märchen. Das sind Lügen. Die LG ist 300.000 im Vakuum.

Masse ist Masse und muss beschleunigt werden. Licht ist Energie, die sich nach allen Seiten mit LG ausbreitet. Zwischen Masse und Energie gibt es diesen Unterschied.

@sanchez, wie willst du im masseleeren Raum eine Masse auf Geschwindigkeit bringen? Im masseleeren Raum hast du nichts, woran du dich abstoßen kannst. Die derzeitigen Raketenantriebe sind Explosivantriebe, die sich am eigenen, vorher abgegebenen Abgas abstoßen.
Das ist vergleichbar damit, dass du mit deinen Armen wackelst, aber nicht in die Höhe steigen kannst.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7464
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 18. Jan 2023, 13:53

sanchez hat geschrieben:
Nachdem das mit "Die U2 erzegt Sekunden" durchgefallen ist versuchst du es wieder mit einer U3 die es nicht gibt.

Die physikalischen Vorgänge in diesem System ändern sich nicht durch Einführen einer Uhr U3.

Warum versuchst du's dann immer wieder?
Die physikalischen Vorgänge haben überhaupt nichts mit einem System zu tun.
Hier wurde ein System eingesetzt/verwendet das dem was sich in Realo zeigt nahe kommt.

sanchez hat geschrieben:So jetzt mal was ganz anderes.
Nehmen wir an, U2 ruht auf der Plattform. Dann laufen U1 und U2 synchron, egal wie schnell die Plattform bewegt ist.


Kannst du nicht sagen, die U2 taktet, dann wenn sie ruht, mit 100 Takten/s
Die U1 ist nicht spezifiziert, somit kann über "synchron" usw. keine Aussage erfolgen.
Ausserdem sind die Anzeigemechanismen der U1 und der U2 unterschiedlich.
Von der U1 könnte angenommen werde, das sie Zeiteinheiten wie Sekunden, Stunden usw. anzeigt, das macht die U2 nicht.
Die U1 hat bei der RT-Behauptungswiderlegung keinerlei Funktion, somit sind Überlegungen nach deiner Art gegenstandslos.

sanchez hat geschrieben:Welche Geschwindigkeit muss denn U2 haben, damit man eine Aussage machen kann, wie schnell die Plattform unterwegs ist?
Um so schneller U2 desto langsamer geht sie.


In Labors wurde festgestellt, dass bereits wenige cm/s reichen um die Gangverlangsamung zu erkennen.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21799
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Mi 18. Jan 2023, 14:40

@Kurt

Aus dem Uhrenparadoxon entnommen:

Kurt hat geschrieben:Na dann zeig mal das: "experimentell-physikalischem Boden erwachsen" auf, bin sehr gespannt.

Kannst auch gleich zeigen wo ich widersprüchliche Behauptungen und Trugschlüsse mache.
Da bin ich auch sehr gespannt darauf.

Kurt


Dein Trugschluss ist, dass du eine Uhr zum "Thermometer" umfunktionierst.
Bei dir spürt eine Uhr auf magische Weise, dass sie bewegt ist.

Dabei funktioniert die Herleitung der Zeitdilatation über eine Lichtuhr und
die absolute und überall gleich große Lichtgeschwindigkeit.
sanchez
 
Beiträge: 2260
Registriert: Do 8. Nov 2018, 15:41

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Frau Holle » Mi 18. Jan 2023, 15:07

Zuletzt geändert von Frau Holle am Mi 18. Jan 2023, 15:43, insgesamt 3-mal geändert.
Frau Holle
 
Beiträge: 4446
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 18. Jan 2023, 15:30

sanchez hat geschrieben:@Kurt

Aus dem Uhrenparadoxon entnommen:

Kurt hat geschrieben:Na dann zeig mal das: "experimentell-physikalischem Boden erwachsen" auf, bin sehr gespannt.

Kannst auch gleich zeigen wo ich widersprüchliche Behauptungen und Trugschlüsse mache.
Da bin ich auch sehr gespannt darauf.

