Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Di 9. Sep 2025, 22:24

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich hege den Verdacht das du das mit der Aiabatie nicht verstehst.

Da bin ich fast der Einzige, der es versteht. Was mich allerdings sehr wundert ist, dass du es weitgehend verstehst. Da fällst du völlig aus der Rolle, Mensch! So kennt man dich gar nicht. Sonst liegst du doch immer zielsicher daneben. Naja, auch ein blindes Huhn trinkt mal 'n Korn. :lol:
 

Wenn du es verstehen würdest dann würdest du drüben nichts mit Auf-und Abgang bringen.
Das ist das was der Schreihals hier auch immer bringt.
Daher mein Verdacht das du es doch nicht so recht verstehst.
Würdest du, hättest du, könntest du dann würdest du den Reifen der sein Volumen nicht ändern kann und den Ballon der sein Volumen ändern kann, ins Feld führen, in den Ring werfen.
Es ist aber nichts davon zu sehen.
Nur das du im Hintergrund darauf spechtest das da mal "die Energie" zum Zug kommt.
Kommt sie aber nicht, es gibt ja keine, der Energiebegriff hat hier nichts zu suchen.
Es sei denn in Form einer Erhaltungegrösse, aber das willst du ja nicht wahrhaben.
Fazit, du hast kein Argument das zieht.

Kurt

.
Versuchs mal dort mit: "ich habe mal gehört das es eine Art Erhaltungsgrösse in Form von ...."

Da kanst du dich dann, wenns schief geht, schnell wieder rausziehen.

.
Kurt
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Di 9. Sep 2025, 22:31

Kurt hat geschrieben:Versuchs mal dort mit: "ich habe mal gehört das es eine Art Erhaltungsgrösse in Form von ...."

Wo denkst du hin? Mache mich mich doch nicht mit solchem Unsinn zum Affen.
Im Unterschied zu dir weiß ich was eine Erhaltungsgröße ist. Es gibt nicht viele davon. Die kann man an einer Hand abzählen. Was du da zusammenphantasierst läuft unter Energieerhaltung. Im Detail noch in Verbindung mit Impulserhaltung auf molekularer Ebene.

 
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Di 9. Sep 2025, 22:43, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Di 9. Sep 2025, 22:36

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Versuchs mal dort mit: "ich habe mal gehört das es eine Art Erhaltungsgrösse in Form von ...."

Wo denkst du hin? Mache mich mich doch nicht mit solchem Unsinn zum Affen.
Im Unterschied zu dir weiß ich was eine Erhaltungsgröße ist. Es gibt nicht viele davon. Die kann man an einer Hand abzählen. Was du da zusammenphantasierst läuft unter Energieerhaltung. Im Detail noch in Verbindung mit Impulserhaltung auf molekularer Ebene.
 

Maaaaacht ja nichts, musst es ja nicht begreifen.
Bleib lieber bei deinen eingelernten Wahrheiten, das ist für dich wohl das beste.

Kurt

.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Di 9. Sep 2025, 22:44

Kurt hat geschrieben:Bleib lieber bei deinen eingelernten Wahrheiten, das ist für dich wohl das beste.

Aber sicher doch. 8-)

Kennst du Sudoku? Das sind die Dinger auf der Rätselseite in Zeitungen. Jede Zeile, Spalte und jedes 3x3 Feld muss die Zahlen 1..9 enthalten. So etwa ist das mit den Naturgesetzen und den Erklärungen in der Physik. Da muss alles zusammen passen, sonst liegt man eben falsch.

Dein Problem ist, dass bei dir fast nichts zusammen passt und du es gar nicht merkst. Du versuchst mit Gewalt die 5 in ein Feld zu zwingen und wenn man dir zeigt, dass diese 5 an der Stelle nicht passt, dann dann ist dir das ganz egal. So wird es nie was Richtiges. Man muss auch einen Radiergummi haben und gelegentlich benutzen, wenn sich rausstellt, dass man etwas falsch eingetragen hat. 8-)

Nur wenn man richtig liegt, bekommt man von allen Seiten Bestätigung, d.h. von allen Zeilen, Spalten, und 3x3 Feldern. Nur dann passt es auch. Mit Gewalt und Sturheit geht da gar nix. Die Naturgesetze kann man nicht verbiegen. Die sind vorgegeben von der Natur, genau wie die einzig richtige Lösung beim Sudoku.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Di 9. Sep 2025, 23:03

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Bleib lieber bei deinen eingelernten Wahrheiten, das ist für dich wohl das beste.

