Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Fr 29. Aug 2025, 19:19

Hier noch einmal die Temperaturverläufe in der Atmosphäre für bildungswillige User:
hmpf hat geschrieben:Falls es hier noch mehr User gibt, die nicht verstehen, warum es in der Tropopause eine Wärmesenke geben muss:
Nach dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik fließt Wärme stets von warmen Bereichen zu kälteren
Bereichen – niemals umgekehrt.
Wenn man also einen Kochtopf mit kochendem Wasser auf eine ausgeschaltete kalte Herdplatte stellt,
fließt solange Wärme vom Topf in die Herdplatte, bis die Temperaturen von Platte und Topf exakt gleich sind.
In diesem Beispiel war der Topf mit kochendem Wasser die Wärmequelle und die ausgeschaltete Herdplatte
war die Wärmesenke. In der Atmosphäre ist es genauso:
Bild
Da entsprechen Stratosphäre und Troposphäre zwei heißen Töpfen und die Tropopause ist die kalte Herdplatte.
Im vorigen Beispiel wurde die Herdplatte durch die Wärme vom Topf immer wärmer.
Bei der Tropopause passiert das jedoch nicht. Die bleibt seit Jahrzehnten a…kalt.
Der einzige Grund dafür kann nur sein, dass etwas die in die Tropopause permanent hineinfließenden Wärmeströme
aus der Atmosphäre entfernt. Da es aber ober und unterhalb der Tropopause wärmer ist, kann dies nur durch
Strahlung geschehen.
Die einzigen Gase, die im Bereich von 4 bis 50 µm IR-Strahlung absorbieren und deshalb dort auch strahlen
können, sind die Treibhausgase. Die stärksten Vertreter in der Atmosphäre davon sind CO2 und H2O.
Sie stellen die Wärmesenke dar, die die Wärmeenergie von der Sonne über die UV-Absorption des Ozons in der
Stratosphäre und über die Wärmestrahlung, Wärmeleitung und Konvektion von dem Erdboden über die
Troposphäre wieder an den Weltraum zurückgibt.
Irgendwelche Luftströmungen können nur Wärme innerhalb der Atmosphäre hin und her oder rauf und runter
oder vor und zurück transportieren. Sie können aber keine Wärmeenergie aus der Atmosphäre entfernen.
Ist an meiner Beschreibung etwas unklar?

Den Temperaturgradienten in der Troposphäre kann man natürlich „adiabatisch“ nennen und behaupten
die Temperaturabnahme sei, durch die sich beim Aufstieg abkühlende Luft, entstanden.
Dies ist jedoch eine Wunschvorstellung von CO2-Theologen und hat nichts mit Physik zu tun, denn Luft steigt
nur auf, weil und solange sie wärmer als ihre Umgebungsluft ist.
Somit kann die aufsteigende Luft der Umgebungsluft keine Wärme entziehen und sie selbst wird ja nicht kälter
als die Luft, zu der sie aufgestiegen ist.
Also beschreiben alle „adiabatischen Rechnungen“ physikalischen Unfug.
Einzig die Wärmestrahlung der Treibhausgase aus der Atmosphäre oberhalb von 4 km Höhe kann teilweise den
Weltraum erreichen und damit die obere Atmosphäre kühlen.

hmpf hat geschrieben:Da es hier ja offensichtlich noch mehr User im Vorschulalter gibt:
Wenn ein Topf mit Wasser auf einer kalten Herdplatte steht, gleichen sich die Temperaturen des
Topfes und der Herdplatte nach einiger Zeit exakt an.
Regelt man die Herdplatte auf exakt 40 °C, hat man eine Wärmequelle (Herdplatte) und eine
Wärmesenke (Kochtopf + Küchenluft).
Nach einiger Zeit erreicht der Kochtopf ca. 38 °C. Heißer wird er nicht, weil ja permanent auch Wärme
an die Küchenluft abgegeben wird.
Es bleibt also eine Temperaturdifferenz von 2 C° dauerhaft erhalten.
Wenn man jetzt die Küche theoretisch ideal thermisch isolieren würde, würde nach einigen Tagen die
Lufttemperatur in der ganzen ideal isolierten Küche 40 °C betragen.
Jeder Temperaturgradient in der Küche wäre null.
Die Temperaturregelung der Herdplatte würde dann keinen Strom mehr einspeisen, weil es ja keine
Wärmesenke mehr gäbe.
Gibt es daran etwas nicht oder schwer zu verstehen?

hmpf hat geschrieben:Der oft im Internet „berechnete“ „adiabatische Temperaturgradient“ soll einfach nur den wahren Grund
für die Temperaturabnahme mit der Höhe in der Troposphäre verdecken.
Bei der „Berechnung“ des „adiabatischen Temperaturgradienten“ wird dummdreist behauptet, die Luft
wäre mit 15 °C auf dem Erdboden entstanden. Danach wären Teile dieser Luft durch „mystische Kräfte“
auseinandergezogen worden bis sie den Druck der Höhe, für die sie bestimmt waren, erreicht hätten.
Dabei wäre natürlich die Temperatur in dem Luftpaket „adiabatisch“ gesunken.
Sodann wäre dieses gekühlte Luftpaket in seine Bestimmungshöhe gebeamt worden.
Danach würde sich das „adiabatische“ Luftpaket natürlich weigern, Wärme mit seiner Umgebung auszutauschen.
Ansonsten würde es ja von den unteren Luftschichten durch Wärmeleitung wieder auf die Temperatur
erwärmt werden, die es vor seiner „mystischen“ Expansion hatte.

Ich sage mal: wer sich so etwas ausdenkt, frisst auch kleine Kinder.

hmpf hat geschrieben:Für die Lernbehinderten hier:
Bei der Berechnung des „adiabatischen Temperaturgradienten“ wird vorausgesetzt, dass die Luft keine
Wärmeleitfähigkeit
hätte. Dann aber würde die Luft in einem aufgepumpten Autoreifen tatsächlich
immer wärmer bleiben als die Umgebungsluft.
Was natürlich jeder praktischen Erfahrung und allen Grundgesetzen der Physik widerspräche.
Auch das Anbrüllen des Autoreifens: „Ich habe dich adiabatisch aufgepumpt!“ hilft da nichts.
Insofern entstammt ein „adiabatischer Temperaturgradient“ nur dem Verdrängungswunsch der CO2-Theologen.
Die Abkühlung mit der Höhe in der Atmosphäre lässt sich nur durch die Strahlungskühlung der Treibhausgase erklären.

hmpf hat geschrieben:Vielleicht hilft ja das:
Bei der Berechnung des „adiabatischen Temperaturgradienten“ wird davon ausgegangen, dass die
Wärmeleitfähigkeit der Luft genau wie die des Vakuums 0 sei.
Dann würde tatsächlich jede wie auch immer entstandene Temperaturdifferenz für immer bestehen bleiben.
In der Realität hat Luft aber eine spürbare Wärmeleitfähigkeit, sonst würden ja Heizkörper in Räumen
gar nicht funktionieren.
Um also die Temperaturdifferenz von ca. 60 C° zwischen Tropopause und Erdboden aufrecht zu erhalten,
muss es neben der Wärmequelle Erdboden auch eine Wärmesenke in der oberen Atmosphäre geben.
„Adiabatische Luftströmungen“ können Wärme transportieren, sie können sie aber weder erzeugen, noch
können sie Wärme aus einem Volumen entfernen.
Also sind einzig die Photonen, welche von den Treibhausgasen emittiert wurden und den Weltraum erreichen,
die Ursache für die Temperaturabnahme mit der Höhe in der Troposphäre und der Mesosphäre.

hmpf hat geschrieben:Also für die naturwissenschaftlich interessierten User hier:
Ohne Treibhausgase wäre die Mittlere Erdbodentemperatur etwa 5 bis 10 Grad kälter.
In der Atmosphäre würde in Bodennähe sich allerdings das Vorzeichen des Temperaturgradienten ändern.
Die Temperatur würde mit zunehmender Höhe ansteigen.
Bild
Die Temperaturabfälle in der Troposphäre und Mesosphäre würden verschwinden.
Die UV-Absorption des Ozons bliebe erhalten und würde die Stratosphäre weiterhin aufheizen.
Von der Stratosphäre an ginge es dann weiter mit steigender Temperatur bis zur Thermosphäre.

hmpf hat geschrieben:Also noch ein Versuch, den „adiabatischen“ Schwachsinn als solchen zu entlarven.
Bei der „Berechnung“ des „Adiabatischen Temperaturgradienten“ wird „berechnet“, um wieviel Grad Kelvin
sich ein am Boden 15 °C warmes Luftpaket abkühlen würde, wenn man es in eine bestimmte Höhe beamen würde.
Dort wäre die Luft dünner, der Druck geringer und deshalb würde sich das Luftpaket durch Vergrößerung
seines Volumens „adiabatisch“ abkühlen.
Diese Temperaturdifferenz ist leicht zu errechnen – ist aber physikalischer Unfug.
Denn so etwas geschieht in der Realität überhaupt nicht.
Da steigt ein Luftpaket nur auf, wenn und solange es wärmer als seine Umgebungsluft ist.
Somit gibt es während seines gesamten Aufstiegs Wärme an seine Umgebungsluft ab.
Würde es sich unter die Temperatur seiner Umgebungsluft abkühlen, würde es ja wieder sinken.
Also kann ein warmes aufsteigendes und sich dabei abkühlendes Luftpaket der Atmosphäre keine Wärme entziehen.
Das aber wäre notwendig, um eine negative Temperatur in den oberen Schichten der Troposphäre aufrecht zu erhalten.
Ist daran etwas schwer zu verstehen?

hmpf hat geschrieben:Im Internet findet man häufig Behauptungen - auch von Meteorologen –, welche die Abnahme der
Temperatur mit der Höhe in der Atmosphäre recht abenteuerlich und unphysikalisch „erklären“.
Da wird z.B. behauptet, die Temperatur sei ja die kinetische Energie der Moleküle und müsse mit der Höhe abnehmen.
Dabei wird in kindlicher Weise angenommen, die Moleküle würden Ihre jeweilige Höhe in der Atmosphäre
im Freiflug erreichen und beim Aufstieg würde ihre Geschwindigkeit und damit kinetische Energie natürlich abnehmen.
In der Realität erreichen die Moleküle ihre Höhe in der Atmosphäre jedoch dadurch, dass es unten zu eng wird
und sie von ihren Nachbarmolekülen nach oben geschubst werden. Dadurch verlieren die Moleküle keine
Bewegungsenergie. Im Gegenteil wenn ihre Temperatur zufällig kleiner war, wird ihnen von unten sogar eingeheizt.

Jedes aufsteigende Luftpaket erzeugt unter sich einen Unterdruck und über sich einen Überdruck.
Diese Druckdifferenz lässt in Summe stets genauso viel Luft aufsteigen wie absteigen.
Im Endeffekt ergeben sich durch kleine Temperaturunterschiede somit Kreisströmungen.
Diese können aber keine Temperaturdifferenzen erzeugen. Im Gegenteil diese Kreisströmungen gleichen
vorhandene Temperaturdifferenzen sogar aus.

Wenn es oben wärmer ist, bringt der aufsteigende Teil der Kreisströmung Kälte nach oben und der absteigende
Teil der Kreisströmung bringt Wärme nach unten. Dadurch wird die vorhandene Temperaturdifferenz abgebaut.

Wenn es oben kälter ist, bringt der aufsteigende Teil der Kreisströmung Wärme nach oben und der absteigende
Teil der Kreisströmung bringt Kälte nach unten. Dadurch wird die vorhandene Temperaturdifferenz abgebaut.

Also sind alle Behauptungen und „Rechnungen“ auf Basis potentieller Energie oder Konvektion gequirlter Bullshit.
Der einzige Grund für die Temperaturabnahme mit der Höhe in der Atmosphäre sind die Strahlungsemissionen
der Treibhausgase, die oberhalb von ca. 4 km nicht mehr komplett in der Atmosphäre absorbiert werden und
so den Weltraum auf nimmer Wiedersehen erreichen und damit den emittierenden Molekülen Wärmeenergie
entwendet haben.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Sa 30. Aug 2025, 06:56

hmpf hat geschrieben:Es ist nicht strittig, dass es oben in der Troposphäre kälter ist als unten.
Nur ist nicht die Wärmezufuhr, die ein Luftpaket hat aufsteigen lassen, der Grund für die
Abnahme der Temperatur mit der Höhe in der Troposphäre.

Natürlich ist die Wärmezufuhr der Grund. Diese lässt das Luftpaket ja erst aufsteigen. Und beim Aufstieg kühlt es sich ab. Das hast ja mittlerweile sogar du begriffen.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Sa 30. Aug 2025, 07:26

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Es ist nicht strittig, dass es oben in der Troposphäre kälter ist als unten.
Nur ist nicht die Wärmezufuhr, die ein Luftpaket hat aufsteigen lassen, der Grund für die
Abnahme der Temperatur mit der Höhe in der Troposphäre.

Natürlich ist die Wärmezufuhr der Grund. Diese lässt das Luftpaket ja erst aufsteigen. Und beim Aufstieg kühlt es sich ab. Das hast ja mittlerweile sogar du begriffen.

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 55. Mal:

Nicht einmal lesen können Sie.
Ich schrieb, dass die Erwärmung der Atmosphäre nicht der Grund für die Abkühlung der Atmosphäre sein kann.
Dass die Erwärmung eines Luftpakets der Grund für dessen Aufstieg ist, ist unbestritten.
Nur endet der Aufstieg, wenn das Luftpaket sich bis auf die Temperatur der Umgebungsluft abgekühlt hat.
Damit hat das Luftpaket die Atmosphäre nur erwärmt und keinen Deut abgekühlt.
Das sollten Menschen mit einem IQ oberhalb von 80 verstehen können.

Tut ihnen das nicht langsam weh, hier immer wieder als geistig Behinderter entlarvt zu werden?
Wird Ihnen Ihre wiederholt entlarvte dummdreiste Hochstapelei nicht langsam peinlich?
Wann wollen Sie anfangen, sich für Physik zu interessieren und aufhören,
hier Dinge zu zitieren, die Sie nicht einmal ansatzweise verstehen können?
hmpf
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Sa 30. Aug 2025, 08:51

hmpf hat geschrieben:Nur endet der Aufstieg, wenn das Luftpaket sich bis auf die Temperatur der Umgebungsluft abgekühlt hat.
Damit hat das Luftpaket die Atmosphäre nur erwärmt und keinen Deut abgekühlt.

Wie erwärmt es denn die Umgebung, wenn es so kühl wie die Umgebung ist?
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Sa 30. Aug 2025, 09:08

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Nur endet der Aufstieg, wenn das Luftpaket sich bis auf die Temperatur der Umgebungsluft abgekühlt hat.
Damit hat das Luftpaket die Atmosphäre nur erwärmt und keinen Deut abgekühlt.

Wie erwärmt es denn die Umgebung, wenn es so kühl wie die Umgebung ist?
 

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 55. Mal:

Das aufsteigende Luftpaket war ja vor dem Ende seines Aufstiegs wärmer als seine Umgebungsluft
und hat diese dadurch erwärmt.
Das sollten Menschen mit einem IQ oberhalb von 80 verstehen können.

Tut ihnen das nicht langsam weh, hier immer wieder als geistig Behinderte entlarvt zu werden?
Wird Ihnen Ihre wiederholt entlarvte dummdreiste Hochstapelei nicht langsam peinlich?
Wann wollen Sie anfangen, sich für Physik zu interessieren und aufhören,
hier Dinge zu zitieren, die Sie nicht einmal ansatzweise verstehen können?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Sa 30. Aug 2025, 09:37

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Nur endet der Aufstieg, wenn das Luftpaket sich bis auf die Temperatur der Umgebungsluft abgekühlt hat.
Damit hat das Luftpaket die Atmosphäre nur erwärmt und keinen Deut abgekühlt.