Kurt


Dein Trugschluss ist, dass du eine Uhr zum "Thermometer" umfunktionierst.
Bei dir spürt eine Uhr auf magische Weise, dass sie bewegt ist.


Nö, nicht auf magische Weise, solcherart Magiken gibts in der RT.
Ich habe, anhand der "Wasseruhr", dargelegt wie die Gangverlangsamung zustande kommt.

sanchez hat geschrieben:Dabei funktioniert die Herleitung der Zeitdilatation über eine Lichtuhr und
die absolute und überall gleich große Lichtgeschwindigkeit.


Herleitung auf Grund einer falsifizierten Märchenwelttheorie.
Zeig doch mal wo dieses: "die absolute und überall gleich große Lichtgeschwindigkeit" festgestellt wurde.

Kurt


.
Kurt
 
Beiträge: 21799
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Frau Holle » Mi 18. Jan 2023, 15:42

"Kurt hat geschrieben:Es gibt eine Aussage, sie stammt wohl von Albert Einstein, dass in einem geschlossenen
Kasten, also ohne Sicht nach außen, es unmöglich ist Ruhe von gleichförmiger, unbeschleunigter Bewegung zu unterscheiden.

Die Aussage machte schon Galileo Galilei. Sie wurde später als Relativitätsprinzip bekannt.

Kurt hat geschrieben:Die Wissenschaft hat festgestellt das bewegte Uhren langsamer gehen als unbewegte.
...
Lässt sich ein Unterschied zwischen Ruhezustand und Bewegung erkennen, ist die RT widerlegt.

Nein, dann ist das genau die Feststellung der Wissenschaft, die von der RT erst vorhergesagt und dann empirisch bestätigt wurde.

"Kurt hat geschrieben:Die Frage:
„Eine Uhr im Kasten, eine außerhalb.
Verhalten sich beide Uhren unterschiedlich?“
Ist mit Nein zu beantworten.
Es spielt also keine Rolle, ob im Kasten oder außerhalb dessen gemessen wird

Das ist zweideutig:
- Entweder es soll bedeuten, dass das Relativitätsprinzip gilt (geschlossener Kasten), das Kurt aber widerlegen will, oder
- es widerspricht erneut dem, was die Wissenschaft festgestellt hat (offener Kasten).

Kurt hat geschrieben:Bewegt sich eine Uhr im bewegten Kasten selber vorwärts und rückwärts, so hat sie eine mal höhere, mal niedrigere Geschwindigkeit als der Kasten selber.
Nicht gegen ein Objekt sondern gegen den Bezug, der für die Gangveränderung verantwortlich ist.

Es existiert kein "Bezug", der für eine Gangveränderung verantwortlich wäre. Der Kasten wäre ein möglicher "Bezug" für eine relativ zu ihm langsamer vergehende Zeit der Uhr, denn sie bewegt sich ja darin.

Die völlig aus der Luft gegriffene und als vorausgesetzte Tatsache hingestellte Behauptung, dass ein anderer "Bezug" verantwortlich sein soll, ist ein Widerspruch zum Relativitätsprinzip und damit zur SRT. Mit diesem bereits vorausgesetzten Widerspruch kann man natürlich keinen Widerspruch mehr beweisen. Ein typischer Zirkelschluss.

Und das alles schon auf der ersten Seite von Kurts Schrott-"Paper". Da muss man gar nicht weiterlesen. Es kann mit diesen Voraussetzungen nur Unsinn dabei herauskommen. :lol:

Aber das kennt man ja. So ist das eben, wenn selbsternannte Genies mal eben den Einstein widerlegen, die Quadratur des Kreises und die Drittelung des Winkels vollbringen, die freie Energie des Universums anzapfen, Perpetuum Mobiles konstruieren und die flache Erde beweisen, nebst ihrem flachen Verstand natürlich...
Frau Holle
 
Beiträge: 4446
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 18. Jan 2023, 16:05

Frau Holle hat geschrieben:
"Kurt hat geschrieben:Es gibt eine Aussage, sie stammt wohl von Albert Einstein, dass in einem geschlossenen
Kasten, also ohne Sicht nach außen, es unmöglich ist Ruhe von gleichförmiger, unbeschleunigter Bewegung zu unterscheiden.

