Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Do 10. Nov 2022, 01:40

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Heißt: die beidem Messstellen lesen unterschiedliche Taktzahlen an. Die Wertepaare unterscheiden sich.

Nein, beide mal werden gleiche Takte gezählt ...

Geht nicht, die U2 ist alternierend bewegt, sie taktet alternierend. Ergibt unterschiedliche Taktung, das wird von den beiden Messstellen festgehalten und angezeigt. Und: abgelesen vom Beobachter auf der Plattform.

In Deiner Märchenwelt, aber nicht in der Realität. Da schaut es so aus, stelle Dir vor auf der Wegstrecke sind Markierungen, insgesamt 1.000 Stück auf den ganzen 50 m. Jedes Mal wenn U2 über eine kommt, zählt sie einen Takt hoch. So kommt sie auf dem Weg immer auf 1.000 Takte. Und dabei kann die Uhr gerne auch langsamer sein, es bleiben 1.000 Takte.

Was Du nicht verstehst, die Geschwindigkeit ist vom System abhängig, in dem diese Gemessen wird, im Zug ist die Geschwindigkeit konstant 5 m/s und das ist unabhängig davon, welche Geschwindigkeit irgend unwichtiger Beobachter an irgend einem Bahnhof für den Zug auch misst. Stell Dir vor, da kommt ein anderer Zug dem ersten entgegen, der misst dann gegenüber dem anderen Zug 200 m/s wenn er sich auch mit 100 m/s in die andere Richtung in S' bewegt.

Dass die U2 langsamer taktet, dass kann nur der beobachten, für den diese eben die höhere Geschwindigkeit hat, der am Bahnhof kann messen, wie die Takte unterschiedlich lang sind, je nach Richtung der Uhr. Aber im Zug spielt das keine Rolle, wie die Geschwindigkeit des Zuges für den am Bahnhof auch keine Rolle spielt.

Es bleibt dabei, mit zwei erfundenen und ausgedachten Werten kannst Du nichts belegen oder was falsifizieren, so wenig wie Du mit einem einfachen normalen Zettel auf den Du 100 Euro schreibst in der Bank Geld bekommen kannst.
Daniel K.
 
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Do 10. Nov 2022, 07:54

Kurt hat geschrieben: es ist der Beweis
.

Bewiesen ist das 10 Sekunden immer gleich viele Takte haben, sonst zeigte die Uhr ja nicht 10 Sekunden an. Und da die U2 immer 10 Sekunden für die Strecke benötigt gibt's eben auch keine messbaren Unterschiede.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Do 10. Nov 2022, 08:59

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: es ist der Beweis
.

Bewiesen ist das 10 Sekunden immer gleich viele Takte haben, sonst zeigte die Uhr ja nicht 10 Sekunden an.

Hast du das von Manuel angekupfert?
McMurdo hat geschrieben: Und da die U2 immer 10 Sekunden für die Strecke benötigt gibt's eben auch keine messbaren Unterschiede.


Eine kleine Frage an dich: was ist wenn sich das "immer gleich viele Takte" ändert?


Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Do 10. Nov 2022, 10:49

Kurt hat geschrieben:Hast du das von Manuel angekupfert?

Nein, ich schaue einfach auf meine Uhr und stelle fest: sie zeigt 10 Sekunden immer nach exakt gleich vielen Takten an, sogar im Auto. :D

Eine kleine Frage an dich: was ist wenn sich das "immer gleich viele Takte" ändert?

Dann sind es keine 10 Sekunden mehr. Aber wie du schreibst sind es ja immer exakt 10 Sekunden. Was ja auch logisch ist bei einer Strecke von 50m und einer Geschwindigkeit von 5m/s.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Do 10. Nov 2022, 19:39

Kurt hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Bewiesen ist das 10 Sekunden immer gleich viele Takte haben, sonst zeigte die Uhr ja nicht 10 Sekunden an. Und da die U2 immer 10 Sekunden für die Strecke benötigt gibt es eben auch keine messbaren Unterschiede.

Eine kleine Frage an dich: was ist wenn sich das "immer gleich viele Takte" ändert?

Kurt, Du hast uns doch hier selber schon erklärt, dass die Takte sich von der Anzahl hier nicht für eine Sekunde ändern:
Kurt » Mi 25. Mai 2022, 20:11 hat geschrieben:
Die Sekunde wird aus einer bestimmten Anzahl eines ausgewählten Taktes erstellt. Ist die Anzahl dieser Takte erreicht ist die Sekunde "fertig". Der Grundvorgang des Zählens einer Menge an Ereignissen, genannt Takte, bleibt dabei immer gleich/unangetastet.

McMurdo hat geschrieben:
Wenn das so ist, dann bestehen 10 Sekunden aus immer gleich vielen Takten.

... aus einer Menge an vorher festgelegten Takten. Machen wir eine Sekunde: es sei die/eine bestimmte Schwingung eines CS-133 Atoms der Takt. Nach X Takten ist die Zeiteinheit "Sekunde" fertig. ... Verändert sich der Takt, verändert sich die Dauer der Sekunde.
Die moderne Wissenschaft hat festgestellt, dass sich die Schwingfrequenz der Atome verändert sobald diese anderen Ortsfaktoren ausgesetzt ist. Heißt. die erstellten Sekunden sind unterschiedlich.

Kurt » So 6. Nov 2022, 17:41 hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Dabei ist für eine Sekunde immer dieselbe Anzahl von Takten nötig, sonst würde ja nicht eine Sekunde angezeigt.

Da hast du gut erkannt, es ist vollkommen richtig. ... Stell dir vor es werden unterschiedliche Anzahlen von Takten verwendet, das Chaos wäre komplett. Selbstverständlich sollten diese Takte immer die gleiche Dauer haben, ... die U2, zeigt ... die Anzahl an Takten die während der Dauer einer Fahrt auftreten. Die Fahrt dauert immer gleich lang, die Taktung der/einer Uhr ist auch von ihrer Geschwindigkeit abhängig.

Recht eindeutig, da fragt man mal, wie wird die Dauer gemessen, mit der U1? Und welche Geschwindigkeit ist gemeint, die 5 m/s konstant gegenüber der Plattform?

Schon mal schön diese Aussagen von Kurt wieder zusammengestellt zu haben.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Do 10. Nov 2022, 22:06

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Geht nicht, die U2 ist alternierend bewegt, sie taktet alternierend. Ergibt unterschiedliche Taktung, das wird von den beiden Messstellen festgehalten und angezeigt. Und: abgelesen vom Beobachter auf der Plattform.

In Deiner Märchenwelt, aber nicht in der Realität. Da schaut es so aus, stelle Dir vor auf der Wegstrecke sind Markierungen, insgesamt 1.000 Stück auf den ganzen 50 m. Jedes Mal wenn U2 über eine kommt, zählt sie einen Takt hoch. So kommt sie auf dem Weg immer auf 1.000 Takte. Und dabei kann die Uhr gerne auch langsamer sein, es bleiben 1.000 Takte.

Also ich muss schon sagen, das hätte ich dir nicht zugetraut.
es bleiben 1.000 Takte.

Du hast die absolute Anzahl an Takten für immer festgenagelt, immer 1000, egal was auch sein mag.
Die 1000 Takte kommen zustande wenn du:

- wenn die Markierungen auf der Strecke linear verteilt sind
- wenn die Markierungen auf der Strecke unregelmässig verteilt sind
- wenn die Markierungen auf der Strecke schräg verteilt sind
- wenn die Ableseeinrichtung mit konstanter Geschwindigkeit, gegen was auch immer, diese abliest
- wenn die Ableseeinrichtung mit erst schneller, dann langsamer Geschwindigkeit unterwegs ist.
- wenn die Ableseeinrichtung mit erst langsamer, dann schneller Geschwindigkeit unterwegs ist.
- wenn die Ableseeinrichtung ruckweise abliest.

Ja selbst wenn die Ableseeinrichtung der Striche zwischendurch mal Pause macht, und dann den Zeitverlust aufholt,
selbst wenn diese diesen Verlust nicht aufholen kann, es ist genial.

Immer 1000, immer konstant, immer eine absolute Konstantheit, trotz der widrigen Umstände.
Also Manuel, einfach genial, weiter so.

Ich frage mich nur warum du das hier bringst, was es aussagen soll?

Daniel K. hat geschrieben: Was Du nicht verstehst, die Geschwindigkeit ist vom System abhängig, in dem diese Gemessen wird


Also bisher ward es immer so, dass die ("Geschwindigkeit") Geschwindigkeitsangabe, deren Wert, von der Überwindung einer Strecke und der dazu nötigen Dauer, errechnet wurde.
Du hast das Wunder fertiggebracht einer Zahl, erstellt aus einer Streckenlänge und der Überwindungsdauer derer, ein Ding zu machen.
Du musst uns nur noch zeigen wie die Messung abläuft damit unterschiedliche Ergebnisse für die gleiche Strecke und die gleiche Dauer ihrer Überwindung zustande kommen.

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Do 10. Nov 2022, 22:19

Daniel K. hat geschrieben:Dass die U2 langsamer taktet, dass kann nur der beobachten, für den diese eben die höhere Geschwindigkeit hat, der am Bahnhof kann messen, wie die Takte unterschiedlich lang sind, je nach Richtung der Uhr. Aber im Zug spielt das keine Rolle, wie die Geschwindigkeit des Zuges für den am Bahnhof auch keine Rolle spielt.


Dass die U2 langsamer taktet, dass kann nur

langsamer als wann?

für den diese eben die höhere Geschwindigkeit hat

Für wen hat sie eben eine höhere Geschwindigkeit?

der am Bahnhof kann messen, wie die Takte unterschiedlich lang sind

Wie kann er das messen?

je nach Richtung der Uhr

Welche Richtung ist das?

Aber im Zug spielt das keine Rolle, wie die Geschwindigkeit des Zuges für den am Bahnhof auch keine Rolle spielt.

Verhält sich die Uhr dann anders?

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Do 10. Nov 2022, 22:35

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Geht nicht, die U2 ist alternierend bewegt, sie taktet alternierend. Ergibt unterschiedliche Taktung, das wird von den beiden Messstellen festgehalten und angezeigt. Und: abgelesen vom Beobachter auf der Plattform.

In Deiner Märchenwelt, aber nicht in der Realität. Da schaut es so aus, stelle Dir vor auf der Wegstrecke sind Markierungen, insgesamt 1.000 Stück auf den ganzen 50 m. Jedes Mal wenn U2 über eine kommt, zählt sie einen Takt hoch. So kommt sie auf dem Weg immer auf 1.000 Takte. Und dabei kann die Uhr gerne auch langsamer sein, es bleiben 1.000 Takte.

Also ich muss schon sagen, das hätte ich dir nicht zugetraut.

Nun ja, ich bin eben schon ein plitsches Kerlchen. Danke für die Blumen.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... es bleiben 1.000 Takte.

Du hast die absolute Anzahl an Takten für immer festgenagelt, immer 1000, egal was auch sein mag.

Nicht ich, Du. Aber ich widerspreche Dir da nicht, wie auch die anderen hier. Nur ist die 1.000 eben spekulativ, da Du Dich ja nicht traust einen konkreten Wert zu nennen.


Kurt hat geschrieben:
Die 1000 Takte kommen zustande wenn Du: ... Immer 1.000, immer konstant, immer eine absolute Konstanz, trotz der widrigen Umstände. Also Manuel, einfach genial, weiter so.

Nun ja Kurt, es ergibt sich aus der SI-Sekunde, der Definition, nur ist die Anzahl da eben für eine Sekunde höher. Aber wie Du selber ja schreibst und erkannt hast, die Anzahl für die Sekunde an Takten ist konstant, ein Takt kann länger dauern, und dann geht die Uhr eben langsamer, aber die Anzahl ändert sich nicht. Die Uhr kann ja auch schwer wissen, wann sie nun für eine Sekunde eine andere Anzahl zählen soll, es ist eben ein einfaches Gerät, ein Zählwerk, und so genial ist es nun nicht, das zu verstehen. Für Dich scheint es was Besonderes zu sein, tja ...


Kurt hat geschrieben:
Ich frage mich nur warum du das hier bringst, was es aussagen soll?

Ging um die Anzahl der Takte für eine Sekunde. Du kannst echt nicht folgen? Traurig.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Was Du nicht verstehst, die Geschwindigkeit ist vom System abhängig, in dem diese Gemessen wird ...

Also bisher ward es immer so, dass die ("Geschwindigkeit") Geschwindigkeitsangabe, deren Wert, von der Überwindung einer Strecke und der dazu nötigen Dauer, errechnet wurde.

Das schließt meine Aussage nicht aus. In Gegenteil, da die Strecke und die Dauer der Sekunde auch vom System in dem gemessen wird abhängig ist, ist es nur logisch, dass die Geschwindigkeit eben auch von dem System abhängt, in dem diese gemessen wird. Darum ja für den Beobachter im Zug konstant 5 m/s gegenüber der Plattform und für den unwichtigen Beobachter am Bahnhof eben alternierend 95 m/s bis 105 m/s. Zwei unterschiedliche System, zwei verschiedene Beobachter, unterschiedliche Messungen, unterschiedliche Strecken, unterschiedliche Geschwindigkeiten, logisch, für Dich was unklar?


Kurt hat geschrieben:
Du hast das Wunder fertig gebracht einer Zahl, erstellt aus einer Streckenlänge und der Überwindungsdauer derer, ein Ding zu machen. Du musst uns nur noch zeigen wie die Messung abläuft, damit unterschiedliche Ergebnisse für die gleiche Strecke und die gleiche Dauer ihrer Überwindung zustande kommen.

Nun ja, wenn man wie Du das erstmal vor einem großen Berg steht, mag es wie ein Wunder wirken, für uns hier ist das kalter Kaffee. Und Du willst nun wissen, wie man eine Geschwindigkeit misst? Also war der Thread den ich aufgemacht habe ja richtig, es mangelt Dir da also grundlegend am Verständnis. Dazu dann hier:

viewtopic.php?f=16&t=1039&p=198345#p198345
Daniel K.
 
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Do 10. Nov 2022, 22:51

Daniel K. hat geschrieben:Aber im Zug spielt das keine Rolle, wie die Geschwindigkeit des Zuges für den am Bahnhof auch keine Rolle spielt.


Du hast vergessen/"übersehen" meine Frage zu beantworten.

Dieseda:
Verhält sich die Uhr dann anders?

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Do 10. Nov 2022, 22:53

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich frage mich nur warum du das hier bringst, was es aussagen soll?

Ging um die Anzahl der Takte für eine Sekunde. Du kannst echt nicht folgen? Traurig.


Wofür ist das wichtig?

Kurt

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