Wie erwärmt es denn die Umgebung, wenn es so kühl wie die Umgebung ist?
 


Natürlich über Strahlung.
Und die Umgebung erwärmt das aufgestiegene Luftpaket, dieses wiederum die Umgebung. Also hin und her.
Ein perfekteres Perpetumilein gibts ja nicht.

Unser lieber Herr "hmpf" sollte halt mal kapieren was unter -abiatisch- ausgesagt wird was ja Thema der Überschrift ist. Das ist aber nicht möglich, er vermeidet alles was seinen festgefahrenen Ansichten schaden könnte.
Dabei ist es so einfach: Das sich ausdehnende Luftpaket (Ausdehnung wegen geringeren Gegendruck) bringt weniger "Wirkung" auf einen Temperaursensor in diesem Paket.
Dadurch zeigt dieser weniger Temperatur an. Das ist alles, mehr ist da nicht dahinter.

Kurt

.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Sa 30. Aug 2025, 09:43

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Nur endet der Aufstieg, wenn das Luftpaket sich bis auf die Temperatur der Umgebungsluft abgekühlt hat.
Damit hat das Luftpaket die Atmosphäre nur erwärmt und keinen Deut abgekühlt.

Wie erwärmt es denn die Umgebung, wenn es so kühl wie die Umgebung ist?

Das aufsteigende Luftpaket war ja vor dem Ende seines Aufstiegs wärmer als seine Umgebungsluft
und hat diese dadurch erwärmt.
Das sollten Menschen mit einem IQ oberhalb von 80 verstehen können.

Vorher schon. Das war auch eine andere Umgebung weiter unten.
Aber nachher kann es doch seine neue Umgebung nicht erwärmen. Wieso nicht?
Könnte doch daran liegen, dass die neue Umgebung schon vorher so kalt war wie das aufgestiegene Luftpaket nachher ebenfalls ist.
Was meinst du dazu, mit deinem überragenden IQ?
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Sa 30. Aug 2025, 10:08

Frau Holle hat geschrieben:... Aber nachher kann es doch seine neue Umgebung nicht erwärmen. Wieso nicht? ...

Warum sollte das aufgestiegene Luftpaket das tun?
Wichtig ist nur zu erkennen, dass erwärmte aufsteigende Luft die Atmosphäre nicht kühlen kann.
Nochmal:
Konvektion ist nicht die Ursache für den Temperaturabfall mit der Höhe in der Troposphäre.
Konvektion ist die Wirkung der ausschließlich von den Treibhausgasen erzeugten Temperaturdifferenz.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Sa 30. Aug 2025, 10:10

Kurt hat geschrieben:Unser lieber Herr "hmpf" [...] vermeidet alles was seinen festgefahrenen Ansichten schaden könnte.

Tja, das hat er wohl von dir gelernt. Nur deine geniale Ausrede "gibt's nicht" muss er noch vollends verinnerlichen. Da macht er aber Fortschritte: Adiabasie in Luft gibt's nicht, seiner Meinung nach. Die würde seinen festgefahrenen Ansichten massiv schaden. :lol:
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Sa 30. Aug 2025, 10:17

Frau Holle hat geschrieben:... Adiabasie in Luft gibt's nicht, seiner Meinung nach. ...

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 55. Mal:

„Adiabasie“ heißt Zustandsänderung ohne Wärmeaustausch mit der Umgebung.
Also praktisch wie im Vakuum. Luft hat aber eine von 0 verschiedene Wärmeleitfähigkeit:
Bild
Das sollten Menschen mit einem IQ oberhalb von 80 verstehen können.

Tut ihnen das nicht langsam weh, hier immer wieder als geistig Behinderte entlarvt zu werden?
Wird Ihnen Ihre wiederholt entlarvte dummdreiste Hochstapelei nicht langsam peinlich?
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