Die Aussage machte schon Galileo Galilei. Sie wurde später als Relativitätsprinzip bekannt.

Wer diese Aussage gemacht hat ist egal, sie ist falsch.
Es ist möglich, das habe ich aufgezeigt.

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Wissenschaft hat festgestellt das bewegte Uhren langsamer gehen als unbewegte.
...
Lässt sich ein Unterschied zwischen Ruhezustand und Bewegung erkennen, ist die RT widerlegt.

Nein, dann ist das genau die Feststellung der Wissenschaft, die von der RT erst vorhergesagt und dann empirisch bestätigt wurde.


Na dann zeig halt diese Bestätigungen, her damit.
Bestätigt ist, und zwar von der Wissenschaft, dass bewegte Uhren langsamer takten als unbewegte.
Die RT sagt aus, dass es unmöglich ist einen Unterschied zu erkennen, gezeigt wurde, dass es möglich ist, damit ist die RT falsifiziert.
Was die RT alles behauptet ist gegenstandslos, sie ist falsifiziert.

Frau Holle hat geschrieben:
"Kurt hat geschrieben:Die Frage:
„Eine Uhr im Kasten, eine außerhalb.
Verhalten sich beide Uhren unterschiedlich?“
Ist mit Nein zu beantworten.
Es spielt also keine Rolle, ob im Kasten oder außerhalb dessen gemessen wird

Das ist zweideutig:
- Entweder es soll bedeuten, dass das Relativitätsprinzip gilt (geschlossener Kasten), das Kurt aber widerlegen will, oder
- es widerspricht erneut dem, was die Wissenschaft festgestellt hat (offener Kasten).


Da ist nichts zweideutig, es ist klipp und klar was da ausgesagt wurde.
„Eine Uhr im Kasten, eine außerhalb.
Verhalten sich beide Uhren unterschiedlich?“
Ist mit Nein zu beantworten.


Es sagt aus, dass bei der Taktung einer Uhr kein Unterschied besteht ob diese sich ausserhalb oder innerhalb des Kastens befindet.

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Bewegt sich eine Uhr im bewegten Kasten selber vorwärts und rückwärts, so hat sie eine mal höhere, mal niedrigere Geschwindigkeit als der Kasten selber.
Nicht gegen ein Objekt sondern gegen den Bezug, der für die Gangveränderung verantwortlich ist.

Es existiert kein "Bezug", der für eine Gangveränderung verantwortlich wäre.


Wunschdenken von RT-Gläubigen. Ohne Bezug kein geschwindigkeitsabhängiges Takten.

Frau Holle hat geschrieben:Der Kasten wäre ein möglicher "Bezug" für eine relativ zu ihm langsamer vergehende Zeit der Uhr, denn sie bewegt sich ja darin.


Es vergeht keine Zeit, deswegen weil sowas wie "die Zeit" nicht existiert.
Der Kasten hat mit dem Bezug fürs Uhrentakten nichts zu tun.

Frau Holle hat geschrieben: Die völlig aus der Luft gegriffene und als vorausgesetzte Tatsache hingestellte Behauptung, dass ein anderer "Bezug" verantwortlich sein soll, ist ein Widerspruch zum Relativitätsprinzip.


Ob sich bei der Realitätsbeschreibung ein Widerspruch zum RT-Prinzip ergibt ist absolut egal.

Frau Holle hat geschrieben:Mit diesem bereits vorausgesetzten Widerspruch kann man natürlich keinen Widerspruch beweisen. Ein typischer Zirkelschluss.