Aber sicher doch. 8-)

Kennst du Sudoku? Das sind die Dinger auf....
 


Was willst du denn immer mit deinen "Beispielen" beweisen?

Hast wohl keine Argumente dir direkt wirken würden.
Es ist doch sonnenklar, du/ihr habt keine Erklärung wieso sich eine Ausweitung von Luft in einen grösseren Bereich als kleinerer Temperaturwert zeigt.
Es muss halt irgendwas herhalten, das ist halt bei denen die nichts von der Natur, den Abläufen darin, verstehen/kapiert haben, "die Energie".
Mehr geht da nicht, mehr ist da nicht zu erwarten. Es feht ganz einfach das Verständnis und Wissen.
Dumm halt das es keine Energie gibt.
Hättet ihr "Relativisten" einen Bezug zur Natur so wärt ihr auf die Idee gekommen das es eine Erhaltungsgrösse sein muss die das erwirkt was sich da oben zeigt.
Natürlich müsste man da auch noch wissen wie ein Temperatursensor funktioniert und wie er von Materie, von was, beeinflusst wird.
Es fehlt halt hinten und vorne bei manchen, besonders bei den Relativisten, die glauben ja an Märchen und physikalisch Unmögliches.

Irgendwie ist es schon erstaunlich wie unser Schreihals hier, und der "drüben", deine Aussagen einfach niederknüppelt und du keine Gegenargumente liefern kannst.
Geschieht dir ganz recht, müsstest halt die Argumente die hier ja vorliegen mal einsetzen.
Zumindest "drüben" sollten sie zum Nachdenken reichen, hier beim Schreihals geht das nicht, er ignoriert sie einfach und schreit sie nieder.

Kurt

.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 10. Sep 2025, 05:12

Da ja hier @Kurt, @Skeptiker und @Frau Holle um jeden Preis eine sachliche Diskussion verhindern wollen:
hmpf hat geschrieben:Im Internet findet man häufig Behauptungen - auch von Meteorologen –, welche die Abnahme der
Temperatur mit der Höhe in der Atmosphäre recht abenteuerlich und unphysikalisch „erklären“.
Da wird z.B. behauptet, die Temperatur sei ja die kinetische Energie der Moleküle und müsse mit der Höhe abnehmen.
Dabei wird in kindlicher Weise angenommen, die Moleküle würden Ihre jeweilige Höhe in der Atmosphäre
im Freiflug erreichen und beim Aufstieg würde ihre Geschwindigkeit und damit kinetische Energie natürlich abnehmen.
In der Realität erreichen die Moleküle ihre Höhe in der Atmosphäre jedoch dadurch, dass es unten zu eng wird
und sie von ihren Nachbarmolekülen nach oben geschubst werden. Das nennt man Auftrieb. Dadurch verlieren die Moleküle
keine Bewegungsenergie. Im Gegenteil wenn ihre Temperatur zufällig kleiner war, wird ihnen von unten sogar eingeheizt.

Jedes aufsteigende Luftpaket erzeugt unter sich einen Unterdruck und über sich einen Überdruck.
Diese Druckdifferenz lässt in Summe stets genauso viel Luft aufsteigen wie absteigen.
Im Endeffekt ergeben sich durch kleine Temperaturunterschiede somit Kreisströmungen.
Diese können aber keine Temperaturdifferenzen erzeugen. Im Gegenteil diese Kreisströmungen gleichen
vorhandene Temperaturdifferenzen sogar aus.

Wenn es oben wärmer ist, bringt der aufsteigende Teil der Kreisströmung Kälte nach oben und der absteigende
Teil der Kreisströmung bringt Wärme nach unten. Dadurch wird die vorhandene Temperaturdifferenz abgebaut.

Wenn es oben kälter ist, bringt der aufsteigende Teil der Kreisströmung Wärme nach oben und der absteigende
Teil der Kreisströmung bringt Kälte nach unten. Dadurch wird die vorhandene Temperaturdifferenz abgebaut.

Also sind alle Behauptungen und „Rechnungen“ auf Basis potentieller Energie oder Konvektion gequirlter Bullshit.
Der einzige Grund für die Temperaturabnahme mit der Höhe in der Atmosphäre sind die Strahlungsemissionen
der Treibhausgase, die oberhalb von ca. 4 km nicht mehr komplett in der Atmosphäre absorbiert werden und
so den Weltraum auf nimmer Wiedersehen erreichen und damit den emittierenden Treibhausgasmolekülen Wärmeenergie
„entwendet“ haben.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mi 10. Sep 2025, 05:38

Kurz hat geschrieben:Hättet ihr "Relativisten" einen Bezug zur Natur so wärt ihr auf die Idee gekommen das es eine Erhaltungsgrösse sein muss die das erwirkt was sich da oben zeigt.

Es gibt ja eine, nur umschreibt die niemand so stümperhaft wie du. Sie heißt Energie. Dass du gegen das Wort allergisch bist, ist allein dein Problem. Das solltest du mal untersuchen lassen. Vielleicht gibt's dagegen was von Ratiopharm.

Hier gibt's auch eine Erhaltungsgröße:
Bild
Weißt du wie die heißt? Würde mich wundern. So ähnlich ist es mit der Bewegung der Luftmoleküle. Sie werden langsamer, weil sie sich an der Umgebung abstoßen und gestoßen werden beim Aufstieg. Folge: Die Temperatur sinkt.

Kurt hat geschrieben:Irgendwie ist es schon erstaunlich wie unser Schreihals hier, und der "drüben", deine Aussagen einfach niederknüppelt und du keine Gegenargumente liefern kannst.

LOL - Du hast ein total verzerrtes Bild der Realität. Es läuft doch wunderbar! Niemand kann so viele stichhaltige Argumente und Belege bringen, ich habe jede Menge gebracht, verlinkt und zitiert. Andere haben nur eine Meinung und nichts Belastbares. Wenn sie nicht überzeugt sind, mir egal.

Der Schreihals hat eh nur panisches Geschrei im Copy/Paste-Wahn. Und sogar der hat inzwischen eingesehen, dass adiabatischen Abkühlung existiert und keine Erfindung von CO2-Verschwörern sein kann, auch wenn er es nicht direkt zugibt.

Alles bestens, und von Niederknüppeln kann nicht die Rede sein. Wir sind ja nicht im Krieg. Wobei... dem Schreihals würde ich schon mal eine einschenken für sein freches Maul. :D
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 10. Sep 2025, 06:11

Frau Holle hat geschrieben:... So ähnlich ist es mit der Bewegung der Luftmoleküle.
Sie werden langsamer, weil sie sich an der Umgebung abstoßen und gestoßen werden beim Aufstieg.
Folge: Die Temperatur sinkt. ...

Wollen Sie mit Ihrem kindlichen Verstand kokettieren?
Warum werden denn die Wassermoleküle schneller, wenn sie aufsteigen?
Etwa weil es in den Ozeanen genau wie in der Atmosphäre Auftrieb gibt?
viewtopic.php?f=16&t=812&p=226271&hilit=wassertiefe#p226271
hmpf hat geschrieben:Nochmal für die Lernbehinderten hier:
Dass sich Gase und Flüssigkeiten beim Ausdehnen abkühlen ist bewiesen und nicht strittig.
Nur kann dieser Effekt keine Wärme aus dem Wasser oder der Atmosphäre verschwinden lassen.
Sonst müsste es ja mit zunehmender Wassertiefe in den Ozeanen immer wärmer werden:
hmpf hat geschrieben:Hier noch ein Versuch mit dem „adiabatischen Unfug“ aufzuräumen:
https://www.phbern.ch/sites/default/fil ... _kalte.pdf
Warmes Wasser ist leichter als kaltes Wasser und steigt deshalb auf, während kaltes Wasser absinkt.

Für Meerwasser gilt das gleiche wie für Luft, es dehnt sich oberhalb von +4 °C aus und kühlt sich dabei ab.
Deshalb ist es in Ozeanen unten kalt und oben warm. Warmes Wasser ist nun mal leichter als kaltes Wasser.
Dasselbe gilt auch für Luft. Auch die kühlt sich beim Aufstieg ab, aber letztlich steigt warme Luft auf und
kalte Luft sinkt zu Boden.
Dass es in der Atmosphäre anders ist, liegt an der durch die Treibhausgase erzeugte Wärmesenke oberhalb
von ca. 4 km. Ab da erreichen die von den Treibhausgasen erzeugten und nach oben abgestrahlten Photonen
teilweise den Weltraum und verschwinden mit ihrer Energie auf Nimmerwiedersehen. Somit entziehen diese
Photonen der Atmosphäre oberhalb von 4 km Wärme.
Adiabasie kann der Atmosphäre keine Wärme entziehen. Wohin und wie sollte die auch verschwinden?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 10. Sep 2025, 06:33

@Kurt und dem Wärmeequivalent

Es gab vor etwa 200 Jahren einen Herrn Robert Mayer, der die Umrechnung der mechanischen Energieeinheit Joule und der Wärmeeinheit Kalorie gemessen hat. Denn mit Reibung kann man Wärme erzeugen. Allerdings geht diese Umwandlung nur in eine Richtung vollständig. Und die Wärme einer Flüssigkeit oder eines Gases kann mit der mittleren Bewegungsenergie der Atome oder Moleküle beschrieben werden. Dies ist Physik seit 200 Jahren, mit der Dampfmaschinen oder Verbrennungsmotoren laufen. Also so falsch kann dies doch nicht sein.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 10. Sep 2025, 07:15

Da ja hier @Kurt, @Skeptiker und @Frau Holle um jeden Preis eine sachliche Diskussion verhindern wollen:
hmpf hat geschrieben:Da ja hier @Kurt, @Skeptiker und @Frau Holle um jeden Preis eine sachliche Diskussion verhindern wollen:
hmpf hat geschrieben:Im Internet findet man häufig Behauptungen - auch von Meteorologen –, welche die Abnahme der
Temperatur mit der Höhe in der Atmosphäre recht abenteuerlich und unphysikalisch „erklären“.
Da wird z.B. behauptet, die Temperatur sei ja die kinetische Energie der Moleküle und müsse mit der Höhe abnehmen.
Dabei wird in kindlicher Weise angenommen, die Moleküle würden Ihre jeweilige Höhe in der Atmosphäre
im Freiflug erreichen und beim Aufstieg würde ihre Geschwindigkeit und damit kinetische Energie natürlich abnehmen.
In der Realität erreichen die Moleküle ihre Höhe in der Atmosphäre jedoch dadurch, dass es unten zu eng wird
und sie von ihren Nachbarmolekülen nach oben geschubst werden. Das nennt man Auftrieb. Dadurch verlieren die Moleküle
keine Bewegungsenergie. Im Gegenteil wenn ihre Temperatur zufällig kleiner war, wird ihnen von unten sogar eingeheizt.

Jedes aufsteigende Luftpaket erzeugt unter sich einen Unterdruck und über sich einen Überdruck.
Diese Druckdifferenz lässt in Summe stets genauso viel Luft aufsteigen wie absteigen.
Im Endeffekt ergeben sich durch kleine Temperaturunterschiede somit Kreisströmungen.
Diese können aber keine Temperaturdifferenzen erzeugen. Im Gegenteil diese Kreisströmungen gleichen
vorhandene Temperaturdifferenzen sogar aus.

Wenn es oben wärmer ist, bringt der aufsteigende Teil der Kreisströmung Kälte nach oben und der absteigende
Teil der Kreisströmung bringt Wärme nach unten. Dadurch wird die vorhandene Temperaturdifferenz abgebaut.

Wenn es oben kälter ist, bringt der aufsteigende Teil der Kreisströmung Wärme nach oben und der absteigende
Teil der Kreisströmung bringt Kälte nach unten. Dadurch wird die vorhandene Temperaturdifferenz abgebaut.

Also sind alle Behauptungen und „Rechnungen“ auf Basis potentieller Energie oder Konvektion gequirlter Bullshit.
Der einzige Grund für die Temperaturabnahme mit der Höhe in der Atmosphäre sind die Strahlungsemissionen
der Treibhausgase, die oberhalb von ca. 4 km nicht mehr komplett in der Atmosphäre absorbiert werden und
so den Weltraum auf nimmer Wiedersehen erreichen und damit den emittierenden Treibhausgasmolekülen Wärmeenergie
„entwendet“ haben.
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