Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Fr 29. Aug 2025, 15:08

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:... (2) Das Luftpaket A steigt auf und ist in zunehmender Höhe kälter. ...

Es wird aber nicht kälter als seine Umgebungsluft.

Das spielt keine Rolle. Fakt ist: Es wird beim Aufstieg zunehmend kälter und ist folglich oben immer kälter als unten. Einfachste Logik.
...

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 55. Mal:

Das Paket ist oben kälter als es nach dem Aufheizen unten war.
Es ist aber nicht kälter als seine Umgebungsluft.
Damit wurde weder dem Luftpaket noch der Atmosphäre Wärme entzogen.

Tut ihnen das nicht langsam weh, hier immer wieder als geistig Behinderte entlarvt zu werden?
Ist Ihnen Ihre wiederholt entlarvte dummdreiste Hochstapelei nicht langsam peinlich?
Wann wollen Sie anfangen, sich für Physik zu interessieren und aufhören,
hier Dinge zu zitieren, die Sie nicht einmal ansatzweise verstehen können?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Fr 29. Aug 2025, 15:13

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:...
hmpf hat geschrieben:Auf Basis welcher Kinderwunschphysik sollte kalte Luft sonst aufsteigen?

Ausdehnung bei Erwärmung mit Aufstieg und adiabatischer Abkühlung ist anerkannte Physik.
 

Nur erklären Sie einem Menschen, der bis 3 zählen kann, wie dadurch eine Wärmesenke in der
Atmosphäre realisiert werden könnte?

Erkläre du doch mal warum du meinst, dass dadurch eine Wärmesenke in der
Atmosphäre realisiert ein müsste.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Fr 29. Aug 2025, 15:23

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Es wird aber nicht kälter als seine Umgebungsluft.

Das spielt keine Rolle. Fakt ist: Es wird beim Aufstieg zunehmend kälter und ist folglich oben immer kälter als unten. Einfachste Logik.
...

Das Paket ist oben kälter als es nach dem Aufheizen unten war.
Es ist aber nicht kälter als seine Umgebungsluft.

Das spielt keine Rolle. Fakt ist: Es wird beim Aufstieg zunehmend kälter und ist folglich oben immer kälter als es unten war, genau wie seine neue Umgebung oben kälter ist als seine alte Umgebung unten war. Einfachste Logik.

Frisch gesäter Rasen wird zunehmend grüner. Er wird aber nicht grüner als sein Umgebungsrasen. Spielt das eine Rolle? Nein! Es ist zunächst nur grauer Samen, wird langsam hellgrün und schließlich so dunkelgrün wie seine Umgebung. Somit ist fertiger Rasen permanent dunkelgrüner als frisch gesäter. Einfachste Logik.

hmpf hat geschrieben:Damit wurde weder dem Luftpaket noch der Atmosphäre Wärme entzogen.

Fakt ist: Es wurde beim Aufstieg zunehmend kälter und hat folglich Wärme verloren. Sie wurde in Arbeit verwandelt. Einfachste Logik im Einklang mit den Hauptsätzen der Thermodynamik.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Fr 29. Aug 2025, 15:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Fr 29. Aug 2025, 15:45

Frau Holle hat geschrieben:... Erkläre du doch mal warum du meinst, dass dadurch eine Wärmesenke in der
Atmosphäre realisiert ein müsste.

Warum sollte ich?
Sie haben doch behauptet, „adiabatische“ Luftströmungen könnten eine dauerhafte
Temperaturdifferenz erzeugen.
Laut den Hauptsätzen der Thermodynamik geht das nur mittels
mindestens einer Wärmequelle und mindestens einer Wärmesenke.

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Fr 29. Aug 2025, 15:55

hmpf hat geschrieben:Auch sie selbst ist am Ende ihres Aufstiegs nicht kälter als die Atmosphäre auf ihrer Höhe.

Aber sie ist kälter als in Bodennähe. Und darum ist es auf dem Berggipfel in der Regel kälter. :lol:
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Fr 29. Aug 2025, 15:58

Frau Holle hat geschrieben:...
Fakt ist: Es wurde beim Aufstieg zunehmend kälter und hat folglich Wärme verloren. Sie wurde in Arbeit verwandelt. Einfachste Logik im Einklang mit den Hauptsätzen der Thermodynamik.

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 55. Mal:

Es ist nicht strittig, dass sich erwärmte Luft beim Aufstieg etwas abkühlt.
Nur verteilt sie dadurch die unten empfangene Wärme an obere Luftschichten.
Durch diesen gekühlten Aufstieg wird die Gesamtatmosphäre nur erwärmt aber nicht gekühlt.

Tut ihnen das nicht langsam weh, hier immer wieder als geistig Behinderte entlarvt zu werden?
Ist Ihnen Ihre wiederholt entlarvte dummdreiste Hochstapelei nicht langsam peinlich?
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hier Dinge zu zitieren, die Sie nicht einmal ansatzweise verstehen können?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Fr 29. Aug 2025, 16:03

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Auch sie selbst ist am Ende ihres Aufstiegs nicht kälter als die Atmosphäre auf ihrer Höhe.

Aber sie ist kälter als in Bodennähe. Und darum ist es auf dem Berggipfel in der Regel kälter. :lol:

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 55. Mal:

Es ist nicht strittig, dass es oben in der Troposphäre kälter ist als unten.
Nur ist nicht die Wärmezufuhr, die ein Luftpaket hat aufsteigen lassen, der Grund für die
Abnahme der Temperatur mit der Höhe in der Troposphäre.

Tut ihnen das nicht langsam weh, hier immer wieder als geistig Behinderter entlarvt zu werden?
Wird Ihnen Ihre wiederholt entlarvte dummdreiste Hochstapelei nicht langsam peinlich?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Fr 29. Aug 2025, 17:34

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:... Erkläre du doch mal warum du meinst, dass dadurch eine Wärmesenke in der Atmosphäre realisiert ein müsste.

Warum sollte ich?
Sie haben doch behauptet, „adiabatische“ Luftströmungen könnten eine dauerhafte
Temperaturdifferenz erzeugen.

- Ausdehnung/Kompression eines Gases führt durch adiabatische Zustandsänderung zu einer Temperaturdifferenz vorher/nachher. Das ist Fakt gemäß Thermodynamik.

- Für solche Zustandsänderung ist per Definition keine Wärmequelle oder -senke innerhalb des Gases nötig, sondern lediglich Arbeit. Das ist Fakt gemäß Thermodynamik.

- Da vorher/nachher bei vertikaler Konvektion unter Arbeitsaufwand zwangsläufig auch tiefer/höher bedeutet, ergibt sich ein Zusammenhang der Temperatur mit der Höhe: unten heiß – oben kalt. Einfachste Logik.

- Dauerhaft ist die Sache deshalb, weil solche Kreisläufe dauerhaft stattfinden, seit Milliarden Jahren. Das ist unvermeidlich in einer gasförmigen Atmosphäre, die hauptsächlich von unten durch die Oberfläche und in permanent wechselndem Ausmaß erhitzt wird. Einfachste Logik.

Die Gasmoleküle sind ja nicht festgenagelt, sondern bewegen sich permanent.

hmpf hat geschrieben:Laut den Hauptsätzen der Thermodynamik geht das nur mittels mindestens einer Wärmequelle und mindestens einer Wärmesenke.

Dann erkläre mal, warum sich Quelle(n) und Senke(n) zwangläufig in der Atmosphäre befinden müssen.
Zumindest eine der Wärmequellen befindet sich außerhalb der Atmosphäre, nämlich die Oberfläche, die lediglich an die Atmosphäre grenzt. Ohne Treibhausgase wäre es sogar die einzige Quelle.

Es ist nicht einzusehen, warum die Oberfläche an anderem Ort nicht auch Wärmesenke sein kann. Die Lufttemperatur am Boden kann durchaus auch mal höher sein als die Temperatur der Bodens selber, so dass die Oberfläche auch Wärme aus der Atmosphäre durch Wärmeleitung aufnimmt.

Und sogar gleichzeitig am selben Ort ist die Oberfläche Wärmequelle und -senke, nämlich Quelle für angrenzende Luft und Senke für sich selber, indem sie von der Sonne empfangene Wärmeenergie nicht nur durch Wärmeleitung an die Atmosphäre abgibt und sich dadurch kühlt, sondern zusätzlich auch in Form von durch Strahlung: Ohne Treibhausgase nur ins All, ansonsten auch an Treibhausgase. Global ergibt sich ein Gleichgewicht.

Das ist alles glasklar und im Einklang mit den physikalischen Gesetzen, während deine "Erklärungen" nur Behauptungen sind, die vorne und hinten vor naiver Unlogik und inneren Widersprüchen nur so strotzen.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Fr 29. Aug 2025, 17:59

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:... Erkläre du doch mal warum du meinst, dass dadurch eine Wärmesenke in der Atmosphäre realisiert ein müsste.

Warum sollte ich?
Sie haben doch behauptet, „adiabatische“ Luftströmungen könnten eine dauerhafte
Temperaturdifferenz erzeugen.

- Ausdehnung/Kompression eines Gases führt durch adiabatische Zustandsänderung zu einer Temperaturdifferenz vorher/nachher. Das ist Fakt gemäß Thermodynamik.
... 

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 55. Mal:

Mit Temperaturdifferenzen sind natürlich Differenzen
an denselben zwei verschiedenen Orten zur selben Zeit gemeint.

Tut ihnen das nicht langsam weh, hier immer wieder als geistig Behinderte entlarvt zu werden?
Wird Ihnen Ihre wiederholt entlarvte dummdreiste Hochstapelei nicht langsam peinlich?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Fr 29. Aug 2025, 19:02

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:- Ausdehnung/Kompression eines Gases führt durch adiabatische Zustandsänderung zu einer Temperaturdifferenz vorher/nachher. Das ist Fakt gemäß Thermodynamik.
... 

Mit Temperaturdifferenzen sind natürlich Differenzen
an denselben zwei verschiedenen Orten zur selben Zeit gemeint.

Meine Aussage ist wahr. Dass du von anderen Differenzen redest macht sie nicht falsch.

In Verbindung mit den zusätzlich von mir gemachten wahren Aussagen ergeben sich zwingend die von dir gemeinten Differenzen an denselben zwei verschiedenen Orten zur selben Zeit.

Dazu müsstest du nur der logischen Beweiskette geistig folgen können, von wahren Aussagen zu weiteren wahren Aussagen ohne innere Widersprüche, wie es sich gehört.

Aber sachlich logisches Denken ist nichts für dich, wie wir gesehen haben. Kannst nur primitiv rumproleten :mrgreen:
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