Ein typischer Zirkelschluss ist wenn die Aussagen einer Theorie als Beweis für die Theorie verwendet werden.
Die Beweise für die Richtigkeit dieser Theorie fehlen.
Ganz im Gegenteil, es wurde gezeigt, dass eine der beiden Grundaussagen der RT falsch ist, damit die ganze Theorie.
(und auch die andere Aussage der RT ist nicht zu halten, auch sie ist längst widerlegt.

Frau Holle hat geschrieben:Und das alles schon auf der ersten Seite von Kurts Schrott-"Paper". Da muss man gar nicht weiterlesen. Es kann mit diesen Voraussetzungen nur Unsinn dabei herauskommen. :lol:


Tja so ist das mit RT-Gläubigen, sie sehen alles was ihre Theorie falsifiziert als "Unsinn".
Der Unsinn ist aber die Grundlage der RT.
Es gibt keinerlei Beweise, dass das was sie predigt in Realo auch stimmt, ganz im Gegenteil, es gibt viele Beweise die die Märchenwelt RT als solche aufzeigen.
Und du kannst nichts liefern was da auch nur annähernd als Beweis für die Richtigkeit der RT gelten könnte.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21799
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Frau Holle » Mi 18. Jan 2023, 16:12

Aber wie gesagt, das hat System: Es wird gleich zu Anfang gröbster Unsinn behauptet, der klar einem "Mainstream" widerspricht. So werden Unzufriedene, die möglichst dumm genug sind dem Unsinn auf den Leim zu gehen in eine vermeintlich große Gemeinschaft von vermeintlichen Durchblickern geschleust und nebenbei werden die Vernünftigen gleich abgeschreckt, die den Unsinn natürlich sofort durchschauen. Die will man ja auch gar nicht Boot haben...
Ziemlich perfide das Ganze, eine Art Cyber-Krieg der Populisten und Faschisten... seid auf der Hut!
Zuletzt geändert von Frau Holle am Do 2. Feb 2023, 13:26, insgesamt 1-mal geändert.
Frau Holle
 
Beiträge: 4446
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Frau Holle » Mi 18. Jan 2023, 16:15

Kurt hat geschrieben:Die RT sagt aus, dass es unmöglich ist einen Unterschied zu erkennen, gezeigt wurde, dass es möglich ist

Gar nichts hast du gezeigt, nur blöde behauptet. Du hast keinen einzigen Beweis.

Kurt hat geschrieben:Bestätigt ist, und zwar von der Wissenschaft, dass bewegte Uhren langsamer takten als unbewegte.

Na dann zeig halt diese Bestätigungen, her damit. :lol:
Frau Holle
 
Beiträge: 4446
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Mi 18. Jan 2023, 16:28

Bestätigt ist, und zwar von der Wissenschaft, dass bewegte Uhren langsamer takten als unbewegte.

Bewegungen sind relativ. Eine Uhr geht langsamer, wenn sie relativ zum Beobachter bewegt ist. Um eine Uhr abzulesen, muss ich zur Uhr ruhen.
Dann gibt es keine Relativbewegung, dadurch beobachtet man, dass die Uhr normal tickt.

Wenn eine Uhr zwischen zwei ruhenden Punkten unterwegs ist, ist es egal ob das Ruhesystem der Punkte bewegt ist.
Die Anzahl der gezählten Takte zwischen den beiden Punkten bleibt konstant, aber ein Takt, bzw. eine Sekunde erscheint von einer anderen Uhr,
eine Uhr die nicht synchron läuft, weil sie nicht im Ruhesystem ist, länger.

Die Anzahl der gezählten Takte von U2 bleibt konstant, egal wie schnell sich die Plattform bewegt.
Wenn du willst, dass sich die Anzahl der Takte zwischen M1 und M2 ändert, musst du entweder die Strecke zwischen den Messstellen ändern, oder die Geschwindigkeit mit der sich U2 bewegt ändern.
sanchez
 
Beiträge: 2260
Registriert: Do 8. Nov 2018, 15:41

VorherigeNächste

Zurück zu Weitere Alternativtheorien

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste